Hyundai Tucson Testbericht

Der Hyundai Tucson ist eine beeindruckende Erscheinung. Das neu geformte Gesicht mit dem omnipräsenten Kühlergrill und den darin eingelassenen Lichtern geht Betrachtenden so schnell nicht mehr aus dem Kopf.

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Was gut ist

  • Großer Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Lange Garantie

Was nicht so gut ist

  • Geringe Anhängelast
  • Durchzugsschwache Benziner
  • Schwache Basisausstattung

Hyundai Tucson: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Hyundai Tucson

Dabei hat mit dem Tucson alles ganz anders angefangen. Schon seit 2004 gibt es das SUV-Modell im Angebot der koreanischen Marke Hyundai. Mit großen Glubschaugen und einer klobigen Form gab der damalige Tucson unübersehbar zu erkennen, dass er vom Geländewagen abstammt und den Praxisnutzen in den Vordergrund stellt. Von Lifestyle keine Spur.

Und so war schon 2009 Schluss mit dem Tucson, zumindest unter diesem Namen. Abgelöst wurde er zwischenzeitlich vom Hyundai ix35, der seinen Vorgänger von vielen seiner starren Kanten befreite und dessen Form vermehrt in Rundungen auflöste.

2015 wurde der Tucson parallel zum ix35 unter seinem ursprünglichen Namen wiederbelebt und führte fort, womit der ix35 angefangen hatte: Der Kühlergrill wurde vergrößert, die Scheinwerfer reichten weit in die vorderen Kotflügel hinein und insgesamt entsprach der Tucson der dritten Generation so bereits viel mehr dem, was man sich unter einem SUV im Gegensatz zum reinen Geländewagen vorstellt.

Die mittlerweile vierte Generation folgte im Herbst 2020 und setzte neue Design-Maßstäbe für den Tucson. Die scharf gezeichnete Optik verleiht dem Tucson einen sportlichen Look und das Highlight setzen insgesamt zehn LED-Elemente, die als Tagfahrlicht in die Lücken des Kühlergrills eingearbeitet wurden.

Von der kargen Optik des Ursprungs-Tucson ist wenig geblieben. Dabei hat er sich auch in Sachen Praxisnutzen deutlich weiter entwickelt und kann weitaus mehr Anforderungen bedienen als damals. Nun erfüllt er die Erwartungen an einen SUV, kann als Familienauto verwendet werden, ist bereits jetzt als Hybrid und auch als Plug-in Hybrid erhältlich.

Keine graue Maus mehr

Koreanische Fahrzeuge, die nur mit dem Preis und der langen Garantie überzeugen – das war gestern. Heute kommt ein Hyundai Tucson nicht einmal mehr aus Korea. Wie schon das vorangegangene Modell wird auch der Tucson der vierten Generation im Hyundai-Werk Nosovice in der Tschechischen Republik produziert.

Das Format von 4,50 Meter Länge, 1,87 Meter Breite und 1,65 Meter Höhe besteht den Alltagstest als Familienauto im Innenraum, bietet auch im Sommerurlaub viel Platz fürs Gepäck und passt in der Stadt noch in die Parklücken. Ein komfortables Reisefahrzeug ist der Tucson besonders mit einem der 116 bis 136 PS leistenden, genügsamen Dieselmotoren.

Mit einer Großzahl an Assistenzsystemen und reichhaltiger Ausstattung fährt sich der Tucson so bequem wie sicher. Sicherheit gibt einem auch die lange Garantie. Nur KIA gibt in dieser Fahrzeugklasse beim beliebten Sportage mit sieben Jahren mehr Garantie. Andere Hersteller sparen sich das.

Bei den mittlerweile zahlreichen mit dem Tucson konkurrierenden Kompakt-SUVs, zu denen die agilen Ford Kuga und BMW X1, der Audi Q3, der geräumige VW Tiguan, der gemütliche Honda CR-V oder der flotte Mazda CX-5 zählen, fallen die Garantiezeiten kürzer aus.

Eine gute Partie

Der Hyundai Tucson ist ein komfortabler und solider Familien-SUV. Das Raumangebot überzeugt genauso wie der hohe Fahrkomfort, das sichere Fahrverhalten, die gute Verarbeitung und das Preis-Leistungs-Verhältnis. Und das Vertrauen des koreanischen Herstellers in die eigene Qualität, zu der sich viele deutsche Hersteller nicht mit ihren Garantieleistungen bekennen wollen, fährt im Hyundai Tucson mit fünf Jahren Garantie ohne Kilometerbegrenzung immer mit.

Damit ist der Hyundai Tucson eben einfach eine richtig gute Partie, vorausgesetzt die Motoren entsprechen Ihrem Geschmack und Anforderungsprofil.

Wie viel kostet der Hyundai Tucson?

Das Hyundai Tucson Modell hat eine UVP von 27.940 € bis 51.300 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 5.507 € sparen. Die Preise beginnen bei 25.346 € für Barzahlung.

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Bei den Unterhaltskosten liegt der Hyundai Tucson im guten Durchschnitt für ein Kompakt-SUV. Der Tucson wird für die Haftpflichtversicherung in die Typklasse 18 eingestuft. Für die Teilkasko kommen motorabhängig die Klassen 24 und 25 zum Einsatz. Die Einstufung für die Vollkaskoversicherung liegt bei 23 für die Verbrennermotoren und 25 für den Plug-in Hybrid.

Leistung und Fahrkomfort

So wünscht man sich das in einem SUV auf der Reise. Auf der Autobahn soll die Fahrbahn vom Fahrwerk des Tucson komfortabel weggefedert werden. Der Motor säuselt im Hintergrund und fällt auch in seinen Dieselvarianten nicht mit störenden Vibrationen auf. Ganz anders die Benziner, die bei sportlicher Fahrweise hörbar in den Innenraum vordringen und mit dem Gewicht kämpfen, ohne dass so richtig Dynamik aufkommen will.

Bei Landstraßenfahrten werden Fahrbahnfugen von dem komfortable abgestimmten Fahrwerk sanft weggefedert. In schnellen Kurven werden Wankbewegungen des Fahrzeuges weitestgehend verhindert, doch der Tucson macht deutlich, dass er mehr das gemütliche Reisemobil als der sportliche Flitzer ist.

Dadurch fühlt sich das Tucson Fahren auch sehr sicher an. Der elektronisch überwachte Allradantrieb, der für 180-PS-Benziner und 136-PS-Diesel jeweils mit Mild-Hybrid-System angeboten wird, verstärkt dieses Gefühl noch.

Viele Motoroptionen auf den ersten Blick

Sieht man sich das Datenblatt des Hyundai Tucson auf der Suche nach dem richtigen Antrieb an, überfordert im ersten Moment das Angebot an Motoren, deren Unterschiede im Detail stecken.

Da sind zum einen die klassischen Einstiegsdiesel und -benziner, gefolgt von Mild-Hybridvarianten mit gleicher oder mehr Leistung. Die stehen mit 6-Gang-Schaltgetrieben oder 7-Gang-Automatik sowie Front- oder Allradantrieb auf der Karte. Dann kommt der Vollhybrid hinzu, seinerseits wiederum mit Front- oder Allradantrieb und dieses Mal mit einer 6-Gang-Automatik.

Und schließlich komplettiert noch der Plug-in Hybrid die Motorenpalette des Hyundai Tucson.

Wenig Auswahl auf den zweiten

Wer allerdings nicht alle verschiedenen Kraftstoffarten oder Antriebsvarianten in Betracht zieht, Präferenzen bei Frontantrieb oder Allrad hat oder schlichtweg eine Vorliebe für Schalter oder Automatik, wird in Sachen Motorenvielfalt schnell enttäuscht.

Wenig spritzig fallen die Diesel mit 116 oder 136 PS aus, die allesamt für den Start von 0 auf 100 km/h über elf Sekunden benötigen. Wer nicht selbst schalten möchte, landet direkt beim 136-PS-Diesel und auch wer Allrad benötigt, hat nur diese Option.

Mit Super im Tank sieht das etwas besser aus. Zwischen 150 und 180 PS wählt man hier. Wer zum 150-PS-Mild-Hybrid greift, erhält beim Getriebe die Wahl. Mit 180 PS gibt es die Automatik nur im Zusammenspiel mit Allradantrieb. Besser schneiden die Benziner auch bei der Beschleunigung ab, die zwischen 10,3 Sekunden beim schwächsten und 9,0 Sekunden beim stärksten Motor dauert. Überzeugen können allerdings auch die Benziner nicht.

Durchaus ungewöhnlich: Der sportlichste unter allen Tucson-Motoren ist der Vollhybrid. Und er ist der beste Motor für den Tucson. Er knackt die 100 km/h Marke dank seiner 230 PS Systemleistung nach 8,0 Sekunden. Dabei sorgt stets eine 6-Gang-Wandlerautomatik für reibungslose Schaltvorgänge, die gefälliger funktionieren als das Automatikgetriebe der reinen Verbrenner und optional für alle, die es wollen, ist der Allradantrieb verfügbar.

Platz und Praxistauglichkeit

Der Platz reicht für vier Personen plus reichlich Gepäck. Auf den Vordersitzen herrschen üppige Platzverhältnisse. Dahinter reist man komfortabel, solange man nicht in der Sitzbankmitte Platz nimmt. Dort sitzen lediglich Kinder bequem, aber auch das ist im Vergleich zu schmaleren Familienautos schon ein Vorteil.

Dass die Rückbanklehne im Verhältnis 40:20:40 teilbar ist, liefert beim Bepacken mehr Variabilität. Wer sieben Sitze erwartet, sitzt allerdings im falschen Hyundai. Die bietet nur der größere Santa Fé.

Der Kofferraum des Tucson fällt mit bis zu 620 Litern gigantisch aus. Werden die Rücksitzlehnen flach gelegt, passen maximal 1.799 Liter auf die Ladefläche. Leichte Abstriche sind in beiden Fällen mit Diesel und/oder Mild-Hybrid zu machen, die dennoch viel Volumen bieten.

Nicht nur viel, sondern vor allem mehr als woanders. Im VW Tiguan, der einen Zentimeter länger ist, gehen bloß 615 bis 1.655 Liter in den Kofferraum. Zusätzlich dürfen im Tucson nochmals 100 Kilo aufs Dach.

Nur Anhänger sieht der Tucson nicht so gern. Mit maximal 1.650 Kilogramm gebremster Anhängelast hängt er niemanden ab, sondern bei der Konkurrenz hinten dran. Mit dem Tiguan dürfen es da schon bis zu zwei Tonnen sein.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das Cockpit hat nichts mehr mit dem von früheren koreanischen Fahrzeugen zu tun. Die Verarbeitung stimmt und die Platzverhältnisse im Innen- und Kofferraum fallen so großzügig aus, wie man das in der 4,50 Meter-Klasse erwartet und darüber hinaus.

Soft-Touch-Oberflächen und gekonntes Innendesign verleihen dem Innenraum einen guten Qualitätseindruck. Die Verarbeitung wirkt, auch in den Details und an den Flächen, die nicht im direkten Sichtbereich liegen, solide und zweckorientiert. Tasten und Schalter, die auf Bedieninseln vor allem unterhalb des mittigen, serienmäßigen 8-Zoll-Touchscreen (10,25 Zoll ab Trend) gruppiert sind, lassen sich genauso flott finden wie die richtige Sitzposition. Bei den meisten davon handelt es sich seit dieser Generation um gut beleuchtete Touchtasten, deren Bedienung bei unruhiger Fahrt einige Zieltgenauigkeit erfordert.

Wie ein großes "M" zieht sich die Mittelkonsole gemeinsam mit dem Armaturenbrett durch den Innenraum des Tucson. Der wirkt insgesamt fast schon perfektionistisch clean und aufgeräumt mit seinen wohl definierten Formen und der klar horizontal verlaufenden Linie, die das Armaturenbrett mit der Frontscheibe verbindet, ohne dass etwa die Instrumente hochstehen würden.

Das Lenkrad fällt mit einer zweiten horizontalen Speiche statt dem klassischen 3-Speichen-Design ins Auge und in klassischer Tablet-Form verbirgt sich dahinter - tief eingelassen - ein digitales 10,25-Zoll-Kombiinstrument. Wer das erblickt, sitzt mindestens in der Ausstattungslinie Select, denn der Pure verdient sich seinen Namen dadurch, neben weniger Serienausstattung im Prinzip auch keine Zusatzoptionen bereit zu stellen.

Viel Ausstattung und lange Garantie

Auch der Umfang der Ausstattung stimmt beim Tucson. Das gilt zumindest, wenn man Abstand vom Einstiegsmodell namens Pure nimmt.

Puristen sollten sich beim Tucson mit der Farbe Rot anfreunden, denn Engine Red ist die einzige Lackierung, in der die Ausstattungslinie Pure angeboten wird. Zwar sind schicke 17-Zöller, Klimaanlage, Notbremsassistenz und auch 8-Zoll-Touchscreen schon hier mit an Bord, ansonsten entgeht einem aber doch einiges an Ausstattung, die der Pure nichtmal gegen Aufpreis in der Sonderausstattung bereit hält.

Angenehmer fährt es sich da im Select, der neben dem 10,25-Zoll-Digitalinstrument auch praktische Einparkhilfen hinten, elektrisch anklappbare Spiegel und eine 2-Zonen-Klimaautomatik bietet.

Weiter geht es mit der Variante Trend, welche größere 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Ambientebeleuchtung, den größeren 10,25-Zoll-Touchscreen und Sitzheizung vorn im Angebot hat.

Einen Hauch von Luxus versprüht die Topversion Prime mit 19-Zoll-Alufelgen oder den Ledersitzen, die elektrisch verstellbar sind und deren Position über die Memory-Funktion abgespeichert werden kann. Wer das Radio oder die Musik vom Handy aufdreht, wird vom Premium-Soundsystem der Marke KRELL beschallt und Mitfahrende hinten stellen sich dank 3-Zonen-Klimaautomatik ihre eigene Wunschtemperatur ein.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Der Einstieg unter den Benzinern gelingt beim Hyundai Tucson mit dem reinen Verbrenner, der 150 PS leistet und im Schnitt 7,0 Liter auf 100 Kilometer schluckt. Alle anderen Motoren sind derweil elektrifiziert.

Das gilt für die Mild-Hybrid-Benziner mit 48V-Bordnetz, das den Hyundai Tucson beim Anfahren elektrisch unterstützt und den Verbrauch senken soll. In der Praxis bleibt der Effekt aber marginal. Bei gleicher Leistung verbraucht der 1.6 T-GDI mit Frontantrieb abhängig vom Getriebe 6,6 - 6,8 l/100km. Die stärkere Leistungsvariante mit 180 PS genehmigt sich dabei 6,7 - 7,2 l/100km.

Schon deutlich sparsamer fährt der Vollhybrid zumindest in Kombination mit Frontantrieb, der dann bloß noch 5,9 l/100km verbraucht. Wer allerdings auf den Allradantrieb nicht verzichten kann, muss mit einem höheren Verbrauch von 6,6 l/100km rechnen.

Sparsamer ist der 1.6 Liter Diesel, der ebenfalls mit einem Mild-Hybrid-System ausgestattet ist und den es genauso mit Front- oder Allradantrieb gibt. Beim Selbstzünder liegt der Verbrauch abhängig vom Antrieb zwischen 5,3 und 5,9 l/100km.

Am effizientesten ist natürlich der Plug-in Hybrid. In der Praxis kommt es aber stark auf den Anteil rein elektrisch zurückgelegter Kilometer an. Nach WLTP-Zyklus ist theoretisch ein Verbrauch von 1,4 l/100km bei einem Stromverbrauch von 17,7 kWh/100km möglich. Dabei können bis zu 62 Kilometer rein elektrisch zurückgelegt werden.

Sicherheit und Schutz

Die gute Fahrsicherheit im Hyundai Tucson manifestiert sich nicht nur im sicheren Fahrverhalten und im Allradantrieb, sondern auch in den Sicherheitsassistenten, die über das Übliche hinausgehen.

Einen Spurhalte- und Toter-Winkel-Assistenten, eine Rückfahrkamera, einen Parkassistenten oder eine Verkehrszeichenerkennung für Tempolimits und Überholverbote haben auch andere in der SUV-Kompaktklasse zu bieten.

Features wie die aktive Motorhaube, die Fußgänger:innen oder Fahrradfahrer:innen bei einer Kollision bessere Überlebenschancen bietet oder der autonome Bremsassistent samt Fußgängererkennung gehören aber noch nicht zum allgemeinen Sicherheitsstandard.

Mit dem Cross Traffic Assistent, der mit dem Radar den rückwärtigen Fahrzeugbereich in einem 180-Grad-Winkel überwacht und Fahrende vor kreuzendem Verkehr warnt, verbessert sich das Sicherheitsniveau im Tucson nochmals, zumal der Hyundai wenn nötig eigenständig bremst.

Dieses System ist im Assistenzpaket enthalten. Ebenso wie eine Warnung beim Ausstieg, falls vorbeifahrende Fahrzeuge eine Gefahr für das Öffnen der Türen darstellen.

Optional komplettieren Überholsensor mit Anzeige oder die Möglichkeit zum autonomen Fahren auf der Autobahn - natürlich mit den Händen am Lenkrad - den Sicherheitsumfang des Hyundai Tucson.

Zuverlässigkeit und Probleme

Für die neueste Modellgeneration des Hyundai Tucson sind bisher nur wenige Probleme bekannt. Manche Fahrende berichteten von Problemen mit dem 48-Volt-Bordnetz des Mild-Hybrid in Kombination mit der Start-Stopp-Automatik, die auf häufige Kurzstreckenfahrten und einen zu geringen Ladestand der Batterie zurückzuführen sind.

Vereinzelt gab es zudem Undichtigkeiten bei starkem Regenfall.

Des Weiteren sind zwei Rückrufe zur aktuellen Generation des Hyundai Tucson bekannt, die zum einen im Zusammenhang mit verkehrt herum eingebauten Airbags und zum anderen mit einem Software-Problem der Wegfahrsperre standen.

Insofern ist die lange Garantie beim Hyundai Tucson durchaus interessant. Ganze fünf Jahre gibt Hyundai auf das gesamte Fahrzeug inklusive Antrieb und Lack. Gegen Durchrostung beträgt die Garantie zwölf Jahre. Wer den Tucson mit einem Hybridantrieb kauft, bekommt außerdem acht Jahre Garantie auf die Batterie bis zu einer Laufleistung von 200.000 Kilometern.

Hyundai Tucson FAQs

Das Einstiegsmodell des neuen Hyundai Tucson kostet laut Listenpreis 26.800 €. Die Topversion des Hyundai Tucson beginnt mit 45.200 €. Bei carwow erhalten Sie Hyundai Tucson Angebote ab 23.275 €.

Der Hyundai Tucson wird wie auch der Hyundai i30 im tschechischen Werk Nošovice hergestellt.

Die maximale Anhängelast für den Hyundai Tucson beträgt 1.650 Kilogramm bei einem gebremsten Anhänger und maximal 750 Kilogramm für einen ungebremsten Anhänger.

Abhängig von Motor und Ausstattung beträgt das Leergewicht des Hyundai Tucson 1.425 - 1.804 Kilogramm.

Alle Dieselmotoren für den Hyundai Tucson werden über einen Zahnriemen angetrieben. Alle Benzinmotoren verfügen über eine Steuerkette.

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