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Tesla Model Y Testbericht

Das Model Y ist ein Model 3 in praktisch. Teslas Mittelklasse-SUV profitiert vom Wachstum im Vergleich zur Limousine.

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Was gut ist

  • Leistungsstarker Antrieb
  • Wärmepumpe für Reichweite im Winter
  • Optional als 7-Sitzer

Was nicht so gut ist

  • Kaum haptische Tasten
  • Eng in der 3. Sitzreihe
  • Bislang kein günstigeres Einstiegsmodell

Tesla Model Y: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Tesla Model Y

Das Tesla Model Y ist die jüngste Errungenschaft der Elektroauto-Marke und erst das zweite SUV-Modell im Portfolio von Tesla. Neben dem Limousinen-Modell, dem Model 3, ist es dazu das zweitgünstigste Fahrzeug, das Tesla derzeit anbietet.

Das SUV Tesla Model Y basiert auf der Limousine Tesla Model 3. Das Model 3 ist mit seinem starken und effizienten Antrieb das meist verkaufte Elektroauto der Welt. Diesen Erfolg soll das Model Y fortsetzen. Mit der gleichen Technik im Kompakt-SUV-Format und mehr Platz im Innen- und Kofferraum.

Das Model Y ist ein Model 3 in praktisch. Teslas Mittelklasse-SUV profitiert vom Wachstum im Vergleich zur Limousine. Die Höhe von 1,62 Meter sorgt für mehr Kopffreiheit als in der 1,44 Meter tiefen Limousine. Im Model Y geht es vor allem im Fond deutlich luftiger zu, sodass man auch mit 1,90 Meter Körpergröße ohne Kontakt zum Dachhimmel hinten sitzt. Man steigt bequemer ein und aus. Die höhere und aufrechtere Sitzposition sowie die im Vergleich zur Limousine größeren Fensterflächen bringen Vorteile bei der Übersicht.

Das Model kommt aus Deutschland

Erstmals angekündigt hatte Tesla das Model Y bereits schon 2017. Bis zur tatsächlichen Vorstellung 2019 und dem Produktionsstart 2020 sollte aber nochmal viel Zeit vergehen. Seit 2022 wird es auch in der neuen Gigafactory in Berlin produziert.

Die Basis für das Model Y bietet das etwas kleinere Model 3, welches für die Entwicklung des Model Y um rund zehn Prozent vergrößert wurde und dadurch mit bis zu sieben Sitzen ausgestattet werden kann. Eine Innovation hielt es zudem bereit: Das Tesla Model Y war das erste Modell der Marke, das über ein Wärmepumpensystem verfügte, um besonders im Winter bei kalten Temperaturen die Reichweite zu verbessern. Geladen werden muss das Model Y natürlich trotzdem, eine Übersicht über die Supercharger & Destination Charger in Ihrer Gegend bietet unsere interaktive Tesla Ladesäulen Karte.

Beim Model Y handelt es sich um ein Elektro-Crossover, das in den Fahrzeugtyp der SUVs hineinfällt. Optional wird aus dem Model Y ein 7-Sitzer, wobei die 3. Sitzreihe im Kofferraum umgeklappt werden kann.

Mit guter Reichweite

Das Model Y ist aktuell das vierte Modell im Programm. Es teilt sich zahlreiche Komponenten mit dem kleineren Model 3. Die maximale Reichweite des Model Y liegt bei über 500 Kilometern. Nur etwas weniger weit kommt die Performance-Variante mit bis zu 534 PS.

Mit gewöhnungsbedürftiger Optik

Als Crossover-SUV verfügt das Model Y kaum über eine Geländewagen-Optik wie man sie von anderen Marken und Modellen kennt. Stattdessen sieht man ihm an, dass es mit dem Model 3 auf einem Limousinen-Modell aufbaut. Eine Höherlegung mit mehr Bodenfreiheit sowie eine erhöhte Sitzposition und eine hohe Dachlinie hat man dem Model Y dennoch verpasst und so erfüllt es die kaum weiter definierten Anforderungen dieses Fahrzeugtyps. Einen ähnlichen Eindruck erhält man beim Model X, dem zweiten Tesla SUV.

Mit sieben Sitzen

Praxisnutzen stellt das Model Y unter Beweis, wenn man es optional zum 7-Sitzer macht. Dann befinden sich sozusagen im Kofferraum zwei zusätzliche Sitzplätze die für Mitfahrende hochgeklappt oder für mehr Stauraum herunter geklappt werden können. Die Kopffreiheit in der dritten Reihe ist für Erwachsene allerdings eingeschränkt.

Y ist praktischer

Das Model 3 wirkt eleganter und schicker. Das Model Y ist praktischer gestrickt. Vom Preis macht es ein paar Euro Unterschied, ob man sich in Teslas Mittelklasse für die Limousine oder das SUV entscheidet. Vom Antrieb und der Ladeperformance nicht. Das wird auch das Model Y im trendigen Kompakt-SUV-Format zu einem Erfolg machen.

Wie viel kostet der Tesla Model Y?

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Günstig ist ein Tesla trotzdem nicht. Man versteht sich bei Tesla nach wie vor als Vorreiter der Elektroautos, auch wenn der Vorsprung in den vergangenen Jahren dahingeschmolzen ist und als Premium-Hersteller, selbst wenn die Verarbeitungsqualität oftmals den kritischen Blicken der deutschen Kundschaft nicht standhalten konnte.

Die Versicherungen scheinen das ähnlich zu sehen und stufen das Model Y entsprechend hoch ein. In der Haftpflichtversicherung geht es noch bei Typklasse 20 günstig los und auch die Teilkasko bleibt mit Klasse 23 bezahlbar. Teuer wird es für die Vollkaskoversicherung aufgrund der Typklasse 29.

Leistung und Fahrkomfort

Hartes Abrollen ist bei Tesla Teil des Geschäfts. Schon das Model 3 rollt hart ab. Wer die Kategorie SUV und Fahrzeuge aus nordamerikanischer Fertigung als wiegende Sänften kennen gelernt hat, wird im Model Y eines besseren belehrt. Die Federung arbeitet eher ruppig als elegant.

Die harte Abstimmung ermöglicht zusammen mit dem schweren Akkupack im Fahrzeugboden eine satte Straßenlage ohne große Seitenneigung in Kurven. Der Allradantrieb der zweimotorigen Model Y Varianten sorgt mit sicherer Traktion für einen optimalen Antritt.

Die für US-Autos typische gefühlsarme Lenkung besitzt auch das Model Y. Sie arbeitet allerdings erfrischend spontan und direkter als in anderen Elektro-SUVs, was wie der starke Motor viel vom Reiz eines Modell Y ausmacht.

Druckvoll: der Performance

Wer Kraft aus dem Nichts erleben will, fährt Model Y Performance. Das fast volle Drehmoment steht im Elektroauto schon beim Start zur Verfügung. Am eindrucksvollsten ist der Antritt in der Performance-Variante des Model Y.

Die Performance-Version mit zwei Motoren lässt einen vergessen, dass man in einem schweren SUV sitzt, der auch Familie kann. In nur 3,7 Sekunden wuchten die zwei Elektromotoren die zwei Tonnen aus dem Stand auf Tempo 100. Mit bis zu 250 km/h geht es über die Autobahn.

Ein Audi Q4 e-tron läuft in seinen schwächeren Varianten nur 160 km/h. Das e-tron Topmodell ist wie der VW ID.4 und Ford Mustang Mach-E bis 180 km/h freigegeben. Zu den flottesten Elektro-SUVs zählen mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 und 205 km/h der Jaguar I-Pace EV400 und Polestar 2, aber auch denen läuft das Model Y Performance auf freier Piste auf und davon.

Der ebenfalls zweimotorige und 4x4-getriebene Tesla Y Long Range mit langer Reichweite, der in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h sprintet, geht 217 km/h. Und auch die Einstiegsversion des Model Y, die nach dem Marktstart kommt, soll um die 200 km/h laufen. Damit hat man Reserven, auch wenn schnelles Fahren die Reichweite reduziert.

Platz und Praxistauglichkeit

Durch das Plus an Länge gegenüber dem Model 3 herrscht auf der Rückbank mehr Beinfreiheit. Die hinteren Lehnen lassen sich – bequem auf langer Fahrt – neigen. Außerdem ermöglicht es Tesla, das Model Y auch als 7-Sitzer anzubieten. Aber, nicht alles was möglich ist, ist auch immer sinnvoll – viel Beinfreiheit steht auf den Plätzen sechs und sieben nicht zur Verfügung.

Vom Kofferraum schlägt sich Teslas Kompakt-SUV sehr gut. Dies offenbart ein Vergleich mit den Konkurrenten, die Audi Q4 e-tron, BMW iX3, Ford Mustang Mach-E, Ioniq 5, Jaguar I-Pace, Kia EV6, Mercedes EQC, Volvo XC40 Recharge und VW ID.4 heißen. Mehr dazu in den technischen Daten.

Model Y mit großer Klappe

Nicht nur der Tesla Chef Elon Musk besitzt eine große Klappe, auch das Model Y. Und dahinter geht es vom Volumen großräumig weiter. Im Model Y passt hinten mehr hinein als in einem Model 3. Im Maximum schluckt das Gepäckabteil bis zu 2.158 Liter, wenn die geteilt umklappbare Sitzbanklehne flach gelegt wurde.

Im geräumigen Fach unter dem Kofferraumboden kommt noch mehr unter und der für Elektroautos so typische Zusatzstauraum unter der Fronthaube, der „Frunk“ (ein Kunstwort aus „Front“ und „Trunk“, englisch: Kofferraum), ist so groß, dass neben den Ladekabeln auch noch eine Reisetasche Platz findet.

Und auch dann hat das Verstauen noch kein Ende. Mit dem vollelektrischen Model Y lassen sich sogar Anhänger ziehen. Die dürfen bis zu 1,6 Tonnen wiegen. Die Anhängerkupplung dafür erhält man optional. Der abnehmbare Kugelkopf wird in einer Tasche aufbewahrt.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Cockpit und Bedienung sind typisch Tesla. Model 3-Fahrende müssen im Cockpit des Model Y nicht wieder auf die Schulbank. Ob man im Tesla-SUV oder in der Tesla-Limousine Platz nimmt, macht von der Bedienung und den Anzeigen kaum einen Unterschied. Schalter glänzen durch Abwesenheit. Das meiste wird über den zentralen 15-Zoll-Touchscreen gesteuert.

Wie gut das klappt, darüber können Modernisten und Traditionalisten trefflich streiten. Das Cockpit ist hochmodern und schick-schlicht, aber man stellt sich schnell die Frage, ob es sinnvoll ist das Handschuhfach über den Bildschirm zu öffnen? Oder die Lüftung oder die Außenspiegel?

Made in Germany

Bei der Verarbeitungsqualität scheint der Zug bei Tesla langsam in die richtige Richtung zu fahren. Bei den Fahrzeugen, die aus dem Tesla-Werk in Shanghai kommen, ist die Kritik leiser geworden und sie sollte spätestens dann verstummen, wenn ein Model Y „Made in Germany“ aus dem neuen Tesla-Werk in Grünheide rollt.

Reichweite und Ladedauer

Wie weit man kommt, entscheidet im Model Y auch der Akku. Mit dem Long Range-Akku mit 77 kWh Kapazität kommt man im Model Y wie im Model 3 am weitesten. Tesla gibt Reichweitenwerte von über 500 Kilometer an. In der Praxis sieht man die Ladesäule früher. Für gewöhnlich steht man nach 300 bis 350 Kilometern wieder dort.

Der Zeitpunkt, wann es wieder an die Ladesäule geht, hängt ab von der Fahrweise, der Außentemperatur und den eingeschalteten Verbrauchern, von denen die Klimaanlage am meisten Strom zieht.

Mit einem Durchschnittsverbrauch von 18 bis 25 kWh kann man im Model Y, abhängig von der Fahrsituation, ausgehen. Die direkten Konkurrenten verbrauchen oft mehr, obwohl sie zumeist schwächer als der Tesla sind. Dies offenbart, wie effizient Teslas Antriebseinheit arbeitet.

Schnell Laden

Genauso effizient lädt man. Schnelles Laden ist im Tesla keine PR-Floskel. Am Supercharger der neuesten V3-Generation soll sich das Model Y in nur 15 Minuten 250 Kilometer Reichweite in den Akku saugen. Die V3-Generation ist zwar noch selten zu finden, aber auch am normalen CCS-Schnelllader lädt das Model Y mit 130 bis 180 kW Ladestrom. Das gelingt mit vielen Konkurrenten nicht.

Über die nächste Ladestation muss man sich im Model Y auch immer weniger Sorgen machen. Über 2.000 Supercharger-Tankstellen hat Tesla bis heute weltweit installiert. Tendenz: steigend. Und wenn es besser zum eigenen Alltag passt, lässt sich das Model Y zuhause an der Wallbox laden, was vom Strompreis am günstigsten ist.

Sicherheit und Schutz

Eine offizielle Sicherheitsbewertung für das Model Y durch Euro NCAP steht noch aus. Bislang wurden nur die anderen Tesla-Modelle bewertet. Das Model 3, welches die Grundlage für das Model Y bildet, erreicht dabei fünf Sterne mit sehr hohen Wertungen in den meisten Kategorien. Nur beim Fußgängerschutz konnte Tesla nicht punkten.

Das Model 3 barg einige Gefahrenzonen beim Aufprall im Bereich des Kopfes rund um die A-Säulen und die Motorhaube.

Dort dürfte das Model Y kaum besser abschneiden, weil es durch die höhere Karosserie noch schlechtere Voraussetzungen mitbringt.

Autonom mit Defiziten

Mit dem autonomen Fahren ist es in Teslas Model Y so ein Sache. Die Sicherheitsausstattung ist mit dem Notbremssystem, Kollisionswarner und Toter-Winkel-Warner gut, aber das autonome Fahren ohne Lenkrad- und Bremspedalbedienung gelingt noch nicht zu 100 % - die für das Vertrauen in ein solches System notwendig wären. Die sicherheitsrelevanten Systeme brachten dem Model Y aber einen Spitzenwert von 94% in der Kategorie Sicherheitsunterstützung ein.

Zuverlässigkeit und Probleme

Grundsätzlich gilt auch das Tesla Model Y eher als zuverlässiges Fahrzeug so wie die meisten E-Autos. Denn hier gibt es wesentlich weniger Antriebskomponenten, die Probleme bereiten können. Die meisten Sorgen bereiten oftmals lästige Software-Fehler.

Der Start des deutschen Tesla Model Y, das 2022 aus der Gigafactory rollte, verlief allerdings unrühmlich. Schon kurz nach Beginn der Auslieferung wurde selbige gestoppt, weil es beim Performance-Modell gravierende Mängel mit der Antriebseinheit gab.

Trotz der jungen Modellhistorie des Tesla Model Y gab es auch vor der deutschen Produktion schon vier Rückrufaktionen. Betroffen waren dabei durchaus sicherheitsrelevante Bauteile wie die Aufnahme der Sicherheitsgurte bei Fahrzeugen mit Baujahr 2019 bis 2021.

Bei einigen Modellen, die zwischen 2020 und 2021 gebaut wurden, musste zudem an den Bremszylindern aufgrund eines falschen Drehmomentes nachgebessert werden.

Es folgten zwei weitere Rückrufaktionen im ähnlichen Bauzeitraum für Nachbesserungen an den Querlenkern und den Spurstangen, die jeweils Einfluss auf das Fahrverhalten haben konnten.

Tesla Model Y FAQs

Das Tesla Model Y wird in den USA, in China und voraussichtlich bald in Deutschland gebaut. Die Exemplare für Europa kommen aktuell aus dem Werk in Shanghai und in Zukunft aus Grünheide bei Berlin.

Das Tesla Model Y verfügt über eine Batteriekapazität von 77,1 kWh.

Das Model Y wird zurzeit in zwei Varianten angeboten. Bei der Variante mit maximaler Reichweite liegt der Preis bei 59.965 Euro und bei der Performance-Variante bei 68.465 Euro.

Das Laden am Supercharger kostet zurzeit 58 Cent pro Kilowattstunde.

Für das Tesla Model Y erhält man 2023 die vom Staat und Hersteller subventionierte Umweltprämie in Höhe von 4.500 Euro.

Das Laden eines Tesla Model Y mit dem 77-kWh-Akku dauert zwischen 0,6 und 43,5 Stunden.

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