Ford Kuga Testbericht

Der Ford Kuga gehört zu den erfolgreichsten SUVs und konkurriert mit Modellen wie dem VW Tiguan. Für ihn sprechen die erhöhte Sitzposition, der Preis sowie der geräumige Innen- und Kofferraum. 2024 gab es ein Facelift.

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Wow-Wertung
8/10
Bewertet von Timon Werner nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Großer Innen- und Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Gelungenes Fahrwerk

Was nicht so gut ist

  • Unübersichtlicher Heckabschluss
  • Mit Allradantrieb teuer
  • Nur zwei Jahre Garantie

Ford Kuga: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Ford Kuga

Mit dem Ford Kuga zählt ein SUV zu den wichtigsten Modellen der amerikanischen Marke. Der Kuga bedient als solcher passend genau das anhaltend große Interesse an diesem Fahrzeugtyp. Schließlich bietet der Ford ganz SUV-typisch neben der Kombination einer sportlichen und an Geländewagen angelehnten Optik reichlich Platz und Komfort im Innenraum.

Das Gesamtpaket des Kuga stimmt - das Facelift hat ihn optisch noch einmal nachgeschärft

Stark verändert zeigt sich die dritte Generation, die 2019 in den Handel gekommen ist, außen mit runden Konturen gegenüber dem vorangegangen Modell, das noch deutlich kantiger und roh seine Offroad-Optik präsentierte. Während die Designänderung von der ersten Generation (2008-2012) zur zweiten Generation (2012-2019) nur einen moderaten Wechsel der Front beinhaltete, bringt die dritte Generation eine gänzlich neue, zartere und elegante Bauform mit.

Die Modellpflege 2024 hat dem Kuga dann etwas von seiner "Zartheit" genommen. Doch das lässt sich verschmerzen. Dank neuer Scheinwerfer-Grafik und eines neuen Kühlergrills samt darüber liegendem LED-Band wirkt das SUV nun wieder ein wenig kantiger und aggressiver. Die LED-Leiste verbindet optisch die beiden Hauptscheinwerfer und präsentiert sich als markantes Designelement.

Wandel vollzogen

Insgesamt ist dem Ford Kuga die Verwandlung gelungen, wie wir finden. Nicht nur optisch hat Ford sein SUV von unzeitgemäßer und biederer Geländewagen-Optik befreit hin zu einem modernen Allround-Fahrzeug, das nun schon optisch viel mehr dem tatsächlichen Anforderungsgebiet entspricht. Auch innen hat man sich die Kritikpunkte zu Herzen genommen und sämtliche Bedienelemente überarbeitet.

Wie sehr sich der Ford Kuga an den Wünschen der Kund:innen orientiert, offenbart sich nicht nur in der guten Grundausstattung und der Tatsache, dass die meisten Extras auch in Kombination mit dem Basismodell und den schwächsten Motoren zu bestellen sind, sondern auch im Alltag mit großzügigem Platzangebot, gut gemachtem Fahrwerk und viel Sicherheit.

Geblieben sind die teils günstigen Materialien, die eben auch zum Preiskonzept des Modells gehören. Schließlich bietet der Kuga mit einem Listenpreis ab rund 40.000 Euro einen günstigen Einstieg in die Welt der Mittelklasse-SUVs.

Wie viel kostet der Ford Kuga?

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Mit der Typklasse 16 bewegt sich der Ford Kuga in der Haftpflichtversicherung im guten Mittefeld - solange es sich nicht um die Plug-in-Version handelt. Diese fällt mit der Typklasse 18 etwas teurer aus.

In der Teilkasko gilt je nach Motor die Typklasse 24 oder 26. Letztere tendiert Richtung teuer. Etwas günstiger fällt die Einstufung in der Vollkasko aus. Abhängig vom Antrieb wird die Typklasse 21, 22 oder 23 angesetzt.

Leistung und Fahrkomfort

Setzte Ford beim Kuga vor dem Facelift 2024 noch auf Diesel- und Benzinmotoren sowie ein Mild-Hybrid-System, haben sich die Kölner im Zuge der Modellüberarbeitung auf ihre elektrifizierten Antriebe konzentriert.

So steht als reiner Verbrenner nur ein Dreizylinder-Turbo mit 1,5 Liter Hubraum zur Auswahl. Er ist an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt und leistet 150 PS. In 9,5 Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h, bei 195 km/h endet der Vorwärtsdrang.

Bei den Hybridantrieben, die alle an ein stufenloses CVT-Automatikgetriebe gekoppelt sind, kannst du zwischen einem Voll- und einem Plug-in-Hybrid wählen. Den Vollhybrid (2.5 Duratec Hybrid) gibt es mit Vorder-, aber auch mit Allradantrieb. Ist nur die Vorderachse angetrieben, sprintet der 180 PS starke Kuga in 9,1 Sekunden auf Landstraßentempo. Mit Allradantrieb und 183 PS gelingt dies bereits in 8,3 Sekunden. Beide Versionen schaffen eine Vmax von 196 km/h.

Ford verspricht, dass der allradgetriebene Vollhybrid im Stadtverkehr 64 Prozent seiner Wege lokal emissionsfrei zurücklegen kann. Und mit einer Tankfüllung rund 900 Kilometer weit kommt. Schöne Werte natürlich. In der Praxis entscheiden natürlich das eigene Nutzungsverhalten und der Mix aus Stadt-, Überland- und Autobahnfahrten.

Wer z. B. seine Pendelstrecke in die Arbeit rein elektrisch zurücklegen will, für den kommt der frontangetriebene Plug-in-Hybrid (2.5 Duratec PHEV) mit beachtlichen 243 PS in Frage. Nicht nur die Beschleunigung von 7,3 Sekunden (0-100 km/h) klingt vielversprechend, sondern auch die E-Reichweite von bis zu 69 Kilometern. Bis zu 200 km/h schnell ist der Plug-in.

Platz und Praxistauglichkeit

Die Kombination von 2,71 Meter Radstand und kurzen Karosserieüberhängen sorgt für großzügige Platzverhältnisse. Besonders im Fond, wo man auch als Erwachsener zu zweit in bequem aufrechter Sitzposition auf den äußeren Plätzen genug Raum um die Knie vorfindet. Ein riesiger Vorteil besteht dort mit der serienmäßig verschiebbaren Rückbank, die obendrein für Variabilität beim ohnehin guten Platzangebot sorgt.

Vorne wird das Mehr an Breite spürbar, das der Kuga mit seinen Außenabmessungen von 1,88 Metern gegenüber konkurrierenden Modellen mitbringt. Gediegen breit sind dabei auch die Sitze gestaltet, deren Seitenhalt allerdings ausbaufähig ist, weshalb Fahrende eher zur entspannten Gangart greifen sollten statt zu dynamischen Fahrmanövern und schnellen Kurven.

Ordentlich Volumen passt auf die erhöhte Laderampe: 412 bis 553 Liter je nach Position der Rückbank und bis zu 1.534 Liter, wenn die Rückbank in die dann völlig plane Ebene geklappt wurde. Lediglich die Übersicht könnte vorne um die Dachsäulen und im Heckbereich besser sein. Die Lösung dafür heißt Rückfahrkamera.

Eine neue Identität

Ford selbst bezeichnet den Kuga in der dritten Generation als Crossover. Während die Bezeichnung vermehrt Anwendung bei sehr kleinen SUVs oder solchen mit schräg abfallender und coupéartiger Dachlinie findet, geht sie bei Ford jedoch auf die ursprüngliche Verwendung mit Bezug auf amerikanische Modelle zurück. Dabei werden SUV-Modelle, die auf einer PKW-Plattform anstelle eines Nutzfahrzeug-Chassis basieren, als Crossover oder Crossover-SUV bezeichnet.

Damit gehen häufig ein stärkerer Fokus auf Komfort und Ausstattung sowie gleichzeitig eingeschränkte Offroadqualitäten einher. Festzuhalten bleibt, dass der Kuga einen Wandel in sein neues und modernes SUV-Dasein vollzogen hat, während das vorangegangene Modell zumindest optisch noch deutlich stärker die Rohheit und pragmatische Auslegung eines Geländewagens vermittelte.

Unverkennbar ist die Verwandtschaft zum kleineren Geschwistermodell, dem Ford Puma. Beide prägt eine Neugestaltung des tief liegenden und großen Kühlergrills mit wabenähnlicher Struktur. Bei der Gestaltung der Scheinwerfer ist die Ähnlichkeit seit dem Kuga-Facelift geringer, da der große Bruder eine neue Scheinwerfergrafik und ein LED-Band oberhalb des Kühlergrills erhalten hat.

Im Heck lassen die horizontale Linie der Rückleuchten, die leicht ausgestellten Schultern und die nach unten breit verlaufende Linie den Kuga nun deutlich satter auf der Straße stehen. Im Profil wird die neue Länge des Fords von insgesamt 4,65 Metern (maximal) sichtbar, die den SUV spürbar in die Länge streckt und ihn eleganter präsentiert.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Vorweg: Mit dem Facelift 2024 hat Ford die Zahl der Ausstattungslinien reduziert. Allgemein stehen noch drei zur Wahl - Titanium, ST-Line und Active. Die letzten beiden Varianten lassen sich mit einer X-Option weiter aufwerten.

Los geht's mit Titanium: Neben 17-Zoll-Leichtmetallrädern gehören z. B. LED-Scheinwerfer, das Ford SYNC 4 inkl. Ford Navigationssystem sowie eine induktive Ladestation für Smartphones zum Ausstattungsumfang. Bei den Assistenzsystemen sorgen ein Fahrspur-Assistent, eine Verkehrsschildererkennung und ein Tempomat für Sicherheit. So ist bereits die Einstiegsversion relativ gut ausgestattet. Mehr geht natürlich immer.

Du willst es sportlich? - Dann lohnt sich ein Blick auf die Ausstattungsvariante ST Line. Statt 17- gibt es 18-Zöller. Das Lenkrad präsentiert sich im ST-Line-Design und ist unten abgeflacht. Für einen sportlichen Look sorgen außerdem dunkel getönte Scheiben hinten. Die X-Option setzt hier u. a. mit rot lackierten Bremssätteln und einer Premium Polsterung Sensico in Leder-/Wildleder-Optik und Anthrazit (mit Ziernähten in Rot) noch einen drauf.

Die dritte Ausstattungslinie Active zielt - wie der Name schon andeutet - auf Unternehmenslustige. Sie sollen sich von einem angedeuteten Unterfahrschutz und einer erhöhten Bodenfreiheit angesprochen fühlen. Damit wird aus dem Kuga noch kein Offroad-Kraxler, aber zumindest stimmt der Look. Wählst du den Active mit dem Zusatz "X", sind dann u. a. noch eine Premium Polsterung, ein besseres Soundsystem und Ergonomie-Sitze an Bord.


Nicht nur bei den Ausstattungslinien, auch bei der Innenraumgestaltung macht sich die Modellpflege aus 2024 bemerkbar. Vor allem an der Größe des Infotainment-Touchscreens. Kam dieser beim Vor-Facelift auf maximal 12,3 Zoll, sind es jetzt serienmäßig 13,2 Zoll - eine deutliche Aufwertung. Das Kombiinstrument hinter dem Lenkrad ist übrigens 12,3 Zoll groß.

Profitieren soll die Kundschaft aber nicht nur vom vergrößerten Bildschirm, sondern auch von der neuesten Generation des Entertainmentsystems, das auf den Namen SYNC 4 hört. Der Rechner soll doppelt so schnell arbeiten wie beim Vorgänger, das bordeigene 5G-Modem wiederum soll für eine schnelle Internetverbindung sorgen. Dadurch soll sich auch das cloudbasierte Navigationssystem stets die aktuellsten Verkehrsdaten ziehen können.

Die Smartphone-Kopplung via AndroidAuto oder Apple CarPlay ist kabellos möglich. Neu und ab Werk an Bord ist auch der digitale Sprachassistent Alexa Built-in, der auf künstliche Intelligenz zurückgreift.

Auch die Assistenzsysteme blieben mit dem Facelift nicht unberührt. So gibt es die neueste Version der adaptiven Geschwindigkeitsregelung, die jetzt auch vor Kurven und Abzweigen das Tempo per Bremseingriff automatisch anpassen kann. Neben den LED-Scheinwerfern, die in Serie über einen Fernlicht-Assistenten verfügen, stehen optional LED-Matrix-Scheinwerfer bereit. Sie greifen auf Daten des Navigationssystems und der Frontkamera zurück, um z. B. vorausliegende Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehre oder Verkehrsschilder hell auszuleuchten.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Einen sparsamen Diesel für die Langstrecke hat Ford für den Kuga seit dem Facelift 2024 nicht mehr im Programm. Schade, denn die WLTP-Werte von 5,0 bis 6,1 Litern konnten sich sehen lassen.

Der 150-PS-Benziner, der aktuell einzig verfügbare reine Verbrennermotor, liegt natürlich oberhalb der damaligen Selbstzünder. Laut WLTP-Angabe ist mit einem Verbrauch von 6,3 bis 7,2 Litern auf 100 Kilometer zu rechnen.

Da lohnt sich natürlich durchaus ein Blick auf den Vollhybrid, der mit Frontantrieb auf 5,3 bis 6,2 l/100 km kommt, mit Allrad sind es 5,7 bis 6,4 Liter. Klar ist: Wer besonders viel in der Stadt unterwegs ist und damit die Vorteile der Bremsenergierückgewinnung ausnutzen kann, fährt relativ verbrauchsarm. Je höher die Geschwindigkeiten, desto mehr entfernt sich der Realverbrauch von der WLTP-Angabe - besonders auf der Autobahn.

Beim Plug-in-Hybrid sieht es ähnlich aus. Wer hauptsächlich kurze Strecke zurücklegt, der fährt größtenteils rein elektrisch. Vorausgesetzt die Batterie wird regelmäßig aufgeladen. Wenn der Verbrennermotor dadurch nur ab und zu ran muss, spart das merklich Geld. Von den offiziellen 0,9 bis 1,2 l/100 km (WLTP-Verbrauch) solltest du dich aber nicht täuschen lassen. Ist die Hochvoltbatterie einmal leer, schluckt ein Plug-in recht ordentlich.

Sicherheit und Schutz

Bei der Sicherheit steht der Ford Kuga sehr gut da. Er schaffte nicht nur fünf Sterne in der Sicherheitsbewertung des Euro NCAP, sondern zeigte dort ein außerordentlich starkes Ergebnis für die passive Sicherheit.

Mit insgesamt 82 Prozent beim Schutz ungeschützter Verkehrsteilnehmender so wie Fußgänger:innen oder Radfahrenden erzielte der Kuga einen Wert, der insbesondere für SUVs erstaunlich stark ist. Oftmals gibt es gerade mit dieser Bauform Probleme aufgrund der hohen Motorhaubenkante, die Gefahrenzonen im Hüftbereicht birgt.

Auch beim Schutz für Mitfahrende Erwachsene oder Kinder überzeugte der Kuga. Die elektronische Sicherheitsunterstützung war zufriedenstellend bis gut, wobei nur die Geschwindigkeitsassistenz des Kugas bloß die Hälfte der möglichen Punktzahl erhielt.

Zuverlässigkeit und Probleme

Bei der Zuverlässigkeit schlägt sich die dritte Generation des Ford Kuga durchschnittlich. Insgesamt fünf Rückrufaktionen mussten seit Markteinführung 2019 durchgeführt werden. Zwei davon beschränkten sich auf Plug-in Hybridmodelle.

Andere Probleme - beispielsweise mit der Rückhaltefunktion der Sicherheitsgurte oder dem Notrufsystem - betrafen auch Kuga-Modelle mit Verbrennungsmotoren.

Ford Kuga FAQs

Der neue Ford Kuga liegt ausstattungsabhängig bei einem Listenpreis ab rund 40.000 Euro. Auf Carwow erhältst du Ford Kuga Angebote ab 28.460 Euro.

Ein SCR-Kat mit AdBlue-Einspritzung zur Reduzierung der Emissionen kam nur beim Ford Kuga mit dem 190 PS starken 2.0 Liter EcoBlue Dieselmotor zum Einsatz. Seit dem Facelift 2024 ist der Motor aber nicht mehr verfügbar.

Der neue Ford Kuga wird für den europäischen Markt im spanischen Almussafes in der Nähe von Valencia gebaut.

Die Anhängelast beim Ford Kuga liegt je nach Motorvariante zwischen 1.600 und 2.100 Kilogramm. Am meisten dürfen der allradgetriebene Vollhybrid und der Plug-in-Hybrid ziehen - jeweils 2.100 Kilo. Der Benziner schafft 1.730 Kilo, der fronangetriebene Vollhybrid nur 1.600 Kilogramm.

Die Lieferzeit beim neuen Ford Kuga beträgt derzeit 2 bis 3 Monate. Wir haben aktuelle Neuwagen-Lieferzeiten für Sie übersichtlich zusammengefasst.

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