E-AUTO KAUFEN - DIE BESTEN ELEKTROAUTOS 2026
Wir haben aktuelle E-Autos getestet und zeigen dir, welche Modelle 2026 besonders beliebt sind, eine gute Reichweite und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Außerdem kannst du beim E-Auto-Kauf derzeit bis zu 6.000 € durch die Förderung sparen.
Derzeit kannst du von bis zu 6.000 € Förderung beim Kauf oder Leasing eines E-Autos oder bis zu 4.500 € bei Plug-in-Hybriden profitieren. Hier erfährst du alles, was du über die Förderung wissen musst.
Info: Seit 19. Mai 2026 ist es nun auch möglich, die E-Auto Prämie zu beantragen. Lies dir unseren Artikel durch und erfahre, wie der Antrag funktioniert.
Wenn du noch nicht weißt, welches Auto für dich das richtige ist, schau bei den Empfehlungen unserer Redaktion vorbei.
Hier zeigen wir dir außerdem die besten Angebote für förderfähige Elektroautos und Plug-in-Hybride.
Aktuelle Elektroautos für Kauf & Leasing
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Beste E-Autos - Empfehlungen unserer Redaktion
Wenn du auf der Suche nach Empfehlungen bist, zeigen wir dir die meistkonfigurierten Fahrzeuge auf Carwow. Unsere Redaktion hat sie getestet, um dir zu verraten, was sie so beliebt macht und mit welchen Schwächen du rechnen musst.
1. Skoda Epiq
Skoda Epiq TestberichtDrei Motorisierungen von 116 bis 211 PS und zwei Akkugrößen (37 kWh LFP oder 51,7 kWh NMC) stehen zur Auswahl. Mit der größeren Batterie erzielt der Epiq praxistaugliche Reichweiten von bis zu 440 Kilometern. Fahrtechnisch überzeugt das SUV durch ein ausgewogenes, komfortables Fahrwerk, präzise Lenkung und entspanntes One-Pedal-Driving.
Das Cockpit punktet mit einem flüssigen 13-Zoll-Android-Infotainment, physischen Tasten am Lenkrad und praktischen „Simply Clever“-Features wie einem Frunk und Regenschirm in der Tür. Ein Schwachpunkt ist die DC-Ladeleistung der Basisversion Epiq 35 mit mageren 50 kW, während die Top-Variante flotte 133 kW bietet (10–80 % in 24 Min.). Wer einen durchdachten, geräumigen und bezahlbaren Allrounder sucht, findet im Skoda Epiq einen der stärksten Bestseller-Kandidaten im gesamten Elektro-Segment.
Ein echtes Highlight ist das Platzangebot. Der Kofferraum fasst 441 Liter und wächst bei umgeklappter Rückbank auf 1.240 Liter. Damit übertrifft der ID. Polo sogar den größeren Golf. Auch auf der Rückbank gibt es für einen Kleinwagen ordentlich Platz, wenngleich Erwachsene über 1,80 Meter bei der Kopffreiheit Einschränkungen hinnehmen müssen.
Drei Motorisierungen mit 116, 135 und 211 PS stehen zur Wahl. Je nach Version kommen Batterien mit 37 oder 52 kWh zum Einsatz. Die Reichweite beträgt laut WLTP bis zu 454 Kilometer. Im Test überzeugte das Topmodell zudem mit einem niedrigen Verbrauch von 12,6 bis 13,3 kWh/100 km und einem ausgewogenen Fahrwerk. Die Schnellladeleistung von maximal 105 kW ist allerdings nur durchschnittlich.
Bereits die Basis bietet LED-Scheinwerfer, Klimaautomatik und moderne Assistenzsysteme. Für größere Akkus und bessere Ausstattung steigt der Preis jedoch deutlich.
Besonders gelungen ist das Platzangebot. Trotz seiner kompakten Länge von 4,49 Metern bietet der Elroq ausreichend Bein- und Kopffreiheit auf der Rückbank. Der Kofferraum fasst 470 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1.580 Liter. Praktische Ablagen und die typischen Simply-Clever-Lösungen erleichtern den Alltag zusätzlich.
Je nach Variante stehen 190 bis 340 PS zur Wahl. Die größeren Versionen Elroq 85 und 85x besitzen eine 77-kWh-Batterie und erreichen laut WLTP bis zu 573 Kilometer Reichweite. Die kleinere Batterie mit 59 kWh bietet bis zu 428 Kilometer. Auch beim Fahrkomfort punktet der Skoda: Das Fahrwerk ist angenehm abgestimmt, der Wendekreis mit 9,3 Metern erfreulich klein.
Im Innenraum gibt es ein übersichtliches Cockpit mit 13-Zoll-Touchscreen und weiterhin klassischen Bedienelementen. Fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest sprechen ebenfalls für den Elroq. Nachteile sind die teils teuren Ausstattungspakete, die nicht verschiebbare Rückbank und die fehlende Serien-Wärmepumpe.
4. MG4 EV Urban
MG MG4 Urban TestberichtDank Frontantrieb und flachem Fahrzeugboden profitieren besonders die Fondpassagiere von viel Beinfreiheit. Selbst große Erwachsene sitzen bequem. Der Kofferraum fasst 470 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1.362 Liter. Ein zusätzliches Unterbodenfach bietet weiteren Stauraum für Ladekabel.
Zur Wahl stehen zwei Batteriegrößen mit 43 und 54 kWh sowie 150 oder 160 PS. Die Reichweite beträgt laut WLTP bis zu 416 Kilometer. Im Test überzeugte der MG4 Urban mit einem Verbrauch von nur 13,8 bis 14,1 kWh/100 km – selbst bei winterlichen Temperaturen. Damit fährt er ausgesprochen sparsam. Auch die Serienausstattung kann sich sehen lassen: Navigation, Klimaautomatik, Wärmepumpe, kabelloses Apple CarPlay und Android Auto sind bereits enthalten. Sieben Jahre Herstellergarantie runden das Angebot ab.
Seine Schwächen zeigt der MG beim Schnellladen. Mit maximal 82 bis 87 kW lädt er vergleichsweise langsam und eignet sich deshalb weniger für regelmäßige Langstrecken. Bei Autobahntempo nehmen außerdem Windgeräusche zu, während der Federungskomfort auf schlechten Straßen nachlässt.
Herzstück ist die 74,8-kWh-Batterie, die eine WLTP-Reichweite von bis zu 510 Kilometern ermöglicht. Dank moderner 800-Volt-Technik sind Ladeleistungen von bis zu 220 kW möglich. Damit soll der Akku in rund 25 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen sein. Auch bei der Leistung legt BYD nach: Die Version mit Heckantrieb leistet 313 PS, das Allradmodell sogar 449 PS.
Praktischer wird der Atto 3 Evo ebenfalls. Der Kofferraum fasst 490 Liter, bei umgeklappter Rückbank sind es bis zu 1.360 Liter. Hinzu kommt ein 101 Liter großer Frunk unter der Fronthaube. Im Innenraum gibt es einen großen Touchscreen mit Google-Integration, einen KI-Sprachassistenten und je nach Ausstattung ein Head-up-Display. Fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest des Vorgängers und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung sprechen ebenfalls für das SUV.
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Die besten E-Autos nach Fahrzeugklasse & Nutzung
Carwow hat weitere E-Auto Vergleiche anhand weiterer Merkmale angestellt. Egal ob besonders günstig, praktische Kleinwagen oder stabiler SUV, unsere Vergleiche ermöglichen es das passende E-Auto für jeden Einsatz zu kaufen. Suche dir einfach den passenden Bericht aus:
Günstige E-Autos kaufen - unsere Preissieger
Wenn du möglichst viel E-Auto fürs Geld willst, führen drei Modelle aktuell die Shortlist an:
- MG4 EV Urban
- BYD Dolphin Surf
- Renault 5 E-Tech
Alle drei vereint, dass sie eine gute Raumausnutzung zu einem günstigen Preis liefern. Schwächen gibt es teilweise bei den verwendeten Materialien und durch die Größe bedingt beim Platzangebot auf der Rückbank. Wir zeigen dir, welche günstigen E-Autos es außerdem noch gibt.
Die besten Elektro SUV 2026
Keine andere Bauart ist so beliebt wie SUVs. Das gilt auch bei Elektroautos. Zu den besten Elektro-SUVs zählen:
- Skoda Elroq
- Kia EV3
- BMW iX3
Bei allen stimmt das Gesamt-Paket. Für uns muss ein SUV ein gutes Platzangebot haben und im Alltag praktisch nutzbar sein. Dabei darf das Preis-Leistungs-Verhältnis auch bei höherpreisigen Modellen wie dem BMW iX3 nicht in Schieflage geraten. Sieh dir noch mehr Elektro-SUVs aus auf Carwow an.
Die besten kleinen E-Autos
Ein kleines E-Auto ist die perfekte Lösung für die Stadt und für kurze Pendelstrecken. Dabei gibt es einige interessante Modelle, die weniger bekannt sind. Zu den besten gehören für uns:
- Leapmotor T03
- Citroen e-C3
- BYD Dolphin Surf
Klein und kompakt sind alle drei, aber praktisch müssen sie trotzdem sein und viel aus ihren Abmessungen herausholen. Bei kleinen E-Autos verzichten wir dafür gerne auf überteuerte Zusatzausstattung. Hier findest du weitere exzellente kleine Elektroautos.
Elektroautos mit der größten Reichweite
Reichweitenangst braucht heutzutage beim Elektroauto niemand mehr haben. Die Entwicklung der letzten Jahr in Sachen Reichweite ist enorm. Das hier sind derzeit die Elektroautos mit der größten Reichweite:
- Lucid Air Grand Touring AWD - 882 Kilometer (WLTP)
- Mercedes-Benz EQS 450+ - 816 Kilometer (WLTP)
- BMW iX3 50 xDrive - 794 Kilometer (WLTP)
Noch immer gilt beim E-Auto, dass vor allem eine riesige Batterie und gute Aerodynamik für eine große Reichweite sorgen. Weitere Elektroautos mit großer Reichweite findest du hier.
Elektroautos mit Anhängerkupplung
Die Anhängelast ist nach wie vor ein Schwachpunkt vieler E-Autos. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle, die wirklich viel an den Haken nehmen können und dürfen. So wie diese Kandidaten:
- BMW iX3 - 2.500 kg (Anhängelast, gebremst)
- Hyundai IONIQ 9 - 2.500 kg (Anhängelast, gebremst)
- KIA EV9 - 2.500 kg (Anhängelast, gebremst)
Dabei handelt es sich vor allem um große, leistungsstarke und schwere SUVs. Hier findest du eine Liste mit weiteren Elektroautos und ihrer Anhängelast.
Was kostet ein Elektroauto im Unterhalt?
Was kostet ein Elektroauto im Unterhalt?
Neue Elektroautos sind für 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Danach berechnet sich die jährliche Kfz-Steuer am zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Dabei werden pro angefangene 200 Kilogramm folgende Sätze berechnet:
- bis 2.000 kg: 5,625 € je angefangene 200 kg
- 2.001 – 3.000 kg: 6,01 € je angefangene 200 kg
- 3.001 – 3.500 kg: 6,39 € je angefangene 200 kg
Die Summe wird dabei jeweils auf volle Euro-Beträge aufgerundet. Für einen Volkswagen e-Golf mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2.020 Kilogramm ergibt sich somit eine jährliche Kfz-Steuer von 67 €.
Zum Unterhalt gehört natürlich auch eine regelmäßige Wartung des E-Autos. Die Kosten fallen hier aber deutlich geringer aus als bei Verbrennermodellen.
Welche Reichweite muss ein E-Auto haben?
Ein Elektroauto ab einer Reichweite von 400 Kilometern (WLTP) ist absolut ausreichend, um auf der Autobahn 300 Kilometer am Stück fahren zu können. Das schaffen viele E-Autos schon mit einer Batterie, die etwas über 50 kWh Nettokapazität hat. Und das reicht den meisten Menschen nicht nur für den täglichen Bedarf, sondern auch für gelegentliche Langstrecken.
Denn Privatpersonen legen im Durchschnitt bloß 15,5 Kilometer pro Tag mit dem Auto zurück. Überlege dir also genau, wie lang deine täglichen Strecken sind und wie häufig du wirklich darauf angewiesen bist, eine längere Strecke ohne Ladepause fahren zu können.
Solltest du häufig Strecken zurücklegen, welche die Reichweite des E-Autos übersteigen, ist es besser, ein Modell mit hoher Ladeleistung zu wählen statt direkt eine große Batterie - auch wenn häufig das eine mit dem anderen einher geht.
Für wen lohnt sich ein E-Auto?
Ein E-Auto lohnt sich besonders, wenn du die Möglichkeit hast, zu Hause oder beim Arbeitgeber zu laden. In diesem Fall profitierst du von günstigen Strompreisen und kannst so einen klaren Vorteil gegenüber Benzin- und Dieselfahrzeugen genießen. Leider machen öffentliche Ladetarife oft einen Großteil dieses Vorteils zunichte, da sie häufig sehr teuer sind.
Trotzdem ist ein E-Auto zu kaufen für viele Menschen eine lohnenswerte Option. Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle mit sehr guter Reichweite, sodass Elektroautos längst nicht mehr nur für den Stadtverkehr geeignet sind. Die Ladeleistung einiger Modelle ist inzwischen so gut, dass der Aufenthalt an der Ladesäule kaum länger dauert als beim Tanken – ein weiterer Schritt hin zur praktischen Alltagstauglichkeit.
Aufgrund von Steuervorteilen lohnt sich ein Elektroauto außerdem als Dienstwagen mit privater Nutzung, denn statt 1% geldwertem Vorteil müssen dann nur 0,25% versteuert werden.
Hier erfährst du mehr darüber, ob sich ein E-Auto für dich lohnt.
Ist ein E-Auto umweltfreundlicher als ein Verbrenner?
Ein Elektroauto ist grundsätzlich umweltfreundlicher als ein Verbrenner, aber nicht völlig ohne Umweltbelastung. Die CO2-Bilanz eines E-Autos wird vor allem durch die Herstellung der Batterie und den Strommix, mit dem es geladen wird, beeinflusst. Während Elektroautos während des Fahrens emissionsfrei sind, fällt die CO2-Bilanz in der Produktion, besonders bei der Batterieherstellung, höher aus. Ab einer Fahrleistung von etwa 45.000 bis 60.000 Kilometern hat das Elektroauto im Vergleich zum Verbrenner jedoch eine bessere CO2-Bilanz. Besonders bei der Nutzung von Strom aus regenerativen Quellen verbessert sich die CO2-Bilanz deutlich, und die Amortisation der Emissionen erfolgt schon nach 25.000 bis 30.000 Kilometern. Daher ist das Elektroauto, insbesondere für Vielfahrende, eine nachhaltigere Wahl.
Welche Förderungen gibt es für Elektroautos?
Am 19. Januar 2026 hat die Bundesregierung die neue Förderung für Elektroautos und Plug-in-Hybrid bekanntgegeben. Die Höhe der Förderung ist vom Auto, Anzahl der Kinder und dem Haushaltseinkommen abhängig und beträgt zwischen 1.500 € bis 6.000 €.
Hier bekommst du alle Infos dazu, welche Voraussetzungen für die E-Auto und PHEV Prämie gelten.
Daneben existieren aber weitere Anreize, die Elektroautos finanziell attraktiv machen. Nach wie vor sind Elektroautos von der Kfz-Steuer befreit.
Zu den größten Steuervorteilen zählt jedoch das Dienstwagenprivileg, mit dem du enorm viel Geld sparen kannst, wenn du als Dienstwagen mit privater Nutzung ein Elektroauto statt einem Verbrenner oder Hybrid wählst. Wir verraten dir, was du beim Dienstwagenprivileg für E-Autos beachten musst.
E-Auto laden - ist es wirklich so problematisch?
Viele schrecken vor dem Thema E-Auto zurück, vor allem wegen der sogenannten Reichweitenangst. Tatsächlich sind die Reichweiten moderner E-Autos viel höher als die meisten vermuten. Für längere Fahrten kann die Ladezeit an Schnellladesäulen den Unterschied ausmachen – hier dauert das Nachladen in der Regel weniger als 30 Minuten.
Die Ladeinfrastruktur hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Es gibt zahlreiche Schnellladesäulen entlang der Autobahnen. Nur in ländlichen Gebieten oder im osteuropäischen Ausland kann es etwas mehr Planung benötigen.
Mehr Informationen zu Elektroautos
Auch bei Themen rund ums Elektroauto haben wir viele wertvolle Tipps für dich gesammelt. Unsere Ratgeber vertiefen zahlreiche Themen:
Wichtige Kriterien bei der Wahl eines Elektroautos
Welches Elektroauto du kaufen solltest, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Reichweite und Ladeinfrastruktur spielen auch Komfort, Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis eine zentrale Rolle, um das ideale Fahrzeug für den individuellen Bedarf zu finden.
Reichweite
Die Reichweite eines Elektroautos ist entscheidend, um auch längere Strecken ohne häufiges Nachladen zurücklegen zu können. Für den Alltag reichen meist 250 bis 300 Kilometer, für längere Fahrten sollte das Auto jedoch eine Reichweite von 400 km oder mehr bieten. Besonders wichtig ist, wie die Reichweite unter realen Bedingungen und bei unterschiedlichen Fahrstilen aussieht.
Ladeleistung und Ladedauer
Ein Elektroauto sollte schnell und einfach aufgeladen werden können. Daher ist es wichtig, die Ladezeiten zu vergleichen – sowohl an Schnellladesäulen als auch an der heimischen Steckdose oder Wallbox. Generell gilt: Je höher die Ladeleistung, desto kürzer die Ladezeit.
Platzangebot und Komfort
Für Familien oder Vielfahrer:innen ist das Platzangebot ein zentrales Kriterium. Ein gutes Elektroauto sollte ausreichend Stauraum im Kofferraum sowie bequeme und vielseitige Sitzmöglichkeiten bieten. Einige Modelle verfügen über einen zusätzlichen Stauraum unter der Fronthaube, den sogenannten Frunk.
Sicherheit und Assistenzsysteme
Moderne Sicherheitsfeatures wie Notbremsassistent oder Spurhalteassistent sind wichtig. Fortschrittliche Assistenzsysteme wie ein Abstandsregeltempomat oder ein teilautonomer Fahrassistent sorgen für eine entspannte Fahrt, besonders auf langen Strecken.
Preis-Leistungs-Verhältnis und Förderungen
Das Preis-Leistungs-Verhältnis spielt eine zentrale Rolle bei der Kaufentscheidung, da Elektroautos häufig höhere Anschaffungskosten als Verbrenner haben. Es ist wichtig, die Gesamtbetriebskosten zu berücksichtigen, einschließlich der Wartung, der Energiekosten und der möglichen Förderungen. Staatliche Subventionen oder Steuervergünstigungen können den Kaufpreis erheblich senken und das Angebot attraktiver machen.
Diese neuen Elektroautos sind angekündigt
2026 und in den Folgejahren werden auf dem deutschen Markt viele neue Elektroautos erscheinen. Volkswagen plant, die ID‑Familie weiter auszubauen, mit neuen Elektrofahrzeugen wie dem ID. Cross, einem elektrischen Kompakt-SUV.
Auch bei Cupra und Skoda tut sich einiges. 2026 wird das Elektro-SUV Skoda Epic seine Premiere feiern und auch der E-Kleinwagen Cupra Raval soll im gleichen Jahr vorgestellt werden. BMW wird 2026 mit der neuen iX3‑Generation sowie weiteren Modellen auf der „Neuen Klasse“-Plattform an den Start gehen. Bei Mercedes‑Benz kommt 2026 der neue, vollelektrische GLC EQ in den Handel. Auch den Mercedes-Benz VLE, das erste Modell auf der neuen Van Electric Architecture, haben die Stuttgarter angekündigt.
Volvo bringt mit dem EX60 einen kompakten, vollelektrischen SUV, der sich an Familien mit Premium-Anspruch richtet. Kia plant mit dem EV2 einen kompakten, erschwinglichen SUV, der 2026 ebenfalls sein Debüt haben soll. Neben den bekannten Marken werden auch chinesische Hersteller wie BYD verstärkt auf dem deutschen Markt vertreten sein, was den Wettbewerb weiter anheizen wird.
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