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Dacia Jogger Testbericht

Dacia fahren ist eine bewusste Entscheidung: Tausche Komfort-Überflüssigkeiten gegen notwendige Technik. Der Jogger ist das bisher beste Auto des rumänischen Herstellers. Und zeigt, dass auch weniger mehr sein kann.

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Was gut ist

  • 5 bis 7 Sitze
  • Geräumiger Kofferraum
  • Stylisches Design

Was nicht so gut ist

  • Weniger funktional als der eingestellte Lodgy
  • Einfache Materialauswahl
  • Keine reine Elektrovariante

Dacia Jogger: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Dacia Jogger

Nachfolger für gleich zwei Modelle: Mit dem Jogger wirft Dacia einen würdigen Nachfolger für den Dokker und den Lodgy gleichermaßen auf den Markt. Sie alle eignen sich gut für Familien und zwei von ihnen – der mittlerweile nicht mehr neu verfügbare Lodgy sowie der frische Jogger – sind mit bis zu sieben Sitzen erhältlich.

Hauptunterschied? Die Karosserieform. Während der Lodgy als Van rustikal anmutet und alles dafür tut, möglichst funktional zu sein, möchte der Jogger sich nun lieber als Crossover irgendwo zwischen Kombi und Van etablieren. Neben der Praktikabilität soll er auch optisch etwas hermachen. Deshalb verdrängt er die beiden in Sachen Fahrzeugdesign eher zurückhaltenden Dokker und Lodgy und fährt mit seiner ganz eigenen Designsprache vor.

Schick und günstig?

Die meisten Kombis haben nur einen Sinn: Funktionalität. Darunter leidet unter Umständen die Optik. Auch bei Vans wie dem Dacia Lodgy zeigten sich die Einsparungen an der Verarbeitung und den verwendeten Materialien. Hier kommt viel Hartplastik zum Einsatz.

Obgleich sich die verwendeten Substanzen für den Jogger nicht wirklich gewandelt haben, hat Dacia gelernt, die Nachteile des Autos gekonnt zu kaschieren. Ästhetisch kann das Modell problemlos mit Konkurrenten, zu denen auch Hochdachkombis wie der Peugeot Rifter oder der VW Caddy zählen, mithalten. Natürlich erhält die Kundschaft hier, typisch Dacia, ältere Renault-Technik, dafür ist der Preis aber auch sehr erschwinglich.

Dacia hat mit seinen Autos wahrlich einen Nerv getroffen. Während alle anderen Autohersteller irgendwie „Premium“ sein wollen, konzentriert sich die rumänische Tochter von Renault vollkommen auf das Niedrigpreissegment. Nahezu in jeder Klasse bietet Dacia das günstigste Auto an. Egal ob Kleinwagen, SUV, Kombi oder Elektroauto – wenn es um den Preis geht, schlägt den Hersteller niemand. Der Nachteil: Das zeigte sich in der Vergangenheit gerne auch einmal in der Qualität. Dacia sind eher rustikal als verspielt. Technisch gesehen gibt es nur das Nötigste.

Evolution oder Revolution?

Doch die Marke ist im Wandel. Was früher nach Modellen aus den 80er Jahren im osteuropäischen Design aussah, schließt nun immer mehr zur Konkurrenz auf. Dacia sind mittlerweile schick. Was sich nicht geändert hat: Der Preis ist immer noch heiß. Da macht auch der neue Dacia Jogger keine Ausnahme. Hier kombiniert der Hersteller geschickt Elemente von SUV, Kombi und Van – und das alles für unter 14.000 Euro. Selbst voll ausgestattet kostet der Jogger abhängig vom Motor kaum mehr als 18.000 Euro. Das fangen andere Hersteller in dieser Größe erst an.

Wie viel kostet der Dacia Jogger?

Das Dacia Jogger Modell hat eine UVP von 16.100 € bis 21.250 €. Die Preise beginnen bei 16.689 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 146 €.

Unsere 3 beliebtesten Dacia Jogger Versionen sind:

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Schlau gemacht, Dacia! Autos für kleines Geld sind selbstverständlich nicht nur etwas für schmale, sondern theoretisch auch für prall gefüllte Geldbeutel, deren Eigner:innen beim Autokauf einen dicken Batzen Knete sparen wollen. Einen derart ausgestatteten Crossover aus Kombi, SUV und Hochdachkombi bekommen Sie sonst nirgends zu diesem Spottpreis. Aber rächt sich der günstige Autoeinkauf später bei der Versicherung?

Eine für die Fahrer:innen besonders angenehme Haftpflichteinstufung gibt es mit dem Jogger unglücklicherweise nicht. Versicherungsklasse 20 steht hier bei den Kfz-Versicherern geschrieben, wir würden dies als "obere Mittelklasse" bezeichnen. Die Beschreibung aber bitte nicht verwechseln mit dem Jogger an sich!

Für Freudensprünge sorgt unterdessen die Einstufung bezüglich der Teilkaskoversicherung – Versicherungsklasse 17 liegt für Versicherungszahler:innen im grünen Bereich. Wer aber die volle Versicherungsdröhnung wünscht und sich eine Vollkaskoversicherung (Eventuell aufgrund des Selbstbewusstseins über die eigenen Fahrleistungen, Spaß beiseite!) gönnen möchte, kommt an der Einstufung 23 nicht vorbei.

Leistung und Fahrkomfort

Wie bei Dacia üblich, ist die Motorenauswahl überschaubar. Zwei Dreizylinder mit jeweils 1,0 Liter Hubraum sind im Angebot. Der Benziner leistet 110 PS, der LPG-Motor 101 PS. Autogas-Varianten führen in Deutschland ein Nischendasein, interessant ist diese Variante trotzdem. In Europa beispielsweise verkauft Dacia 35 Prozent seiner Autos mit diesem Antrieb. Auch im Jogger hat der Hersteller einen 40 Liter fassenden LPG-Tank und einen 50-Liter-Benzintank verbaut. Das reicht für 1.000 Kilometer ohne Tankstopp. Das schaffen nicht einmal die meisten Diesel-Fahrzeuge.

110 PS für den genügsamen Mitschwimmer

Der Benziner mit 110 PS ist auf jeden Fall mehr als ausreichend für den Dacia Jogger. Der Crossover hängt gut am Gas, der Dreizylinder verrichtet aufgrund des geringen Gewichts von 1,2 Tonnen seinen Dienst mühelos. Ein Durchschnittsverbrauch von 5,6 bis 5,7 Liter ist für ein Auto dieser Größe gut. Das aktuelle sechsstufige Getriebe ist perfekt abgestimmt, selbst bei hohen Drehzahlen fällt der Motor nicht unangenehm laut im Innenraum auf. Schluss auf der Autobahn ist bei 183 km/h. Einziger Wermutstropfen: Ein Automatikgetriebe gibt es noch nicht. Im nächsten Jahr soll ein Dacia Jogger mit Hybridantrieb und Automatik folgen. Der Motor ist bereits aus dem Renault Clio bekannt. Sicher ist das aber noch nicht. Dacia macht die Markteinführung von den Verkaufszahlen abhängig und davon, ob die Kundschaft diesen Antrieb auch wirklich will.

Der LPG-Motor ist etwas träger, gerade im unteren Drehzahlbereich, darüber hinaus ist der Jogger sehr spritzig, bevor ihm langsam aber sicher der Zug am Gaspedal ausgeht. Dafür sind die Kosten für LPG geringer als von Benzin, aktuell immer noch konstant unter einem Euro pro Liter. Das Fahrwerk ist in beiden Versionen ausgewogen, Unebenheiten werden kaum in den Innenraum weitergegeben.

Platz und Praxistauglichkeit

In den Dacia Jogger passen je nach Konfiguration fünf bis sieben Personen. Schiebetüren sind nicht im Angebot. Ist Sitzreihe drei mitgeordert (800 Euro Aufpreis), müssen die Sessel in Reihe zwei nach vorne geklappt und dann nach hinten geklettert werden. Das funktioniert einfacher, als es klingt. Das Platzangebot auf beiden Sitzen im Kofferraum ist sogar ausgesprochen gut – beziehungsweise besser als bei vielen anderen Fahrzeugen mit drei Sitzreihen auf dem Markt. Sogar Erwachsene über 1,75 Meter nehmen hier bequem Platz.

Der Kofferraum schrumpft dann auf überschaubare 160 Liter. Ohne die dritte Sitzreihe sind es 607 bis 1.819 Liter. Dazu müssen die zehn Kilogramm schweren Sessel ausgebaut und die Sitze der zweiten Reihe hochgeklappt werden. In den ersten beiden Reihen geht es geradezu verschwenderisch zu. Platzangst sollte hier niemand bekommen. Die Kopf- und Beinfreiheit ist großzügig. Der Dacia Jogger unterstützt die gefühlte Luftigkeit durch die tief heruntergezogene Fensterlinie.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Die Funktionen im Dacia Jogger sind außerordentlich übersichtlich angeordnet, nur die Tasten für die Heizung liegen ungewöhnlich tief. Positiv für Touchscreen-Muffel: Die Klimaanlage wird mit klassischen Drehreglern bedient, auf die wichtigsten Funktionen erfolgt der Zugriff per Tasten. In der Basis-Variante gibt es noch kein Display, das muss extra geordert werden. Ab der Comfort-Ausstattung spendiert Dacia ein Infotainment-System mit Display.

Immer inklusive ist die Verknüpfung mit dem Smartphone. Eine Navigationsfunktion bietet Dacia aber erst ab der höchsten (und teuersten) Ausführung des Touchscreen-Displays an. Das „Media Nav“ spiegelt den Inhalt des Smartphones kabellos per WLAN-Verbindung. Das acht Zoll große Display ist aufgrund der Reduktion auf wesentliche Funktionen übersichtlicher als bei der Hightech-Konkurrenz und reagiert ausgesprochen schnell.

Günstig und gut

Wie man es von der rumänischen Renault-Tochter gewohnt ist, zeigt der Dacia Jogger in der Basis-Variante eine eher karge Ausstattung. Irgendwo muss ja bekanntermaßen der Rotstift angesetzt werden. Es gibt im Einstiegs-Jogger weder Klimaanlage noch ein im Abstand verstellbares Lenkrad. Ebenso müssen die Außenspiegel manuell eingestellt werden. Auf der anderen Seite: Mit sehr viel Ausstattung, die unter anderem Alufelgen, Rückfahrkamera und Keyless-go beinhaltet, kostet der Jogger nur etwas mehr als 17.000 Euro. Für einen Familien-Van ist das kaum zu schlagen.

Der Innenraum präsentiert sich gewohnt schlicht. Wobei man Dacia durchaus zugestehen kann, dass sich viel im Vergleich zu den vorhergehenden Modellen getan hat. Der Großteil des Innenraums besteht zwar aus Hartplastik, wird aber durch Chrom-Applikationen und eine Stoffeinlage auf der Mittelkonsole spürbar aufgelockert. Alles ist gut verarbeitet und übersichtlich. Das Armaturenbrett kennen Dacia-Fahrende bereits aus dem Sandero.

Basal mit dezentem Hang zum Luxus

Wenn es um die Ausstattung geht, müssen beim Jogger also Abstriche gemacht werden. Die Basisversion des Dacia Jogger beispielsweise verdient diese Bezeichnung wirklich. Enthalten sind eine beheizbare Heckscheibe und elektrische Fensterheber vorn. Das war es dann aber auch mit modernen Accessoires, die in anderen Autos längst Standard sind. Allerdings kostet die Variante „Essential“ auch nur 13.990 Euro. Gefragt ist sie aber nicht besonders. Dacia verkauft zwei Drittel seiner Fahrzeuge mit einer höheren Ausstattung.

Ab der Ausstattungslinie „Comfort“ (ab 15.690 Euro) kommen unter anderem ein Regensensor für die Scheibenwischer, Klimaanlage, ein 8-Zoll-Display und ein höhenverstellbares Lederlenkrad hinzu. „Extreme“ (ab 16.690 Euro) ergänzt das Angebot durch eine akustische Einparkhilfe hinten und eine Rückfahrkamera. Temporäre Topversion ist die Ausstattungslinie „Extreme+“ (ab 17.490 Euro), die das Angebot mit elektrischen Fensterhebern vorne und hinten, einem Toten-Winkel-Warner, Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und Touchscreen mit Navigation abrundet. 

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Zugegeben: Herzrasen lösen die Angaben im Datenblatt des Dacia Jogger nicht gerade aus. Um abartige Fahrleistungen und Beschleunigungsrekorde geht es dem Jogger aber überhaupt nicht: Der sympathische Rumäne ist der Kerl fürs Grobe und gibt sich mit beiden verfügbaren Motoren überaus genügsam.

Auch Jogger müssen trinken

Jogger:innen kennen diese unverblümbare Wahrheit: Sie müssen sich viel Wasser einverleiben, durchschnittlich mehr als andere. Beim Flüssigkeitskonsum macht der Dacia Jogger natürlich nichts anderes, greift tatsächlich aber in einem äußerst gemäßigten Rahmen zur Flasche. Der 110-PS-Benziner beispielsweise genehmigt sich im Schnitt auf 100 Kilometer 5,6 - 5,7 Liter Superbenzin – nach WLTP wohlgemerkt! Dabei werden pro Kilometer 127 - 130 Gramm CO2 in die Atmosphäre gepustet.

Wer mit weniger Pferdchen und dafür mit mehr Autogas unterwegs sein möchte, kann zum TCe 100 ECO-G greifen: Kombiniert schluckt der durchschnittlich 7,6 - 7,8 Liter, es fallen 118 - 121 Gramm CO2 pro Kilometer an. Beide Motoren sind natürlich nach Euro 6 zertifiziert.

Sicherheit und Schutz

Ein Blick in den NCAP-Crashtest des Dacia Jogger vermiest uns zwar ganz schön den Tag, ist aber unumgänglich, denn es geht um unsere und Ihre Sicherheit im Straßenverkehr. Warum so negativ, fragen Sie sich? Nunja, weil auch das Testergebnis des Dacia Jogger ziemlich negativ ausgefallen ist. Hätte man den Jogger auf Covid-19 getestet und das Ergebnis wäre negativ, so könnte man dem Ganzen immerhin noch etwas Positives abgewinnen, aber in diesem Falle handelt es sich zum Leidwesen des Jogger um ein wahrlich verheerendes Urteil – einer von fünf Sternen im Crashtest ist ein historisch schlechtes Ergebnis, aber keineswegs ein unerklärliches.

Viel Hartplastik im Innenraum und dünne Verkleidungen führen im Jogger zu weniger Knautschzone als andere Fahrzeuge sie vorweisen können. Erwachsene genießen im Jogger einen Insass:innenschutz von 70 % – was noch in Ordnung ist. Kinder mit 69 % liegen hier nur knapp darunter, aber kaum steht die 6 am Anfang, sieht das Ergebnis gefühlt schon deutlich magerer aus. So richtig traurig wird es aber erst bei der Wertung für die Assistenzsysteme und den Schutz der anderen Verkehrsteilnehmenden: 39 % beziehungsweise 41 % stellen das Zeugnis einer Sparpolitik dar, die auf den Einsatz moderner Sicherheitsassistenzsysteme verzichtet.

Zuverlässigkeit und Probleme

Wer den Dacia Jogger käuflich erwirbt, genießt eine Neuwagengarantie von 3 Jahren – nicht schlecht, angesichts der Tatsache, dass vermeintlich qualitativ hochwertigere Hersteller teilweise nur 2 Jahre Garantie gewähren.

Zu den Problemzonen und Schwachstellen des Dacia Jogger ist ob seines jungen Alters noch nicht viel bekannt. Das Vorgängermodell Lodgy ist während seiner Produktionszeit mit erhöhtem Ölverlust und schwachen Batterien sowie Problemen an der Achsaufhängung aufgefallen, der Dokker, dessen Erbe auch der Jogger ist, war seinerzeit ebenfalls ein Ölschlucker mit Hang zum übermäßigen Bremsverschleiß. Wie sich der Jogger entwickelt, bleibt vorerst abzuwarten, aber mit Sicherheit hegt Dacia ein großes Interesse daran, die Kinderkrankheiten seines neuen Modells auszumerzen.

Dacia Jogger FAQs

Der Dacia Jogger kann bereits jetzt bestellt werden und steht ab März 2022 bei den Händlern.

Der Preis des Dacia Jogger startet ab 13.990 Euro. Der Siebensitzer beginnt ab 14.790 Euro.

Dacia bietet den Jogger in sechs Farben an: Arktis-Weiß, Perlmutt-Schwarz, Komet-Grau, Moonstone-Grau, Iron-Blau und Terracotta-Braun.

Dacia besitzen ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis. Abstriche müssen bei Sicherheitssystemen und modernen Antrieben gemacht werden.

Für 2023 ist ein Dacia Jogger mit Mildhybrid in Vorbereitung, ein Plug-in Hybrid ist angekündigt. Da diese Technik sehr teuer ist, geht der Jogger mit E-Motor-Unterstützung nur in Serie, wenn genügend Interesse bei der Kundschaft besteht.

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