Die besten Van-Modelle: Familien- & Minivans

Ob perfekter Familienvan oder geräumiger Minivan, unsere Übersicht zeigt dir die besten Van Modelle. Jetzt online Angebote vergleichen und zum Bestpreis kaufen!

Van leasen
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Andreas Heise
Andreas Heise
Senior Online-Redakteur Test
Zuletzt aktualisiert am: 11/02/2026

Die aktuell besten Van-Angebote

Ein Van bietet dank seiner Bauform und seiner flexiblen Sitzkonfiguration viel Platz für Passagiere und Gepäck. Wer eine größere Familien befördern will, findet auch Modelle mit 7 Sitzen. Besonders beliebt sind Hochdachkombis, die aus Lieferwagen abgeleitet wurden, oft günstiger sind und mit viel Platz sowie praktischen Schiebetüren punkten. Die Carwow Redaktion zeigt dir die besten Vans, die besten Familienvans und die besten Minivans.

KIA PV5 Passenger

1. Kia PV5 Passenger

E-Prämie möglich
7/10
KIA PV5 Passenger Testbericht
Batteriereichweite bis zu 412 Kilometer
Der Kia PV5 Passenger tritt in direkte Konkurrenz zum VW ID. Buzz und bietet dabei ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Der elektrische Van besticht durch sein großzügiges Raumangebot und eine umfangreiche Ausstattung, was ihn zu einem praktischen Fahrzeug für Familien macht. Mit einer Reichweite von bis zu 400 km und einer Ladezeit von etwa 30 Minuten an einer Schnellladesäule ist der PV5 bedingt auch für die Langstrecke geeignet.

Die 122 bis 163 PS starken Motoren sind für ein Fahrzeug dieser Größe eher zurückhaltend und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h, was den Van zu einem eher gemächlichen Begleiter auf der Straße macht. Trotz der begrenzten Reichweite und der moderaten Motorisierung punktet der Kia PV5 mit einem durchdachten Innenraumkonzept. Bis zu sieben Personen finden Platz, wobei die Sitze in zwei oder drei Reihen konfiguriert werden können. Das Ladevolumen von bis zu 2.300 Litern und die niedrige Ladekante machen das Beladen sehr bequem.

Insgesamt richtet sich der Kia PV5 an alle, die einen praktischen, gut ausgestatteten und kostengünstigen Elektro-Van suchen.

Was gut ist

  • Günstiger Einstiegspreis
  • Gutes Raumkonzept
  • Umfangreiche Ausstattung

Was nicht so gut ist

  • Niedrige Ladeleistung
  • Geringe Reichweite
  • Sitze lassen sich nicht ausbauen
Volkswagen ID. Buzz

2. VW ID. Buzz

E-Prämie möglich
8/10
Volkswagen ID. Buzz Testbericht
Batteriereichweite bis zu 485 Kilometer
Der VW ID. Buzz kombiniert modernes Elektroauto-Design mit einer nostalgischen Bulli-Optik. Mit seiner markanten Front und der Zweifarblackierung erinnert er an die Klassiker T1 und T2, während er mit moderner Technik wie elektrischen Schiebetüren und einer Ladeleistung von bis zu 185 kW aufwartet. Die Reichweite liegt zwischen 331 und 485 km (WLTP), wobei die reale Reichweite vor allem auf langen Autobahnfahrten niedriger ausfällt.

Für den ID. Buzz stehen verschieden Leistungsstufen und Radstände zur Verfügung. Den Einstieg bildet die heckangetriebene 170-PS-Variante mit 310 Nm Drehmoment. Das Modell bietet ordentliche Fahrleistungen sowie ausreichend Komfort und Wendigkeit für den Alltag und längere Reisen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h und die Anhängelast darf maximal 1.000 kg betragen. Gut zu wissen; Mittlerweile gibt es auch das Top-Modell GTX mit 340 PS. Bedeutet nicht nur mehr Leistung, sondern auch eine Anhängelast von bis zu 1,6 Tonnen.

Der Innenraum des ID. Buzz gibt sich modern und funktional, ist jedoch mit einigen Hartplastikteilen ausgestattet, die den Eindruck etwas mindern. Der Kofferraum (5-Sitzer, normaler Radstand) fasst bis zu 1.121 Liter und die verschiebbare Rückbank bietet Flexibilität.

Was gut ist

  • Gelungenes Retro-Design
  • Ladeleistung von bis zu 170 kW
  • Elektrische Schiebetüren beidseitig

Was nicht so gut ist

  • Unpraktische Touchflächen und -slider
  • Kein Augmented Reality Display
  • Eingeschränkte Anhängelast
Ford Tourneo Custom

3. Ford Tourneo Custom

Ford Tourneo Custom Testbericht
Batteriereichweite bis zu 52 Kilometer
Der Ford Tourneo Custom überzeugt mit seinem großzügigen Raumangebot und der flexiblen Innenraumgestaltung. Ob für den Familienurlaub oder den Transport von Waren – der Van bietet Platz für bis zu neun Personen und lässt sich mit seinen verschiebbaren Sitzen schnell anpassen. Zudem punktet er mit einer soliden Ausstattung und praktischen Technologien wie dem Infotainment-System und Fahrerassistenzsystemen, die das Fahren angenehm und sicher machen.

Allerdings ist der Tourneo Custom auch nicht ohne Schwächen. Die höheren Ausstattungsvarianten können den relativ niedrigen Einstiegspreisreis spürbar ansteigen lassen. Zudem könnte die Verarbeitung hier und da hochwertiger sein, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen.

Insgesamt ist der Ford Tourneo Custom ein praktischer und vielseitiger Familienvan, der sich besonders für größere Familien eignet. Wer auf der Suche nach einem flexiblen Fahrzeug für den Alltag ist, findet hier ein solides Angebot.

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Unsere 3 besten Familien Vans

Ein Familienvan ist auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten, mit viel Raum für Passagiere und Gepäck, ideal für lange Fahrten. Flexible Sitzanordnungen und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung erhöhen die Praktikabilität und Sicherheit. Schiebetüren machen nicht nur das Ein- und Aussteigen bequemer, sondern erleichtern auch den Zugang zu den Kindersitzen im Fond.

Dacia Jogger

1. Dacia Jogger

8/10
Dacia Jogger Testbericht
Der Dacia Jogger ist ein praktisches und erschwingliches Familienauto, das sich als Mischung aus Crossover, Kombi und Van präsentiert. Mit bis zu sieben Sitzen und einem geräumigen Kofferraum bietet der Jogger ausreichend Platz für alle, die ein vielseitiges Fahrzeug suchen. Das moderne Design hebt ihn von seinen Vorgängermodellen wie dem Lodgy und Dokker ab, während er gleichzeitig durch die Verwendung älterer Renault-Technik mit einem günstigen Preis besticht. Trotz der simplen Ausstattung und des weit verbreiteten Hartplastiks im Innenraum überzeugt der Jogger vor allem durch sein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.

In Sachen Motorisierung bietet der Jogger mehrere Optionen, darunter Benzin- und Hybridversionen. Der Benziner ist mit 110 PS nicht gerade übermotorisiert, der Verbrauch beträgt moderate 5,9 l/100 km. Der 158 PS starke Hybrid kommt auf nur 4,5 l/100 km und bietet ein besonders gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, während die LPG-Variante aufgrund günstigerer Kraftstoffkosten attraktiv bleibt. In Sachen Fahrkomfort gibt sich der Jogger eher rustikal - mit einer einfachen Federung und einem lauten Motorgeräusch bei höheren Geschwindigkeiten.

Insgesamt bietet der Dacia Jogger ein solides Paket für preisbewusste Familien, auch wenn er in einigen Bereichen wie der Sicherheit hinter der Konkurrenz zurückbleibt.

Was gut ist

  • 5 bis 7 Sitze
  • Geräumiger Kofferraum
  • Stylisches Design

Was nicht so gut ist

  • Weniger funktional als der eingestellte Lodgy
  • Einfache Materialauswahl
  • Keine reine Elektrovariante
Volkswagen Multivan

2. VW Multivan

E-Prämie möglich
7/10
Volkswagen Multivan Testbericht
Batteriereichweite bis zu 94 Kilometer
Der Volkswagen Multivan T7 hat sich als moderner Nachfolger des legendären "Bulli" etabliert und bringt eine Vielzahl von Innovationen mit, die den Van zu einem wahren Multitalent machen. Besonders im Innenraum zeigt sich das Fahrzeug extrem vielseitig – dank des praktischen Schienensystems können die Sitze nach Belieben verschoben oder ganz ausgebaut werden. Diese Flexibilität macht den Multivan nicht nur zu einem ausgezeichneten Familienfahrzeug, sondern auch zu einem perfekten Reisebegleiter. Die Möglichkeit, den Innenraum individuell zu konfigurieren, bietet eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Bedürfnisse.

Der Multivan T7 ist in mehreren Motorisierungen erhältlich. Der 204 PS starke Benziner 2.0 TSI bietet ausreichend Leistung für längere Fahrten und lässt den Multivan mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h flott über die Straßen gleiten. Der Diesel 2.0 TDI mit 150 PS liefert mehr Drehmoment und eignet sich besonders für den Einsatz bei höheren Zuladungen oder langen Strecken. Wer sich Allrad wünscht, der kommt nicht am Plug-in-Hybrid (245 PS) vorbei.

Die Innenausstattung des Multivan kann sich durchaus sehen lassen: Ein 10-Zoll-Touchscreen und ein digitales Cockpit sorgen für ein modernes Fahrerlebnis. Doch auch wenn die technischen Features auf dem neuesten Stand sind, gibt es Kritikpunkte bei den Materialien im Innenraum. Der Mix aus hochglänzendem Touchscreen und etwas groben Hartplastikflächen sorgt für einen wenig harmonischen Gesamteindruck. Auch der Preis ist happig - hier zahlst du auch für die Bulli-Traditionsgeschichte.

Was gut ist

  • Agile Fahrdynamik
  • Mehr PKW-Charakter
  • Funktionales Schienensystem

Was nicht so gut ist

  • Viel Hartplastik
  • Unpraktisches Induktionsladegarät
  • Wenig Ablagemöglichkeiten
Ford Grand Tourneo Connect

3. Ford Grand Tourneo Connect

E-Prämie möglich
8/10
Ford Grand Tourneo Connect Testbericht
Batteriereichweite bis zu 116 Kilometer
Der Ford Grand Tourneo Connect ist - wie der Name schon andeutet - die größere Version des Tourneo Connect. Bedeutet mehr Länge sowie Radstand und damit mehr Platz im Innenraum. In der Langversion bietet der Van bis zu sieben Sitzplätze und ein enormes Ladevolumen, das sich flexibel zwischen Passagieren und Gepäck aufteilen lässt. Dank großer Schiebetüren und flach umlegbarer Sitze ist Ein‑ und Ausladen auch im engen Umfeld unkompliziert möglich. Zudem bringt er moderne Assistenzsysteme und ein zeitgemäßes Infotainment mit Smartphone‑Integration mit.

Natürlich ist der Ford nicht frei von Schwächen. Das äußere Design wirkt eher funktional als aufregend und die Karosserie neigt aufgrund der hohen Bauform zu deutlicher Seitenbewegung auf kurvigen Strecken. Der Innenraum ist zwar geräumig, wirkt aber in Basismodellen mit kleinem Bildschirm und klassischen Bedienungen etwas weniger modern als bei einigen Wettbewerbern. Außerdem treiben höhere Ausstattungslinien den Preis spürbar nach oben.

Fazit: Als vielseitiger Familienvan ist der Grand Tourneo Connect eine sehr praktische Wahl, die mit Platz, Variabilität, solider Technik und einem attraktiven Preis überzeugt. Wer Wert auf Komfort, moderne Bedienung und ein dynamischeres Fahrgefühl legt, sollte die Ausstattung sorgfältig wählen oder Alternativen vergleichen.

Was gut ist

  • Sportliches Design
  • Sparsame Dieselmotoren
  • Bis zu 7 Sitze und massig Stauraum

Was nicht so gut ist

  • Keine Variante mit Elektromotor
  • Aufgrund der Länge etwas unübersichtlich
  • Starke Konkurrenz mit besseren Preisen

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Unsere 3 besten Mini Vans

Ein Minivan zeichnet sich durch einen großzügigen Innenraum, eine flexible Sitzkonfiguration und ausgeprägte Praktikabilität aus. Im besten Fall sind die Sitze verschieb‑, klapp‑ oder entfernbar, um mehr Stauraum zu schaffen.

Im Vergleich zu klassischen Kleinbussen ist ein Minivan kompakter und handlicher, aber größer und vielseitiger als ein normaler Pkw‑Kombi. Dadurch verbindet er das bequeme Raumgefühl eines Vans mit der Alltagstauglichkeit eines Familienautos.

Volkswagen Caddy

1. Volkswagen Caddy

E-Prämie möglich
7/10
Volkswagen Caddy Testbericht
Batteriereichweite bis zu 121 Kilometer
Der VW Caddy ist ein klassischer Hochdachkombi bzw. MInivan, der seit 1979 für Flexibilität und Funktionalität steht. Die fünfte Generation des Modells, die 2020 vorgestellt wurde, punktet mit einer modernen Optik und einer variablen Innenraumgestaltung. Je nach Bedarf können bis zu sieben Sitze eingebaut werden und die Rücksitze lassen sich nach Belieben entfernen. Damit eignet sich der Caddy sowohl als Familienfahrzeug als auch für gewerbliche Zwecke oder zum Campen. Trotz der robusten Bauweise und der praktischen Funktionen kommt der Caddy nicht ganz ohne Schwächen: Der Preis ist relativ hoch, der Innenraum zwar funktional, aber er bietet wenig Hightech-Features. Und die Armaturenablage ist unpraktisch.

In Sachen Motorisierung bietet der Caddy mehrere Optionen, ob Benziner, Diesel oder Plug-in-Hybrid. Beim Fahrverhalten macht der Caddy eine solide Figur, mit einer verbesserten Lenkung und mehr Sportlichkeit als im Vorgängermodell.

Der Caddy hat in der Sicherheitsbewertung von Euro NCAP 2021 fünf Sterne erhalten, mit guter Performance in der Insassen- und Sicherheitsunterstützung. Allerdings schneidet der Fußgängerschutz mit 69% nur durchschnittlich ab. In puncto Zuverlässigkeit gibt es keine größeren Probleme und die aktuelle Generation des Caddy gilt als äußerst robust und langlebig.

Was gut ist

  • Türführungsschiene als Designelement
  • Einfach herausnehmbare Sitze
  • Robuste Oberflächen

Was nicht so gut ist

  • Keine zweigeteilte Heckklappe
  • Unpraktische Armaturenablage
  • Auffälliger Sensor im Kühlergrill
Citroen Berlingo

2. Citroen Berlingo

8/10
Citroen Berlingo Testbericht
Der Minivan Citroën Berlingo überzeugt durch seinen hohen Nutzwert und praktische Eigenschaften: Mit großzügigem Platzangebot, einer hohen Sitzposition und flexiblen Sitzmöglichkeiten ist der Van ideal für Familien. Die Ausstattung wurde deutlich verbessert, einschließlich moderner Technik wie Infotainment, Rückfahrkamera und Sicherheitsassistenzsystemen. Besonders positiv hervorzuheben sind die zwei Schiebetüren, die das Ein‑ und Aussteigen in engen Parklücken erleichtern, sowie die große Kopffreiheit im Innenraum dank der Hochdachkombi-Bauweise.

Jedoch gibt es auch Schwächen: Der Berlingo ist nicht besonders hochwertig verarbeitet, vor allem die vielen Kunststoffflächen wirken wenig edel. Auch die Windgeräusche sind ein Thema. Ein weiterer Minuspunkt ist die ausladende Heckklappe, die in engen Parklücken viel Platz beansprucht. Zudem bietet der Fußgängerschutz Verbesserungspotenzial.

Alles in allem bietet der Citroën Berlingo eine hervorragende Praktikabilität und ist ideal für Familien, die ein preiswertes, funktionales Fahrzeug suchen. Trotz seiner Schwächen bei der Verarbeitung und Sicherheitsfeatures überzeugt er durch viel Platz, eine praktische Ausstattung und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten. Wer auf Premium-Qualität verzichtet, bekommt hier ein solides Fahrzeug zu einem fairen Preis.

Was gut ist

  • Kompaktes Raumwunder
  • Viele praktische Ablagen
  • Modernes Infotainment

Was nicht so gut ist

  • Viel günstiger Kunststoff
  • Hoher Aufbau
  • Heckklappe schwenkt weit aus
Toyota Proace City Verso

3. Toyota Proace City Verso

8/10
Toyota Proace City Verso Testbericht
Der Toyota Proace City Verso bietet optional bis zu sieben Sitze und viele praktische Ablagemöglichkeiten, wodurch er sich besonders für Familien und den alltäglichen Gebrauch eignet. Durch seine kompakte Bauweise und die Schiebetüren ist er auch in der Stadt gut nutzbar. Außerdem bietet er eine solide Serienausstattung mit modernen Sicherheitsfeatures und Infotainment-Technologien wie Apple CarPlay und Android Auto.

Der Fahrkomfort könnte jedoch besser sein, da der Van aufgrund seines höheren Schwerpunkts bei schneller Fahrt eine gewisse Karosserieneigung zeigt. So bleibt die Fahrdynamik hinter den Erwartungen zurück, besonders im Vergleich zu anderen Fahrzeugklassen. Außerdem fällt der Verbrauch nicht gerade niedrig aus.

Fazit: Der Toyota Proace City Verso ist ein praktischer Minivan mit viel Platz und Flexibilität, ideal für den Alltag und Reisen. Wer auf Fahrdnyamik legt, sollte sich nach Alternativen umsehen, z. B. im SUV-Segment. Für Familien, die ein preiswertes, vielseitiges Fahrzeug suchen, ist er aber eine gute Wahl.

Was gut ist

  • Gute Serienausstattung
  • Hohe Variabilität
  • Optional als 7-Sitzer

Was nicht so gut ist

  • Keine Automatik beim Diesel
  • Hoher Verbrauch
  • Wenig Fahrdynamik

Ausgezeichnet bewertet auf Trustpilot

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Wie finde ich den für mich passenden Van?

Um den passenden Van für dich zu finden, solltest du zuerst überlegen, wie viele Personen und wie viel Gepäck du regelmäßig transportieren willst. Achte auf Platzangebot und eine flexible Sitzkonfiguration, besonders wenn du häufig wechselnde Nutzungsanforderungen hast. Prüfe Sicherheits‑ und Komfortfeatures wie Assistenzsysteme, Infotainment und Schiebetüren. Vergleiche zudem Verbrauch, Motorisierung und Fahreigenschaften. Schließlich lohnt sich ein Blick auf Preis, Unterhaltskosten und Versicherung, damit das Gesamtpaket zu deinem Budget passt.

Kommende Premieren im Van Segment

Der Mercedes‑V‑Klasse Nachfolger (VLE) feiert im ersten Halbjahr 2026 Premiere und bringt eine neue, rein elektrische Architektur mit deutlich mehr Reichweite und Ladeleistung. Auf dieser Plattform dürften künftige Varianten mit verschiedenen Sitz‑ und Ausstattungskonzepten folgen, die den Premium‑Personentransporter neu definieren. Keine Angst: Die neue V-Klasse wird es auch als Verbrenner geben, wobei die Elektroversionen den Anfang machen sollen.

Renault bringt 2026 den neuen Trafic E‑Tech auf den Markt, einen voll elektrischen Van mit moderner 800‑Volt‑Technik für schnelles Laden und hohe Reichweite. Die Serienversion soll Ende 2026 verfügbar sein, mit vielseitigen Längen und Nutzungsmöglichkeiten.

Kia erweitert sein Angebot mit dem Elektro-Transporter PV7, der 2027 auf den europäischen Markt kommen soll. Er gesellt sich zum bereits verfügbaren Van PV5 Passenger und setzt auf eine modulare Plattform. Ob Lieferwagen, Personentransporter oder Campingbus - all das soll möglich sein.

Van FAQs

In Deutschland 2026 starten Vans, Minivans und Hochdachkombis preislich sehr unterschiedlich – von günstigen Alltagsfahrzeugen bis zu teuren Elektro‑Modellen. Letztere sind immerhin förderfähig.

Beim Dacia Jogger als Einstieg in die Van‑ bzw. Familien‑Kombi‑Welt beginnt der Preis auch 2026 noch unter 20.000 Euro. Klassische Hochdachkombis wie Renault Kangoo oder Citroen Berlingo liegen in der Grundausstattung meist im Bereich zwischen 24.000 und 30.000 Euro. Ein VW Caddy knackt die 30.000-Euro-Grenze aber bereits in der Basis.

Bei Kleinbussen und Elektro‑Vans liegen die Preise deutlich darüber - hier geht's ab etwa 40.000 Euro los. Preislich besonders attraktiv ist der Elektro-Van KIA PV5 Passenger, der in der günstigsten Version noch unter der 40k-Marke liegt. Ein VW ID. Buzz kostet mindestens 50.000 Euro, ein VW Multivan 56.000 Euro.

Auf carwow.de erfreuen sich Elektro-Vans wie der KIA PV5 und der VW ID. Buzz großer Beliebtheit. Gefragt unter den Carwow-User:innen sind aber auch die Van-Klassiker VW Multivan und Ford Tourneo Custom. Bei den Hochdachkombis stehen VW Caddy, Citroen Berlingo oder Toyota Proace City Verso hoch im Kurs.

Viele Vans bieten eine Anhängerkupplung als Option oder ab Werk an, besonders in den größeren Varianten wie VW Multivan oder Renault Trafic. Die Anhängelast liegt oft zwischen 1.000 und 2.000 kg, abhängig vom Motor, Getriebe und Fahrzeuggewicht. Schwere Dieselversionen stemmen meist mehr als kleine Benziner oder Elektroantriebe. Wichtig ist, dass die Gesamtabmessungen des Anhängers (inkl. Beladung) zur zulässigen Gesamtmasse deines Vans passen und die Stützlast der Kupplung eingehalten wird.

Das Kofferraumvolumen eines Vans variiert stark je nach Modell (Hochdachkombi, Kleinbus etc.) und Sitzkonfiguration (2 oder 3 Sitzreihen). Ein VW Caddy, ein typischer Hochdachkombi, schafft als 5-Sitzer 635 Liter. Mit umgeklappter Rückbank sind es dachhoch bis zu 2.556 Liter. Ein VW Multivan eHybrid (T7) wiederum schluckt hinter der dritten Sitzreihe 469 Liter, hinter der zweiten Reihe gehen 1.844 Liter ins Heck. Hinter der ersten Sitzreihe beträgt das Kofferraumvolumen dachhoch bis zu 3.672 Liter.

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Sobald du deinen Van konfiguriert hast, bekommst du individuelle Angebote von unseren Händlern. Zögere nicht, den Händler deiner Wahl zu kontaktieren, um Unterstützung bei allen Kaufprozessen zu erhalten – sei es bei Finanzierung, Lieferung, Kilometerstand, Verfügbarkeit oder Sonderaktionen. Du kannst die Händler nach Kriterien wie Standort, Preis oder Kundenbewertungen filtern. Wir empfehlen dir, über Carwow einen Termin für eine Probefahrt zu vereinbaren oder den Händler direkt aufzusuchen, um den besten Service zu erhalten.