Dacia Duster Testbericht

Die dritte Generation des populären Duster bietet neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis auch noch mehr Platz, Sicherheit und ein besseres Infotainment als die Vorgänger-Generation.

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Wow-Wertung
9/10
Cvetko Mijatov
Content Director
Zuletzt aktualisiert am:
24/04/2026

Was gut ist

  • Viel Platz fürs Geld
  • Solide Verarbeitung
  • Mehr Assistenzsysteme

Was nicht so gut ist

  • Kein Diesel im Angebot
  • Durchzugsschwacher Vollhybrid
  • Automatik nur für den Hybrid
Die wichtigsten Daten
Modell
Dacia Duster
Fahrzeugtyp
SUV
Kraftstoffart
Hybrid, Benzin
Beschleunigung (0-100 km/h)
9,4 - 11,6 s
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
348 - 517 Liter - 2 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.343 mm x 1.813 mm x 1.693 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
107 - 123 g/km (C - D)
Verbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kraftstoff das Auto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
4,7 - 7,6 l/100km

Dacia Duster: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Unser Fazit zum Dacia Duster

Aus den Dimensionen 4,34 m Länge, 1,81 m Breite und 1,66 m Höhe bietet der Duster viel Platz im Innenraum. Vorne sitzt man bequem und hinten ist die Kopf- und Beinfreiheit ebenfalls gut - wer noch mehr Platz möchte, muss zum Bigster greifen. Das Gesamtpaket aus ordentlichem Fahrverhalten, gutem Platzangebot und einem niedrigen Preis ist beim Dacia Duster stimmig und macht ihn zu einem der besten Autos im Hinblick auf das Preis-Leistungsverhältnis.

Ein solider SUV für wenig Geld

Der Innenraum hat zwar viel Hartplastik, doch Dacia schafft es, günstige Materialien sehr viel teurer aussehen zu lassen und sie so zu verarbeiten, dass sich alles robust anfühlt. Außerdem verfügt der Duster über Assistenzsysteme wie etwa einen aktiven Notbremsassistenten oder Spurhalteassistenten. Wer nach Alternativen in diesem Preissegment sucht, wird beim Citroen C3 Aircross und MG ZS fündig.

Der Duster bietet mit bis zu 517 Liter einen großen Kofferraum und nützliche Camper-Ausstattung. Der Preis ist attraktiv in diesem Konkurrenzumfeld.

Der Kofferraum ist groß

Das gute Platzangebot auf allen Plätzen wird vom soliden Kofferraumvolumen von bis zu 517 Litern ergänzt. Sogar zum Schlafen liefert der Duster eine Lösung mit dem optionalen Sleep Pack (optional 1.990 Euro).

Zur Auswahl stehen LPG-Antriebe und Hybride, aber kein Diesel

Beim Dacia Duster startet das Motorenportfolio beim 122 PS starken ECO-G 120 mit Autogas und Benzin - im Benzinmodus sind es 114 PS -, der einen 50-Liter-Tank hat.

Dazu kommen noch der 140 PS leistende 1,2-Liter-Mild-Hybrid, der 154 PS Systemleistung generierende Autogas-Hybrid und der 158 PS systemleistungsstarke Vollhybrid. Was wir anhand unserer Testfahrten festhalten können, ist: Der Einstiegsmotor ECO-G 120 ist ziemlich durchzugsschwach und der Hybrid-G 150 harmoniert nicht wirklich mit dem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe. Deshalb wäre unsere Empfehlung der Mild-Hybrid 140, den es jedoch nur als Handschalter und mit Frontantrieb gibt.

Wer beim Duster einen Allradantrieb möchte, muss auf den Autogas-Hybrid mit 154 PS Systemleistung setzen.

Wie viel kostet der Dacia Duster?

Das Dacia Duster Modell hat einen Listenpreis von 18.990 € bis 29.090 €. Die Preise beginnen bei 19.480 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 139 €. Der Preis für ein Dacia Duster Lagerfahrzeug beginnt bei 12.990 € auf Carwow.

Vergleiche verschiedene Ausstattungslinien des Dacia Duster

Ausstattungslinien & Preise des Dacia Duster
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Auch in der Versicherung ist der Dacia Duster ein recht günstiges Auto. Die Typklassen-Einstufung ist jedoch höher als bei anderen Marken, wodurch leicht höhere Beiträge entstehen.

Dazu ist für einen Dacia ein etwas höheres Budget für Werkstattkosten zu kalkulieren, denn im TÜV-Report der vergangenen Jahre, gab es überdurchschnittlich häufig Mängel an Dacia-Modellen.

Leistung und Fahrkomfort

Aus dem ehemaligen ECO-G 100 ist nun der ECO-G 120 geworden, der aus 1.199 Kubikzentimetern Hubraum 122 PS Leistung holt. Die Beschleunigung ist eher mau und die Fahrleistungen sind nicht berauschend. Mit 11,0 Sekunden (11,2 s im Benzinmodus) lässt sich der Duster ECO-G 120 Zeit, um seine 1.393 kg Gewicht aus dem Stand auf Tempo 100 zu bequemen. Bei 180 km/h ist Schluss.

Diesen Motor gibt es auch noch in der Kombination mit dem 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, wobei der Sprint von 0 auf 100 km/h dann 11,4 Sekunden (11,7 s im Benzinmodus) dauert.

Langsame Gangwechsel beim Autogas-Hybrid

Das Zusammenspiel des 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebes und des Motors ist auch die größte Hürde beim Autogas-Hybrid. Dieser wird von einem 140 PS LPG-Aggregat und 31 PS Elektromotor angegetrieben.

Der Hybrid-G 150 kommt mit Allradantrieb als einzige Duster-Variante und kämpft mit teilweise sehr langsamen Gangwechseln. So dreht der Motor hoch und die Geräuschkulisse im Duster wird lauter, wobei das nicht bedeutet, dass der Autogas-Hybrid schnell beschleunigt. Er braucht 10,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Mild-Hybrid 140 ist empfehlenswert

Der 140 PS starke Mild-Hybrid 140 ist die klassische Benziner-Version für den Duster. Das Drehmoment beträgt 230 Nm und der 48-Volt-Startergenerator unterstützt den 1,2-Liter-Dreizylinderturbo, der mit einem manuellen 6-Gang-Getriebe flott zu schalten ist. In 9,4 Sekunden ist der Sprint von 0 auf 100 km/h geschehen. Mit 180 km/h läuft der Duster Mild-Hybrid 140 so schnell wie alle anderen Motorvarianten.

Das Fahrverhalten des Duster geht alles in allem in Ordnung. Die Bremsen sprechen gut an, das Lenkgefühl reicht aus und das Fahrwerk ist relativ komfortabel. In Kurven neigt der Duster SUV-typisch zum Wanken und bei höheren Autobahngeschwindigkeiten – ab etwa 150 km/h – wird es nicht nur laut, sondern die Motorhaube fängt auch an zu vibrieren, was auf längeren Fahrten durchaus irritieren kann.

Hybrid 155 ist leistungsstärkste Variante

Beim 1,8-Liter-Hybrid mit 158 PS leistet der Verbrenner 109 PS und wird von 49 elektrischen PS unterstützt, was in einer Systemleistung von 158 PS mündet. Nach 9,4 Sekunden sind die 100 km/h erreicht und auch hier ist die Höchstgeschwindigkeit 180 km/h.

Das Zusammenspiel von Elektro- und Benzinantrieb funktioniert reibungslos, wenn auch beim Umschalten gut hörbar. Die Multi-Mode-Automatik arbeitet meist solide, braucht bisweilen aber lange, um den nächsthöheren Gang einzulegen, was von einem deutlich vernehmbaren Dröhnen des Saugbenziners begleitet wird.

Spätestens beim Kickdown präsentiert sich das System sehr träge: Bis das Verbrenner erstmal hinzugeschaltet ist und die Automatik den richtigen Gang gefunden hat, vergeht eine Ewigkeit und auch danach sollte zwar viel Motorenlärm, aber kein kräftiger Schub erwartet werden. Der Verzicht auf den Diesel wird hier bemerkbar.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Der Kofferraum bietet ein familientaugliches Volumen. Am meisten Platz im Kofferabteil bietet der Duster Mild-Hybrid 140 mit Frontantrieb: 517 Liter. Mit dem 50-Liter-Gastank im Duster ECO-G 120 schrumpft das Kofferraumvolumen auf 456 Liter. Der Hybrid 155 kommt mit 430 Liter Stauvolumen, während der Autogas-Hybrid mit 348 l am wenigsten verstauen kann.

Nach dem Umklappen der Rückbanklehne gibt es beim Autogas-Hybrid zwar keine Stufe, aber mit 1.414 l Kofferraumvolumen immer noch am wenigsten Platz. Beim Mild-Hybrid 140 mit umgeklappter hinterer Sitzreihe kommt eine Stufe am Ladeboden zum Vorschein, aber er packt auch 1.609 Liter ein. Im ECO-G 120 sind es 1.548 Liter und im Hybrid 155 sind es 1.522 Liter.

Gutes Platzangebot vorne

Der Duster misst 4,34 Meter Länge, 1,81 Meter Breite und 1,66 Meter Höhe. Es steht einiges an Kopf- und Beinfreiheit zur Verfügung. Vorne sitzt man bequem, die Sitzposition ist hoch und die Übersicht gut. Innen ist zwar viel Hartplastik verarbeitet, jedoch wirkt die Verarbeitung solide und robust.

Auch im Fond ist genug Platz

Die Kopf- und Beinfreiheit im Fond sind zwar nicht üppig - für mehr Platz müsste man zum Bigster greifen -, aber vollkommen ausreichend für mittelgroße Erwachsene. Zudem bietet der Duster serienmäßig ISOFIX-Kindersitzhalterungen auf den hinteren Außenplätzen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Der Innenraum und die Innenausstattung wirken solide, obwohl viel Hartplastik zum Einsatz kommt, weil die Rechnung am Ende für den Hersteller aufgehen muss. Trotzdem dürften die Cupholder in der Mittelkonsole und die Türablagen etwas größer ausfallen, denn hier hätten wir uns beim Test mehr Stauraum gewünscht.

Basis-Infotainment in Essential-Ausstattung

Mit der Wahl der Ausstattungslinie trifft man auch seine Wahl über das Cockpit und Infotainment.

Denn die Einstiegsvariante Essential liefert ein 3,5-Zoll-Cockpitdisplay mit analogen Instrumenten. Das Infotainment beinhaltet nur ein DAB-Radio mit 4 Lautsprechern, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung, einen USB-C-Anschluss und eine Smartphone-Halterung.

Mehr Multimedia-Angebot ab Expression

Ab der Expression-Linie werden die Geschwindigkeit und sonstige Fahrinfos im Cockpit auf einem digitalen 7-Zoll-Farbdisplay angezeigt und das Infotainment über einen zentralen, leicht zum Fahrenden geneigten 10,1-Zoll-Touchscreen gesteuert. Allerdings brauch das Display teilweise lange beim Start, bis das System hochgefahren ist. Anschließend reagiert es schnell und ohne weitere Verzögerungen.

Ein zweiter USB-Anschluss steht vorne und zwei zusätzliche hinten zur Verfügung. Das Smartphone kann über Apple CarPlay oder Android Auto ins System eingebunden werden.

Volles Infotainmentprogramm im Journey

Im Duster Journey, den wir unter anderem testen konnten, umfasst das Infotainment ein vernetztes Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinfos und Karten-Updates sowie ein Soundsystem mit 6 Lautsprechern.

Die Bedienung geht im Cockpit über Tasten oder per Touch vonstatten. Dacia hat dabei ein gutes Bedienkonzept gefunden.

Die im Journey serienmäßige induktive Smartphone-Ladestation und das Navigationssystem erhält man optional auch im Duster Extreme, wenn das „Technik-Paket“ bestellt wird. Das Navi ist als Einzelposten auch für den Duster Expression bestellbar, allerdings nicht für das kargere Basismodell Essential.

Die Extras reichen von der Lenkradheizung und dem Metalliclack (nur „Arktis-Weiß“ ist aufpreisfrei) bis zum „Sleep Pack“. Dieses beinhaltet eine Box mit einem ausklappbaren, 1,90 Meter langen und 1,30 Meter breiten Doppelbett, mit dem sich mit einer Nacht im Duster die Nacht im Hotel sparen lässt.

Wie hoch ist der Verbrauch des Dacia Duster?

Der Dacia Duster mit dem Eco-G 120 Motor, hat einen kombinierten Verbrauch von 7,5 l/100 km im Autogas-Betrieb (7,6 l/100 km in der Automatik-Version) und 6,0 l/100 km im Benzin-Betrieb (6,2 l/100 km in der Automatik-Version).

Ähnlich ist der WLTP-Verbrauch des Hybrid-G 150 mit Allrad angegeben: 7,3 l/100 km mit LPG und 6,0 l/100 km mit Benzin. Unser Realverbrauch bei der Testfahrt - Fahrprofil mit viel Landstraße und Autobahn und niedrigen Temperaturen - lag bei 11,5 l/100 km und damit deutlich über den WLTP-Angaben, wobei das überdurchschnittlich schnelle Fahrprofil einen Teil davon erklärt.

Sparsamer mit dem Hybrid 155

Der Hybrid 155 kommt auf einen kombinierten Verbrauch von 4,7 l/100 km und ist damit die sparsamste Variante des Duster. Nicht weit entfernt liegt der Mild-Hybrid 140 mit 5,4 l/100 km.

Sicherheit und Assistenzsyteme

Im aktuellen Duster hat sich im Vergleich zur Vergangenheit einiges verbessert: Die Wertung im Euro NCAP-Crashtest beträgt immer noch drei Sterne, aber die Punktzahl bei den Assistenzsystemen stieg von schwachen 37 % auf nun 57 %. Besonders der Schutz von Kindern erhielt einen deutlichen Zuwachs, von 66 % auf jetzt 84 %.

Moderne Assistenzsysteme

Wichtige Assistenzsysteme hat der Dacia Duster mit an Bord - auch, weil sie gesetzlich vorgeschrieben sind. Serie sind der Fußgänger:innen, Fahrräder und Motorräder erkennende aktive Notbremsassistent und die Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarnung wie auch die Müdigkeitserkennung, das adaptive Bremslicht, der Tempomat, der Spurhalteassistent und das Notrufsystem „eCall“

Die hinteren Parksensoren sichern das Einparken ab. Der Fernlichtassistent gehört in den zwei höheren Ausstattungslinien Extreme und Journey zur Ausstattung. Den Toter-Winkel-Warner erhält man samt Multi-View-Kamera und vorderen Parksensoren im empfehlenswerten „City-Paket“.

Praktisch: Mit der „My Safety“-Taste, links vom Lenkrad, lassen sich die Assistenzsysteme konfigurieren und abschalten.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Im Gegensatz zum Mangel an Assistenzsystemen war der Dacia Duster bei der Pannenanfälligkeit in der Vergangenheit nicht verhaltensauffällig, sondern Durchschnitt.

Die ADAC-Pannenstatistik gibt Aufschluss darüber, wie häufig es 2023 zu Problemen bei Modellen der Baujahre 2014 bis 2021 kam und wie es um die Zuverlässigkeit der Duster Generationen I und II steht.

Für den erst im Juni 2024 auf dem deutschen Markt eingeführten Duster III stehen solche Daten noch nicht zur Verfügung. Die im Werk im rumänischen Pitesti gebaute dritte Auflage des SUVs bietet aber eine verbesserte Qualität.

Dacia gewährt zusätzlich zu seiner 3-jährigen Herstellergarantie für Neuwagen eine Anschlussgarantie von insgesamt maximal 7 Jahren oder 150.000 Kilometer. Für die maximalen 7 Jahre muss der Dacia bei einer Dacia-Vertragswerkstatt lückenlos gewartet worden sein.

Dacia Duster FAQs

Die Dacia Duster Basisversion Essential erhält man ab 18.990 €. Das teuerste Duster Modell, der HYBRID 155, kostet in den höheren Ausstattungslinien rund 29.000 Euro.

Der Dacia Duster der dritten Generation kam im Juni 2024 in den Handel.

Der Mild-Hybrid 140 ist unserer Meinung nach von der Leistung, vom Verbrauch und vom Preis der beste Kompromiss.

Der stärkste Dacia Duster, der HYBRID 155, leistet 158 PS.

Der Dacia Duster Eco-G 120, Hybrid-G 150 4x4 und Hybrid 155 können mit Automatik gewählt werden.

Der Duster III, der im Juni 2024 auf dem deutschen Markt eingeführt wurde, wird im Dacia-Werk im rumänischen Pitesti gebaut.

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