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Mercedes-Benz A-Klasse Testbericht

Die Mercedes A-Klasse wandelte sich im Laufe ihrer langen Bauzeit vom Kleinfamilienvan und Altherrentransporteur zum jugendlichen Kompaktwagen. Diese Wandlung gelang. Und vom Cockpit und Infotainment war der Wandel sogar beinahe revolutionär.

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Was gut ist

  • Hervorragende Sprachsteuerung
  • Viele Fahrassistenzsysteme
  • Große Motorauswahl

Was nicht so gut ist

  • Hoher Preis
  • Unübersichtliches Heck
  • Nur zwei Jahre Garantie

Mercedes-Benz A-Klasse: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung der Mercedes-Benz A-Klasse

Die Zeiten ändern sich. In der ersten Mercedes A-Klasse, die zwischen 1997 und 2004 gebaut wurde, und in der zweiten, die zwischen 2004 und 2012 produziert wurde, stieg man bequem ein. Wegen der hohen Sitzposition und der hohen Scheiben war die Über- und Rundumsicht vorbildlich.

Das mit der Weitsicht aus der Höhe war schon mit der dritten Generation, die zwischen 2012 und 2018 vom Band lief, Geschichte. Die vierte Generation der A-Klasse, die 2018 als Konkurrent zu Audi A3, BMW 1er und VW Golf präsentiert wurde, tritt jugendlicher und sportiver auf. Mit geducktem Dachverlauf und niedrigem Fahrzeugschwerpunkt. Das sorgt für einen dynamischeren Auftritt und zugleich für ein agiles Handling.

Verjüngung mit Vernunft

An Raum hat die vierte A-Klasse Generation, die in der Länge wuchs, gewonnen. Die Beinfreiheit auf den Vordersitzen und der Rückbank wurden in Mercedes’ Einstiegsmodell, das heute als 4,42 Meter langer 5-Türer („Kompaktlimousine“) und als 4,67 Meter lange Limousine im Angebot steht, verbessert. 

Was man der aktuellen Mercedes A-Klasse vorwerfen kann, hat wie das Positive mit der tiefen Karosserie zu tun. Von dem erhabenen Ausblick, dem luftigen Raumgefühl und der einwandfreien Rundumsicht der ersten A-Klasse ist in der aktuellen Generation nichts mehr zu spüren. Wer tiefer sitzt, sieht weniger.

Das jugendliche Aussehen setzt sich im Cockpit fort. Die analogen Instrumente wurden ausgemustert. Der Tacho und der Drehzahlmesser zeigen auf dem freistehenden Display nur noch volldigital an. Drei Cockpitversionen sind bestellbar: Eine Kombination aus zwei 7-Zoll-Displays, 7- und 10,25-Zoll-Display oder zwei 10,25-Zoll-Displays. 

Die Navi unterbreitet – künstliche Intelligenz macht es möglich – selbstständig Routenvorschläge oder schlägt Radiosender vor. Das Smartphone kann auch den Autoschlüssel ersetzen … Im Infotainment hat die aktuelle Mercedes A-Klasse allerhand zu bieten.

Sprachsteuerung par excellence

Die Sprachsteuerung der A-Klasse ist klasse. Mit den alten Systemen ist sie nicht mehr vergleichbar. Sie kann jetzt auch mit Alltagssprache gesteuert werden und mit Sprachdiensten wie Alexa verbunden werden. Die Bedienlogik des “MBUX”-Bediensystems ist schnell durchschaut, aber in die Bedientiefe des Systems muss man sich erst einarbeiten.

Die Ausstattung ist gut und mehr Ausstattung ist teuer – typisch Mercedes. So wie die hohe Verarbeitungsqualität und die Sicherheitsvorsorge, die für eine 5-Sterne-Höchstwertung im Euro NCAP-Crashtest reichte.

Die erste Mercedes A-Klasse von 1997 (interner Modellcode: W 168) wurde berühmter, als es Mercedes lieb war. Beim so genannten „Elchtest“ (ein Fahrtest mit ruckartigen Richtungswechseln zum Testen der Fahrstabilität) kippte die erste A-Klasse – tief dunkle Wolken über Schwaben – einfach um. 

Heute kippt nichts mehr so einfach um. Die im Vergleich zum kurzen Urmodell erheblich gewachsene vierte Generation liegt mit deutlich breiterer Spur satt und sicher auf der Straße.

Hoher Preis, hohe Qualität

Verjüngung gelungen. Wer heute an die Mercedes A-Klasse denkt, denkt nicht mehr an den Elch. Man fährt sportlicher und sicherer. Mit den Qualitäten der A-Klasse, auf die Mercedes nur magere zwei Jahre Garantie gibt, gehen Nachteile in der Übersicht einher. Aber im Auftritt, Fahren und in vielem anderen spielt die A-Klasse ganz vorne mit. In Sachen Konnektivität setzt sie sogar Maßstäbe.

Wie viel kostet die Mercedes-Benz A-Klasse?

In Sachen Haftpflichtversicherung profitiert die A-Klasse von einer ziemlich niedrigen Einstufung, die schon bei der Typklasse 13 startet, aber je nach Variante auch bis zur Klasse 19 reicht. Bei Teil- und Vollkaskoversicherung bleibt es nicht ganz so günstig. Mindestens Klasse 21 und maximal 27 wird hier jeweils veranschlagt.

Leistung und Fahrkomfort

 Die A-Klasse fährt sich mit dem Front- und Allradantrieb (4MATIC) sehr fahrsicher und auch bei hohem Tempo und plötzlichen Ausweichmanövern sehr fahrstabil. Im ADAC-Bremstest kam sie nach einer Vollbremsung aus 100 km/h nach sehr guten 34,5 Metern zum Stehen. 

Ein weiterer Pluspunkt ist die versammelte Fahrassistenz. Serienmäßig ist die A-Klasse neben ESP & Airbags & Co. mit einem automatischen Notbremsassistenten, einem Spurhaltehelfer und einem Geschwindigkeitsbegrenzer ausgestattet. Optional geht bei den Fahrassistenten noch weit mehr mit dem Toter-Winkel-Assistenten, der Verkehrszeichenerkennung mit Falschfahrwarnfunktion, dem Tempolimits beachtenden ACC-Tempomat oder dem Parkassistenten für Längs- und Querparklücken. 

Das A-Klasse Sicherheitspaket wurde auch im Test honoriert. Das Crashverhalten der Karosserie und die Sicherung durch die elektronischen Helfer wurden im Euro NCAP-Crashtest mit der Maximalwertung von fünf Sternen bedacht.

Aber für welchen Motor entscheidet man sich? Vorne unter der Haube herrscht die volle Auswahl. Den 1,35 bis 1,7 Tonnen Gewicht stehen Benzin-, Diesel- und Plug-in-Hybrid-Antriebe mit 109 bis 421 PS Leistung gegenüber, die ihre Leistung mit dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe, der 7-Gang- oder 8-Gang-Automatik auf die Straße bringen.

Mit dem 1,3-Liter-Vierzylinder mit 109 PS im A 160, der nur im 5-Türer angeboten wird, geht es los. Eher behäbig als rasant. In 10,9 Sekunden zeigt der Tacho auf die 100. Der A 180 und A 200 rennen dem 180 km/h schnellen Einstiegsmodell mit 200 oder 225 km/h locker davon.

Rasen oder Sparen?

Für Dynamiker sind der gut gehende A 250 und die AMG-Varianten die erste Wahl. Die stärkste AMG A-Klasse, der AMG A 45 S 4MATIC+, beschleunigt mit seinen 421 PS wie ein waschechter Sportwagen in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100.

Sparfüchse fahren in der A-Klasse Plug-in-Hybrid oder Diesel. Das eine spart vor allem in der Stadt und das andere auf Langstrecke. Egal, für welche Leistungsstufe des 2,0-Liter-Dieselmotors man sich entscheidet, mit keinem anderen Aggregat des Motorenprogramms hält der Tank länger. Da spielt es kaum eine Rolle, ob man sich für die Version mit 116 PS Leistung und 280 Nm Drehmoment, 150 PS und 320 Nm oder 190 PS und 400 Nm entscheidet. 

Ähnlich flott wie der Topdiesel A 220 d läuft der Plug-in-Hybrid A 250 e, der mit dem 160 PS starken Benzinmotor und 102 PS starken Elektromotor 450 Nm mobilisiert. Mit ihm geht es zudem circa 65 Kilometer rein elektrisch voran. Das spart im Kurzstreckenbetrieb gewaltig. Allerdings muss der Akku auch regelmäßig geladen werden, sonst macht das Mehrgewicht des Plug-in-Hybrid keinen Sinn. 

Der Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 15,6 kWh ist an der Haushaltssteckdose in 5,5 Stunden und an der öffentlichen 7,4 kW-Ladestation in etwa zwei Stunden wieder geladen. An einer 110 kW-Ladesäule dauert eine 80-Prozent-Ladung lediglich 25 Minuten – wenn man nicht eine Stunde danach sucht.

Und lohnt sich der Plug-in-Hybrid vom Preis? Schon. Der A 250, der mit seinem 224-PS-Benziner ähnlich dynamisch wie der 218 PS starke A 250 e zu fahren ist, kostet nämlich sogar noch etwas mehr.

Der Auftritt ist damit jugendlich, aber nicht der Preis. Aber das gilt schon fürs Einstiegsmodell der A-Klasse. Mercedes fahren war noch nie ein günstiges Vergnügen. Auch hier nicht.

Platz und Praxistauglichkeit

Das Ich-kann-den-Hut-im-Auto-aufbehalten-Image der ersten Generation hat die A-Klasse gänzlich abgelegt. Optisch wirkt sie um 10 Jahre verjüngt. Das fällt im Innenraum und Cockpit sogleich auf. Und beim Einstieg mit Hut. 

Ist man ein Hutfan oder ein langer Mensch, heißt es, sich beim Einstieg leicht ducken, denn die A-Klasse misst bis zur Dachkante nur noch 1,44 Meter (Limousine: 1,45 Meter). Das ist verdammt tief, um vernünftig zu sein. Trotzdem klappt dann doch vieles besser, als von außen erwartet.

Auf den straff gepolsterten Vordersitzen sitzt man auch mit 1,90 Meter in Sachen Kopf-, Bein- und Schulterfreiheit bequem. Hinten ist es um die Kopffreiheit in der Limousine etwa bei 1,85 Meter geschehen und im 5-Türer etwas später. Trotzdem ist der Fond auch hier mit seinen schmalen Seitenfenstern, dem schmalen Heckfenster und vom Raumgefühl eher auf Maß und Kante genäht als auf Luftigkeit.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Der eng anliegende Fond passt zum jugendlichen Konzept wie das jung gebliebene faszinierende MBUX-Infotainment. „MBUX“ steht, verkrampft verklausuliert, für „Mercedes-Benz User Experience“ und drei Lernphasen. 

In der Kennenlernphase ist Begeisterung über die digitale Bildschirmlandschaft groß, die die Instrumente und den Navigationsbildschirm in einem Teil panoramahaft verbindet. Drei Cockpitvarianten stehen zur Wahl: zwei 7-Zoll-Displays, ein 7- und ein 10,25-Zoll-Display oder zwei ineinander fließende 10,25-Zoll-Displays. Die letzte Variante macht am meisten Eindruck.

Taucht man in der zweiten Lernphase in der großen Bedientiefe ab, säuft man schnell in der Menüflut ab. Die zahlreichen Funktionen und Verstelloptionen, die zudem nicht nur über einen Regler, sondern über den Bildschirm, die Lenkrad-Sensorflächen oder das mittige Touchpad bedient werden, erfordern einiges an Eingewöhnung. Da blickt sogar mancher erfahrene Autotester schon mal in die Bedienungsanleitung.

Man fühlt sich verstanden

In der dritten Phase kommt, wenn die Bedienlogik mit der Zeit verinnerlicht wurde, wieder Begeisterung auf. Die Sprachsteuerung, die mit Sprachdiensten wie Alexa verbunden werden kann, gehört zu den besten Systemen auf dem Markt. Nach dem Zuruf „Hey Mercedes!“ oder „Mercedes!“, mit dem die Sprachsteuerung aktiviert wird, werden aus den Befehlen verdammt schnell Ergebnisse, egal ob man ein Ziel eingegeben, eine Restaurantsuche gestartet oder das Wetter abfragt hat.

Das Head-up-Display auf der Frontscheibe weiß mit seiner gestochen scharfen Darstellung in drei variablen Anzeigebereichen zu überzeugen. Und so geht es bei den Entdeckungen weiter. Das Infotainment macht – künstliche Intelligenz denkt mit – selbstständig Routenvorschläge oder schlägt Radiosender vor. Über das "Me-Connect“-System werden freie Parkplätze vorgeschlagen. 

Und weiter so: Besitzt man ein NFC-fähiges Smartphone, kann es als Ersatz für den Autoschlüssel dienen. Auch privates Carsharing funktioniert damit. Und wenn die App aktiv geschaltet ist, schlägt das Smartphone Alarm, wenn das geparkte Fahrzeug angefahren oder abgeschleppt wird … und, und, und: In Sachen Infotainment und Konnektivität setzte und setzt Mercedes mit dem MBUX-System Maßstäbe. 

Maßstäbe bei der Rundumsicht setzt die A-Klasse nicht. Um sicher zu wissen, wo sie endet, sollte man die Rückfahrkamera oder besser noch das geniale 360-Grad-Rundumsichtsystem, das mit vier Kameras den Parkvorgang live aus der Vogelperspektive auf den Bildschirm zaubert, mitbestellen.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Die große Motoren- und Getriebevielfalt ist ein großer Pluspunkt. Wer in der A-Klasse bei Mercedes einsteigt, findet garantiert seinen Motor. Einen vernünftigen Benziner, einen auf Langstrecke sparenden Diesel, einen in der Stadt sparsamen Plug-in-Hybrid oder ein kraftstrotzendes Turboaggregat im AMG.

Bei den Benzinern kann man mit etwas mehr als fünf Litern auf 100 Kilometern kalkulieren, wenn man sich für einen der Einstiegsmotoren entscheidet. Der Verbrauch im AMG schießt schnell in die Höhe und übersteigt die auf dem Papier angegebenen sieben Liter mit dem Allradantrieb. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Sportversion zu einer entsprechenden Fahrweise verleitet.

Beim Plug-in Hybrid stehen nominell ungefähr anderthalb Liter je 100 Kilometer auf dem Datenblatt, doch in der Praxis ist das komplett abhängig vom Anteil elektrisch zurückgelegter Fahrstrecken. Wer nie lädt, kann durchaus mehr verbrauchen als mit einem reinen Benziner.

So wie der Plug-in-Hybrid-Benziner effektiv mit dem Elektromotor in der Stadt Kraftstoff spart, so effektiv sparen der A 180 d, 200 d und 220 d im Langstreckenbetrieb. Sparsam sind alle Leistungsstufen des 2.0-Liter-Diesels mit Verbrauchswerten zwischen viereinhalb und fünf Litern. Für welchen Motor man sich entscheidet, hat etwas mit der Drehmomentkraft, den eigenen Ansprüchen und dem Budget zu tun.

Sicherheit und Schutz

Was die A-Klasse einst so berüchtigt machte, war ein katastrophales Ergebnis im Elchtest. Doch das gehört längst der Vergangenheit an und mittlerweile starke Resultate in der NCAP-Sicherheitsbewertung mit fünf Sternen.

Beim Insassenschutz von Erwachsenen und Kindern konnte der Benz überzeugen. Sogar in der komplexen Disziplin Fußgängerschutz erreicht die A-Klasse ganze 92%.

Nur bei der Unterstützung durch Sicherheitsassistenzsysteme gab es Grund zum Meckern. Abzüge musste die A-Klasse hinnehmen, weil zwar eine serienmäßige Spurhalteassistenz verbaut war, aber gleichzeitig kein System zum Erkennen anderer Verkehrsteilnehmer:innen im toten Winkel.

Zuverlässigkeit und Probleme

Schon die vorangegangene Generation der A-Klasse, die 2012 auf den Markt kam, galt als zuverlässiges Fahrzeug ohne nennenswerte Mängel. Entsprechend positiv fiel das Ergebnis im TÜV-Report 2022 aus, bei dem jenes Modell den ersten Platz in seiner Klasse belegte.

Dadurch sind auch die Erwartungen an die aktuelle Generation hoch. Bislang bestätigt die A-Klasse diese. Rückrufaktionen gab es wenige in den Jahren, die der Mercedes schon am Markt ist.

Bei Fahrzeugen, die zwischen 2016 und 2020 gebaut wurden, konnte es zu kaputten Dichtungen an den Einspritzdüsen und in der Folge zu Benzinverlust kommen, der die Brandgefahr erhöhte.

Eine unzureichende Rostvorsorge bei Autos mit dem Baujahr 2019 bis 2020 führte teilweise zu Rost am Rahmen der Frontachse. Der jüngste Rückruf betraf A-Klasse-Modelle mit Baujahr 2020 und betraf einen wärmeempfindlichen Kleber an der Lenkung, der sich durch die Wärmeentwicklung der elektronischen Lenkung lösen konnte und schließlich zum Verlust der Lenkunterstützung führte.

Mercedes-Benz A-Klasse FAQs

Die neue A-Klasse startet als 109 PS starker A 160 zu einem Preis von rund 28.000 Euro. Auf carwow können Sie ganz einfach Ihr Wunschfahrzeug konfigurieren und Mercedes A-Klasse Angebote einholen.

Die neue A-Klasse Limousine gibt es mit dem 136 PS starken 1,3-Liter-Motor, mit dem in der Limousine alles beginnt, als A 180 zu einem Preis von etwa 30.000 Euro. Auf carwow können Sie ganz einfach Ihr Wunschfahrzeug konfigurieren und Mercedes A-Klasse Limousine Angebote einholen.

Die A-Klasse gibt es mit Frontantrieb und mit den stärkeren Motoren auch mit Allradantrieb (4MATIC) zu kaufen.

Die neue A-Klasse wurde 2018 präsentiert.

Die neue A-Klasse ist als 5-Türer (genannt: „Kompaktlimousine“) 4,42 Meter und als Limousine 4,67 Meter lang.

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