Abarth Elektroauto kaufen: Aktuelle Modelle & Preise
Du suchst ein E-Auto der Marke Abarth? Die Italiener bieten elektrische Kleinwagen mit viel Leistung und jeder Menge Fahrspaß. Wir zeigen dir die besten Angebote für Abarth Elektro-Modelle.
Aktuelle Abarth Elektroauto Angebote
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Aktuelle Abarth Elektro-Modelle
Abarth - die italienische Automarke steht wie keine andere für leistungsorientierte und sportliche Versionen von Fiat-Modellen. Die Firmengeschichte geht zurück bis ins Gründungsjahr 1949 - seit 1971 gehört Abarth zu Fiat und veredelt dessen Basismodelle.
Eine Zeitenwende läutete die neueste Generation des Fiat 500 ein, die 2020 vorgestellt wurde und nur noch als reines Elektromodell angeboten wird. Und es kam, wie es kommen musste: 2022 folgte eine performante Abarth-Verison des Kleinstwagens. Damit war auch Abarth, seit Jahrzehnten Spezialist von Verbrennermodellen, im E-Zeitalter angekommen.
Die Italiener werben stolz damit, 0% Emissionen mit 100% Fahrspaß zu vereinen. Immerhin muss die Traditionsmarke auch in der Elektromobilität ihrem Ruf gerecht werden. Und ja, ein elektrisch angetriebener Abarth macht Spaß, auch wenn die Leistung natürlich zu Lasten des Verbrauchs geht. Und der Strom muss ja auch irgendwo produziert werden. Die Umwelt lässt sich mit anderen Elektro-Kleinwagen also besser schonen. Die bieten dann aber natürlich nicht das emotionale Erlebnis eines Abarth.
Abarth 500e
Der Abarth 500e basiert auf dem dreitürigen Fiat 500e und natürlich ist die Verwandtschaft unverkennbar. Nichtsdestotrotz: Während das Fiat-Modell mit seinen Kulleraugen clever das Kindchenschema bedient, wirkt die Abarth-Version auch aufgrund der geänderten Front deutlich aggressiver.
Bei solch einer Optik sollte der Abarth natürlich schnell vom Fleck kommen. Und das tut er. Dank 155 PS vergehen nur 7 Sekunden beim Sprint von 0 auf 100 km/h. Schluss ist bei 155 km/h, denn sonst schmilzt die Reichweite des 42,2-kWh-Akkus schneller dahin als eine Eiskugel im Sommer. Nach der WLTP-Messmethode (kombiniert) soll der Abarth 500e bis zu 265 Kilometer schaffen.
Abarth 500e Cabrio
Schon immer sind Fiat- wie auch Abarth-Modelle ein Ausdruck italienischen Lebensgefühls. Auf die Spitze treiben lässt sich das Ganze mit dem Abarth 500e Cabrio, der Freiluft-Version des sportlichen Kleinwagens. Vom Elektromotor hören Sie zwar auch bei offenem Verdeck nicht wirklich was, aber für einen standesgemäßen Klag sorgt wie auch in der geschlossen Variante ein Soundgenerator (je nach Ausstattung Serie/optional), der sich nicht in Zurückhaltung übt.
Den sportlichen Charakter unterstreichen außerdem ansehnliche Sportsitze mit Skorpion-Prägung sowie das Dreispeichen-Lenkrad mit Alcantara-Einsätzen und 12-Uhr-Markierung. Farblich können Sie ein echtes Statement setzen: Wählen Sie z. B. die Lackierung "Acid Green" und neugierige Blicke sind garantiert. Immerhin will ein Abarth auffallen - daran hat sich auch im Elektro-Zeitalter nichts geändert.
Zukünftige E-Autos von Abarth
Wie Fiat soll auch Abarth ab 2024 nur noch vollelektrische Modelle anbieten. So sind die Tage der Verbrennermodelle Abarth 595 und Abarth 696 bereits gezählt. Abarth selbst hat noch keine weiteren Elektromodelle angekündigt - die Marke hängt letztendlich am Zipfel der Konzernmutter Fiat. Was dort vom Band läuft, landet auch früher oder später bei der Performance-Tochter.
So lohnt ein Blick auf Fiat: Bereits Realität ist der Fiat 600e, ein kleines Elektro-SUV, das die Nachfolge des Fiat 500X antritt. Dass auch Abarth Hand anlegen wird am Fiat-SUV, ist anzunehmen. Mit Sicherheit wird die Abarth-Version eine sportlichere Optik erhalten. Ob auch an der Leistungsschraube gedreht wird, bleibt abzuwarten.
Fiat plant für die Zukunft außerdem einen Kleinwagen in Größe des Fiat Punto - natürlich auch als E-Modell. Ob es davon eine Abarth-Variante geben wird, bleibt abzuwarten.
E-Auto-Förderung sorgt für erhöhte Nachfrage
Anfang 2026 wurde bekannt, dass die Regierung rückwirkend zum 1. Januar 2026 den Kauf bzw. das Leasen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden mit einer Prämie fördert. Das hatte deutlich Auswirkungen auf die Nachfrage bei Carwow. Die Anfragen für Elektrofahrzeuge sind von Januar bis April im Vergleich zum Vorjahr um über 100 Prozent gestiegen. Das spricht dafür, dass die staatliche Förderung den Elektroauto-Markt belebt hat. Wo es Gewinner gibt, muss es natürlich auch Verlierer geben: Am stärksten zurückgegangen auf carwow.de ist die Nachfrage nach Dieselfahrzeugen - über 50 Prozent beträgt das Minus. Auch die Benzinermodelle weisen im Vergleich zum Vorjahr ein klares Minus auf. So sind Elekatroautos klar die Gewinner im ersten Quartal 2026.
Bis zu 6.000 Euro staatliche Prämie für ein Elektroauto
Die Bundesregierung hat eine neue Förderung für Elektroautos und Plug-in-Hybride eingeführt, die rückwirkend ab 1. Januar 2026 gilt. Die staatliche Prämie für E-Autos reicht von 3.000 bis 6.000 Euro und hängt von Faktoren wie dem Einkommen und der Anzahl der Kinder im Haushalt ab. Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von bis zu 80.000 Euro können die Basis-Prämie von 3.000 Euro für E-Autos erhalten, während Familien mit Kindern bis zu 1.000 Euro zusätzlich bekommen können. Die Förderung gilt nur für den Kauf bzw. das Leasen eines Neuwagen. Gut zu wissen: Eine Mindesthaltedauer von 36 Monaten ist erforderlich, um die Prämie zu erhalten.