Beste Hybridautos - Mild- & Plug-In-Hybride im Test
Du möchtest ein Hybrid Auto kaufen? Wir zeigen die besten Plug In Hybride und Mild Hybride im Vergleich. So findest du günstig das beste Hybridauto.
Die aktuell besten Hybrid Autos
Ab dem 1. Januar 2026 profitieren Privatpersonen beim Kauf oder Leasing eines neuen Elektroautos, Plug-in-Hybrids oder Fahrzeugs mit Range Extender von einer neuen staatlichen Förderung. Die Prämie liegt zwischen 1.500 und 6.000 € und ist abhängig vom Fahrzeugtyp sowie von persönlichen Faktoren wie dem Einkommen und der Anzahl der Kinder im Haushalt.
Info: Seit 19. Mai 2026 ist es nun auch möglich, die E-Auto & Hybrid-Prämie zu beantragen. Lies dir unseren Artikel durch und erfahre, wie der Antrag funktioniert.
Auch die Steuervorteile für Dienstwagen bleiben bislang unverändert bestehen.
Auch als Privatfahrzeug kann sich ein Hybridauto lohnen, wenn du häufig kürzere Strecken zurücklegen musst, aber nicht auf die Langstrecken-Kompetenz eines Verbrennungsmotors verzichten möchtest.
Wir zeigen dir die attraktivsten Hybridauto-Angebote – sowie die mit dem günstigsten Preis.
Da der Benziner primär als Generator dient, gleitet der Atto 2 meist leise und elektrisch dahin. Der kombinierte Verbrauch fällt mit rund 5,1 Litern angenehm niedrig aus. Einziger Wermutstropfen für Vielfahrer: DC-Schnellladen fehlt, geladen wird nur per AC mit maximal 3,3 kW (Active) bzw. 6,6 kW (Boost).
Das SUV punktet zudem beim Raumangebot: Der Kofferraum fasst 425 bis 1.335 Liter, auf der Rückbank herrscht gute Beinfreiheit. Die Ausstattung ist ab 35.990 Euro (Active) mit Digital-Cockpit und vielen Assistenzsystemen sehr umfangreich. Für 38.990 Euro bringt der Boost zusätzlich 360-Grad-Kamera, Panoramadach und V2L-Funktion. Zusammen mit 6 Jahren Herstellergarantie (8 Jahre auf die Batterie) bietet BYD einen fairen Deal für Hybrid-Interessierte.
2. VW T-Roc
Volkswagen T-Roc TestberichtDurch ein Längenwachstum um 12 cm auf 4,37 Meter präsentiert sich das Kompakt-SUV spürbar erwachsener und geräumiger. Der verlängerte Radstand beschert Fondpassagieren echte Beinfreiheit und vergrößert den Kofferraum auf 475 Liter (maximal 1.350 Liter). Auch qualitativ legt Wolfsburg massiv nach: Weiche Oberflächen, echte Lenkradtasten, das MIB4-Infotainment (bis 13 Zoll) und eine hervorragende Geräuschdämmung machen den T-Roc zum extrem komfortablen Reiseauto.
Sicherheitstechnisch brilliert der T-Roc mit 5 Euro-NCAP-Sternen und Systemen wie dem Travel Assist. Schwächen zeigen sich beim unübersichtlichen Rangieren, der pixeligen Rückfahrkamera und den stolzen Preisen: Mit Einstiegspreisen ab 30.995 Euro (Trend) und über 44.000 Euro für die Vollhybrid- bzw. R-Line-Modelle verlangt VW Selbstbewusstsein. Dennoch überzeugt das SUV als ausgereiftes, effizientes Gesamtpaket für Hybrid-Liebhaber.
Trotz kompakter Außenlänge überzeugt das Platzangebot: Der Kofferraum fasst beachtliche 425 bis 1.225 Liter, wenngleich eine tiefe Ladekante das Beladen etwas erschwert. Das Cockpit begeistert mit einem reaktionsschnellen Infotainment inklusive Google-Integration. Zudem liefert BYD bereits ab der Basis ein umfangreiches Paket an Sicherheits-Assistenten.
Preislich startet der PHEV-Kleinwagen bei einem Listenpreis 28.990 Euro. Der beste Deal ist die Boost-Variante für 31.990 Euro inklusive großem Akku, V2L und Komfortextras. Abgerundet durch 6 Jahre Garantie ist der Dolphin G DM-i ein einzigartiger Allrounder für Stadt und Langstrecke.
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Im Innenraum hat Volkswagen wichtige Kritikpunkte behoben: Am Lenkrad gibt es wieder echte analoge Tasten, das Infotainment (bis 15 Zoll) reagiert spürbar schneller und auf der Mittelkonsole sitzt ein neuer Fahrerlebnisschalter. Das Platzangebot für Passagiere ist hervorragend, der Kofferraum fasst 652 bis 1.650 Liter (PHEV: 490 Liter) und die verschiebbare Rückbank sorgt für hohe Alltagstauglichkeit.
Fahrtechnisch überzeugt das SUV mit einem extrem entspannten Fahrverhalten und hoher Geräuschdämmung. Für Sicherheit sorgen 5 Euro-NCAP-Sterne sowie moderne Systeme wie Car2X. Preislich startet der Tiguan ab 39.385 Euro. Trotz höherer Preise im Vergleich zum Vorgänger und mageren 2 Jahren Neuwagengarantie bleibt der Tiguan eine der stärksten Empfehlungen im Kompakt-SUV-Segment.
5. Dacia Bigster
Dacia Bigster TestberichtUnter der Haube stehen vier elektrifizierte Antriebe zur Wahl: Drei Mildhybrid-Benziner mit 130 PS (Allrad) bis 140 PS (auch als Autogas-Variante LPG) mit 6-Gang-Handschaltung sowie ein 155 PS starker Vollhybrid. Der Hybrid 155 ist die Empfehlung für Hybrid-Käufer: Er ist als einziger an ein Automatikgetriebe gekoppelt, fuhr sich im Test am besten und glänzt mit einem niedrigen WLTP-Verbrauch von 4,6 bis 4,7 l/100 km.
Trotz der Batterie unter dem Boden stehen beim Vollhybrid noch sehr üppige 546 bis 1.851 Liter Kofferraumvolumen bereit (Mildhybrid: bis zu 667 Liter). Das pragmatische Cockpit nutzt zwar viel Hartplastik, bietet aber bereits ab der Basis einen 10,1-Zoll-Touchscreen mit kabellosem Apple CarPlay und Android Auto.
Abstriche zeigen sich bei der Sicherheit, wo der Bigster im Euro NCAP Crashtest nur 3 Sterne erreicht. Mit Einstiegspreisen ab 23.990 Euro (Vollhybrid ab 28.890 Euro) ist er jedoch rund 15.000 Euro günstiger als ein vergleichbarer Tiguan. Abgerundet wird das Paket durch 3 Jahre Neuwagengarantie und 8 Jahre Garantie auf den Hybrid-Akku.
Aktuelle Top-Deals auf Carwow
Günstige Hybrid-Autos - Unsere Favoriten
Hybridautos können teuer sein, müssen aber nicht. Hersteller wie KIA, Hyundai oder Renault bieten auch einige günstige Modelle. Konfiguriere dir dein Lieblingsmodell gleich im Anschluss!
1. Toyota Aygo X
Toyota Aygo X TestberichtHighlight ist die herausragende Effizienz: Mit einem offiziellen Verbrauch von nur 3,8 bis 4,0 l/100 km und CO₂-Emissionen von 87 bis 91 g/km ist der Aygo X das sparsamste Auto ohne Stecker in seiner Klasse. Die Batterie ist platzsparend unter den Rücksitzen verbaut, sodass das Kofferraumvolumen unverändert bei alltagstauglichen 231 Litern liegt (maximal 588 Liter). Zudem profitiert der Hybrid von einer verbesserten Geräuschdämmung.
Im Innenraum überzeugen das 7 bis 9 Zoll große Infotainment-System mit Smartphone-Anbindung, analoge Klimaregler und moderne Sicherheitssysteme (Toyota Safety Sense). Während es im Fond eher eng zugeht, bieten die erhöhte Sitzposition und die gute Rundumsicht echte Vorteile im Stadtverkehr.
Als Hybrid startet der Aygo X ab 21.990 Euro. Dank hoher Effizienz und spritzigem Antritt sicherte sich der Crossover bei den Carwow Car of the Year Awards 2026 den 1. Platz in der Kategorie „Hybridauto“.
2. MG3 Hybrid+
MG MG3 Hybrid+ TestberichtGanz perfekt arbeitet der Antrieb allerdings nicht. Die ungewöhnliche Dreigangautomatik legt beim Beschleunigen kleine Pausen ein, bei stärkerem Gasgeben wird der Benziner laut. Auf der Autobahn lässt die Leistung oberhalb von 140 km/h zudem deutlich nach. Dafür sind im Alltag Verbräuche von rund fünf Litern oder weniger möglich.
Innen bietet der MG3 ordentlich Platz, zwei serienmäßige Displays und eine einfache Bedienung mit echten Tasten. Der Kofferraum fasst 293 Liter, die Rückbank lässt sich aber nur komplett umklappen. Auch das straffe Fahrwerk und das nicht längsverstellbare Lenkrad sind Schwächen.
Dafür punktet der MG3 mit umfangreicher Ausstattung, sieben Jahren Garantie und einem sehr fairen Preis. Damit ist er eine starke Hybrid-Alternative zu Toyota Yaris und Renault Clio.
3. Mazda 2 Hybrid
Mazda 2 Hybrid TestberichtMit einem Normverbrauch ab 3,8 Litern gehört der Mazda2 Hybrid zu den sparsamsten Autos seiner Klasse. Auch im Alltag sind niedrige Verbrauchswerte realistisch. Die Fahrleistungen reichen mit 9,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 175 km/h Höchstgeschwindigkeit völlig aus. Nur bei starkem Beschleunigen wird der Dreizylinder deutlich hörbar.
Vorne bietet der Mazda genügend Platz, auf der Rückbank wird es für Erwachsene enger. Der Kofferraum fasst 286 Liter und fällt damit eher klein aus. Dafür fährt sich der Mazda handlich, sicher und unkompliziert.
Zur Ausstattung gehören je nach Version unter anderem Klimaautomatik, Head-up-Display und adaptiver Tempomat. Mit sechs Jahren Garantie und meist attraktiveren Preisen als der baugleiche Toyota Yaris ist der Mazda2 Hybrid eine vernünftige Wahl für alle, die einen sparsamen und zuverlässigen Hybrid-Kleinwagen suchen.
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Was ist ein Hybridauto?
Ein klassisches Hybridauto zeichnet sich dadurch aus, dass es einen Elektromotor und einen Verbrennungsmotor – sei es Diesel oder Benziner – an Bord hat. Diese zwei Motoren sorgen für den Vortrieb und sollen sich bestmöglich ergänzen, sodass man einen effizienten Antrieb hat.
Was ist ein Plug-In-Hybrid?
Ein Plug-In-Hybrid (PHEV) kombiniert einen Benzin- oder Dieselmotor mit einem elektrischen Antrieb. Im Vergleich zu herkömmlichen Hybridfahrzeugen kann der Akku eines Plug-In-Hybrids über eine Steckdose (daher der Name "Plug-In") aufgeladen werden. Dadurch ermöglicht der Plug-In-Hybrid meist größere Reichweiten im reinen Elektromodus, bevor der Verbrennungsmotor übernimmt. Diese Fahrzeuge bieten eine flexible Nutzung von Strom und Benzin, was sie ideal für alle macht, die regelmäßig kurze Strecken elektrisch fahren, aber auch längere Distanzen ohne Ladepause zurücklegen müssen. In gewisser Weise funktioniert ein Plug-In-Hybrid ähnlich wie eine Elektroauto. Wir erklären dir die Unterschiede.
Was ist ein Mild-Hybrid?
Ein Mild-Hybrid, auch als MHEV (Mild Hybrid Electric Vehicle) bekannt, ist eine Art von Hybridantrieb. Er nutzt eine Kombination aus Verbrennungsmotor und einem kleinen Elektromotor, wobei der Elektromotor nur eine unterstützende Rolle spielt. Im Gegensatz zu Vollhybriden oder Plug-in Hybriden ist der Elektromotor in einem Mild-Hybrid weniger leistungsstark und dient hauptsächlich dazu, den Verbrennungsmotor beim Anfahren oder Beschleunigen zu unterstützen. Diese Konfiguration ermöglicht es dem Mild-Hybrid, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern und Emissionen zu reduzieren, indem es Funktionen wie Start-Stopp und regenerative Bremsung effektiver nutzt. Dabei wird die beim Bremsen erzeugte Energie zurückgewonnen und in einer kleineren Batterie gespeichert. Mild-Hybride bieten eine kosteneffiziente Möglichkeit, einige Vorteile der Hybridtechnologie zu nutzen, ohne die Komplexität und Kosten eines Vollhybridsystems.
Ist es besser einen Hybrid oder Plug-In-Hybrid zu kaufen?
Der größte Faktor in dieser Entscheidung dürfte für gewöhnlich das Budget sein. Plug-in Hybrid-Fahrzeuge sind technisch aufwendiger und haben größere Akkus als Standard-Hybridautos, weshalb sie in der Regel auch deutlich teurer sind. Solltest du also nach einem Hybridauto suchen, das nicht allzu teuer ist, dann dürfte ein Hybridauto die richtige Wahl sein. Falls du jedoch Wert darauf legst, mehr Kilometer rein elektrisch zurückzulegen und dein Fahrzeug per Ladekabel von außen laden zu können, dann dürfte ein Plug-in Hybrid das Fahrzeug deiner Wahl sein.
Was gibt es beim Hybrid Auto Kauf zu beachten?
Beim Kauf eines Hybridautos solltest du vor allem dein Fahrprofil bedenken. Ein Auto mit Plug-in Hybrid lockt mit geringen Verbrauchswerten. In der Praxis ist es allerdings nur dann sinnvoll, wenn deine alltäglichen Strecken nicht deutlich länger als 50 Kilometer sind und du diese folglich rein elektrisch zurücklegst. Dazu solltest du außerdem eine kostengünstige Lademöglichkeit zu Hause oder bei deinem Arbeitgeber haben.
Wann lohnt sich ein Hybrid Auto?
Generell lohnt sich ein Hybridauto, wenn du überwiegend in der Stadt unterwegs bist, gleichzeitig aber für gelegentliche Langstrecken nicht auf die Vorteile eines Verbrennungsmotors hinsichtlich Reichweite und einfacher Betankung verzichten möchtest. Diesen Kompromiss bieten Hybride gegenüber Elektroautos. Zusätzlich lohnen sich Plug-in Hybride, wenn deine durchschnittlich zurückgelegte Strecke die rein elektrische Reichweite (in aller Regel zwischen 40 und 50 Kilometer) nicht übersteigt und du anschließend die Möglichkeit hast, das Fahrzeug wieder aufzuladen.
Welche Plug In Hybrid Modelle gibt es?
Plug-in-Hybrid-Modelle bieten eine praktische Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotoren. Sie ermöglichen eine rein elektrische Fahrt über kürzere Strecken und bieten gleichzeitig die Reichweite eines Benziners oder Dieselmotors, was sie ideal für verschiedene Fahrbedürfnisse macht. Hier sind fünf beliebte Plug-In-Hybrid-Modelle:
Welcher Plug in Hybrid hat 100 km Reichweite?
Es gibt mittlerweile zahlreiche Plug in Hybrid Modelle mit Reichweiten über 100 km. Hier ist ein Auszug der Modelle und Motorvarianten mit der größten elektrischen Reichweite:
- GWM WEY 03 2.0 PHEV AWD DCT – 139 km
- GWM WEY 03 2.0 PHEV DCT – 130 km
- CUPRA Leon Sportstourer 1.5 e-HYBRID DSG – 131 km
- CUPRA Leon 1.5 e-HYBRID DSG – 131 km
- CUPRA Leon Sportstourer VZ 1.5 e-HYBRID DSG – 125 km
- CUPRA Formentor 1.5 e-HYBRID DSG – 125 km
- CUPRA Formentor VZ 1.5 e-HYBRID DSG – 118 km
- Land Rover Range Rover P460e Automatik – 109 km
- Land Rover Range Rover P550e Automatik – 109 km
- Land Rover Range Rover Langversion P460e Automatik (5-Sitzer) – 110 km
Welcher Plug in Hybrid hat 200 km Reichweite?
Es gibt kaum Modelle mit einer rein elektrischen Reichweite von 200 km oder mehr. Nur der Lynk & Co 08 soll laut Herstellerangabe eine elektrische Reichweite von mehr als 200 km bieten. Möglich wird das durch eine Batteriekapazität von fast 40 kWh. Damit ist der Akku des Plug-in Hybrids bereits so groß wie der eines kleinen Elektroautos.
Gibt es gute Mild-Hybride?
Zahlreiche Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren nutzen längst die Mild-Hybrid-Technologie. Solche Antriebe findest du vor allem bei Audi, BMW oder Mercedes-Benz. Das Mild-Hybrid-System hilft dabei, Emissions-Grenzwerte einzuhalten. Außerdem kann es einen zusätzlichen Schub beim Anfahren und Beschleunigen geben. Typischerweise liegt die Leistung des Startergenerators bei diesen Systemen zwischen 15 und 30 PS.
Rein elektrisch kannst du mit einem Mild-Hybrid allerdings nicht fahren und auch die Batteriekapazität ist stark begrenzt.
Lieber ein Hybrid oder Elektroauto kaufen?
Laut Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) haben Elektrofahrzeuge erhebliche Vorteile beim Klimaschutz im Vergleich zu Verbrennern. Diese Vorteile werden noch wachsen, denn der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix nimmt zu. Da ein Hybridauto neben dem Elektromotor auch einen Verbrennungsmotor an Bord hat, ist das Elektroauto die umweltfreundlichere Entscheidung.
Werden Hybridautos gefördert?
Ja, seit dem 1. Januar 2026 gibt es wieder eine Förderung für Hybridautos. Ausführliche Informationen und alle förderfähigen Modelle findest du auf unserer Seite zur E-Auto Prämie.
Gibt es Steuervorteile für Hybrid-Dienstwagen?
Steuervorteile für Hybrid-Dienstwagen gibt es in der Tat, jedoch nur für Plug-in Hybride. Bei privater Nutzung wird der Bruttolistenpreis hier nur zur Hälfte angesetzt, sodass die 1-Prozent-Regelung bei Plug-in Hybriden vielmehr eine 0,5-Prozent-Regelung ist. Um diese 0,5-Prozent-Regelung zu erhalten, muss der Plug-in Hybrid zum Zeitpunkt der Anschaffung förderfähig gewesen sein oder bestimmte CO2-Grenzwerte bzw. Reichweiten-Vorgaben erfüllen. Hier erfährst du alle Details zum Dienstwagenprivileg bei Hybridautos.
Haben Hybridautos ein E-Kennzeichen?
Nicht immer, denn es besteht keine E-Kennzeichen-Pflicht für Hybridautos. Es kommt auch darauf an, ob die jeweiligen Hybridautos diese Nummernschilder benutzen dürfen, denn das ist nur der Fall bei einer Emission von weniger als 50g CO2/km oder mindestens eine Strecke von 40 Kilometer rein elektrischer Nutzung.