Sommeraktion Top Angebote bis 30.06.

Lucid Air vs. Tesla Model S: Heiße Versprechungen oder heiße Luft?

01. März 2022 von

Ernstzunehmende Konkurrenz für die leistungsstarken Elektroautos aus dem Hause Tesla fanden sich nicht wirklich. Die 663 Kilometer Reichweite, die man maximal aus dem Model S Long Range herausholen kann, suchten lange ihresgleichen – bis jetzt!

Der Lucid Air wagt sich im wahrsten Sinne des Wortes in luftige Höhen vor, und überbietet die Reichweite um etwa 170 Kilometer. Klingt interessant? Ist es auch! Was der Newcomer seinem Landsmann Tesla noch entgegenzusetzen hat, und wo der Elektroautopionier die Oberhand behält, erfahren Sie in diesem Vergleichstest!

Damit uns vor lauter Elektrisierung nicht die Haare zu Berge stehen, müssen wir einen kühlen Kopf bewahren. Beim Lucid Air sorgt die namensgebende Luft für die enstprechende Kühlung, bei uns beruhigen wir die hitzigen Gemüter mit einem strukturierten Überblick über unsere Vergleichskategorien.

  1. Außenabmessungen und Design
  2. Innenraum
  3. Kofferraum
  4. Motoren und Akku
  5. Lademöglichkeiten
  6. Preise und Fazit

Teslas Model S dürften viele mit fortschrittlicher Technologie, schniekem Design und – zum Leidwesen der Kundschaft – einem leeren Geldbeutel verbinden, denn die High-End-E-Limousine erfordert beim Kauf einen tiefen Griff in das Spendierhöschen. All das will Lucid mit seinem neuen Modell Air auch repräsentieren, den belasteten Geldbeutel mit eingeschlossen.

Anstatt aber die ganze Zeit die Preise zu monieren, sollten wir einen genaueren Blick auf die beiden elektrifizierten Limousinen wagen, um sicherzustellen, dass sie ihr Geld auch wirklich wert sind.

Lucid Air Tesla Model S
ab ca. 80.000 Euro ab 102.970 Euro
Lucid News lesen Angebote vergleichen

Dass das Model S von Tesla kein Winzling ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Auch der Lucid Air lässt sich in Sachen Außenmaße nicht lumpen und zeigt sich von seiner langen Seite.

1. Außenabmessungen und Design

Wenn wir ehrlich sind, haben wir das Model S und den Lucid Air im Laufe unseres Textes quasi schon verunglimpft. Die Bezeichnung E-Limousine wirkt vermeintlich ausreichend, wird dem Anspruch der beiden Stromer nicht gerecht. Treffender wäre wohl der Terminus “E-Oberklasselimousine” – so dürften beide amerikanischen Fahrzeuge zufrieden aus der Diskussion herausgehen.

Damit dürfte wohl auch den enormen Außenmaße der Wagen Genüge getan sein, denn wer knapp an den 5 Metern Länge schabt, darf sich selbstbewusst zu den ganz Großen zählen.

Lucid Air Tesla Model S
Länge [m] 4,98 4,97
Breite [m] 1,94 1,97
Höhe [m] 1,41 1,45
Radstand [m] 2,96 2,96
Gewicht [kg] 2,100–2,375 2045–2402
max. Anhänge-
last [kg]
1.850

Wer uns einen Besuch aus der Beletage der batteriebetriebenen Gefährte abstattet, muss damit rechnen, dass er einer kritischen Inaugenscheinnahme unterzogen wird. Auch wenn dies so klingen mag, als seien Lucid Air und Teslas Model S vor unseren eindringlichen Blicken nicht gefeit, haben sie doch nichts Schlimmeres als ein verbales Urteil zu befürchten.

Gehen wir zunächst beim Lucid Air vorbei. Macht der Wagen seinem Modellnamen von außen alle Ehre? Schwer einzuschätzen, zumal dieses Thema im auf diesen Teil folgenden Kapitel zum Innenraum nochmal aufgegriffen werden soll. Auf jeden Fall luftig ist der klasse Luftwiderstandskoeffizienz von 0,21 cw. Das übertrifft wirklich nur die Creme de la Creme in Sachen aerodynamische Formung.

Der Stromer beeindruckt darüber hinaus mit einem futuristischen Design, das sich vor allem durch seine Größe konstituiert. Aus der Ferne fällt es gar nicht mal so leicht, den Lucid Air als High-Tech-Transportmittel von einem Kreuzfahrtschiff zu unterscheiden. Spaß beiseite – natürlich ist der Newcomer mit enormen Dimensionen gesegnet, aber unagil oder gar bieder wirkt er deshalb nicht.

Besonders auffällig am Air sind die Front- und die Heckleuchte, welche sich jeweils durch ihr durchgezogenes Design auszeichnen. Unter der langen “Scheinwerfer-Wurst” an der Front des Fahrzeuges befinden sich zusätzlich noch Lichter in der Form kleiner Rechtecke. Hierdurch werden die Gesichtszüge des Lucid Air noch markanter.

Einen kleinen Design-Bruch nehmen wir allerdings bei den Tagfahrlichtern an der rechten wie auch linken Flanke wahr, denn diese sind schlichte vertikale Striche. Zu den sonst so ausgeklügelt geformten Lichtern will das nicht so recht passen, hier hätten sich die Optik-Tüftler vielleicht noch etwas raffinierteres einfallen lassen können.

Auf den ersten Blick teilen der Lucid Air und das Model S einige Gemeinsamkeiten: Vier Räder, vier Türen, eine Heckklappe und die lange Form. Wer noch besser hinschaut, kann beim Model S aber eine kuriose Symbiose erkennen: Die einzelnen Design-Elemente am Tesla wirken traditioneller als die am Lucid Air, im Gesamtbild ergibt sich jedoch ein deutlich cleaneres Äußeres.

Am Model S gibt es keine durchgängigen Front- oder Heckleuchten, sondern ganz normale, bodenständige Scheinwerfer. Die sind allerdings so konzipiert, dass sie sich wunderbar in die aufgeräumte Karosserie einfügen, ohne besondere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Hier steht eher der Minimalismus als Konzept im Vordergrund, sehr gut auch an der kühlergrilllosen und flachen Schnauze zu erkennen.

Im Gegensatz zum Vorgängermodell kommt das aktuelle Model S mit schwarzen statt chromfarbenen Akzenten an Türen und Fenstern, welche dem E-Auto einen deutlich seriöseren Touch geben. Schick und elegant ist auch die nach hinten hin angedeutete Hüfte, welche insbesondere eine Auswirkung auf die Aerodynamik hat: Der Wert für den Luftwiderstand des Model S beträgt 0,208 cw.

Das sagt Ihnen nicht viel? Lassen Sie es uns so formulieren: Das ist verdammt wenig. Das Fahrzeug mit dem geringsten Luftwiderstand ist das Model S zwar nicht, aber es ist wirklich nah an der Pole Position: Nur der Mercedes EQS kann das Model S toppen, und zwar mit genau 0,2 cw.

2. Innenraum

Nachdem wir uns also von außen sattgesehen haben, ist es an der Zeit, in das Innere der Fahrzeuge vorzudringen und auch hier eingehende Untersuchungen anzustellen.

Auch hier überlassen wir dem feschen Frischling aus dem Hause Lucid den Vortritt. “Air” ist hier genau das richtige Stichwort – denn das Raumgefühl in der Elektrolimousine ist wahrlich luftig. Hauptverantwortlich für dieses positive Empfinden im Interieur des Lucid Air ist wohl das untrennbar mit der Windschutzscheibe verbundene Glasdach. Dadurch scheint es auf allen Sitzen, egal ob vorne oder hinten keine störende Kopfbegrenzung zu geben.

De facto schwebt natürlich eine Glasscheibe über Ihrer Rübe, aber die scheinbar grenzenlose Weite, in die durch die Abstinenz der aus Metall gefertigten Karosserie an der Decke geschaut werden kann, dürfte bei Liebhabern großzügiger Innenräume Schnappatmung auslösen.

Als gelungen ist im Lucid Air darüber hinaus die Ergonomie für Fahrende zu bezeichnen. Kleiner Spoiler: Im Gegensatz zum Tesla Model S hat man im Air wirklich das Gefühl, dass sich die Ingenieure und Designer etwas bei der Auslegung und Anordnung der Funktionen gedacht haben. In der Hoffnung, Ihnen nicht zu viel verraten zu haben, fahren wir also mit der Umsicht im Lucid Air fort und stellen fest, dass das schicke Zweispeichenlenkrad nicht den einzigen Blickfang darstellt.

Noch mehr Aufmerksamkeit erregt zweifelsohne das gigantische Display, welches bei den Bordinstrumenten beginnt, sich in die Mitte des Armaturenbretts ausdehnt und eine sagenhafte Bildschirmdiagonale von 34 Zoll aufweist. Und als ob dem noch nicht genug wäre, verbaut Lucid in der Mittelkonsole ein ein- und ausfahrbares Tablet, mit dem sich die Einstellungen am Fahrzeug überraschend intuitiv vornehmen lassen. Einen besonders dicken Pluspunkt verdient sich der Lucid Air wegen des Mutes, nicht alle haptischen Taster und Knöpfe aus dem Interieur zu verbannen: Wichtige Einstellungen wie die Innenraumtemperatur oder das Radio dürfen und können Sie nach wie vor an handelsüblichen Knöpfen mit Druckfeedback ausführen.

Als wäre es des Luxus noch nicht genug, kommen zu dem ohnehin schon überzeugenden Gesamtpaket noch bequem gepolsterte Sitze wie auch – und das ist nicht selbstverständlich – Soft-Close-Türen dazu. Vom Einsteigen über das Türen Schließen bis zur Fahrt – der Lucid Air ist ein rundum leises Auto.

Die ganzen Lorbeeren, die es für den Neueinsteiger im Elektroauto-Markt geregnet hat, dürften dem Model S nicht gerade schmecken. Erst im direkten Vergleich mit dem Interieur des Lucid Air fällt unangenehm auf, dass der Tesla kein derartiges Maß an Bedienergonomie zur Verfügung stellen kann. Gott sei Dank gibt es im Model S im Gegensatz zum Model 3 noch die üblichen Bordinstrumente, aber dafür zahlt das Elite-Modell des amerikanischen Herstellers an anderer Stelle Lehrgeld.

Ein kleiner Skandal rankt sich um das Lenkrad: Es sieht zwar flott aus, weil es – an der Form gemessen – direkt aus einem Go-Kart geklaut worden sein könnte, aber praktisch oder gar ergonomisch ist es nicht. Wer es gewöhnt ist, in Kurven oder im Geradeauslauf den oberen Griffkranz des Lenkrades anzufassen, wird von der Abstinenz desselbigen sehr enttäuscht sein. Natürlich ist die Bedienung dieses Flugzeug-Steuergerätes eine Sache der Übung, beißt sich aber dennoch mit den Gewohnheiten vieler Fahrer:innen.

Dadurch, dass unter anderem auch die Hupe als berührungsempfindliche Taste im Mäusekino-Format realisiert wurde, verfehlt man im Ernstfall vielleicht auch mal den richtigen Druckpunkt.

Wo Schatten ist, muss aber bekanntermaßen auch Sonne sein: Und die findet sich im sehr cleanen, minimalistischen Innenraum. Keine überflüssigen Knöpfe oder Schalter, alles findet sich untergebracht im großen zentralen Bedientouchscreen. Apropos: Hatten wir schon erwähnt, dass Sonne auch gleichzeitig Schatten bedeutet? Ausnahmslos alle Fahrzeugeinstellungen müssen über den riesigen Touchscreen in der Mitte vorgenommen werden. Das erfordert wiederum viel Eingewöhnung, wer bei der Bedienung aber einmal den Bogen raus hat, wahrt nicht nur die Kontrolle über das Auto, sondern kann auch bei Freund:innen und Verwandten mächtig Eindruck schinden.

Auch wenn das Auge vielleicht nur mittelmäßige Beglückung im Model S erfährt – der Po und der Rücken werden nach einer Fahrt in Teslas Vorzeigemodell verzücken. Die Sitze fallen vor allem vorne sehr gut gepolstert aus. Hinten platziert zu sein ist im Model S keine Schande, hier sind Sie ebenfalls mit massig Platz gesegnet. Da die Batterie unter den Sitzen angebracht wurde, geht allerdings etwas Beinfreiheit flöten.

Wer über besonders lange Laufwerkzeuge verfügt, wird sie wohl etwas stärker anwinkeln müssen, als es in anderen Fahrzeugen der Fall ist. Hinten Sitzende, werden mit einem zusätzlichen Display mit Internetanbindung verwöhnt, und können während kräftezehrenden Fahrten das ein oder andere Video oder einen Film anschauen. Ist Fahrenden während einer Standpause zu langweilig, können sie über das leistungsstarke System im Model S auch diverse Arcadespiele am großen Zentralbildschirm zocken.

3. Kofferraum

Wer die Heckklappe des Model S öffnet, den erwartet – gähnende Leere. Der enorme Kofferraum im Model S ist auf mehr als nur einen Wocheneinkauf ausgelegt und schluckt anstandslos das Reisegepäck von fünf Passagier:innen. Im Frunk unter der Motorhaube lassen sich Ladekabel und allerlei Kleinkram verstauen.

Das Gepäckabteil des Lucid Air hat nicht ganz so viel Platz zu bieten: 460 Liter Gepäck kommen im Kofferraum unter. Das ist erheblich weniger als im Model S, aber immer noch gerade so ausreichend für ein Fahrzeug dieser Klasse. Der wahre Champion in Sachen Stauraum ist beim Air aber der Frunk – der ist nämlich größer als so mancher Kleinwagenkofferraum und fasst nochmal zusätzlich sensationelle 280 Liter.

Hier kommen dem Stauraum die in besonders platzsparender Ausführung hergestellten Batterien und Antriebsteile zugute.

Lucid Air
Tesla Model S
Minimales
Ladevolumen [l]
459 793
Maximales
Ladevolumen [l]
1.795
Frunk [l] 280 127

Das macht Lucid gut:

+ Sehr hohe Reichweite

+ Großzügiges und hochwertiges Interieur

Lucid News lesen

Das gefällt uns am Tesla:

+ Hohe Reichweite

+ Großer Kofferraum

Angebote vergleichen

4. Motoren und Akku

Egal für welche Leistungsvariante des Tesla Model S Sie sich entscheiden sollten, Sie bekommen stets eine 100 kWh fassende Batterie in Ihren Stromer gebaut. Dieser leistet wahlweise 670 oder – halten Sie sich fest – 1.020 PS. Was glauben Sie, wie es im Model S Plaid zugeht, wenn Sie das Gaspedal in einem Akt der Wahnwitzigkeit durchdrücken? Genau, ganz schön rasant, denn das Model S Plaid beschleunigt in satten 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Bei diesen Werten jenseits von Gut und Böse hofft man doch glatt, in Gestalt des Lucid Air einen gemäßigteren Zeitgenossen getroffen zu haben – falsch gedacht! Der Lucid Air legt in der absoluten Top-Variante nochmal eine Schippe drauf und kommt so auf 1.111 PS. Wer weniger Durchschlagskraft möchte, kann auch auf die Varianten mit 487 PS oder mit 628 PS zurückgreifen.

Lucid Air Tesla Model S
Leistung [PS] 487/628/1.111 670/1.020
Batteriekapazität
[kWh]
88/88/112 100
Reichweite [km] 540-837 637-652
Vmax [km/h] 200/250/270 250/322
Beschleunigung
0–100 km/h [s]
3,2-4,2 2,1-3,2

5. Lademöglichkeiten

Bisher haben sich unsere zwei Vergleichskandidaten einen ziemlich erbitterten Kampf geliefert. Was aber beide beweisen konnten: Es handelt sich um Premium-Fahrzeuge. Entsprechend hoch sind auch die Erwartungen an die Ladetechnik – und wir werden keineswegs enttäuscht.

Der Lucid Air kann mit bis zu 300 kW Schnellladeleistung vollgepumpt werden. Durch diese brachialen Ladewerte kann der Air Strom für bis zu 483 Kilometer Reichweite innerhalb von 20 Minuten in sich aufsaugen. Wer nur eine kleine Minute zum Laden entbehren kann, lädt immerhin 32 Kilometer Reichweite nach.

Dass auch Tesla Schnellladetechnik kann, zeigt die Firma mit ihrem landesweit wachsenden System an Superchargern. Die Plaid-Version kann laut Tesla 300 Kilometer Reichweite in 15 Minuten an der Supersteckdose nachtanken. Für die Ladung von 20% auf 80% braucht Teslas Oberklassemodell etwa eine halbe Stunde – genug Zeit, um einen Kaffee oder Tee zu sich zu nehmen, und sich auf langen Fahrten etwas die Beine zu vertreten.

Lucid Air Tesla Model S
Steckdose
2,3 kW [h]
43,5 48,75
Wechselstrom
11 kW [h]
9,25 10,25
Gleichstrom
[min]
75 60

7. Preise und Fazit

Einen Sieger im Duell zwischen Lucids Air und Teslas Model S zu küren, fällt auch nach diesem ausführlichen Vergleich gar nicht leicht. Auf der Habenseite des Tesla stehen ein modernes und cleanes Äußeres, sehr gute Reichweiten und natürlich das stetig wachsende Netz an Superchargern. Lucid kann mit coolen Designakzenten, ebenso starken Reichweiten und mit viel Platz für die Passagier:innen überzeugen.

Wenn man uns nun unter Druck fragen würde, welches Auto das richtige für Sie ist, würden wir wegen des bequemer zu bedienenden Infotainments und wegen des Newcomer-Bonus zum Lucid Air raten. Ist der Entscheidungsdruck nicht allzu hoch, lassen Sie sich die folgenden Punkte noch einmal durch den Kopf gehen und horchen Sie in sich hinein, welcher E-Limousine Ihr Herz gehört.

Lucid Air Tesla Model S
ab ca. 80.000 € Euro ab 102.970 Euro
Lucid News lesen Angebote vergleichen
✅ Kommt noch 2022 nach
Europa
✅ Etabliertes Modell auf
dem Automobilmarkt
✅ Oberklasse-Limousine ✅ Oberklasse-Limousine
✅ Bidirektionales Laden ✅ Bidirektional geht nicht
✅ Mit bis zu 1.111 PS ✅ Maximal 1.020 PS
✅ Hervorragende Reichweiten ✅ Sehr gute Reichweiten
✅ Ergonomisch auf den Fahrer
ausgelegtes Infotainment
✅ Großer Zentralbildschirm
✅ Cooles Scheinwerfer-Design ✅ Mischung aus traditionellen
und modernen Designaspekten
✅ Ausreichendes
Kofferraumvolumen
✅ Sehr gutes
Kofferraumvolumen