Opel Astra Testbericht

Die neue Generation des Astra kommt mit frischem Markengesicht, komplett anderer Bauplattform aus dem Hause Stellantis und vielen technischen Highlights wesentlich moderner und dynamischer daher als sein Vorgänger.

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Was gut ist

  • Modernes Design
  • Digitales Cockpit mit Widescreen
  • Bequeme Sitzergonomie

Was nicht so gut ist

  • Sicherheitsausstattung meist aufpreispflichtig
  • Nur 2 Jahre Garantie
  • Matrix-Licht nur in Top-Versionen

Opel Astra: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Opel Astra

Ist das der neue Mokka? Den kennt doch schon jeder! Moment – der ist ja gar nicht so höhergelegt wie der Mokka und ganz so groß ist er auch nicht. Ist es vielleicht der Opel Astra? Richtig geraten, Opel orientiert sich bei der neuen Astra-Generation stark am gut ankommenden Mokka-Design. Das bedeutet de facto: eckige, ja gar kastenartige Scheinwerfer mit leicht geknicktem Lichtstreifen, ein durchgehend schwarz gezeichneter Kühlergrill, ein stylischer Knick in der Heckklappe und noch viele weitere neue Design-Details.

Alter Wein in neuen Schläuchen

Die Modellgeschichte des Dauerbrenners in Opels Produktkatalog ist wirklich reif für die Annalen: 1962 als der Opel Kadett auferstanden, 1991 in Astra umbenannt und bis heute fester Bestandteil des Verkaufserfolges der deutschen Firma, das ist wirklich beneidenswert.

Heute ist der Opel Astra ein rundum durchgestylter und dennoch praktischer Kompaktwagen, der mit konzerneigener, aber auch mit konzernfremder Konkurrenz wie dem VW Golf, dem Peugeot 308, dem Renault Clio und anderen um die Gunst der Kundschaft in der Kompaktklasse buhlt. Neu dabei ist neben dem frischen Design auch ein Plug-in Hybrid.

Der Astra ist nicht nur ein Modell von vielen bei Opel, sondern eines der gefragtesten im Portfolio. Obwohl sich die äußeren Maße nur um Millimeter verändert haben, steht der neue Astra im wahrsten Sinn des Wortes auf einer komplett neuen Basis, was einen enormen Schritt nach vorn hin zu mehr Modernität, hochwertigerem Interieur, einem besseren Fahrwerk und der Möglichkeit zahlreicher moderner Assistenzsysteme ermöglicht hat. Und das alles zum selben Preis wie beim Vorgänger.

Nachdem Opel im Sommer 2017 zunächst an die französische PSA-Gruppe (Peugeot, Citroën) verkauft wurde, fusionierte diese wiederum Anfang 2021 mit Fiat-Chrysler (FCA) zum Stellantis-Konzern. Deshalb nutzt der neue Astra L die nun in dritter Generation modifizierte EMP2-Plattform (Efficient Modular Platform 2) des PSA-Konzerns. Diese ist bereits seit 2013 im Einsatz und bildet ebenso die Basis für diverse Modelle der Kompaktklasse (Peugeot 308) sowie für kompakte SUV (Opel Grandland X, Opel Zafira Life oder auch Citroën C4 Picasso).

Die neue Generation des Astra wartet mit technischen Highlights wie dem digitalen Cockpit mit Widescreen auf sowie einer interessanten Innovation in Sachen Licht: Eine Infrarotkamera erkennt per Körperwärme Tiere und Personen bis zu 100 Meter vor dem Auto und warnt den Fahrer im Dunkeln vor diesen Gefahren. Auch soll das intelligente Matrix-Licht regennasse Fahrbahn im Dunkeln entblenden. 

Als Antriebsmöglichkeiten sind nach wie vor Diesel- (130 PS) und Benzin-Motoren (110 PS oder 130 PS) verfügbar sowie zwei Plug-in-Aggregate (180 PS oder 225 PS). Für 2023 hat Opel dann auch einen vollelektrischen Astra angekündigt, ab 2028 soll die gesamte Marke Opel vollelektrisch werden.

Faire Preise auch in schweren Zeiten

Der Opel Astra ist bereits bestellbar und kostet in der Basisversion als Viertürer 22.465 Euro, was im Klartext bedeutet: Er ist keinen Cent teurer als sein Vorgänger, was in Zeiten wie diesen doch bemerkenswert ist. Und zum Vergleich: Die Preise des Platzhirsches VW Golf starten bei 27.615 Euro in der Basisversion - stolzen 5.000 Euro mehr also. Dafür kommt der Golf dann aber auch gleich mit 20 PS mehr des Weges. Auch als Kombi soll der Astra im kommenden Jahr neu aufgelegt werden.

Auch elektrifiziert ist der Astra weit unter 40.000 Euro zu haben, so dass er in den Genuss der vollen Förderung kommt: Als Hybrid kostet er 35.800 Euro, wovon noch die stattliche beziehungsweise staatliche Förderung abzuziehen ist.

Wie viel kostet der Opel Astra?

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Als Kompaktwagen bleibt der Opel Astra auch in der Versicherung noch günstig. Für die Haftpflichtversicherung wurde der Astra in die Typklasse 14 eingestuft. Etwas höher geht es in der Teilkasko mit Klasse 22. In der Vollkasko liegt die Einstufung bei Typklasse 21.

Leistung und Fahrkomfort

Der Opel Astra wird mit Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybrid-Motorisierungen angeboten. Zur Auswahl stehen zwei 1,2-Liter Dreizylinder Benziner mit wahlweise 81 kW/110 PS oder 96 kW/130 PS mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 8-Stufen-Automatik, ein 1,5-Liter Vierzylinder-Diesel mit 8-Stufen-Automatik und ebenfalls 96 kW/130 PS sowie

vorerst nur ein Plug-in-Hybrid mit 133 kW/180 PS Systemleistung, ein weiterer mit 225 PS soll Anfang 2022 folgen. Beide Antriebe brauchen weniger als acht Sekunden, um von Null auf 100 km/h zu beschleunigen und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h oder 235 km/h.

Darüber hinaus wird der Astra auch weiterhin mit den bereits bekannten 1,2-Liter Dreizylinder-Turbobenziner mit wahlweise 110 PS oder 130 PS sowie manuellem Sechsgang-Getriebe oder Acht-Gang-Automatik für die 130-PS-Version angeboten.

Auch der 1,5-Liter-Diesel leistet 130 PS und ist entsprechend als Handschalter oder mit Achtgang-Automatik verfügbar.

Die beiden elektrifizierten Antriebe sind auch ein Ausblick auf die Zukunft: 2023 soll der vollelektrische Astra kommen und 2025 folgt der elektrische Manta. Ab 2028 will Opel dann vollelektrisch sein. Der neue Astra ist also definitiv der letzte mit Verbrennungsmotor.

Die Benziner

In der Praxis zeigt der 130 PS-Benziner trotz des geringen Hubraums eine ordentliche Durchzugskraft und erstaunt auch mit für das Downsizing ungewöhnlicher, aber umso angenehmerer Laufruhe. Er beschleunigt unter zehn Sekunden von Null auf Hundert - um genau zu sein in 9,7 Sekunden. 

Der etwas schwächere Motor-Bruder liegt knapp über der 10-Sekunden-Marke mit 10,5 Sekunden. Er schafft aber immerhin auch 199 km/h in der Spitze, was der 20 PS stärkere große Bruder noch auf 210 km/ Höchstgeschwindigkeit toppt.

Die Diesel

Der 1,5-Liter Vierzylinder-Turbodiesel leistet ebenfalls 96 kW/130 PS und ist auch bereits aus dem Hause PSA bekannt. Mit der 8-Gang-Automatik bringt er ein maximales Drehmoment von 300 Newtonmeter zustande, was schon recht ordentlich anzieht, aber auch entsprechend Lärm macht, den man im Elektro-Zeitalter eigentlich nicht mehr so recht gewöhnt ist - etwas mehr Dämmung des Motorraums könnte hier Abhilfe schaffen.

Der Plug-in-Hybrid

Für den Plug-in-Hybrid kombinierte Opel einen 150 PS kräftigen 1,6-Liter-Benziner mit einem erstaunlich starken 110 PS Elektromotor, was in Kombination eine Systemleistung von 180 PS erzeugt. Diese Power merkt man: Der Plug-in-Hybrid zieht auffallend souverän und kraftvoll durch.

Mit bis zu 360 Newtonmeter beschleunigt der Hybrid energisch in nur 7,6 Sekunden von Null auf Hundert - das macht Laune.

Neues Fahrwerk, mehr Stabilität

Ein komplett neues Fahrwerk erhöht die Fahrstabilität im neuen Astra im Vergleich zum Vorgänger deutlich spürbar. An der Vorderachse sind McPherson-Federbeine verbaut, hinten sitzt eine Verbundlenkerachse. Zusätzlich wurde die Karosserie-Steifigkeit um 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell erhöht.

Dementsprechend fährt sich der neue Astra nun merkbar straffer und agiler als sein Vorgänger. Flottes Kurvenfahren geht nun spürbar präziser und runder von der Hand als noch beim Vorgänger.

Made in Germany

Bemerkenswert ist beim neuen Astra die Tatsache, dass sowohl Entwicklung als auch Design sowie Produktion in Deutschland verortet sind: Er wird im Opel-Werk Eisenach gebaut.

In vielen Disziplinen setzt der Opel Astra Spitzenmarken: Bei der Größe des Kofferraums, beim Wendekreis und auch bei der Bedienbarkeit des Cockpits macht ihm in seiner Klasse der Kompakten kein anderer etwas vor, auch nicht der klassen-namensgebende VW Golf.

Gelegentlich ranken sich Gerüchte um eine leistungsstarke OPC-Version (Opel Performance Center) des Astra, beispielsweise in Anlehnung an den Opel Grandland Hybrid 4 mit Allradantrieb und satten 300 PS. Aber Konkretes ließ Opel bisher dazu nicht verlauten.

Platz und Praxistauglichkeit

Während die Außenabmessungen des Astra nahezu gleich blieben, wirkt das neue Modell vom Design her moderner, dynamischer und qualitativ wertvoller. Markante Sicken zieren die Mitte der Motorhaube als auch die Seiten, was kantiger wirkt und auch einen gewissen Wiedererkennungswert bietet. Mit optionaler Bi-Color-Lackierung, die bereits vom Corsa bekannt ist, wirkt der Astra besonders modern. Auch die nach hinten leicht ansteigende Fensterlinie unterstreicht den dynamischen Look, kostet aber auch immer entsprechend Fensterfläche und freien Blick im Fond.

Der Astra hat sich grundlegend verändert, allein schon aufgrund der neuen Plattform. Der leicht gewachsene Radstand und eine um 51 Millimeter vergrößerte Breite bescheren den Mitfahrenden im Fond angenehm geräumigen Platz. Auch die Sitzpositionen vorn wurden leicht modelliert, so dass die Sitzposition nun besser in das Gesamtkonzept integriert erscheint.

Außerdem hat der neue Astra im Zuge des aktuellen Facelifts durch Maßnahmen an der Karosserie-Steifigkeit in Kombination mit dem neuen Fahrwerk merkbar an Fahrstabilität gewonnen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das Pure Panel-Cockpit - der Name ist Programm - wirkt modern und aufgeräumt und entspricht jenem aus dem Corsa und Mokka. Zwei integrierte Bildschirme (optional sogar hinter Glas) liefern übersichtlich und dadurch gut lesbar alle relevanten Fahrdaten auf dem zentralen Monitor und der rechte Monitor bietet per Touchscreen Navigation und Infotainment. Zusätzlich stehen auch Schalter in einer Leiste darunter sowie im Lenkrad integriert zur Verfügung, was der Bedienfreundlichkeit zugute kommt. Außerdem können per Sprachbedienung diverse Assistenzsysteme an- (oder aus-) gesteuert werden. Zusätzlich ist ein Head-Up-Display optional bestellbar.

Opel hat bewusst einige Drehregler im Cockpit belassen, wie Michael Walter, Leiter Produktmarketing Opel Deutschland, das Konzept des “Pure Panel” erklärt: „Der Nutzer soll nicht überfrachtet werden mit zahlreichen Optionen, sondern neben dem großen und übersichtlichen Digitalscreen bleiben für die Grundfunktionen auch echte Drehregler erhalten. So muss man sich nicht erst mühsam durch mehrere Menü-Ebenen scrollen, wenn man einfach nur die Musik lauter/leiser machen möchte oder die Temperatur der Sitzheizung verändert werden soll.“ – Ein guter Mittelweg, denn das komplette Weglassen von Drehreglern nervt mittlerweile mehr Kund:innen als es Anklang findet.

Die im Innenraum verbauten Materialien wirken qualitativ hochwertig und tragen zu einem eleganten Look bei. Einzig die recht dunklen Oberflächen-Farben wirken etwas beengend. Bei den Sitzen bleibt sich Opel treu und achtet auf die Gesundheit: Die von der Aktion gesunder Rücken zertifizierten ergonomischen Aktiv-Sitze sind auffallend komfortabel, aber gleichzeitig angenehm straff und an den richtigen Stellen stützend.

Der neue Astra verfügt nun auch über ein 360-Grad-Kamerasystem sowie ebenso zahlreiche wie hilfreiche Assistenten: Das “Intelli-Drive 2.0”-System kombiniert beispielsweise die vorhandenen Kameras, um die Geschwindigkeit vorausschauend anzupassen und kann sogar halbautomatische Spurwechsel selbsttätig ausführen.

Optional erhältlich und je nach Geschmack empfehlenswert sind auch eine erweiterte Verkehrsschilderkennung oder ein Rückfahrassistent, der bei eingelegtem Rückwärtsgang vor Gefahren wie querenden Autos warnt.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Der altbekannte 1,2-Liter Dreizylinder aus dem Hause PSA liefert als Vollaluminium-Direkteinspritzer in der kleineren Variante 81 kW/110 PS mit maximal 205 Newtonmeter Drehmoment. Mit 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht er bei langsamer Fahrt innerorts laut Hersteller 5,4 - 6,7 Liter, was nicht wenig ist - beziehungsweise sogar geringfügig mehr als für den 20 PS stärkeren Motorbruder angegeben wird. 

Der stärkere - ebenfalls 1,2-Liter Dreizylinder - Turbo-Benziner bietet 96 kW/130 PS und ein maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter. Dieser verbraucht kombiniert auch nicht geringe 5,4 bis 5,7 Liter. Noch mehr verbraucht er mit der 8-Stufen-Automatik, nämlich 5,6 - 5,8 Liter laut WLTP und Herstellerangaben, was ja bekanntlich eher das untere Ende der realistischen Marge markiert.

Aber immerhin wurden ihnen die Energie-Effizienzklasse “A” attestiert und sie erfüllen die Schadstoffnorm Euro 6 d (ohne die Einschränkung Temp).

Die beste Alternative ist der Plug-in Hybrid. Dessen 12,4 kWh-Lithium-Ionen-Akku reicht für rund 60 Kilometer rein elektrisch, womit auch die verschärften Grenzwerte zur weiteren Förderung von Plug-in-Hybriden ab dem kommenden Jahr eingehalten werden dürften.

An einer 22 kW-Wallbox kann er mit optionalem 7,4 kW-Onboard Charger und Mode-3-Ladekabel in knapp unter vier Stunden vollständig aufgeladen werden.

Sicherheit und Schutz

Eine Menge Assistenzsysteme sind bereits serienmäßig im Preis enthalten: Sowohl Fußgänger- und Geschwindigkeitszeichen-Erkennung als auch der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung sowie der Spurhalteassistent und eine Müdigkeitserkennung sind ohne Aufpreis an Bord.

Auch die elektrische Parkbremse und ein Berganfahr-Assistent sind bereits serienmäßig inkludiert. Und besonders angenehm: Sowohl Scheinwerfer als auch Tagfahrlicht, Rückleuchten und Blinker sind serienmäßig mit LED ausgestattet. Ebenso muss weder für den Fernlicht-Assistenten noch für den Regensensor Aufpreis gezahlt werden.

Auch für den Fall der Fälle ist vorgesorgt: Werden Airbags oder Gurtstraffe ausgelöst, aktiviert der Astra automatisch das Warnblinklicht und entriegelt alle Türen. Natürlich wird auch parallel der inzwischen gesetzlich vorgeschriebene Not- und Pannenruf dann automatisch abgesetzt.

Sowohl die Sprachbedienung als auch kabelloses Koppeln und Laden von Smartphones per Android Auto oder Apple Carplay funktionieren prima.

Ein Stop-and-Go-Assistent folgt im Kolonnenverkehr dem vorausfahrenden Auto und fährt aus dem Stand auch wieder selbstständig los, sofern ein Automatikgetriebe verbaut ist.

Licht in Sicht

Absolutes Highlight der neuesten Opel-Generation ist das Intelli-Lux LED-Pixel Licht. Dieses wartet mit 84 LED-Einheiten pro Scheinwerfer auf, mit dem die Blendung des Gegenverkehrs vermieden wird.

Die neue Generation des Astra wartet mit technischen Highlights wie dem digitalen Cockpit mit Widescreen auf sowie einer interessanten Innovation in Sachen Licht: Eine Infrarotkamera erkennt per Körperwärme Tiere und Personen bis zu 100 Meter vor dem Auto und warnt Fahrende im Dunkeln vor diesen Gefahren. Auch soll das intelligente Matrix-Licht regennasse Fahrbahn im Dunkeln entblenden. 

Einziger Wermutstropfen: Das IntelliLux LED Matrix-Licht ist nur in den drei teuersten Ausstattungsvarianten verfügbar und das Infrarot-Kamerasystem Night-Vision kostet 1.300 Euro extra. Kleiner Trost: Wenigstens sind LED-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten schon serienmäßig ab der Basisausstattung enthalten.

Zuverlässigkeit und Probleme

Bisher werden nur wenige Probleme zum Opel Astra berichtet. Eine Rückrufaktion gab es allerdings bereits. Dabei wurde ein Teil der Fahrzeuge, die zwischen März und April 2022 produziert wurden, zurückgerufen. Bei diesen hatte es Probleme mit der korrekten Montur des Seitenairbags gegeben.

Dazu gibt Opel eine zweijährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug. Mit zwölf Jahren gibt es außerdem eine sehr lange Garantie gegen Durchrostung.

Opel Astra FAQs

Der Opel Astra wird in Eisenach produziert, nicht mehr wie zuvor in Ellesmere Port (Großbritannien) oder Gliwice (Polen).

Beim Astra heißt der Kombi “Sportstourer” und war stets sehr beliebt. Eine Neuauflage ist mittlerweile auch für den Sports Tourer auf dem Markt.

Der neue Astra basiert nun nicht mehr auf der alten GM-Plattform, sondern erstmals auf der PSA- beziehungsweise nun Stellantis-Plattform, auf der auch der Peugeot 308 und der noblere DS 4 basieren.

Ab 2023 soll eine rein elektrische Version des Opel Astra folgen. Ferner hat Opel angekündigt, bis 2028 komplett auf Elektro-Mobilität umzustellen.

Da das Sportmodell Tradition hat, besteht durchaus Hoffnung hierauf. Ein konkretes Statement gibt es von Opel aber dazu bis dato nicht.

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