BMW X1 Testbericht

Der BMW X1 zählt zu den beliebtesten Kompakt-SUVs am Markt. Er vereint ein ausgewogenes Platzangebot mit hochwertiger Verarbeitungsqualität sowie sportlichen Attitüden in sich. Der X1 zählt definitiv zu den Allroundern bei BMW.

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Was gut ist

  • Gute Serienausstattung
  • Großer Kofferraum
  • Hohe Auswahl an Antrieben

Was nicht so gut ist

  • Sonderausstattung teils nur in Paketen
  • Hoher Preis
  • Kein Dreh-Drück-Schalter mehr

BMW X1: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des BMW X1

Günstig ist der BMW X1 auch in der dritten Generation nicht, schließlich bewegen wir uns bei BMW im Premiumsegment. Im Gegenteil für das kleinste SUV-Modell des bayrischen Autoherstellers muss ziemlich viel Geld hingeblättert werden. Dafür steigen wir premiumgerecht auch eine ganze Fahrzeugklasse höher ein als bei den SUV-Einstiegsmodellen anderer Hersteller der Fall wäre.

Mit einer Fahrzeuglänge von 4,50 Metern platziert sich der X1 der dritten Generation mitten im Kompakt-Segment.

Entsprechend gut ist das Platzangebot des kantigen Bayern, dessen markanteste optische Änderung die aufgeblasenen Nieren an der Front - gemeint ist der Kühlergrill - sein dürfte, von der jüngst auch kein anderes BMW-Modell verschont geblieben ist. Dadurch wirkt der BMW X1 nicht nur muskulös bis prollig, sondern verkörpert noch viel stärker die Geländewagen-Gene, die einst die Kategorie der SUVs hervorhob.

Dem X1 der ersten Generation wurde noch vorgeworfen, nicht viel mehr ein SUV zu sein, als das bei einem aufgebockten Kompaktwagen der Fall sei. Im X1 der dritten Generation mit mehr Bodenfreiheit ist von dieser Kritik nicht mehr viel übrig.

Verbrenner, Hybrid oder Elektro?

Großer Beliebtheit erfreute sich die zweite Generation nicht zuletzt dank der Einführung des Plug-in Hybrids. Ob das auch noch für die dritte Generation gelten wird, erscheint angesichts unsicherer Förderbestimmungen derzeit fraglich.

Als Alternative bieten sich nicht nur die altbewährten Benziner und Diesel an, sondern künftig auch die rein elektrische Version des X1, die mit dem Modellkürzel iX1 zusätzlich abgegrenzt wird.

Einer der besten seiner Klasse

Zu den Hauptkonkurrenten des BMW X1 zählen vor allem die SUVs anderer Premiumhersteller wie der Audi Q3 und der Mercedes-Benz GLA. Unter diesen ist der X1 schon rein optisch die sportlichere Variante. Aus genau dieser Optik zieht das kantige SUV auch Vorteile für den Innenraum und gestaltet das Platzangebot nicht nur großzügig, sondern auch variabel.

Wie viel kostet der BMW X1?

Das BMW X1 Modell hat eine UVP von 41.400 € bis 54.000 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 5.412 € sparen. Die Preise beginnen bei 36.858 € für Barzahlung.

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In der Versicherung wird der BMW X1 recht durchschnittlich eingestuft. Die Typklasse für die Haftpflichtversicherung liegt abhängig von der jeweiligen Motorvariante bei 17 oder 18. In der Teilkasko ist die Einstufung bei 23 bis 24. Für die Vollkaskoversicherung sind ebenfalls je nach Variante die Typklassen 21 bis 24 relevant.

Leistung und Fahrkomfort

Zur Markteinführung stehen für den X1 erstmal zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren zur Verfügung. Alle sind serienmäßig mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verbunden. Vorderrad- und Allradantrieb sind je nach Version möglich. Die Effizienz wird bei den beiden stärksten Antriebseinheiten mithilfe der 48-Volt-Hybrid-Technologie gesteigert.

Als erstes kommt der X1 xDrive23i mit Vierzylinder-Benzinmotor und einer Leistung von 218 PS. Hier ist Allradantrieb serienmäßig. Außerdem wird es zum Marktstart den X1 sDrive18i mit 156 PS und einem Dreizylinder-Motor geben.

Wer sich für einen Diesel interessiert, der hat die Wahl zwischen dem X1 xDrive23d, der von einem Vierzylinderdiesel mit Mild-Hybrid Technologie angetrieben wird, und 211 PS leistet. Etwas weniger Leistung gibt es mit dem sDrive18d, der 150 PS leistet und ebenfalls mit vier Zylindern kommt.

Teil- oder vollelektrisiert

Neben der vollelektrischen Version iX1 wird es vom X1 auch zwei Plug-in Hybridversionen geben. Diese werden kurz nach den Einstiegsmodellen bestellbar sein. Der X1 xDrive25e kommt als Dreizylinder-Benziner mit integrierter E-Antriebseinheit. Die Gesamtsystemleistung liegt bei 245 PS und 477 Nm Drehmoment. Innerhalb von 6,8 Sekunden beschleunigt er von 0 auf 100 km/h und die elektrische Höchstgeschwindigkeit liegt bei 140 km/h. Ohne Elektromotor kann der 25e 190 km/h schnell fahren. Die rein elektrische Reichweite liegt bei maximal 89 Kilometern.

Das Topmodell ist der X1 xDrive30e, der 326 PS leistet und den Sprint von 0 auf 100 km/h in schnellen 5,7 Sekunden schafft. Hier liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 205 km/h, rein elektrisch ist aber auch hier bei 140 km/h Schluss.

Von der Leistungsentfaltung sind die Plug-in Hybride dadurch in jedem Fall attraktiv. Denn Sie kombinieren hohes Drehmoment der Elektromotoren ähnlich eines Diesel mit starker Benzinerleistung. Ob Sie auch wirtschaftlich attraktiv bleiben, hängt stark von der Entwicklung der Benzin- und Strompreise sowie der Förderung für Hybridautos ab.

Dadurch könnten sich in Zukunft viele lieber zwischen den reinen Verbrennern oder der kompromisslosen Elektroversion entscheiden.

Premium-Feeling auf der Straße

Ein waschechter Geländewagen wird indes aus dem BMW X1 auch unabhängig von den Antriebsvarianten nicht. Auf dem Asphalt verhält sich das bayrische Modell allerdings stets zuverlässig ruhig. Den Plug-in Hybrid Versionen sowie dem BMW iX1 verhilft dort sogar das zusätzliche Gewicht im Fahrzeugboden zu einem noch tieferen Schwerpunkt mit angenehm geringen Wankbewegungen.

Trotzdem darf und will der X1 auch für Abstecher ins Gelände oder zumindest auf unwegsame bis holprige Schotterstraßen herhalten. Immerhin die Bodenfreiheit von 20,5 Zentimetern kann sich sehen lassen und überragt so manchen Konkurrenten.

Zum Anspruch eines Premiumherstellers wie BMW gehört dabei auch, wenig von der Geräuschkulisse außerhalb des Fahrzeuges nach innen dringen zu lassen. So fällt die Dämmung im Innenraum des X1 stärker aus, als es bei günstigeren SUV-Modellen der Fall ist.

Das gilt zum Großteil auch für Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn, selbst wenn ein hochbauendes SUV niemals die Windschnittigkeit einer Limousine erreicht, in der entsprechend weniger Fahrtwind hörbar wird.

Platz und Praxistauglichkeit

Der neue X1 ist nun in dritter Generation auf dem Markt und wurde mehr denn je als sportliches SUV designed. Charakteristisch sind die kraftvollen Proportionen, fast quadratische Konturen bei den Radhäusern und eine starke optische Präsenz.

Diese wird vor allem durch die flachen LED-Scheinwerfer und die große, ebenfalls fast quadratisch gestaltete Niere verstärkt. X-förmig sich nach außen ziehende Linien und die auffälligen Chromspangen beim unteren Lufteinlass zeigen deutlich, dass der X1 in der oberen Liga mitspielt.

Wer es noch etwas individueller möchte, kann sich für die adaptiven LED-Scheinwerfer mit Matrix-Fernlicht und variabler Lichtverteilung entscheiden.

Seitlich erkennt man vor allem die lange Dachlinie und die kraftvoll modellierten Flächen. Die gestreckte Silhouette zeigt den dynamischen Teil des X1.

Das Heck ist sehr minimalistisch geworden. Hier dominieren die flache Scheibe und die markanten LED-Leuchten. Wenn man ein Allradmodell wählt, dann wird der Offroad-Look durch den optischen Unterfahrschutz noch weiter betont. Beim M-Sportmodell hingegen werden größere Kühleröffnungen und weitere Akzente für Sportlichkeit sorgen.

In alle Richtungen gewachsen

In der Länge bringt es der X1 auf glatte 4,50 Meter und überragt damit den Mercedes-Benz GLA deutlich sowie den Audi Q3 um wenige Zentimeter. Bei BMW bekommen Sie also das größte Kompakt-SUV. Mit einer Breite von rund 1,85 Metern und 1,64 Metern Höhe stellt der X1 typische Werte dieser Klasse, ist aber insbesondere im Vergleich zum Vorgängermodell in alle Richtungen um einige Zentimeter gewachsen. Selbst für die Bodenfreiheit gilt das - der X1 war noch nie so sehr SUV wie in der dritten Generation.

Das wirkt sich nicht nur auf die Optik, sondern auch auf das Platzangebot aus. Schon in der zweiten Generation gab es weder bei Bein- noch bei Kopffreiheit viel zu Meckern. Mit dem Nachfolgemodell bessert BMW trotzdem nochmal nach.

Noch besser ist das für den Kofferraum im SUV. Bis zu 540 Liter stehen abhängig von der Motorvariante zur Verfügung und damit etwa 35 Liter mehr als im Vorjahresmodell. Nur wer auf den Allradantrieb xDrive nicht verzichten möchte, büßt rund 40 Liter der Kofferraumkapazität ein und muss sich somit mit 500 Litern begnügen.

Rundumsicht besser als gedacht

Für die Übersicht des X1 ist seine kantige Form ein Vorteil. Die hoch verlaufende Dachlinie ermöglicht großzügige Fenster. Beim Schulterblick macht sich die verhältnismäßig große dritte Fensterreihe bemerkbar. Trotzdem fällt das Heckfenster eher klein aus und schränkt die Sicht nach hinten ein, die heutzutage Parksensoren und Rückfahrkameras zumindest beim Einparken obsolet machen.

Ein Problem der gängigen SUV-Form bleibt bei den C-Säulen bestehen, deren breite Gestaltung größere Tote Winkel beim Schulterblick hervorruft. Das bleibt auch beim X1 nicht erspart.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Im Innenraum bekommt man Platz, Komfort und Sportlichkeit. Neu gestaltet wurden die Armaturentafel, die jetzt flach verläuft – und natürlich das Herzstück des Cockpits mit dem Curved Display. Es besteht aus einer Kombination des 10,25 Zoll großen Kombiinstrumentes und dem 10,7 Zoll großen zentralen Touchscreen. Außerdem gibt es im neuen X1 eine Armauflage, die zu schweben scheint und das Bedienfeld und eine indirekt beleuchtete Smartphone-Ablage enthält.

Stark in der Serie

Auch die Sitze wurden neu entwickelt und können optional auch in Leder bestellt werden. Wer es besonders sportlich mag, der hat auch die Möglichkeit Sportsitze zu ordern. Für mehr Komfort stehen eine Massagefunktion oder eine Lordosenstütze zur Wahl. Serienmäßig sind die Sitze nicht nur in Längsrichtung und Neigung, sondern auch in der Höhe verstellbar. Das Interieur ziert dabei ein anthrazitfarbener Stoff.

Im Fond befinden sich drei vollwertige Sitze. Der Sitzkomfort wurde merklich gesteigert, was auch dem vergrößerten Radstand zu verdanken ist. Neu: Für die Modelle mit reinem Verbrennungsmotor können Sie optional eine Längsverstellung der Fondsitze ordern, und somit den Kofferraum auf Wunsch nochmal vergrößern. Apropos Kofferraum, hier 1.600 Liter Volumen zur Verfügung, wenn man die Rücksitze umklappt. Das geht übrigens im Verhältnis 40:20:40.

ISOFIX-Halterungen finden sich - das gehört heutzutage zum Standard - an den äußeren beiden Sitzen der Rücksitzbank.

Für den X1 sind neu strukturierte Ausstattungspakete verfügbar, um das Fahrzeug zu individualisieren.

Insgesamt zeichnet sich eine umfangreiche Serienausstattung beim BMW X1 ab. Schon das Einstiegsmodell bietet nicht nur 17-Zoll-Leichtmetallräder, sondern ein Sport-Lederlenkrad mit Multifunktionsbedienung, eine 2-Zonen-Klimaautomatik und auch die elektrische Heckklappe ist Standard.

Reichlich Stecker an Bord

Während Sie bei günstigeren Modellen oft noch zusätzliche Technik-Features wie Navigationssystem aufpreispflichtig hinzubuchen, gehört zum Premium-Komfort des X1 nicht nur das Navi, sondern auch das Soundsystem mit sechs Lautsprechern.

Konnektivität stellt die dritte Generation mit Apple CarPlay und Android Auto unter Beweis. Damit dem Mobiltelefon nicht der Saft ausgeht, hat BMW jeweils zwei USB-C-Anschlüsse an der Mittelkonsole vorn und auch der Mittelkonsole hinten für Mitfahrende im Fond bereitgestellt.

Weitere Geräte können zudem über den klassischen 12V-Anschluss entweder vorn an der Mittelkonsole angeschlossen werden oder praktischerweise direkt im Kofferraum, um beispielsweise Kühltruhen zu betreiben.

Kraftstoffverbrauch, Ausstoß und Abgasnorm

Am sparsamsten beim Kraftstoffverbrauch ist unter den Benzinern der Motor, mit dem kleineren Hubraum. Kombiniert verbraucht der sDrive18i mit dem Frontantrieb zwischen 6,3 und 7,0 l/100km. Beim allradgetriebenen und stärkeren xDrive23i werden es etwa 0,2 Liter mehr auf 100 Kilometer.

Unter den Dieseln schlägt überraschenderweise der leistungsstärkere Selbstzünder mit Allradantrieb den Einstiegsdiesel in der Effizienz. Der sDrive18d verbraucht im Mittel 4,9 - 5,5 l/100km, beim größeren xDrive23d sind es jedoch mit 4,8 - 5,3 l/100km nach WLTP-Zyklus marginal weniger.

Entsprechend liegt beim Diesel auch der CO2-Ausstoß am geringsten - zumindest, wenn wir die reinen Verbrenner, die alle die Abgasnorm Euro 6d erfüllen untereinander vergleichen.

Die Bilanz beim Plug-in Hybrid fällt naturgemäß umweltfreundlicher aus. Mit den beiden Varianten xDrive25e und xDrive30e stellen die Hybridantriebe im BMW X1 nicht nur die stärksten Leistungsvarianten, sondern mit einem Verbrauch von 0,8 - 1,1 l/100km nominell auch die effizientesten. In der Praxis kommt es allerdings stark auf den Anteil rein elektrisch zurückgelegter Kilometer an. Knapp 60 Kilometer elektrischer Reichweite könnten mit dem X1 Plug-in Hybrid drin sein.

Sicherheit und Schutz

Crashtest-Ergebnisse zur dritten Generation des BMW X1 stehen bislang noch aus. Die zweite Generation erreicht allerdings bereits die vollen fünf Sterne im NCAP-Crashtest. Besonders positiv schnitt das SUV beim Thema Insassenschutz ab. Abzüge gab es damals noch für fehlende Assistenzsystem wie einer Spurverlassenswarnung, die mittlerweile zur Serie des BMW X1 gehört und das Fahrzeug inklusive Lenkeingriff zurück in die Spur führt, sollten die Linien unbeabsichtigt überfahren werden.

Gegen Aufpreis lässt sich das System im Paket Driving Assistant Professional zu einer Spurhalteassistenz aufrüsten, die dann auch das Fahrzeug mittig in der Spur führen kann.

Problematisch gestaltet sich bauartbedingt beim SUV der Fußgängerschutz im Bereich der vorderen Kante der Motorhaube, die hoch verläuft und eine Verletzungsgefahr für das Becken darstellt. Weitere Risiken bergen die Aufprallzonen im Bereich der A-Säulen.

Zuverlässigkeit und Probleme

Für die dritte Generation des BMW X1 sind bislang keine häufig auftretenden Probleme bekannt. Schon die zweite Generation konnte getrost als ausgereift bezeichnet werden. Über die lange Laufzeit des Modells hinweg gab es nur wenige Rückrufaktionen zuletzt 2021 aufgrund fehlerhafter Schrauben an den Sicherheitsgurten. Weitere bekannte Probleme hingen mit Gefahren für Kurzschlüssen im Hochvoltspeicher oder mangelhaften Sensoren zur Erkennung eines Überschlages zusammen.

Dazu gibt BMW eine dreijährige Garantie mit unbegrenzter Kilometeranzahl auf das gesamte Fahrzeug einschließlich des Antriebes und des Lackes. Gegen Durchrostung beträgt die Garantie zwölf Jahre.

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