Hyundai Kona Testbericht

Benziner, Diesel, Hybrid und Elektro: Der Hyundai Kona hat für jeden Geschmack etwas im Angebot. Im Test zeigt das SUV, warum es als günstiger Geheimtipp in der Kompaktklasse gilt, der sich nicht vor der deutschen Konkurrenz verstecken muss.

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Was gut ist

  • Modernes Infotainment
  • Breites Motorenangebot
  • Pfiffiges Handling

Was nicht so gut ist

  • Sitze mit wenig Seitenhalt
  • Schlichte Innenausstattung
  • Schwammige Lenkung

Hyundai Kona: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Hyundai Kona

Wer eine breite Auswahl an Motorisierungen beim Autokauf für sein Modell bevorzugt, wird heute kaum noch fündig. Die einen haben alle Diesel aus dem Programm gestrichen, andere wollen nur noch Elektroautos bauen. Eine Ausnahme bildet der Hyundai Kona. Als kleinstes SUV in der Modellpalette bringt der koreanische Hersteller das kompakte SUV 2017 erstmals mit zwei Benzinern auf den Markt.

Bereits ein Jahr darauf folgen zwei Dieselmotoren, 2019 runden ein Hybrid und der Kona Elektro die Modellauswahl ab. Fehlt nur noch? Genau, ein Sportmodell. Den präsentierte man im April 2021. Der Hyundai Kona N übernimmt dabei den 280 PS starken Motor vom Hyundai i30 N.

Voll im Trend

Das Segment der kompakten SUVs boomt. Im Jahr 2012 wurden in Europa im sogenannten B-SUV-Segment noch 35.800 Fahrzeuge abgesetzt. Im Jahr 2016 waren es 158.000 Fahrzeuge und im Jahr 2022 sollen es 326.000 Kompakt-SUVs sein. Da kommt einer wie der Kona dem koreanischen Hersteller Hyundai gerade recht. Der kompakte Kona rundet das SUV-Portfolio, das noch den Santa Fe, Santa Fe SEVEN und Tucson umschließt, nach unten ab. Dessen Konkurrenten heißen VW T-Roc, Skoda Karoq, Seat Arona, Nissan Juke, Opel Crossland X und Mazda CX-3.

Gute Ausstattung, lange Garantie

Hyundai kommt mit dem Kona erst recht spät ins B-Segment der SUVs, kann aber herausstechen. Mit seinem smarten Karosseriedesign, dem leichtfüßigen Handling und der guten Ausstattung liegt der Hyundai Kona voll im Trend. Dazu gibt es fünf Jahre Garantie. Noch attraktiver wird Hyundais vierter SUV mit dem starken und ausdauernden Elektroantrieb, der den Kona im boomenden Segment der Kompakt-SUVs zum einmaligen Angebot macht.

Wie viel kostet der Hyundai Kona?

Das Hyundai Kona Modell hat eine UVP von 20.750 € bis 33.700 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 3.493 € sparen. Die Preise beginnen bei 18.852 € für Barzahlung.

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Der Kaufpreis für den Hyundai Kona ist im Vergleich zur Konkurrenz schon recht gut, und so ist es auch mit der Versicherung. Nimmt man lediglich die Haftpflichtversicherung, dann kommt man mit Versicherungsklasse 16 für den Kona günstig weg. Will man mit einem Diesel fahren, dann wird es etwas teurer, denn hier ist Klasse 18 angesetzt.

Die Teilkasko kann sich auch sehen lassen, je nach Motorisierung wird man hier in Versicherungsklasse 21 oder 22 eingegliedert. Und für den allumfassenden Schutz ist die Vollkasko zuständig, die zwischen 18 und 24 schwankt, wobei die teure Versicherung nur für den Kona N gilt.

Leistung und Fahrkomfort

Der Hyundai Kona fährt trotz des in der 198-PS-Variante serienmäßigen Allradantriebs und der 17 Zentimeter Bodenfreiheit zumeist nicht im Gelände, sondern auf festem Untergrund. Und das tut er so, dass man daran schnell Gefallen findet und sich in der Version mit Frontantrieb genauso wohlfühlt wie in der mit Vierradantrieb.

Agil und handlich fühlt sich der kompakte SUV aus Korea an. Man spürt die zielgenaue Servolenkung und die straffe Abstimmung. Die meuchelt selbst mit den das Abrollen etwas rauer gestaltenden 18-Zoll-Rädern nicht den Komfort. Diese Fahrwerksauslegung passt gut zum jungen Charakter des Kona.

Die geringe Seitenneigung und die sicheren Fahreigenschaften spielen Gerne-schnell-Fahrenden ebenfalls in die Karten. Nur eines vermisst man beim sportlichen Fahren: Die Vordersitze sind bequem, aber sie könnten getrost noch etwas mehr Seitenhalt bieten.

Ausreichender Dreizylinder

Nur drei Zylinder? Kein Problem, schon der 1,0-Liter-T-GDI ist in Hyundais Kompakt-SUV eine gute Wahl. Der Turbomotor produziert zwischen 1.500 und 4.000 Touren 172 Newtonmeter Drehmoment und dreht quirlig und mit dem typischen Sound eines Dreizylinders hoch.

Da der Kona 1.0 T-GDI mit Frontantrieb und Schaltgetriebe über drei Zentner leichter ist als der mindestens 1,5 Tonnen wiegende 198-PS-Benziner mit Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe, fühlt man sich gut motorisiert. Der Verbrauch pendelt sich dann laut Werk auf 6,1 Liter pro 100 Kilometer ein.

In der Praxis sind es – die Angabe im Bordcomputerdisplay deutet es schon an – rund zwei Liter mehr. Besonders dann, wenn man die 120 PS, die ab 6.000 Touren produziert sind, oft abruft und den Kona hoch bis 6.500 Touren ausdreht.

Mit dem 198-PS-Benziner geht es – schade, dass es hinter dem Lederlenkrad keine Schaltwippen gibt – nochmals deutlich agiler voran. Der 1.6 T-GDI-Vierzylinder beschleunigt statt in 11,5 in fürs Format rasanten 7,7 Sekunden (Frontantrieb), beziehungsweise 8,1 Sekunden (Allrad) von 0 auf 100 km/h.

Die Höchstgeschwindigkeit ist mit dem 1,6-Liter-Turbobenziner, der seine 265 Nm Drehmoment auch zwischen 1.500 und 4.500 U/min parat hält, nicht bei 180, sondern erst bei 210 km/h erreicht. Der Verbrauch liegt in der Werksangabe bei 6,7 l/100 km (Frontantrieb, Allrad 7,4 Liter). Eine Spritspar-Variante ist der Hybrid mit 141 PS und Frontantrieb. Er drückt den Verbrauch auf 5,4 Liter auf 100 Kilometer. Rein elektrisch fahren kann er allerdings nicht.

Diesel mit Manieren

Ein SUV mit Dieselmotor verbraucht, gerade wenn er als Kona mit 4,21 Meter kompakt ausfällt, wenig. Der 1,6-Liter-Vierzylinder ist mit 136 PS Leistung in drei Ausführungen erhältlich: Den Frontantrieb gibt es wahlweise mit Sechsgang-Handschaltgetrieber oder 7-Gang-Automatikgetriebe, den Allrad nur mit dem Doppelkupplungsgetriebe.

Der 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel bietet mit 260 Nm reichlich Drehmoment. Dabei erweist sich der Selbstzünder mit etwa fünf bis fünfeinhalb Liter Verbrauch in der Praxis als sparsam und mit ganz guten Manieren sowie überzeugendem Kraftaufbau im oft genutzten unteren und mittleren Drehzahlbereich. Schade, dass der Diesel gerade nicht so populär ist.

Den Hybrid nicht vergessen

Ein Blick auf die technischen Daten offenbart den Charakter des Kona Hybrids. Die nominell 141 PS bei 265 Nm Drehmoment klingen nicht schlecht, wirklich schnell wird der 1,5 Tonnen schwere Hyundai damit aber nicht.

Gediegene 11,6 Sekunden lässt er sich Zeit, um aus dem Stand auf 100 km/h zu kommen. Viel kommt dann nicht mehr, denn bei 160 km/h Höchstgeschwindigkeit ist Schluss. Auf der Autobahn fühlt er sich ohnehin nicht wohl. Schließlich möchte der Hybrid reichlich Bremsenergie durch Rekuperation in die 1,56 kWh Batterie einspeisen. Offroad-Ausflüge sollte man mit dem Frontantrieb ebenfalls meiden.

Der Kona Hybrid ist eben ein City-SUV und kann nur in der Stadt vollends die Vorteile des Hybrid-Antriebs ausspielen. Dort wird das Stop and Go im dichten Verkehr mit einem geringen Verbrauch von 4 Litern belohnt.

Platz und Praxistauglichkeit

Etwas mehr als vier Meter lang, 1,80 Meter breit – der Hyundai Kona erfüllt ziemlich genau die Größenkategorien der unteren Kompaktklasse. Wobei das SUV acht Zentimeter kürzer ist als ein VW Golf der achten Generation. Trotzdem bekommen Kund:innen beim Hyundai Kona das, was sie in dieser Klasse von einem SUV erwarten: Mit 1,57 Meter Höhe ist er deutlich höher als ein Golf und bietet deswegen eine bessere Sicht auf das Verkehrsgeschehen. Das Einsteigen ist für ältere Menschen leichter, Eltern kommt die höhere Position der Sitze beim Hineinheben ihrer Kinder zugute. Zudem ist das Raumangebot durch die erhöhte Kopffreiheit besser.

Der Kofferraum: etwas gewachsen

Im Kofferraum geht es nicht eng zu, sondern geräumig. Nach dem Facelift ist er minimal gewachsen. Nutzt man den Hyundai Kona als Fünfsitzer, passen 374 Liter ins Gepäckabteil. Klappt man die zweigeteilte Rückbanklehne um, kommt ein Volumen von 1.156 Liter auf der Ladefläche unter.

Der Konkurrenz voraus

Obwohl die Konzerntochter Kia mit dem Stonic einen ähnlich großen SUV zur gleichen Zeit auf den Markt gebracht hat, bauen der Kona und der Stonic nicht auf derselben Plattform auf. Der Kona steht auf einer komplett neuen Basis und ist mit 4,21 Meter Länge und 1,80 Meter Breite etwas größer als der Stonic (4,14 m Länge / 1,76 m Breite), der auf dem Kleinwagen Rio aufbaut. Dem Stonic hat der Kona den Allradantrieb und die stärkeren Motoren voraus. Zudem kam schon 2018 eine elektrifizierte Version des Hyundai auf den Markt.

Sicher ist sicher

Bereits das Einstiegsmodell Pure umfasst die Sicherheitsausstattung mit dem Bergabfahr- und Berganfahrassistenten, dem Lichtsensor, dem aktiven Spurhalteassistenten und dem Aufmerksamkeitsassistenten.

Ab der Ausstattungslinie Select gehört ein autonomer Notbremsassistent inklusive Frontkollisionswarner und Fußgängererkennung, der optional auch für das Einstiegsmodell lieferbar ist, zur Serienausstattung. Als Extras werden der Toter-Winkel-Assistent und der Querverkehrswarner hinten angeboten.

Einen weiteren Beitrag zur Sicherheit leisten die Voll-LED-Scheinwerfer, die in Verbindung mit Abbiegelicht und Fernlichtassistent angeboten werden.

Ab dem Ausstattungslevel Trend ist die Rückfahrkamera serienmäßig mit an Bord und im Toplevel Premium zusätzlich die Einparkhilfe vorne und das auf einer kleinen Glasscheibe verschiedene Verkehrsinfos aufspielende Head-up-Display.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Von dem extrovertierten Auftritt bleiben im Innenraum nur noch ein paar knallige Farbtupfer über. Der Kona präsentiert sich im Interieur aufgeräumt und bedienerfreundlich. Die meisten Fahrenden empfinden es als Vorteil, sich nicht zu vielen Schaltern gegenüberzusehen. Im schwarz gehaltenen Cockpit (die Zierleisten in Rot, Gelb oder Orange ausgenommen) sucht man nicht, man findet. Die Schalter befinden sich am rechten Ort.

Das Lederlenkrad liegt gut in der Hand und dahinter blickt man auf Instrumente in vertrauter Konstellation (Tempo, Drehzahl, Bordcomputer, Tankanzeige) und einen 8,0 bis 10,25 Zoll messenden Bildschirm. Den hat man so gut im Blick wie die gescheit platzierten Anschlüsse und Ablagen in Griffweite.

Auf dem Fahrsitz kommt man bequem unter. Im Vergleich mit dem Schwestermodell Kia Stonic meint es der Kona besser mit Beifahrenden: Die im Stonic nicht lieferbare Höhenverstellung für den Nebensitz befindet sich beim Kona im Angebot. Und noch mehr.

Die Sitze lassen sich mit Leder beziehen, beheizen und belüften. Auch im Fond reisen Erwachsene bequem mit. Erst, wenn man mehr als 1,90 Meter misst oder alle drei Sitze belegt sind, geht es enger zu.

Ausstattung: mehr als bei anderen

Was die Komfort-, Infotainment- und Sicherheitsausstattung angeht, lässt sich der Kona, der wie der Audi Q2 und Opel Crossland X mit smarter Zweifarblackierung angeboten wird, zeitgemäß ausstatten. Da geht mehr als bei anderen Kompakt-SUVs, die nur selten mit Features wie einem beheizten Lenkrad und einer Fahrzeugfrontüberwachung mit Fußgängererkennung zu bestellen sind.

Auch beim Handling gibt es eine angenehme Überraschung. Nicht nur mit dem 198 PS starken Topmotor unter der Haube ist man gut unterwegs, sondern mit dem pfiffigen Handling des neuen Kona geht es grundsätzlich flott ums Eck. Und das, typisch Hyundai, zum fairen Preis und samt ausgezeichneter Garantieleistungen.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Wer sich für den Kona mit Benzin- oder Dieselmotor entscheidet, kann mit einem kombinierten Kraftstoffverbrauch zwischen 5,4 (Hybrid) und 6,7 Liter auf 100 Kilometer rechnen. Das ist im Vergleich zu anderen SUVs seiner Klasse ein guter Wert.

Wie alle Neuwagen verfügt der Kona in jeder Motorisierung über die Abgasnorm Euro 6d. Damit wird er in die CO2-Effizienzklasse B eingestuft - nur die Hybridversion kann mit A+ punkten.

Der CO2-Ausstoß liegt je nach Motorisierung zwischen 129 und 99 Gramm pro Kilometer.

Sicherheit und Schutz

Das neue Modell des Kona wurde beim NCAP-Crashtest noch nicht unter die Lupe genommen, doch das alte Modell konnte überzeugen und holte alle verfügbaren Sterne. Der City-Notbremsassistent konnte damals noch nicht getestet werden, denn er war noch nicht verfügbar - das ist jetzt natürlich anders, und trägt zusätzlich zur Sicherheit bei.

Wie bei fast allen Konkurrezmodellen ist auch beim Kona das Mitnehmen von Kindern problemlos möglich, allerdings gibt es auch hier in der zweiten Sitzreihe mittig keine Möglichkeit, Isofix- oder i-Sitze anzubringen. Das selbe Problem hat man beim Beifahrer vorne.

Die Sicherheitsunterstützung war schon damals ausreichend bewertet, kann im neuen Modell aber durchaus als noch besser und somit sicherer angesehen werden - in ein paar Jahren tut sich in diesem Gebiet schließlich eine Menge.

Zuverlässigkeit und Probleme

Der Kona ist beliebt, doch es gibt auch bei diesem Fahrzeug immer wieder mal Probleme. Mehrere Besitzer:innen sollen Probleme mit dem Getriebe gemeldet haben. Bei Schaltvorgängen soll es zu offensichtlichem Ruckeln gekommen sein, meist im zweiten oder dritten Gang. Ob ein Getriebeschaden vorliegt, sollte eine Werkstatt prüfen.

Hin und wieder soll es auch zu Problemen mit der Bluetoothverbindung und dem Navigationssystem gekommen sein, vor allem, wenn Updates nötig wurden. Doch das scheinen nur Einzelfälle zu sein.

Probleme mit dem elektronischen Bremssystem gab es für die Hybridmodelle des Kona mit Baujahr 2018 bis 2020, doch auch das scheint behoben zu sein.

Rückrufe

Den Kona gibt es nicht erst seit gestern, deshalb gab es auch schon Rückrufe. Modelle mit dem Baujahr 2018 wurden aufgrund fehlerhafter Programmierung des Airbagsteuergerätes schon gebeten, eine Werkstatt aufzusuchen. Ein neues Update wurde aufgespielt.

Hyundai Kona FAQs

Der Hyundai Kona Pure startet bei 20.750 Euro. Der Hyundai Kona Elektro kostet 36.400 Euro. Bei carwow erhalten Sie Hyundai Kona Angebote ab 18.852 Euro.

Hyundai baut den Kona im südkoreanischen Werk in Ulsan. Wegen der großen Nachfrage in Europa für die elektrische Version, startete im März 2020 zudem die Produktion im tschechischen Nosovice.

Der Hyundai Kona Elektro wird über einen Typ-2-Stecker geladen. An einer 100-kW-Ladestation dauert dies 54 Minuten.

Hyundai stellt seinen Kunden zwei Modelle mit Allradantrieb zur Auswahl: Den 1.6 T-GDI 7 DCT Allrad (Benzin) und den 1.6 CRDi 48V Allrad (Diesel). Den Hyundai Kona Elektro gibt es nur mit Frontantrieb.

Der Hyundai Kona lässt sich mit einer Anhängerkupplung nachrüsten und zieht bis zu 1.300 Kilogramm. Ausgenommen ist der Hyundai Kona Elektro, der nicht für den Betrieb mit einem Anhänger zugelassen ist.

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