Skoda Kodiaq Testbericht

Der Skoda Kodiaq ist das größte SUV-Modell der tschechischen Marke und bietet als solcher eine ganze Menge Auto zu einem vergleichsweise geringen Preis. Denn so günstig wie ein Kodiaq ist kaum ein anderes Modell in der 4,70-Meter-Klasse.

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Was gut ist

  • Reichlich Platz
  • Bis zu 7 Sitze
  • Hoher Fahrkomfort

Was nicht so gut ist

  • Hohes Gewicht
  • Assistenzsysteme optional
  • Straff im Sport-Modus

Skoda Kodiaq: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Skoda Kodiaq

Als echter Skoda glänzt das Utility-Vehicle mit vielen praktischen Details, die man bei der Konkurrenz meist vermisst und einem fülligen Raumangebot, das den Skoda-SUV beim Platz nehmen und Beladen richtig gut aussehen lässt.

Kodiaq: Zweiter Skoda-SUV nach Yeti

Die Geschichte des Skoda Kodiaq, dem größten Skoda-Modell, reicht noch nicht weit in die Vergangenheit zurück. Erst 2016 wurde der Kodiaq als zweites SUV-Modell von Skoda nach dem Yeti auf dem Pariser Automobilsalon der Öffentlichkeit präsentiert. Dabei teilt sich der Skoda mit dem modularen Querbaukasten eine Plattform mit bekannten Modellen wie dem VW Tiguan Allspace, dem Audi Q3 oder dem SEAT Tarraco und vielen weiteren Fahrzeugen des VW-Konzerns.

Seit Verkaufsstart 2017 glänzt der Kodiaq mit stetig wachsenden Verkaufszahlen, wobei über zwei Drittel aller verkauften Fahrzeuge auf Diesel-Varianten zurückgehen. Und auch Allradantrieb ist beim Skoda äußert beliebt. Über 70 Prozent aller zugelassenen Kodiaq-Modelle kommen als 4×4.

Mehr Assistenzsysteme dank Facelift 2020

Mitte 2020 wertete Skoda schließlich den Kodiaq im Rahmen der Modellpflege auf. Statt optischer Änderungen, wie sie oft als Facelift vorkommen, legte man mit zusätzlichen technischen Ausstattungsdetails nach. Seither gehören ein Radio mit DAB+, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung und ein Multifunktions-Lederlenkrad mit zur Serienausstattung. Die bisherigen USB-Anschlüsse wurden durch USB-C ersetzt und die Schnittstellen des Infotainmentsystems erweitert.

Nachgelegt wurde auch bei Assistenzsystemen wie Spurhalte- oder Stauassistenz, die nun ausstattungsbedingt erhältlich sind.

Noch ein echtes SUV

Gute Bodenfreiheit, rustikale Optik und schier unendlich Platz. Das zeichnet den Skoda Kodiaq als SUV aus. Darüber hinaus ist er optional auch mit sieben Sitzen erhältlich. Auf der Suche nach waschechten Offroad-Qualitäten könnte der Kodiaq einigen Interessierten allerdings nicht ausreichen.

In diesem Fall ist der Skoda Kodiaq Scout als Geländewagen die bessere Option. Eine weitere Variante bietet Skoda mit dem Kodiaq Sportline an. Dazu gehören dann zahlreiche sportliche Elemente wie Sportsitze und -lenkrad, Endrohrblenden und schwarz lackierte Karosserieelemente.

Der Fahrzeugtyp SUV scheint der Marke Skoda wie auf den Leib geschnitten. Skoda zeichnet sich wie keine zweite Automarke mit ausgefeilten Alltagslösungen und cleveren Kniffen aus, die sich bei SUV-Modellen, deren Allrounder-Qualitäten hoch geschätzt werden, besonders gut machen. So vermittelt auch der Kodiaq mit seinen wuchtigen Ausmaßen und der hohen Sitzposition reichlich Erhabenheit und einen guten Überblick über den Straßenverkehr. Den Kodiaq wie auch den Karoq bietet tschechische Marke zudem in Weiteren Varianten zum Beispiel als Sportline an.

Noch mehr Praxisnutzen gibt es optional in Form von zwei zusätzlichen Sitzen, die sozusagen im Kofferraum verbaut wurden und bei Bedarf hochgeklappt werden können. Siebensitzige SUV-Modelle wie der Kodiaq erfreuen sich wachsender Beliebtheit und lösen in dieser Kategorie allmählich die klassischen Vans ab. Schon kleinere Fahrzeuge bieten diese Möglichkeit, allerdings häufig nur mit eingeschränktem Komfort in der hintersten Reihe. Anders ist das im Skoda, wo selbst Erwachsene noch einigen Sitzkomfort auf den optionalen Plätzen vorfinden.

Niedriger Quadratmeterpreis

Ein echter Skoda – der Kodiaq glänzt mit vielen praktischen Details, die man bei der Konkurrenz meist vermisst und einem fülligen Raumangebot, das den Skoda-SUV beim Platz nehmen und Beladen richtig gut aussehen lässt.

Mit der Überarbeitung 2020 hat Skoda dem Kodiaq in Sachen Digitalisierung und bei der Ausstattung mit zeitgemäßen Assistenzsystemen auf die Sprünge geholfen. Das Facelift 2021 frischte zudem äußerlich die Front- und Heckpartie des SUV auf.

Günstig ist der Skoda Kodiaq nicht, aber preiswert. Im Vergleich zum Geschwistermodell VW Tiguan Allspace kostet der Skoda 5.000 Euro weniger und ist noch knapp 1.600 Euro günstiger als ein SEAT Tarraco. Dabei bieten alle drei sehr ähnliche Raumverhältnisse. Das macht den Kodiaq, der auch in Sachen Fahrwerk, Komfort und Alltagsnutzen zum Testsieger taugt, zu einem sehr attraktiven Angebot für alle, die Platz oder sieben Sitze benötigen.

Die Summe seiner guten Eigenschaften macht den Skoda Kodiaq zum SUV-Musterknaben. Seine Verarbeitung und Qualität folgen den Volkswagen-Standards. All das macht den Kodiaq zum attraktiven Familiengefährt und auch für diejenigen interessant, die mit einem Octavia Combi geliebäugelt haben. Dessen Qualitäten als echter Skoda offenbaren sich auch im Kodiaq.

Wie viel kostet der Skoda Kodiaq?

Das Skoda Kodiaq Modell hat eine UVP von 37.770 € bis 52.990 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 7.386 € sparen. Die Preise beginnen bei 31.748 € für Barzahlung.

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Richtig günstig ist der Skoda Kodiaq zumindest in der Haftpflichtklasse, für die er in Typklasse 12 eingestuft wird. Nur bei den stärkeren Motoren mit Allradantrieb geht die Einstufung auf Klasse 16 hoch. In der Teilkasko wird es mit Klasse 22 bis 24 schon etwas teurer. Doch auch bei der Vollkasko-Einstufung sind die Typklassen 18 bis 23 vergleichsweise niedrig angesetzt.

Leistung und Fahrkomfort

Bei den Fahreigenschaften schlägt der Skoda den komfortablen Weg ein. Trotz des hohen Gewichts fährt sich der Kodiaq handlich.

Ganz grundsätzlich ist der Skoda Kodiaq als SUV eher der gemütliche Typ. Da er den Belag so gediegen und souverän unter die Räder nimmt, fühlt man sich auch hier eine Klasse höher unterwegs.

In der Normal- oder Komfortstellung geht das Fahren ohne störende Karosseriebewegungen vonstatten, die in einem SUV wegen seiner Höhe bauartbedingt auftreten. Weiter eingedämmt wird das seitliche Einknicken mit der Dämpfereinstellung Sport, wobei Verwerfungen im Straßenbelag dann deutlicher in den Innenraum vordringen.

Der Motor nimmt dann williger Gas an und auch die Lenkung reagiert direkter. Sie trägt einen großen Teil zu der Leichtigkeit des Fahrens im Kodiaq bei, denn sie arbeitet präzise, feinfühlig und leichtgängig. Von Antriebseinflüssen ist kaum etwas zu spüren.

Mit sicherer Traktion gelangt die Kraft so auf die Straße. Mit dem Allradantrieb noch überzeugender als im Kodiaq mit Frontantrieb, der für Flachländer aber zumeist ausreichen dürfte – denn an wie vielen Tagen im Jahr fällt im Flachland schon Schnee?

Über die Autobahn rollt der Kodiaq extrem leise. Diese Kombination aus gehobenem Geräuschkomfort, souveränem Abrollen und bequemem Sitzen macht den Skoda Kodiaq zu einem, mit dem man gerne in den Sommerurlaub fährt.

Selbstzünder als Favoriten

Der Komfort wird auch von den Motoren bestimmt. Die Vierzylinder, die alle über eine Direkteinspritzung und Turboaufladung verfügen, arbeiten leise und treten auf der Autobahn fast völlig hinter den Wind- und Abrollgeräuschen zurück.

Die Benziner leisten 150 oder 190 PS. Den Einstieg macht der 1.5 Liter TSI mit 150 PS. Den angegebenen Verbrauch von 5,9 - 5,7 l/100 km wird dieser Motor allerdings in der Praxis nicht erreichen können.

Das Gleiche gilt für den 2,0-Liter-Vierzylinder mit 190 PS, der von Skoda mit einem Normverbrauch von maximal 7,1 Litern je 100 km angegeben wird. Der kultiviert laufende Turbomotor macht dem Kodiaq mit reichlich Drehmoment kräftig Beine. So motorisiert sprintet der SUV dank Allradantrieb in nur 7,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

Die Dieselvarianten bewegen die minimal 1,55 bis maximal 2,0 Tonnen Gewicht (abhängig von Motor und Ausstattung) im direkten Vergleich mit den Benzinmotoren immer mit einem niedrigeren Verbrauch.

Deshalb werden sich, Dieseldiskussion hin, Mogel-TDI her, die meisten Kund:innen im Kodiaq für einen Selbstzünder entscheiden. Darunter wird der 150-PS-TDI wohl das beliebteste Aggregat sein, denn dieser Motor steht sowohl mit Front- als auch Allradantrieb im Angebot.

Der Verbrauch liegt nach Werksangabe mit dem Frontantrieb bei 5,0 und mit Allradantrieb bei 5,2 l/100 km. Damit hält ein 58-Liter-Tank eine ganze Weile. Der 190 PS starke Top-TDI macht den Kodiaq 210 km/h schnell, hat aber auch nicht mehr Durst. Der Verbrauch ist mit 5,7 Liter ähnlich niedrig, der Preis aber der höchste bei den Kodiaq Motoren – ein guter Grund, sich für den 150-PS-TDI zu entscheiden.

Platz und Praxistauglichkeit

Mit 4,7 Meter Länge, 1,9 Meter Breite und 1,7 Meter Höhe markiert der Kodiaq das obere Ende der Skoda SUV-Modelle. Diese großzügigen Abmessungen spürt man im Innen- und Kofferraum stets.

Mit seiner Länge überragt der Skoda Kodiaq nicht nur einen VW Tiguan und SEAT Ateca um rund 20 und 30 Zentimeter, mit dem Gardemaß von 4,70 Meter kommt er sogar dem Touareg recht nahe. Zu VWs Flaggschiff fehlen dem großen Skoda-SUV allerdings noch knapp 18 Zentimeter. Natürlich darf auch der Konzern-Zwilling SEAT Tarraco nicht unerwähnt bleiben, der rund vier Zentimeter mehr misst als ein Kodiaq.

Damit fällt der Tscheche aus Kvasiny geräumiger aus als die meisten Angebote der Konkurrenz, zu der im weiteren Kreis der Tiguan Allspace, der Nissan X-Trail und der Mitsubishi Outlander zählen. Zudem bietet der Kodiaq einen weiteren, möglicherweise Kauf entscheidenden Vorteil: die Option auf sieben Sitze.

Die eckige Form und der hohe Aufbau des Kodiaq haben so ihre Vorteile beim Einladen und Transportieren. Wird der Kodiaq als Siebensitzer genutzt, passt hinten noch ein Volumen von 270 Litern auf die Ladefläche – etwa soviel wie in den Kofferraum eines VW Polo (280 l). Bis zu 765 Liter sind es, wenn die Plätze sechs und sieben umgeklappt bleiben.

Bei Fünfsitzigkeit kommt es noch besser. Dann schluckt der Gepäckraum bis zu 835 Liter. Das ist sehr viel. Bei komplett flach gelegten Rücksitzen sind es sogar 2.065 Liter. Reicht auch das noch nicht, gibt es noch den Dachgepäckträger oder die Möglichkeit, mit dem Kodiaq bis zu 2,5 Tonnen schwere Anhänger zu ziehen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Steigt man in den Skoda Kodiaq ein, findet man einen aufgeräumten Arbeitsplatz hinter dem Lenkrad vor. Das Cockpit orientiert sich dabei an dem etwas kühl gehaltenen Stil der Produkte des VW-Konzerns. Der Vorteil: Man braucht nicht lange nach Schaltern suchen. Fahrende blicken auf einwandfrei ablesbare klassische Zeigerinstrumente oder auf den serienmäßigen 6,5 Zoll großen Touchscreen mit logisch aufgebauter Menügliederung. Gegen Aufpreis kann die Bildschirmdiagonale auf 8,0 oder 9,2 Zoll erweitert werden.

Für das digitale Kombiinstrument muss man nicht nur einen zusätzlichen Aufpreis berappen, sondern zudem den Kodiaq mit einem der Businesspakete inklusive Navigationssystem und zusätzlicher Konnektivität kombinieren.

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Genauso wenig an den großen und bequemen Sitzen. Auch in der zweiten Reihe kommt man kommod unter, da die Rückbank längs verschiebbar ist. Das allein kann schon ein Kaufkriterium für einen Kompakt-SUV darstellen, aber das Beste kommt zum Schluss.

Gegen Zuzahlung ist der ab Werk fünfsitzige Kodiaq auch als Siebensitzer zu bestellen, dessen dritte Sitzreihe sich bei Nichtgebrauch in den Boden versenken lässt. Kinder finden selbst in der letzten Reihe locker Platz und das Gepäck passt auch noch ganz gut dahinter in den Kofferraum.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

So richtig verbrauchsarm ist ein SUV von der Größe eines Skoda Kodiaqs natürlich nicht. Zudem fehlen bislang alternative Antriebsmöglichkeiten für den Kodiaq, der weder als Hybrid noch als E-Auto angeboten wird.

Am sparsamsten ist der Kodiaq daher nach wie vor als Diesel. Die drehmomentstarken Selbstzünder fahren sich im Kodiaq dazu dynamischer als die Leistung auf dem Datenblatt vermuten ließe.

Der 150 PS starke Zweiliter-Diesel verbraucht 5,0 - 6,4 l/100km mit Frontantrieb. Auf 5,5 - 6,8 l/100km steigt der durchschnittliche Verbrauch mit Allradantrieb. Der ebenfalls allradangetriebene 200 PS starke Diesel benötigt 5,9 - 7,4 l/100km.

Als Benziner gibt es nur eine Option mit dem 150 PS starken 1.5 TSI ACT, bei dem die Wahl nur zwischen dem manuellen Schaltgetriebe oder dem Automatikgetriebe besteht. Mit Schaltgetriebe liegt der Verbrauch des Benzin-Kodiaqs bei 6,2 - 7,8 l/100km. Das Doppelkupplungs-Automatikgetriebe verbraucht mit 6,5 - 8,3 l/100km.

Sicherheit und Schutz

In der Sicherheitsausstattung fährt der Skoda Kodiaq in der SUV-Kompaktklasse vorne weg und mit der Modellpflege hat Skoda hier nochmals nachgebessert. Die meisten der angenehmen Hilfen kosten allerdings extra und sind erst ab der Ausstattungslinie Ambition verfügbar.

Der im Stau so angenehme Abstandsregeltempomat verlangt genauso nach einem Aufpreis wie die kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung, der Spurhalteassistent oder die Spurwechselüberwachung.

Das Gleiche gilt für die Rückfahrkamera, den Parkassistenten, der das Fahrzeug halbautomatisch ein- und ausparkt oder den Anhängerrangierassistenten, der Manöver mit dem Anhänger deutlich erleichtert. Für Sicherheit sorgt auch das empfehlenswerte Rundumsichtsystem, das einen parkenden Kodiaq beim Rangieren aus der Vogelperspektive auf dem Bildschirm darstellt, was Parkmuffeln das Leben doch sehr erleichtert.

Der serienmäßige Front Assist inklusive Stadt-Notbremsfunktion hilft gefährliche Situationen, die vor dem Auto entstehen, zu entschärfen. Wenn nötig, warnt das System Fahrende und leitet bei Bedarf eine Teil- oder auch Vollbremsung ein. Die City-Notbremsfunktion ist bis 34 km/h aktiv.

Zuverlässigkeit und Probleme

Grundsätzlich gilt Skoda als zuverlässige Marke und der Kodiaq ist ein ausgereiftes Modell, das schon lange am Markt besteht. Trotzdem ist man auch bei Skoda nicht gefeit vor Problemen.

Im Mai 2022 kam es dabei zu einer Rückrufaktion, von der auch der Skoda Kodiaq betroffen war. Bei betroffenen Fahrzeugen war die Abdeckung des Motors ungenügend befestigt, sodass es zum Kontakt mit heißen Fahrzeugteilen kommen konnte und hierdurch Brandgefahr bestand.

Zur Korrektur ist bei betroffenen Fahrzeugen ein Werkstattbesuch nötig. Natürlich trägt Skoda als Hersteller dabei die Kosten.

Das gilt auch für alle Garantiefälle, die während der Laufzeit von zwei Jahren auftreten. Leider gibt Skoda hier nur das Mindestmaß an Garantie. Auf den Lack beträgt die Garantie immerhin drei Jahre und die Garantie gegen Durchrostung läuft zwölf Jahre.

Skoda Kodiaq FAQs

Der Skoda Kodiaq basiert auf der Plattform MQB-A2, welches die größte Plattform des VW-Konzerns für quer eingebaute Motoren ist. Diese Plattform teilt sich der Kodiaq mit den Modellen VW Tiguan, VW Tiguan Allspace und SEAT Tarraco.

Das größte Skoda-Modell ist der Skoda Kodiaq. Er misst 4,70x1,88x1,68 (Länge, Breite, Höhe). Einzig der Skoda Superb übertrifft den Kodiaq mit einer Länge von 2,84 Metern, ist dafür aber schmaler und nicht so hoch.

Der Skoda Kodiaq wird gemeinsam mit dem SEAT Ateca im Skoda-Werk in Kvasiny, Tschechien gebaut.

Der Kodiaq ist das größte SUV-Modell von Skoda. Der Name geht auf eine Unterart des Braunbären zurück, dem Kodiakbären.

Der Listenpreis für einen neuen Skoda Kodiaq liegt bei mindestens 33.400 Euro. Bei carwow erhalten Sie Skoda Kodiaq Angebote ab 28.536 Euro.

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