ALLRAD-AUTOS 2026: VERGLEICHEN & KAUFEN

Welche Autos mit Allrad sind empfehlenswert und worauf musst du beim Kauf achten? Wir zeigen gute Kleinwagen, SUV und günstige Modelle mit Allrad.

4,6/5 aus 22.775 Bewertungen
Audi Q5 dynamic driving
Irene Wallner
Irene Wallner
Lead Consumer Editor
Zuletzt aktualisiert am: 16/02/2026

Unsere besten Allrad-Angebote

Ein Allradantrieb spielt seine Stärken immer dann aus, wenn der Untergrund schwierig wird. Ob regennasse Fahrbahn, verschneite Landstraße oder matschiger Feldweg – wenn alle vier Räder mit anpacken, bleibt das Auto spurstabil und kontrollierbar. Die Kraft wird je nach Situation intelligent verteilt, was nicht nur die Traktion verbessert, sondern auch das Sicherheitsgefühl deutlich steigert.

Dazu kommt: Ein überzeugendes Allradmodell bringt eine solide Konstruktion und ausreichend Bodenfreiheit mit, damit es auch abseits asphaltierter Straßen nicht gleich an seine Grenzen stößt.

Kein Wunder also, dass Allrad-SUVs in den vergangenen Jahren besonders gefragt waren. Doch auch kompakte Modelle sind mittlerweile mit Vierradantrieb erhältlich. Die besten Angebote dazu haben wir hier für dich zusammengestellt.

Dacia Bigster
2026
Familienauto Award

1. Dacia Bigster - Guter Einstieg

9/10
Dacia Bigster Testbericht
Der Dacia Bigster ist Dacias Einstieg in das C-SUV-Segment: ein geräumiger, robust wirkender SUV, der vor allem durch seine pragmatische Auslegung und den attraktiven Preis überzeugt. Er punktet auch mit einem überraschend großen Innenraum, einer klaren Preis-Leistungs-Positionierung und einem alltagstauglichen Fahrgefühl – auch wenn Komfort und Technikniveau angesichts des günstigen Preises eher funktional bleiben.

Beim Thema Allrad spielt der Bigster eine etwas andere Rolle als man es von klassischen Geländewagen kennt: Er ist nicht primär ein Offroader, jedoch bietet Dacia auch Allradvarianten an. Diese kombinieren einen kräftigeren 1,2-Liter-Benzinmotor bzw. Hybrid-Antriebe mit einem 4×4-Antrieb und verbessern so die Traktion auf losem oder rutschigem Untergrund gegenüber den reinen Fronttrieblern.

In der Praxis verschafft der Allrad-Bigster vor allem auf leichten Schotterwegen oder in Regionen mit wechselhaften Straßenbedingungen ein Plus an Sicherheit und Griffigkeit. Er ist weniger für extremes Gelände gedacht, sondern eher für Kunden, die gelegentliches Fahren auf Wald- oder Schotterpisten und eine rundum stabile Performance im Alltag schätzen.

Für viele Käufer bleibt jedoch der Preis-Nutzen-Faktor entscheidend: Der Bigster schafft es, Allrad-Komfort in ein Segment zu bringen, das sonst vor allem von Fronttrieblern dominiert wird, ohne dabei das kostengünstige Konzept der Marke zu verwässern. Wer also ein größeres SUV mit Allrad-Option zu einem fairen Preis sucht, findet im Bigster eine interessante, wenn auch eher bodenständige Alternative.

Was gut ist

  • Attraktiver Einstiegspreis
  • Enormes Platzangebot
  • Niedriges Leergewicht

Was nicht so gut ist

  • Hartplastik dominierter Innenraum
  • Keine Siebensitzer-Option
  • Automatik nur für den Hybrid
Audi A6 Avant e-tron

2. Audi A6 Avant e-tron - Sicher elektrisch

E-Prämie möglich
9/10
Audi A6 Avant e-tron Testbericht
Batteriereichweite bis zu 729 Kilometer
Der Audi A6 Avant e-tron bringt den klassischen Audi-Kombi ins elektrische Zeitalter und nimmt damit vor allem den BMW i5 Touring ins Visier. Als rein elektrisches Avant-Modell kombiniert er hohe Effizienz, Komfort und Alltagstauglichkeit in einem Oberklasse-Paket. Er punktet mit starken, zugleich sparsamen Motoren, hohem Komfortniveau und beeindruckender Reichweite – bei gleichzeitig sehr kurzer Ladezeit.

Die Allrad-Version (quattro) des A6 Avant e-tron ist besonders interessant für alle, die einen elektrischen Kombi mit verbessertem Grip und zusätzlicher Kontrolle suchen. In der quattro-Ausführung sorgt ein Dual-Motor-Antrieb dafür, dass die Kraft an Vorder- und Hinterachse verteilt wird. Das bringt spürbare Vorteile bei Traktion und Dynamik – besonders bei widrigen Witterungsbedingungen oder auf nasser Straße. In vielen Tests wird die Allrad-Variante als rundere, souveränere und sicherer kontrollierte Version gegenüber dem reinen Heck- oder Fronttriebler beschrieben.

Technisch bietet der A6 Avant e-tron quattro leistungsstarke E-Motoren und viel Reichweite, kombiniert mit moderner 800-Volt-Plattformtechnik, die schnelles Laden (10–80 % in kurzer Zeit) ermöglicht – ein echter Vorteil auf Langstrecken. Die verfügbare Leistung reicht in der Allrad-Konfiguration in den Bereich von 428 bis 462 PS.

Im Vergleich zu vielen klassischen Allrad-SUVs bleibt der A6 Avant e-tron quattro zwar ein eher komfortorientierter Alltags-Elektrokombi, doch gerade durch den quattro-Antrieb gewinnt er deutlich an Alltagssicherheit und Vielseitigkeit. Wer einen elektrischen Kombi mit viel Reichweite, Allrad-Grip und Premium-Komfort sucht, findet im e-tron quattro eine sehr überzeugende Option.

Was gut ist

  • Starke und sparsame Motoren
  • Agiles Handling, entspannter Komfort
  • Hohe Reichweite, kurze Ladedauer

Was nicht so gut ist

  • Hohes Gewicht, hoher Preis
  • Durchschnittlich großer Gepäckraum
  • Keine Allradlenkung
Volkswagen Golf 8

3. VW Golf - Klassisch gut

E-Prämie möglich
9/10
Volkswagen Golf 8 Testbericht
Batteriereichweite bis zu 143 Kilometer
Der VW Golf ist seit Jahrzehnten der Inbegriff des deutschen Kompaktwagens und macht auch im aktuellen Modell mit solider Ausstattung, modernen Assistenzsystemen und hohem Alltagsnutzen weiter eine gute Figur. Er funktioniert vor allem als klassischer Allrounder – komfortabel, effizient und alltagstauglich.

Allradantrieb war beim Golf traditionell eher eine Ausnahme, doch mit der 4MOTION-Technologie gibt es mittlerweile auch im Golf wieder Varianten, die über alle vier Räder angetrieben werden können. Diese Technik verteilt die Antriebskraft automatisch an die Achsen mit der besten Traktion, was gerade bei nassen oder rutschigen Straßenbedingungen für mehr Sicherheit und Fahrstabilität sorgt.

Kurz gesagt: Der Golf bleibt im Kern ein Alltagstalent, doch mit 4MOTION-Allradantrieb wird er zudem zu einem kompakten Allrad-Kompakten, der bei wechselhaften Bedingungen noch mehr Sicherheit und Kontrolle bietet – ein seltener, aber sinnvoller Zusatz im Golf-Portfolio.

Was gut ist

  • Vielfältiges Motorenangebot
  • Innovatives Cockpitkonzept
  • Modernes Infotainment

Was nicht so gut ist

  • Weniger Modellvarianten
  • Aufregend geht anders
  • Nur zwei Jahre Garantie

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Unsere 3 besten Kleinwagen mit Allrad

Kleinwagen mit Allradantrieb sind echte Exoten – aber genau deshalb so spannend. Sie verbinden die handlichen Maße und den niedrigen Verbrauch eines kleinen Autos mit der zusätzlichen Traktion und Sicherheit eines Vierradantriebs. Gerade bei Schnee, Regen oder auf rutschigen Landstraßen kann Allrad auch in dieser Fahrzeugklasse einen spürbaren Unterschied machen.

Zwar sind die meisten Kleinwagen klassisch als Fronttriebler unterwegs, doch einige Modelle bieten tatsächlich Allradoptionen – ideal für alle, die ein kompaktes Auto suchen, aber trotzdem nicht auf extra Grip verzichten wollen.

Suzuki Swift

1. Suzuki Swift - Allradtalent

7/10
Suzuki Swift Testbericht
Der Suzuki Swift wird meist als klassischer Kleinwagen mit lebendigem Fahrverhalten, niedrigem Verbrauch und angenehmem Handling beschrieben – allerdings ohne viele Spielereien im Innenraum.

Was den Swift besonders macht: In einigen Versionen bietet Suzuki einen Allradantrieb (Allgrip) an, der in dieser Klasse nahezu eine Ausnahme darstellt. Der Swift Allgrip als kleiner Allrad-Kompaktwagen kann mit überraschender Traktion punkten. Selbst auf rutschigem Untergrund hat man so mehr Kontrolle und Sicherheit als bei vielen Fronttrieblern.

Damit bleibt der Swift mit Allrad ein Nischenprodukt – er bringt nicht die Geländefähigkeiten größerer SUVs mit, aber für Fahrer, die auch im Kleinwagensegment auf besseren Grip bei Schnee oder Schotter setzen wollen, ist der Swift Allgrip eine erfrischende Option. Die Allrad-Ausführung hebt ihn vom typischen Kleinwagen-Alltag ab und macht ihn vielseitiger.

Was gut ist

  • Gelungenes Fahrwerk
  • Ansprechender Innenraum
  • Sparsamer Dreizylinder

Was nicht so gut ist

  • Einfache Kunststoffe
  • Wenig Platz im Fond
  • Umständliche Einstellung der Assistenzsysteme
Toyota Yaris Cross

2. Toyota Yaris Cross - Allrad und Vollhybrid

8/10
Toyota Yaris Cross Testbericht
Der Toyota Yaris Cross kombiniert das Konzept eines Kleinwagens mit dem Mini-SUV-Charakter: kompakt, sparsam und alltagstauglich. Was ihn auch besonders macht: der Yaris Cross bietet als einziger in seiner Klasse einen optionalen Allradantrieb – und das in Verbindung mit einem Vollhybrid-System.

Der Allrad-Antrieb (Intelligent AWD-i) unterstützt gerade auf rutschigen Wegstrecken oder bei wechselnden Fahrbedingungen die Traktion zusätzlich, ohne die Effizienz der Hybridtechnik stark zu beeinträchtigen. Diese Kombination verleiht dem Yaris Cross eine spürbar erhöhte Alltagssicherheit, was gerade bei Schnee oder nassem Untergrund ein klarer Vorteil gegenüber reinen Fronttrieblern ist.

Auch wenn der Yaris Cross kein Geländewagen ist, bietet die AWD-Variante neben der hohen Effizienz ein zusätzliches Maß an Kontrolle, das in diesem Segment selten zu finden ist – und macht ihn zu einem starken Alltags-Kompakt-SUV mit moderner Technik.

Was gut ist

  • Intuitives Bediensystem
  • Mit Allradantrieb erhältlich
  • Head-up Display erhältlich

Was nicht so gut ist

  • Maue Geländegimmicks
  • Geräuschdämmung innen
  • Optik: Knöpfe Sitzheizung
MINI Countryman

3. Mini Countryman - Allrad Lifestyle-SUV

9/10
MINI Countryman Testbericht
Batteriereichweite bis zu 51 Kilometer
Der Mini Countryman ist ein SUV, der sich deutlich vom klassischen Mini-Charakter emanzipiert hat und speziell als Allrad-Variante eine ernsthafte Empfehlung darstellt. Der Countryman kann mit dem optionalen ALL4-Allradantrieb Traktion und Stabilität spürbar verbessern – besonders bei Nässe, auf Schotter oder in Kurven, wo die Kraftverteilung an alle Räder für mehr Sicherheit sorgt.

Im Test sorgt der Allradantrieb dafür, dass der Countryman seine Masse souverän auf die Straße bringt, wodurch auch kräftigere Motoren gut eingesetzt werden können. Der SE ALL4-Antrieb mit über 300 PS zeigt, dass der Countryman nicht nur praktisch, sondern auch agil und dynamisch auftreten kann.

Trotz seines SUV-Formats und der Allradtechnik bleibt der Countryman im Alltag relativ handlich und komfortabel, ohne den typischen Mini-Spaß völlig aufzugeben. Für Kunden, die ein Lifestyle-SUV mit echtem Grip auf wechselnden Untergründen suchen, ist der Allrad-Countryman eine der interessantesten Optionen im Segment.

Was gut ist

  • Familientaugliches Platzangebot
  • Verbesserter Komfort
  • Ordentlicher Kofferraum

Was nicht so gut ist

  • Hoher Preis
  • 4x4 nur mit großen Motoren
  • Hohes Gewicht

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Top 3 besonders günstige Allrad Autos

Günstige Autos mit Allradantrieb sind längst keine reine Nische mehr. Wer auch bei Regen, Schnee oder auf unbefestigten Wegen sicher unterwegs sein will, muss heute nicht zwingend tief in die Tasche greifen. Immer mehr Hersteller bieten bezahlbare Modelle mit Vierradantrieb an – vom kompakten Kleinwagen bis zum robusten SUV.

Gerade in dieser Preisklasse zählt vor allem eines: möglichst viel Traktion und Sicherheit fürs Geld. Und genau hier zeigen günstige Allrad-Autos, dass zusätzlicher Grip nicht automatisch Luxus bedeuten muss.

Dacia Duster

1. Dacia Duster - Preis-Leistung stimmt

9/10
Dacia Duster Testbericht
Der Dacia Duster sticht in vielerlei Hinsicht durch sein herausragendem Preis-Leistungs-Verhältnis heraus. Sein Allrad-Antrieb gehört zu den Highlights im Segment der günstigen SUVs: Er macht den Duster nicht nur alltagstauglich, sondern verleiht ihm auch echte Fähigkeiten auf losem Untergrund.

In der Allrad-Variante reagiert das System automatisch auf verschiedene Straßenbedingungen und bietet mehrere Fahrmodi – darunter auch Programme für Schnee, Matsch oder Sand –, was auf rutschigen oder unbefestigten Wegen für zusätzliche Sicherheit sorgt. Diese Möglichkeiten machen den Duster zu einem überraschend vielseitigen Begleiter, der auch für leichte Geländeeinsätze taugt.

Trotz seines günstigen Preises bleibt der Allrad-Duster alltagstauglich und bietet dank höherer Bodenfreiheit und robuster Fahrwerksabstimmung eine souveräne Performance auch abseits asphaltierter Straßen. Gerade für preisbewusste Fahrer, die Allrad-Grip wollen, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen, ist der Duster eine starke Option.

Was gut ist

  • Viel Platz fürs Geld
  • Verbesserte Qualität, besserer Sitzkomfort
  • Endlich mehr Assistenzsysteme

Was nicht so gut ist

  • Kein Diesel mehr im Angebot
  • Durchzugsschwacher Vollhybrid
  • Automatik nur für den Hybrid
Suzuki Vitara

2. Suzuki Vitara - Geländegängig

7/10
Suzuki Vitara Testbericht
Der Suzuki Vitara zeigt sich als solides, kompakt praktisches SUV mit ordentlichem Alltagsnutzen und guter Ausstattung. Besonders interessant ist die Allradversion (ALLGRIP), die dem Vitara abseits befestigter Straßen merklich mehr Traktion und Komfort verleiht als reine Fronttriebler.

Das ALLGRIP-System bietet verschiedene Fahrmodi wie „Snow“, „Sport“ oder „Automatic“, die je nach Untergrund angepasst werden können. Ein zusätzlicher „Lock“-Modus sorgt für noch mehr Grip, wenn es im Gelände mal steiler oder rutschiger wird – was gerade für ein SUV dieser Preisklasse einen echten Vorteil darstellt.

Mit knapp 18,5 cm Bodenfreiheit und dem Allradantrieb lässt sich der Vitara in leichtem bis mittelschwerem Gelände durchaus souverän bewegen. Die Rallye-Gene klassischer Offroader hat er allerdings nicht, dafür punktet er mit einem guten Mix aus Alltagstauglichkeit, Effizienz und erschwinglicher Allrad-Funktion.

Was gut ist

  • Auch mit Allradantrieb
  • Gute Ausstattung
  • Drei Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Nur im 4x4 viele Fahrassistenten
  • Lautstärkeverstelllung
  • Kein Diesel mehr
Jeep Avenger

3. Jeep Avenger - Lifestyle-Allradler

E-Prämie möglich
8/10
Jeep Avenger Testbericht
Batteriereichweite bis zu 404 Kilometer
Der Jeep Avenger ist ein kompaktes SUV und ein moderner und alltagstauglicher Einstieg in die E-Mobilität. Ursprünglich nur mit Frontantrieb verfügbar, gibt es inzwischen auch eine Allradversion (4xe) auf Basis eines Hybrid-Antriebs, die dem kleinen Jeep zusätzliche Traktion und Gelände-Potenzial verleiht.

Beim Avenger 4xe kombiniert Jeep einen Benzinmotor mit je einem E-Motor an Vorder- und Hinterachse, was eine echte Allradleistung ermöglicht – gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und rutschigen Untergründen sorgt das System für verbesserten Vortrieb. Die zusätzlichen Fahrmodi (z. B. Snow, Mud/Sand) und die erhöhte Bodenfreiheit tragen dazu bei, dass der Avenger auch in leichtem Gelände nicht gleich an seine Grenzen stößt.

Allerdings ist diese Allrad-Variante (noch) etwas teurer als einfache Fronttriebler, und im Vergleich zu größeren 4×4-SUVs bleibt der Avenger ein eher kompaktes, alltagsorientiertes Modell. Für Fahrer, die Wert auf Jeep-Stil und Mehr-Grip im Stadt- und Landbetrieb legen, ist der Avenger 4xe aber eine der günstigen Allrad-Alternativen im B-SUV-Segment.

Was gut ist

  • Typisch Jeep drinnen und draußen
  • Elastischer Elektroantrieb
  • Überdurchschnittlich großer Kofferraum

Was nicht so gut ist

  • Durchschnittliche Reichweite
  • Fahrassistenzpaket nicht fürs Basismodell
  • Allradantrieb erst ab 2024

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Die 3 besten SUV mit Allrad

SUVs mit Allradantrieb sind die perfekte Wahl für alle, die im Alltag ein Plus an Sicherheit und Kontrolle suchen. Ob nasse Straßen, winterliche Bedingungen oder gelegentliche Ausflüge auf Schotterwege – wenn alle vier Räder angetrieben werden, bleibt das Fahrgefühl spürbar souveräner.

Gerade bei SUVs passt der Allradantrieb besonders gut ins Konzept: mehr Bodenfreiheit, ein robuster Auftritt und die Fähigkeit, auch abseits perfekter Straßen entspannt weiterzufahren. Deshalb gehören Allrad-SUVs heute zu den beliebtesten Fahrzeugtypen überhaupt.

Hyundai Tucson

1. Hyundai Tucson - Allrounder

9/10
Hyundai Tucson Testbericht
Batteriereichweite bis zu 74 Kilometer
Der Hyundai Tucson gehört zu den beliebtesten Kompakt-SUVs: Er bietet ein großzügiges Platzangebot, hohen Fahrkomfort, ein solides Sicherheitsniveau und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Besonders Familien und Alltagsnutzer schätzen seine praktische Nutzbarkeit und die lange 5-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

Ein großer Pluspunkt des Tucson liegt in der Vielzahl an Antriebsoptionen, darunter Benziner, Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten. All diese Motoren können (je nach Version) mit Allradantrieb (AWD) kombiniert werden, was ihm deutlich mehr Traktion und Sicherheit auf wechselnden Untergründen verleiht als rein frontgetriebene Modelle.

Im Allrad-Setup profitiert der Tucson konkret von einer gesteigerten Stabilität auf nassen oder losem Untergrund sowie einem sichereren Vortrieb in Kurven und bei schlechter Witterung. Gerade in Verbindung mit 48-V-Mildhybrid- oder Plug-in-Hybrid-Systemen bietet AWD eine ausgewogene Balance aus Effizienz und robuster Traktion – ideal für Fahrer, die auch außerhalb reiner Stadtfahrten unterwegs sind.

Während der Tucson nicht als Hardcore-Geländewagen ausgelegt ist, sorgt der Allradantrieb dafür, dass er sich auch auf Schotterwegen, leichtem Gelände oder im Winteralltag sicher behauptet. Insgesamt macht der Tucson mit AWD einen sehr vielseitigen Eindruck: Er bleibt ein komfortabler, alltagstauglicher SUV und bringt zugleich eine spürbar verbesserte Traktion und Kontrolle auf anspruchsvolleren Strecken mit.

Was gut ist

  • Großer Kofferraum
  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Lange Garantie

Was nicht so gut ist

  • Geringe Anhängelast
  • Durchzugsschwache Benziner
  • Kratzeranfällige Oberflächen
Skoda Elroq
2026
Car of the Year Award

2. Skoda Elroq - Elektro-Allrad

E-Prämie möglich
8/10
Skoda Elroq Testbericht
Batteriereichweite bis zu 579 Kilometer
Der Skoda Elroq präsentiert sich als durchdachtes, alltagstaugliches elektrisches Kompakt-SUV mit einem insgesamt sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Er überzeugt vor allem durch seine praktische Raumausnutzung, ordentliche Reichweite und die insgesamt stimmige Fahrzeugkonzeption. Kleine Schwächen bei Bedienung und Ausstattung trüben den Eindruck nur minimal.

Besonders interessant sind die leistungsstärkeren Varianten des Elroq, die über Allradantrieb verfügen. Die Version Elroq 85x kombiniert zwei Motoren an Vorder- und Hinterachse und bietet damit eine deutlich bessere Traktion und mehr Power als die Basismodelle. Dadurch reagiert das SUV spürbar souveräner, insbesondere bei dynamischem Fahren oder schwierigen Fahrbedingungen – ein Vorteil, der den Elroq in seinem Segment hervorhebt.

Noch eine Schippe drauf legt der Elroq RS, ebenfalls mit Allradantrieb und rund 340 PS – eine Top-Variante, die deutlich sportlicher ausgelegt ist. Diese Version richtet sich an Fahrer, die mehr Leistung und ein kräftigeres Ansprechverhalten wünschen, ohne auf den praktischen Charakter des Elroq verzichten zu müssen.

Insgesamt bringt der Elroq mit Allrad-Optionen eine willkommene Kombination aus Alltagstauglichkeit, kräftigem Vortrieb und sicherer Traktion. Gerade wer häufig auf wechselnden Untergründen unterwegs ist oder ein stärker motorisiertes Elektro-SUV sucht, findet in den AWD-Versionen des Elroq eine attraktive Wahl.

Was gut ist

  • Clevere Stauraumlösungen
  • Stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Gute Reichweite

Was nicht so gut ist

  • Kleiner Kofferraum
  • Winzige Becherhalter
  • Rekuperation nur bedingt einstellbar
Volkswagen Tiguan

3. VW Tiguan - Sicher unterwegs

E-Prämie möglich
8/10
Volkswagen Tiguan Testbericht
Batteriereichweite bis zu 129 Kilometer
Der VW Tiguan zählt zu den beliebtesten Kompakt-SUVs überhaupt und präsentiert sich als rundes Gesamtpaket mit viel Platz, solider Verarbeitung und moderner Technik. In Sachen Alltagstauglichkeit zeigt der Tiguan wenige echte Schwächen und überzeugt vor allem durch ein variantenreiches Antriebs- und Ausstattungsspektrum.

Für alle, die Wert auf Allradantrieb (4MOTION) legen, ist der Tiguan eine sehr starke Wahl. VW nutzt beim Tiguan ein permanentes Allradsystem, das die Kraft automatisch an die Räder verteilt, die gerade am meisten Grip haben – besonders bei Nässe, Schnee oder leichterem Gelände spürt man diesen Vorteil deutlich.

Durch die Kombination aus Allrad, verschiedenen Fahrmodi und leistungsstarken Motoren lässt sich der Tiguan auch in anspruchsvolleren Situationen sicher bewegen, ohne eine echte Offroad-Maschine sein zu müssen. Gerade in Regionen mit wechselhaftem Wetter oder für Fahrer, die viel auf Landstraße unterwegs sind, sorgt der AWD für ein spürbar souveräneres Fahrgefühl.

Insgesamt bleibt der Tiguan mit Allradantrieb ein vielseitiger Kompakt-SUV: Alltagstauglich und komfortabel, aber zugleich robust genug, um sich auch auf rutschigen und leichten Geländepassagen sicher zu behaupten.

Was gut ist

  • Viel Platz und großer Kofferraum
  • Verbessertes Infotainment
  • Großes Motorenangebot

Was nicht so gut ist

  • Keine Handschaltung
  • Fades Design
  • Noch nicht alle Modell-Varianten verfügbar

Ausgezeichnet bewertet auf Trustpilot

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Wie finde ich ein passendes Allrad-Auto für mich?

Wer das passende Allrad-Auto sucht, sollte sich zuerst fragen, wofür der Allrad wirklich gebraucht wird. Für mehr Sicherheit bei Regen und Schnee reicht oft ein automatisch zuschaltendes System. Wer dagegen häufiger auf Schotter, in den Bergen oder mit Anhänger unterwegs ist, sollte auf ein leistungsfähigeres System, passende Fahrmodi und ausreichend Bodenfreiheit achten. Auch die Fahrzeugart spielt eine Rolle – Kleinwagen mit Allrad sind ideal für den Winter, SUVs eher für gelegentliche Ausflüge abseits der Straße.

Wichtig sind außerdem Kosten und Effizienz. Allradmodelle sind meist etwas teurer und verbrauchen unter Umständen mehr. Deshalb lohnt sich ein Blick auf Motorisierung, Verbrauch und Wartung.

Kommende Premieren bei Allrad-Autos

Wenn du nach neuen Allrad-Modellen suchst, dann hast du 2026 Glück, denn es werden einige Autos mit Allradantrieb auf den Markt kommen - vornehmlich allerdings Elektro- und Hybridmodelle.

Zu nennen ist vor allem der neue Toyota RAV4, der auf jeden Fall mit Allradoptionen angeboten werden wird und im Frühjahr 2026 auf den Markt kommt. Weiter wird es auch eine Allradversion des neuen VW T-Roc geben, der Ende des Jahres verfügbar sein wird.

Auch der Nachfolger des Mercedes EQV, der VLE, wird als Allradversion kommen und im März 2026 Premiere feiern.

Auch bei den "richtigen" Geländewagen ist Allradantrieb natürlich ein Muss. Hier wären der Toyota Land Cruiser, der Dacia Duster 4x4 oder auch der BYD Shark 6 zu nennen, die in 2026 den Markt aufmischen sollen.

Häufige Fragen zu Allrad-Modellen

Vor allem Elektroautos mit Allradantrieb sind in diesem Jahr sehr beliebt. Da wären beispielsweise der neue Suzuki eVitara, der Mercedes GLC EQ oder auch im Premium-Segment der Porsche Cayenne Electric.

Wenn man sich bei den Verbrennern umsieht, dann sind es meist klassische Modelle wie der Hyundai Tucson, oder auch der Subaru Outback, wenn es um Geländeeinsätze geht.

Allradantrieb ist besonders in der oberen Mittelklasse und unter den Premium-Modellen der Elektroautos weit verbreitet, da er dort für mehr Fahrstabilität, Sicherheit und Dynamik sorgt. Der Hyundai IONIQ 5 bietet in der Allradversion nicht nur bessere Traktion, sondern auch eine sportlichere Beschleunigung. Beim Polestar 2 sorgt der Dual-Motor-Antrieb für kraftvollen Vortrieb und ein sehr ausgewogenes Fahrverhalten. Das Tesla Model 3 mit Allradantrieb überzeugt durch seine beeindruckende Performance und hohe Effizienz auf allen Untergründen. Der Skoda Enyaq bietet als 80x-Version ein besonders sicheres Fahrgefühl bei schlechtem Wetter und bleibt dabei komfortabel. Der Audi Q4 e-tron kombiniert Premium-Feeling mit einem ausgeklügelten Allradsystem für souveräne Kontrolle.

Die meisten Hybrid-SUVs verfügen bereits serienmäßig über Allradantrieb, da dieser besonders gut zum kraftvollen und effizienten Antriebskonzept passt. Der Mitsubishi Outlander Plug-in Hybrid war einer der Vorreiter und bietet zuverlässigen Allradantrieb mit großer elektrischer Reichweite. Im BMW X1 Hybrid sorgt der elektrische Allrad für sportliche Fahrleistungen und gleichzeitig hohe Effizienz im Alltag. Der Ford Kuga Plug-in Hybrid bietet dank Allradantrieb sichere Traktion bei jedem Wetter und bleibt dabei erstaunlich sparsam. Beim Opel Grandland Plug-in Hybrid arbeitet der Allradantrieb unauffällig, sorgt aber für ein souveränes und stabiles Fahrgefühl. Und der Peugeot 3008 Plug-in Hybrid überzeugt nicht nur mit schickem Design, sondern auch mit einem kraftvollen Twin-Motor-System und echtem 4x4-Antrieb.

Ein Auto mit Allradantrieb eignet sich vor allem dann, wenn du regelmäßig auf rutschigem Untergrund, in bergigen Regionen oder abseits befestigter Straßen unterwegs bist. Auch, wenn du in einem schneereichen Gebiet wohnst oder regelmäßig hohe Lasten ziehen musst, ist ein Allradantrieb eine gute Wahl.

Aber auch, um ein besseres Gefühl der Sicherheit bei nasser Fahrbahn zu haben, ist der Allradantrieb eine Option - kostet allerdings ein wenig mehr.

Allrad-Modelle bei Carwow kaufen

Bei Carwow kannst du ganz einfach und stressfrei ein Auto mit Allradantrieb erwerben. Dafür gehst du am besten über den Auto Konfigurator, wählst dort Marke, Fahrzeugtyp, Budget oder andere Filter aus und konfigurierst dir dein Wunschmodell nach deinem Geschmack.

Schau dir bei den Ausstattungen und Motorisierungen an, welche Version mit Allradantrieb verfügbar ist, klicke das passende an und gib am Ende deine E-Mail Adresse ein. Du bekommst nun bis zu fünf Angebote von Carwow-Partnerhändlern, die du dir in Ruhe ansehen kannst.

Hast du dich für ein Angebot entschieden, dann kontaktierst du den Händler und besprichst mit ihm die weitere Vertragsabwicklung oder mach gerne auch einen Termin für eine Probefahrt aus.