ALLRAD-AUTOS 2026: VERGLEICHEN & KAUFEN
Welche Autos mit Allrad sind empfehlenswert und worauf musst du beim Kauf achten? Wir zeigen gute Kleinwagen, SUV und günstige Modelle mit Allrad.
Unsere besten Allrad-Angebote
Ein Allradantrieb spielt seine Stärken immer dann aus, wenn der Untergrund schwierig wird. Ob regennasse Fahrbahn, verschneite Landstraße oder matschiger Feldweg – wenn alle vier Räder mit anpacken, bleibt das Auto spurstabil und kontrollierbar. Die Kraft wird je nach Situation intelligent verteilt, was nicht nur die Traktion verbessert, sondern auch das Sicherheitsgefühl deutlich steigert.
Dazu kommt: Ein überzeugendes Allradmodell bringt eine solide Konstruktion und ausreichend Bodenfreiheit mit, damit es auch abseits asphaltierter Straßen nicht gleich an seine Grenzen stößt.
Kein Wunder also, dass Allrad-SUVs in den vergangenen Jahren besonders gefragt waren. Doch auch kompakte Modelle sind mittlerweile mit Vierradantrieb erhältlich. Die besten Angebote dazu haben wir hier für dich zusammengestellt.
1. Dacia Bigster - Guter Einstieg
Dacia Bigster TestberichtBeim Thema Allrad spielt der Bigster eine etwas andere Rolle als man es von klassischen Geländewagen kennt: Er ist nicht primär ein Offroader, jedoch bietet Dacia auch Allradvarianten an. Diese kombinieren einen kräftigeren 1,2-Liter-Benzinmotor bzw. Hybrid-Antriebe mit einem 4×4-Antrieb und verbessern so die Traktion auf losem oder rutschigem Untergrund gegenüber den reinen Fronttrieblern.
In der Praxis verschafft der Allrad-Bigster vor allem auf leichten Schotterwegen oder in Regionen mit wechselhaften Straßenbedingungen ein Plus an Sicherheit und Griffigkeit. Er ist weniger für extremes Gelände gedacht, sondern eher für Kunden, die gelegentliches Fahren auf Wald- oder Schotterpisten und eine rundum stabile Performance im Alltag schätzen.
Für viele Käufer bleibt jedoch der Preis-Nutzen-Faktor entscheidend: Der Bigster schafft es, Allrad-Komfort in ein Segment zu bringen, das sonst vor allem von Fronttrieblern dominiert wird, ohne dabei das kostengünstige Konzept der Marke zu verwässern. Wer also ein größeres SUV mit Allrad-Option zu einem fairen Preis sucht, findet im Bigster eine interessante, wenn auch eher bodenständige Alternative.
Die Allrad-Version (quattro) des A6 Avant e-tron ist besonders interessant für alle, die einen elektrischen Kombi mit verbessertem Grip und zusätzlicher Kontrolle suchen. In der quattro-Ausführung sorgt ein Dual-Motor-Antrieb dafür, dass die Kraft an Vorder- und Hinterachse verteilt wird. Das bringt spürbare Vorteile bei Traktion und Dynamik – besonders bei widrigen Witterungsbedingungen oder auf nasser Straße. In vielen Tests wird die Allrad-Variante als rundere, souveränere und sicherer kontrollierte Version gegenüber dem reinen Heck- oder Fronttriebler beschrieben.
Technisch bietet der A6 Avant e-tron quattro leistungsstarke E-Motoren und viel Reichweite, kombiniert mit moderner 800-Volt-Plattformtechnik, die schnelles Laden (10–80 % in kurzer Zeit) ermöglicht – ein echter Vorteil auf Langstrecken. Die verfügbare Leistung reicht in der Allrad-Konfiguration in den Bereich von 428 bis 462 PS.
Im Vergleich zu vielen klassischen Allrad-SUVs bleibt der A6 Avant e-tron quattro zwar ein eher komfortorientierter Alltags-Elektrokombi, doch gerade durch den quattro-Antrieb gewinnt er deutlich an Alltagssicherheit und Vielseitigkeit. Wer einen elektrischen Kombi mit viel Reichweite, Allrad-Grip und Premium-Komfort sucht, findet im e-tron quattro eine sehr überzeugende Option.
Allradantrieb war beim Golf traditionell eher eine Ausnahme, doch mit der 4MOTION-Technologie gibt es mittlerweile auch im Golf wieder Varianten, die über alle vier Räder angetrieben werden können. Diese Technik verteilt die Antriebskraft automatisch an die Achsen mit der besten Traktion, was gerade bei nassen oder rutschigen Straßenbedingungen für mehr Sicherheit und Fahrstabilität sorgt.
Kurz gesagt: Der Golf bleibt im Kern ein Alltagstalent, doch mit 4MOTION-Allradantrieb wird er zudem zu einem kompakten Allrad-Kompakten, der bei wechselhaften Bedingungen noch mehr Sicherheit und Kontrolle bietet – ein seltener, aber sinnvoller Zusatz im Golf-Portfolio.
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Unsere 3 besten Kleinwagen mit Allrad
Kleinwagen mit Allradantrieb sind echte Exoten – aber genau deshalb so spannend. Sie verbinden die handlichen Maße und den niedrigen Verbrauch eines kleinen Autos mit der zusätzlichen Traktion und Sicherheit eines Vierradantriebs. Gerade bei Schnee, Regen oder auf rutschigen Landstraßen kann Allrad auch in dieser Fahrzeugklasse einen spürbaren Unterschied machen.
Zwar sind die meisten Kleinwagen klassisch als Fronttriebler unterwegs, doch einige Modelle bieten tatsächlich Allradoptionen – ideal für alle, die ein kompaktes Auto suchen, aber trotzdem nicht auf extra Grip verzichten wollen.
1. Suzuki Swift - Allradtalent
Suzuki Swift TestberichtWas den Swift besonders macht: In einigen Versionen bietet Suzuki einen Allradantrieb (Allgrip) an, der in dieser Klasse nahezu eine Ausnahme darstellt. Der Swift Allgrip als kleiner Allrad-Kompaktwagen kann mit überraschender Traktion punkten. Selbst auf rutschigem Untergrund hat man so mehr Kontrolle und Sicherheit als bei vielen Fronttrieblern.
Damit bleibt der Swift mit Allrad ein Nischenprodukt – er bringt nicht die Geländefähigkeiten größerer SUVs mit, aber für Fahrer, die auch im Kleinwagensegment auf besseren Grip bei Schnee oder Schotter setzen wollen, ist der Swift Allgrip eine erfrischende Option. Die Allrad-Ausführung hebt ihn vom typischen Kleinwagen-Alltag ab und macht ihn vielseitiger.
2. Toyota Yaris Cross - Allrad und Vollhybrid
Toyota Yaris Cross TestberichtDer Allrad-Antrieb (Intelligent AWD-i) unterstützt gerade auf rutschigen Wegstrecken oder bei wechselnden Fahrbedingungen die Traktion zusätzlich, ohne die Effizienz der Hybridtechnik stark zu beeinträchtigen. Diese Kombination verleiht dem Yaris Cross eine spürbar erhöhte Alltagssicherheit, was gerade bei Schnee oder nassem Untergrund ein klarer Vorteil gegenüber reinen Fronttrieblern ist.
Auch wenn der Yaris Cross kein Geländewagen ist, bietet die AWD-Variante neben der hohen Effizienz ein zusätzliches Maß an Kontrolle, das in diesem Segment selten zu finden ist – und macht ihn zu einem starken Alltags-Kompakt-SUV mit moderner Technik.
3. Mini Countryman - Allrad Lifestyle-SUV
MINI Countryman TestberichtIm Test sorgt der Allradantrieb dafür, dass der Countryman seine Masse souverän auf die Straße bringt, wodurch auch kräftigere Motoren gut eingesetzt werden können. Der SE ALL4-Antrieb mit über 300 PS zeigt, dass der Countryman nicht nur praktisch, sondern auch agil und dynamisch auftreten kann.
Trotz seines SUV-Formats und der Allradtechnik bleibt der Countryman im Alltag relativ handlich und komfortabel, ohne den typischen Mini-Spaß völlig aufzugeben. Für Kunden, die ein Lifestyle-SUV mit echtem Grip auf wechselnden Untergründen suchen, ist der Allrad-Countryman eine der interessantesten Optionen im Segment.
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Top 3 besonders günstige Allrad Autos
Günstige Autos mit Allradantrieb sind längst keine reine Nische mehr. Wer auch bei Regen, Schnee oder auf unbefestigten Wegen sicher unterwegs sein will, muss heute nicht zwingend tief in die Tasche greifen. Immer mehr Hersteller bieten bezahlbare Modelle mit Vierradantrieb an – vom kompakten Kleinwagen bis zum robusten SUV.
Gerade in dieser Preisklasse zählt vor allem eines: möglichst viel Traktion und Sicherheit fürs Geld. Und genau hier zeigen günstige Allrad-Autos, dass zusätzlicher Grip nicht automatisch Luxus bedeuten muss.
1. Dacia Duster - Preis-Leistung stimmt
Dacia Duster TestberichtIn der Allrad-Variante reagiert das System automatisch auf verschiedene Straßenbedingungen und bietet mehrere Fahrmodi – darunter auch Programme für Schnee, Matsch oder Sand –, was auf rutschigen oder unbefestigten Wegen für zusätzliche Sicherheit sorgt. Diese Möglichkeiten machen den Duster zu einem überraschend vielseitigen Begleiter, der auch für leichte Geländeeinsätze taugt.
Trotz seines günstigen Preises bleibt der Allrad-Duster alltagstauglich und bietet dank höherer Bodenfreiheit und robuster Fahrwerksabstimmung eine souveräne Performance auch abseits asphaltierter Straßen. Gerade für preisbewusste Fahrer, die Allrad-Grip wollen, ohne gleich tief in die Tasche greifen zu müssen, ist der Duster eine starke Option.
2. Suzuki Vitara - Geländegängig
Suzuki Vitara TestberichtDas ALLGRIP-System bietet verschiedene Fahrmodi wie „Snow“, „Sport“ oder „Automatic“, die je nach Untergrund angepasst werden können. Ein zusätzlicher „Lock“-Modus sorgt für noch mehr Grip, wenn es im Gelände mal steiler oder rutschiger wird – was gerade für ein SUV dieser Preisklasse einen echten Vorteil darstellt.
Mit knapp 18,5 cm Bodenfreiheit und dem Allradantrieb lässt sich der Vitara in leichtem bis mittelschwerem Gelände durchaus souverän bewegen. Die Rallye-Gene klassischer Offroader hat er allerdings nicht, dafür punktet er mit einem guten Mix aus Alltagstauglichkeit, Effizienz und erschwinglicher Allrad-Funktion.
Beim Avenger 4xe kombiniert Jeep einen Benzinmotor mit je einem E-Motor an Vorder- und Hinterachse, was eine echte Allradleistung ermöglicht – gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und rutschigen Untergründen sorgt das System für verbesserten Vortrieb. Die zusätzlichen Fahrmodi (z. B. Snow, Mud/Sand) und die erhöhte Bodenfreiheit tragen dazu bei, dass der Avenger auch in leichtem Gelände nicht gleich an seine Grenzen stößt.
Allerdings ist diese Allrad-Variante (noch) etwas teurer als einfache Fronttriebler, und im Vergleich zu größeren 4×4-SUVs bleibt der Avenger ein eher kompaktes, alltagsorientiertes Modell. Für Fahrer, die Wert auf Jeep-Stil und Mehr-Grip im Stadt- und Landbetrieb legen, ist der Avenger 4xe aber eine der günstigen Allrad-Alternativen im B-SUV-Segment.
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Die 3 besten SUV mit Allrad
SUVs mit Allradantrieb sind die perfekte Wahl für alle, die im Alltag ein Plus an Sicherheit und Kontrolle suchen. Ob nasse Straßen, winterliche Bedingungen oder gelegentliche Ausflüge auf Schotterwege – wenn alle vier Räder angetrieben werden, bleibt das Fahrgefühl spürbar souveräner.
Gerade bei SUVs passt der Allradantrieb besonders gut ins Konzept: mehr Bodenfreiheit, ein robuster Auftritt und die Fähigkeit, auch abseits perfekter Straßen entspannt weiterzufahren. Deshalb gehören Allrad-SUVs heute zu den beliebtesten Fahrzeugtypen überhaupt.
1. Hyundai Tucson - Allrounder
Hyundai Tucson TestberichtEin großer Pluspunkt des Tucson liegt in der Vielzahl an Antriebsoptionen, darunter Benziner, Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten. All diese Motoren können (je nach Version) mit Allradantrieb (AWD) kombiniert werden, was ihm deutlich mehr Traktion und Sicherheit auf wechselnden Untergründen verleiht als rein frontgetriebene Modelle.
Im Allrad-Setup profitiert der Tucson konkret von einer gesteigerten Stabilität auf nassen oder losem Untergrund sowie einem sichereren Vortrieb in Kurven und bei schlechter Witterung. Gerade in Verbindung mit 48-V-Mildhybrid- oder Plug-in-Hybrid-Systemen bietet AWD eine ausgewogene Balance aus Effizienz und robuster Traktion – ideal für Fahrer, die auch außerhalb reiner Stadtfahrten unterwegs sind.
Während der Tucson nicht als Hardcore-Geländewagen ausgelegt ist, sorgt der Allradantrieb dafür, dass er sich auch auf Schotterwegen, leichtem Gelände oder im Winteralltag sicher behauptet. Insgesamt macht der Tucson mit AWD einen sehr vielseitigen Eindruck: Er bleibt ein komfortabler, alltagstauglicher SUV und bringt zugleich eine spürbar verbesserte Traktion und Kontrolle auf anspruchsvolleren Strecken mit.
Besonders interessant sind die leistungsstärkeren Varianten des Elroq, die über Allradantrieb verfügen. Die Version Elroq 85x kombiniert zwei Motoren an Vorder- und Hinterachse und bietet damit eine deutlich bessere Traktion und mehr Power als die Basismodelle. Dadurch reagiert das SUV spürbar souveräner, insbesondere bei dynamischem Fahren oder schwierigen Fahrbedingungen – ein Vorteil, der den Elroq in seinem Segment hervorhebt.
Noch eine Schippe drauf legt der Elroq RS, ebenfalls mit Allradantrieb und rund 340 PS – eine Top-Variante, die deutlich sportlicher ausgelegt ist. Diese Version richtet sich an Fahrer, die mehr Leistung und ein kräftigeres Ansprechverhalten wünschen, ohne auf den praktischen Charakter des Elroq verzichten zu müssen.
Insgesamt bringt der Elroq mit Allrad-Optionen eine willkommene Kombination aus Alltagstauglichkeit, kräftigem Vortrieb und sicherer Traktion. Gerade wer häufig auf wechselnden Untergründen unterwegs ist oder ein stärker motorisiertes Elektro-SUV sucht, findet in den AWD-Versionen des Elroq eine attraktive Wahl.
Für alle, die Wert auf Allradantrieb (4MOTION) legen, ist der Tiguan eine sehr starke Wahl. VW nutzt beim Tiguan ein permanentes Allradsystem, das die Kraft automatisch an die Räder verteilt, die gerade am meisten Grip haben – besonders bei Nässe, Schnee oder leichterem Gelände spürt man diesen Vorteil deutlich.
Durch die Kombination aus Allrad, verschiedenen Fahrmodi und leistungsstarken Motoren lässt sich der Tiguan auch in anspruchsvolleren Situationen sicher bewegen, ohne eine echte Offroad-Maschine sein zu müssen. Gerade in Regionen mit wechselhaftem Wetter oder für Fahrer, die viel auf Landstraße unterwegs sind, sorgt der AWD für ein spürbar souveräneres Fahrgefühl.
Insgesamt bleibt der Tiguan mit Allradantrieb ein vielseitiger Kompakt-SUV: Alltagstauglich und komfortabel, aber zugleich robust genug, um sich auch auf rutschigen und leichten Geländepassagen sicher zu behaupten.
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Wie finde ich ein passendes Allrad-Auto für mich?
Wer das passende Allrad-Auto sucht, sollte sich zuerst fragen, wofür der Allrad wirklich gebraucht wird. Für mehr Sicherheit bei Regen und Schnee reicht oft ein automatisch zuschaltendes System. Wer dagegen häufiger auf Schotter, in den Bergen oder mit Anhänger unterwegs ist, sollte auf ein leistungsfähigeres System, passende Fahrmodi und ausreichend Bodenfreiheit achten. Auch die Fahrzeugart spielt eine Rolle – Kleinwagen mit Allrad sind ideal für den Winter, SUVs eher für gelegentliche Ausflüge abseits der Straße.
Wichtig sind außerdem Kosten und Effizienz. Allradmodelle sind meist etwas teurer und verbrauchen unter Umständen mehr. Deshalb lohnt sich ein Blick auf Motorisierung, Verbrauch und Wartung.
Kommende Premieren bei Allrad-Autos
Wenn du nach neuen Allrad-Modellen suchst, dann hast du 2026 Glück, denn es werden einige Autos mit Allradantrieb auf den Markt kommen - vornehmlich allerdings Elektro- und Hybridmodelle.
Zu nennen ist vor allem der neue Toyota RAV4, der auf jeden Fall mit Allradoptionen angeboten werden wird und im Frühjahr 2026 auf den Markt kommt. Weiter wird es auch eine Allradversion des neuen VW T-Roc geben, der Ende des Jahres verfügbar sein wird.
Auch der Nachfolger des Mercedes EQV, der VLE, wird als Allradversion kommen und im März 2026 Premiere feiern.
Auch bei den "richtigen" Geländewagen ist Allradantrieb natürlich ein Muss. Hier wären der Toyota Land Cruiser, der Dacia Duster 4x4 oder auch der BYD Shark 6 zu nennen, die in 2026 den Markt aufmischen sollen.
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