Skoda Karoq Testbericht

Der Skoda Karoq ist sozusagen das Sandwichkind der SUV-Familie von Skoda, denn es reiht sich größenmäßig hinter dem Kodiaq und noch vor dem Kamiq ein.

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Wow-Wertung
8/10
Bewertet von Timon Werner nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Ergonomischer Gangwahlhebel
  • Super Multifunktionslenkrad
  • Verschiebbare Rückbank

Was nicht so gut ist

  • Schlechte 360-Grad-Kamera
  • Fahrwerksmängel bei der ersten HU
  • Etwas hohe Sitzposition hinten

Skoda Karoq: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Skoda Karoq

Der Vorgänger des Karoq hieß zwar Yeti, trotzdem sah man ihn auf der Straße ziemlich oft. Der Skoda Yeti war ein etwas kauziger Kompakt-SUV, der fast so vielseitig wie ein Van ausfiel und deshalb begeisterte. All das gelingt auch dem Nachfolgemodell Karoq - und zudem hat man das Design überarbeitet.

Damit ist er immer noch ein Kompakt-SUV, kann sich in Sachen Platzangebot aber mit größeren SUVs messen und dennoch in der Großstadt noch einen Parkplatz finden. Mit den cleveren Skoda-Extras ist der Karoq ein praxistauglicher SUV für alle Lebenslagen.

Wie gewohnt von Skoda beeindruckt auch der Karoq durch praktische Details wie einen Kartenhalter oder Befestigungshaken

Von 2009 bis 2017 baute Skoda den Yeti, der sich als Hochdachkombi großer Beliebtheit erfreute. Im Jahr 2017 hat dann der Karoq den Yeti abgelöst und konnte ab November 2017 bei den Händlern bestellt werden. Neben dem klassischen Karoq wurde ein Jahr später noch der Karoq Scout als neue Ausstattungslinie vorgestellt. Mittlerweile ist auch eine Sportline erhältlich, die ein sportlicheres Design hat. Der Karoq ist genauso beliebt, wie es einst der Yeti war, die Erfolgsgeschichte geht also weiter.

Der Skoda Karoq ist ein moderner Kompakt-SUV mit den Skoda-typisch cleveren Alltagslösungen, die das Fahren einfach und komfortabel machen. Aufgrund der kompakten Abmessungen sind diese kleinen SUVs sehr beliebt, denn sie fahren sich wie ein Kompaktwagen, haben aber die Vorteile eines SUVs.

Zu Größerem bestimmt

Ein SUV ist mittlerweile mehr auf normalen Straßen zu sehen als im Gelände, obwohl sich diese Fahrzeugart aus dem Geländewagen entwickelt hat. Das Segment der Kompakt-SUVs ist noch relativ neu und verbindet gutes Platzangebot, hohe Sitzposition und Wendigkeit im Stadtverkehr, was für die meisten eine sehr gute Kombination darstellt. Genau das sind auch die Vorteile des Karoq, der mit moderner Technik und Raum für die ganze Familie überzeugt.

Keine alternativen Antriebe

Mit dem Facelift 2024 sollte eigentlich ein Plug-in Hybrid Einzug in den Skoda Karoq erhalten. Dafür war der gleiche Antrieb wie für den Octavia iV angedacht. Doch mittlerweile hat der tschechische Autohersteller die Hybridantriebe aus dem Programm gestrichen, wohl mitunter aufgrund des Wegfalls der Förderung und konzentriert sich rein auf Verbrenner und Elektroantriebe. Neu hinzugekommen ist mit dem Facelift stattdessen ein Einstiegsbenziner für den Karoq.

Was ist sonst neu? Ein Sondermodell, etwas angepasste Pakete - ansonsten hat das Facelift wenig Veränderungen gebracht: Eine minimal geänderte Front, etwas angepasste Heckleuchten. Man muss schon sehr genau hinsehen, um den neuen Karoq vom bisherigen unterscheiden zu können. Immerhin die Aerodynamik wurde verbessert: Unter anderem dank Dachkantenspoiler schafft es der Karoq nun auf einen cw-Wert von 0,30.

Tschüss Yeti - hallo Karoq

Wer hätte gedacht, dass ein Kompakt-SUV zur Kompaktwagen-Alternative werden könnte? Bis vor ein paar Jahren wohl kaum jemand, doch der große Erfolg dieser einstigen Nischenfahrzeuge zeigt, dass die Hersteller den richtigen Weg eingeschlagen haben. Deshalb fühlt man sich schon fast überschwemmt von SUV-Neuerscheinungen, die nicht nur dem Kompaktwagen den Kampf angesagt haben, sondern auch einer mittlerweile vom Aussterben bedrohten Fahrzeugart: dem Van.

Skoda hat aus dem pragmatischen Yeti einen schicken Karoq gemacht. Der Skoda Karoq überzeugt nicht nur Familien mit seinem vielseitigen Innenraumkonzept, das sich sehr gut, schnell und leicht an wechselnde Transportbedürfnisse anpassen lässt. Insgesamt ist der Karoq also der perfekte Allrounder, der lieber klotzt als protzt.

Wie viel kostet der Skoda Karoq?

Das Skoda Karoq Modell hat eine UVP von 32.930 € bis 44.410 €. Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 8.871 € sparen. Die Preise beginnen bei 26.143 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 208 €.

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Im Grunde genommen ist ein Skoda Karoq sehr günstig zu versichern. Das gilt vor allem für die Haftpflichtversicherung dank seiner kostengünstigen Einstufung in Typklasse 12 bis 13. Auch in der Vollkasko ist die Einstufung gut. Hier zählen die Klassen 17 bis 18. Nur in Verbindung mit dem Allradantrieb geht es auf 20 bis 21 hoch. Eine noch immer moderate Typklasse hat der Skoda Karoq für die Teilkaskoversicherung. Hier gelten die Klassen 20 bis 22.

Leistung und Fahrkomfort

Den Skoda Karoq gibt es mittlerweile nur noch als Benziner. Allradantrieb ist beim 2,0-Liter TSI wählbar.

Mittlerweile wurden dem Karoq zwei Dieselmotoren gestrichen. Das war zum einen der 1,6-Liter-Motor, den man wahlweise mit 6-Gang-Schaltung oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe wählen konnte. Und zum anderen der 2,0-Liter-Diesel mit 190 PS und Allradantrieb.

Davon übrig geblieben ist der 2.0 TDI, den es 115 PS gibt oder mit 150 PS und Allradantrieb.

Der neue Einstiegsmotor ist nun ein kleiner 1.0 TSI mit 116 PS, 200 Nm Drehmoment und manuellem 6-Gang-Schaltgetriebe, der vor allem eines im Sinn hat: Den Einstiegspreis des Karoq auf rund 33.000 € drücken. Mit 11,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h ist der 3-Zylinder etwas schwach auf der Brust. Einmal in Fahrt läuft er aber trotzdem 191 km/h in der Spitze.

Daneben gibt es noch den 1.5 TSI mit 150 PS und optionalem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe statt der manuellen Schaltung.

Der 1.5 TSI ist ein echter Allrounder mit 250 Nm Drehmoment. Er liefert mit 9,0 Sekunden (9,1 mit DSG) eine annehmbare Beschleunigung und fährt maximal 211 km/h (210 mit DSG).

Das beste Zugpferd ist, wie sollte es auch anders sein, der 2.0 TDI mit dem Allradantrieb, der 2,1 Tonnen an den Haken nimmt.

In Sachen Motoren versucht der Karoq keine Risiken einzugehen, denn mit den bewährten Motoren von Skoda fährt man auf der sicheren Seite. Das bedeutet aber auch, dass man für den Karoq keinen Plug-in Hybrid geschweige denn eine elektrische Variante bekommen kann - das ist schade.

Zwischen dem 1,0-Liter Benziner mit 116 PS und dem 1,5-Liter-Benzinmotor mit 150 PS ist letzterer die klare Empfehlung, denn er verfügt über eine Zylinderabschaltung, was bedeutet, dass der Karoq beim Dahinrollen zwei der vier Zylinder selbständig abschaltet, um Sprit zu sparen. Das bemerken Fahrende überhaupt nicht, der Karoq schafft das sanft und ohne harten Übergang. Wer den Benziner mit Allradantrieb kombinieren möchte, dem bleibt nur noch der Topbenziner mit 190 PS übrig.

Diesel-Fans sehen sich derweil auf dem Gebrauchtmarkt nach einem Karoq um und wählen ebenfalls aus zwei Motoren. Der 1,6-Liter-Diesel ist ein guter Einstieg, wenn es etwas leistungsstärker sein soll und vor allem, wenn man Allradantrieb möchte, muss man zum 2,0-Liter-Modell greifen. Der Topdiesel ist auf Zack, kommt spielend mit seinem Gewicht klar und das Doppelkupplungsgetriebe reagiert flott.

Beim Fahrwerk setzt der Karoq eher auf Komfort als auf Sportlichkeit. Fast schon etwas langweilig souverän bewegt sich der Karoq auf dem Asphalt. Wer auf sportliches Fahren nicht verzichten möchte, der sollte sich vielleicht besser den Konzernbruder Seat Ateca ansehen, doch hier muss man dann Abstriche in Sachen Variabilität machen.

Platz und Praxistauglichkeit

Wer braucht schon einen Van? Diese Frage stellt sich immer öfter, vor allem wenn man mit einem kompakten SUV wie dem Karoq fast genauso viel transportieren kann, dafür aber einfacher einen Parkplatz findet und insgesamt stressfreier unterwegs ist - denn mit einem großen Auto ist es meistens anstrengender.

Der Karoq ist wie geschaffen für den Alltag einer Familie, denn so viel Variabilität, clevere Details und praktische Ausstattung findet man nicht oft. In den Kofferraum passen bei aufgestellten Rücksitzen mindestens sehr gute 521 Liter. Wer die Rücksitze umklappt kommt auf 1.630 Liter, ganz ausgebaut sogar auf 1.810 Liter.

Da ist ein Familienurlaub überhaupt kein Problem, vor allem auch deshalb, weil man bei längeren Fahrten bequem und komfortabel sitzt. Der Innenraum ist zwar nicht premium, dafür aber sehr praxisorientiert mit vielen nützlichen Ablagen versehen und mit genug Raum für alle Mitfahrenden. Da stellt sich wirklich die Frage, wozu man einen Van braucht, wenn ein SUV genauso praktisch, optisch hübscher und sogar sportlicher ist.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Neben den serienmäßig enthaltenen, cleveren Skoda Details wie einem Eiskratzer, einem Regenschirm und einem Trichter zum Einfüllen des Scheibenwischwassers, bekommt man moderne Ausstattung und Assistenztechnik, wenn man ein wenig Geld in die Hand nimmt. Ein digitales Cockpit mit 8 Zoll ist seit dem Facelift 2024 serienmäßig enthalten, das 10 Zoll Upgrade gibt es in der Sportline oder es kommt mit dem Navi für 960 Euro.

Der zentrale Touchscreen des Infotainmentsystems misst in der Basis 8 Zoll und ist optional im Paket mit Navi und dem größeren Digitalcockpit mit 9,2 Zoll erhältlich.

Die 360-Grad-Kamera inklusive Rückfahrkamera und Parksensoren hinten und vorne kostet 1.590 Euro - doch hier ist bei der Selection das schlüssellose Zugangssystem Kessy für 150 Euro ebenfalls Pflicht.

Trotzdem finden wir, dass das Aufpreissystem von Skoda fair ist und wenn man clever wählt, dann hat man mit wenigen Extras schon das Wichtigste in seinen Karoq hineinbestellt.

Was die Sicherheitsausstattung angeht, bekam man früher Regensensor oder automatische Innenspiegelabblendung allerdings gar nicht erst für das Einstiegsmodell. Vieles davon ist nun serienmäßig im Karoq enthalten, wodurch es den Karoq aber schon lange nicht mehr unter 30.000 Euro gibt.

Das Infotainment, mit dem fast alles geht, was man mit dem Radio, Smartphone und Internet heutzutage so anstellen kann, und die erstmals in einem Skoda eingebauten digitalen Instrumente, machen den Karoq moderner als manchen VW.

Auf den gepolsterten Vordersitzen – nicht zu hart, nicht zu weich – sitzt es sich bequem und man hat alles gut im Blick und Griff, denn die Bedienung fällt leicht, da die Schalter und Tasten logisch und ergonomisch ausgerichtet sind. Mit dem Facelift 2024 kam die Option für die ecoLounge hinzu, die sich mit Bezügen aus Stoff und Microfaser aus recycleten PET-Flaschen angenehm anfühlt und dabei ein veganes Interieur bietet.

Die erhöhte Bodenfreiheit und Sitzposition sorgen für gute Übersicht und einen leichteren Ein- und Ausstieg. Aber erst wenn man hinten einsteigt, genießt man die großen Vorteile des Karoq. Auch wenn das Raumgefühl im Fond nicht auf Anhieb überzeugt. Abhilfe verschaffen die drei "VarioFlex" Einzelsitze, die sich separat verschieben, neigen oder ausbauen lassen.

Damit verfügt man hinten im besten Fall über sehr viel Beinfreiheit. Und noch feudaler kommt man hier unter, wenn der zum gemütlichen Sitzen zu schmale Mittelsitz ausgebaut wird. Dann genießen zwei Fondpassagiere zusätzliche Schulter- und Bewegungsfreiheit.

Wenn wir etwas Negatives suchen müssten, dann würden wir hinten auf die günstig anmutenden Kunststoffe aufmerksam machen. Vorne sieht das ganz anders aus, wo die Anmutung der Materialien ganz subjektiv edler wirkt als im Tiguan.

Fast immer wundert man sich nur positiv über die so vielen praktischen Lösungen: den Regenschirm unter dem Beifahrersitz, den Eiskratzer im Tankdeckel, den Parktickethalter in Griffnähe, die Befestigungen für das Tablet an den Kopfstützen und an der Mittelkonsole oder die auch schmutzige Utensilien transportierbar machende Stoff-Gummi-Matte auf der Ladefläche.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Für den Verbrauch macht es keinen großen Unterschied, welche der verschiedenen Benzin-Varianten unter der Motorhaube werkelt. Am sparsamsten ist jedoch der leistungsärmste 1.0 TSI. Er begnügt sich im kombinierten WLTP-Zyklus mit 5,9 - 6,4 l/100km. Nur wenig mehr verbraucht der 1.5 TSI mit mehr PS. Dann fließen 6,0 - 6,5 Liter Benzin alle 100 Kilometer beim Handschalter oder 6,1 - 6,6 l/100km in Kombination mit dem DSG.

Einen klaren Unterschied gibt es unter den Dieseln, weil sich der 2.0 TDI mit Allradantrieb kombinieren lässt. Werden bloß die Vorderräder angetrieben, verbraucht der handgeschaltete Selbstzünder 4,9 - 5,3 l/100km. Der optionale Allrad und das Doppelkupplungsgetriebe führen aber zu einem deutlichen Mehrverbrauch, sodass dann 5,6 - 6,0 l/100km benötigt werden.

Sicherheit und Schutz

Fährt man einen Familien-SUV, sollte der sicher sein. Der Karoq ist es schon im Einstiegsmodell und wird sogar noch sicherer, wenn man den Allradantrieb hinzu bestellt.

Auch sonst hat der tschechische SUV einiges zu bieten an modernen Fahrerassistenzsystemen. Dazu gehören der City-Bremsassistent, der Fußgänger erkennt und im Ernstfall automatisiert bis zum Stillstand abbremst, der Stauassistent, der innerhalb der Systemgrenzen selbst beschleunigt, bremst und auch lenkt, oder auch Helfer wie der Abstandsassistent, der Spurhalte- und Spurwechselassistent, die Verkehrszeichenerkennung und der Müdigkeitswarner.

Im ADAC-Bremstest kam der Skoda Karoq nach einer Vollbremsung aus 100 km/h nach sehr guten 34,3 Metern zum Stehen. Das Crashverhalten der Karosserie und die Sicherung durch die elektronischen Helfer wurden im Euro NCAP-Crashtest 2017 mit der maximalen Wertung von fünf Sternen bewertet.

Mit 93 Prozent schnitt vor allem der Schutz für Erwachsene gut ab. Deutlich schlechter fiel das Fazit bereits für Kinder mit nur noch 79 Prozent aus. Mit 73 Prozent in der Kategorie ungeschützte Verkehrsteilnehmende wie Fußgänger:innen oder Radfahrende erzielte der Karoq für ein SUV einen vergleichsweise guten Wert. Bei den Assistenzsystemen gab es die größten Beanstandungen unter anderem, weil der Karoq 2017 noch über keinen serienmäßigen Spurhalteassistenten verfügte. Das führt zu einem schlechten Ergebnis von bloß 58 Prozent. Mittlerweile ist dieser aber serienmäßig verbaut und lässt sich gegen faire 590 Euro Aufpreis um einen adaptiven Spurhalteassistenten, adaptiven Abstandsassistenten, Verkehrszeichenerkennung sowie einen Stauassistenten erweitern.

Zuverlässigkeit und Probleme

Die gute Nachricht lautet: Spätestens seit dem Facelift kann der Skoda Karoq als zuverlässiges Modell gelten. Denn seitdem waren keine Rückrufaktionen mehr nötig. Zuvor gab es für den Karoq seit 2017 insgesamt sechs Rückrufe.

Zunächst waren es 2017 absplitternde Teile an der A-Säule im Falle eines Auslösens des Airbags. Dann gab es 2018 gleich zwei Mal Probleme mit der Halterung und der Sicherung der Kopfstützen hinten. Ein weiteres Problem bestand im selben Jahr im dem Airbag auf der Fahrseite sowie mit Rissen in der Halterung des Fahrsitzes. Der letzte Rückruf wurde 2020 durchgeführt, weil die Halterung des Bremspedals fehlerhaft war.

Auch im TÜV-Report bekommt der Skoda Karoq eine gute Note. Licht-, Abgasanlage und Bremsen werden selten vom TÜV bemängelt. Ölverlust war noch beim Skoda Yeti ein Problem, ist es beim Karoq aber nicht mehr.
Einzig die Achsaufhängung, Federn und Dämpfer werden bei der ersten HU von 2 bis 3 jährigen Karoq-Modellen überdurchschnittlich oft beanstandet.

Wer gebraucht kauft, hört besonders auf die Steuerketten der TSI-Modelle, die beim Kaltstart kein Rasseln von sich geben sollten.

Skoda Karoq FAQs

Ja, die Benziner-Modelle haben Frontantrieb. Den 2,0-Liter Benziner kann man wahlweise auch mit Allradantrieb haben.

Packt man den Kofferraum des Karoq voll bis unters Dach und legt die Rücksitzbank um, dann können schon bis zu 6 mittelgroße Koffer darin Platz finden.

Wie fast jedes Škoda Modell bietet der Karoq viel Praxisnutzen, Platz und pfiffige Detaillösungen zum fairen Preis. Das macht ihn auch im Konkurrenzvergleich zum attraktiven Kauf.

Skoda versteht es, die Namen seiner SUVs etwas kryptisch zu machen. Karoq ist eine Mischung aus dem Wort Kaa'raq, was Auto bedeutet und Ruq, der Pfeil. Die Sprache ist die der Ureinwohner der Kodiak-Inseln vor der Südküste Alaskas.

Der aktuelle Skoda Karoq wird seit 2017 produziert und hat somit die Hälfte seines Modellzyklus schon fast hinter sich. Dementsprechend ist seit Ende 2021 ein Facelift des beliebten SUVs verfügbar, eine weitere kleine Anpassung gab es mit dem Facelift 2024.

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