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Volkswagen T-Roc Testbericht

Bei VW hatte man lange gewartet bis auch in Wolfsburg der erste Kompakt-SUV vom Band lief. Es war der T-Roc und seit seinem Marktstart hat er stetig an Beliebtheit gewonnen - und jüngere Käuferschichten ins Visier genommen. Was macht den T-Roc so attraktiv?

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Was gut ist

  • Hohes Sicherheitsniveau
  • Knackiges Fahrwerk
  • Frisches Design

Was nicht so gut ist

  • Knapper Fond
  • Hohe Ladekante
  • Unübersichtliches Heck

Volkswagen T-Roc: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Volkswagen T-Roc

Der T-Roc ist eigentlich ein Golf auf Stelzen und dennoch kommt er jugendlicher als sein flacherer Bruder daher. Deshalb ist er auch bei jungen Familien beliebt, denn der Kompakt-SUV bietet trotz kompakter Abmessungen innen ein gutes Raumangebot. Wie man es von VW erwartet, bleibt aber auch der T-Roc ein vernünftiger Alltagsbegleiter, der viel Sicherheit und Komfort bietet.

Überraschend erfolgreich

Wie das Konzeptfahrzeug des T-Roc 2014 auf dem Genfer Autosalon zu sehen war, konnte man noch nicht wissen, wie groß der Erfolg des Golf-SUV werden würde. Die Serienversion des VW T-Roc wird seit 2017 gebaut und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Als erstes Kompakt-SUV der Wolfsburger mit gutem Platzangebot und kompakten Abmessungen hat er den Weg in den Massenmarkt geschafft.

Wer sich für den T-Roc entscheidet, hat die Wahl aus zwei verschiedenen Fahrzeugtypen, denn den Kompakt-SUV gibt es als klassischen SUV mit Vorteilen wie einer erhöhten Sitzposition und auch als Cabrio, für Sonnenanbeter an warmen Sommertagen. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Einer von vielen?

Wer im Haifischbecken der Kompakt-SUVs überleben will, muss herausstechen. In den letzten Jahren sind die praktischen SUVs wie Pilze aus dem Boden geschossen, so gut wie jeder Hersteller bietet mindestens ein Modell aus dem Kompakt-SUV-Segment an. Namentliche Alternativen des T-Roc sind unter anderem der BMW X1, Audis Q2 oder aber auch die konzerneigenen Brüder Skoda Karoq und SEAT Ateca.

Der Preis ist heiß

Das T-Roc Gesamtpaket überzeugt sowohl den alten als auch den neuen Kundenkreis. Hier und da hat VW allerdings noch Verbesserungsbedarf und dieser ist als erstes beim Preis-Leistungsverhältnis zu sehen. Wer als Einstiegspreis knapp über 24.000 Euro verlangt und für das Topmodell T-Roc R sogar fast 50.000 Euro, sollte in Sachen Materialqualität und Liebe fürs Detail eine große Schippe drauflegen.

Die Konkurrenz schläft nicht und niemand will, dass der Traum vom jugendlichen VW so schnell wieder ausgeträumt ist, wie er plötzlich wahr wurde.

Wie viel kostet der Volkswagen T-Roc?

Das Volkswagen T-Roc Modell hat eine UVP von 24.345 € bis 42.135 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 3.757 € sparen. Die Preise beginnen bei 21.848 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 213 €.

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In der Haftpflichtversicherung wird der VW T-Roc wirklich sehr günstig eingestuft. Typklasse 12 bildet hier die Berechnungsgrundlage. In der Teilkasko-Einstufung wird es motorabhängig mit den Klassen 19 bis 22 etwas teurer. Bei der Vollkaskoversicherung ist die Typklasse aber wieder vorteilhafter mit den Einstufungen in die Klassen 16 bis 18.

Leistung und Fahrkomfort

Sitzt man hinterm Steuer, ist der Groll über die Materialauswahl vergessen. Es macht besonders Spaß, im Sportmodus unterwegs zu sein. Der T-Roc wirkt nicht nur optisch jugendlich, sondern er fährt sich auch so. Agil, frech, spritzig und leichtfüßig zieht er seine Runden, wenn auch nicht ganz so komfortabel wie ein Golf.

Mit dem 1,5-Liter-Benziner trifft man eine gute Wahl, denn die Leistung ist gut genug, um auch auf der Landstraße unbesorgt einen Überholvorgang starten zu können. Gibt man aber Gas, bleibt das keineswegs unbemerkt. Leider kommen die Außengeräusche ziemlich stark im Innenraum an, denn der T-Roc könnte besser gedämmt sein. Hier spürt man wieder eindeutig, wo VW den roten Stift angesetzt hat. Liebe Wolfsburger*innen, man sollte allerdings nicht am falschen Ende sparen.

Je nachdem ob man lieber etwas komfortabler oder sportlicher unterwegs ist, gestaltet sich auch die Wahl der Ausstattung. Entscheidet man sich für die Style Ausstattung, gibt das Fahrwerk kaum Unebenheiten an die Insass*innen weiter, fährt gleichmäßig und gleichzeitig flink. Die Sport-Version hat ein deutlich strafferes Fahrwerk, das dementsprechend auch weniger gedämpft, dafür aber noch ein Stück sportlicher zu fahren ist.

Platz und Praxistauglichkeit

Der T-Roc steht auf derselben Basis wie der alte Golf, also der Golf 7. Wir vergleichen ihn hier aber mit dem aktuellen Modell, denn dieser ist in der Länge und Höhe nur minimal größer geworden. Die Breite ist die gleiche. Das heißt, großartig mehr als beim Kompaktwagen-Bestseller kann man im T-Roc wohl kaum erwarten - oder doch? Die Antwort ist: Teilweise. Der T-Roc ist sowohl ein paar Zentimeter länger, breiter und vor allem auch fast 10 Zentimeter höher als der aktuelle Golf. Das ist es schließlich, was einen Kompakt-SUV ausmacht, die höhere Sitzposition - und eventuell ein bisschen mehr Kopffreiheit.

Wer auf eine Menge Extra-Platz spekuliert, der ist beim T-Roc an der falschen Adresse, denn natürlich hat man ausreichend Beinfreiheit und auch auf der Rückbank sitzt es sich völlig in Ordnung - große Platzverhältnisse kann man aber in einem Kompakt-SUV nicht erwarten. Kommen wir zum Kofferraum. Wenn der T-Roc sich in Sachen Raumangebot Kritik bieten lassen muss, dann hier. Angegeben sind je nach Modell bis zu 445 Liter Volumen bei aufgestellter Rücksitzbank.

Der Golf bringt es nur auf 380 Liter, was eigentlich einen Pluspunkt für den großen Bruder geben müsste. Es würde ihn geben, wäre da nicht das Problem, dass dieses Volumen nur dann komplett zur Verfügung steht, wenn man ein Modell auswählt, in dem der Gepäckraumboden abgesenkt werden kann. Kann man das nicht, verkleinert sich der Kofferraum sogar noch unter den Wert des Golf.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Bevor es den T-Roc gab, wäre wohl niemand auf die Idee gekommen VW als jugendlich und modern zu bezeichnen. Das soll gar kein Kritikpunkt sein, denn VW steht nunmal für klassisches Design, Bodenständigkeit und Altbewährtes - und genau deshalb kaufen VW Kund*innen auch einen VW.

Mit dem T-Roc hat man in Wolfsburg neue Wege eingeschlagen und sich eine jüngere, modernere Kundschaft erschlossen. Junge Familien kaufen den T-Roc genauso wie ältere Menschen, die gerne erhöht sitzen möchten. Das liegt unter anderem daran, dass man den SUV frischer und moderner gestaltet hat. Die Formgebung ist bei VW etwas völlig neues gewesen, man kann den T-Roc in verschiedenen Zweifarblackierungen auswählen und hält weiterhin an viel Sicherheit und ausgereifter Technik fest. Diese Mischung gefällt und kommt bei Käufer*innen verschiedenster Altersklassen richtig gut an.

Bis zu 24 verschiedene Farbkombinationen sind bei der Wahl der zweifarbigen Außenlackierung möglich. Darunter befinden sich nicht nur Silber oder Schwarz, sondern sehr jugendliche Farben wie beispielsweise Energetic Orange, Atlantik Blue oder ein knalliges Kurkumagelb. Entscheidet man sich dann noch für die Style-Ausstattung bekommt man, wie schon der Name vermuten lässt, weiter stylische Details im Innenraum. Auf Wunsch können das Armaturenbrett, Details an den Sitzen und Einfassungen in der gewählten Wagenfarbe bestellt werden. Das gab es bei VW vorher noch nicht und heute fragt man sich: Wieso eigentlich? Denn das Konzept geht auf und beschert dem Hersteller hohe Verkaufszahlen.

Doch nach all dem Lob kommt leider noch das große Aber, denn Premiumqualität im Innenraum ist beim T-Roc nicht viel zu finden. Die Materialien muten sehr billig an. Man hat sich für harten Kunststoff entschieden und im T-Roc leider mehr auf Sparen als auf Detailfreude wert gelegt.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Der 1,5-Liter-Benziner und der 2,0-Liter-Diesel leisten auch im aktuellen Golf ihren Dienst. Der Diesel soll laut Herstellerangabe einen durchschnittlichen Verbrauch von ca. 5 Litern auf 100 Kilometer haben. In der Realität können Sie allerdings gut ein bis zwei Liter mehr einrechnen, was für ein Fahrzeug dieser Größe und Leistung auch noch in Ordnung wäre.

Was dem T-Roc leider fehlt ist ein alternativer Antrieb, hier hat der Golf mit einem GTE und neuem eHybrid-Motor vorgelegt. Gerade bei einem SUV wäre ein Plug-in Hybrid eine gute Lösung. Die Chance besteht jedenfalls, dass der T-Roc in zweiter Generation ebenfalls einen alternativen Antrieb erhält - denn wenn er in den Golf passt, dann auch in den T-Roc.

Sicherheit und Schutz

Gar nichts zu Meckern gibt es in Sachen Assistenzsysteme. Natürlich sind nicht alle Systeme serienmäßig verbaut, doch immerhin kann man die allermeisten gegen Aufpreis hinein bestellen. Das digitale Cockpit, Fußgängererkennung, Spurverlassens- und Toter-Winkel-Warnung, Rückfahrkamera, Ausparkhilfe und noch vieles mehr ist im T-Roc verfügbar, wenn man das nötige Kleingeld dafür bereithält.

Entsprechend gut viel das Crashtest-Ergebnis für den VW T-Roc im Euro NCAP aus. Mit fünf Sternen erreichte er die höchste Wertung, wobei besonders der Insassenschutz für Erwachsene gut war. Auch Kinder sind im kompakten VW-SUV gut geschützt.

Mit einer Bewertung von 79% weist der VW T-Roc beim Fußgängerschutz zwar Schwachstellen insbesondere im Bereich der A-Säulen und an der Motorhaubenkante auf, schneidet im Vergleich zu anderen SUVs allerdings noch gut ab.

Bei den Assistenzsystemen zur Sicherheitsunterstützung sah das NCAP-Testergebnis 2017 noch Luft nach oben, weil eine serienmäßige Geschwindigkeitsassistenz fehlte.

Zuverlässigkeit und Probleme

Der Golf gilt als äußerst zuverlässiges Auto, doch gilt das auch für das SUV-Geschwistermodell, den VW T-Roc?

Ganz ohne Probleme kommt dieser nicht aus. So sind seit Modellstart bereits fünf Rückrufaktionen durchgeführt worden. Erstmals wurden 2018 Fahrzeuge zurück beordert, weil der Kleber des Dachspoilers am Heck mangelhaft war. Im selben Jahr wurde auch die Halterung der Kopfstützen korrigiert.

Anfang 2021 kam es zu einem weiteren Rückruf für Fahrzeuge mit Baujahr 2020, weil die Grundplatte für das Bremspedal fehlerhaft befestigt worden war und sich dadurch lösen konnte.

Der T-Roc war unter anderen VW-Modellen auch von einem Problem betroffen, bei dem die Aufrollfunktion des Sicherheitsgurtes beschädigt war.

Der jüngste Rückruf bezog sich auf Fahrzeuge mit dem 2.0 TSI Motor, die zwischen Februar 2020 und 2022 gebaut wurden. Bei einigen dieser Modelle war die Abdeckung des Motors nicht ausreichend befestigt.

Volkswagen T-Roc FAQs

Ja, der VW T-Roc hat standardmäßig Frontantrieb. Manche Motorisierungen sind auch in Verbindung mit Allradantrieb erhältlich, allerdings nicht alle und auch nicht in jeder Ausstattungsversion.

Das Kofferraumvolumen des VW T-Roc ist sicher groß genug, um Gepäck für eine Reise unterzubringen. Bleiben die Rücksitze aufgestellt, passen je nach Version bis zu 445 Liter hinein, was für zwei bis drei Koffer ausreichen dürfte. Wenn eine Familie mit dem T-Roc in den Urlaub will, sollte wohl eine zusätzliche Dachbox ergänzt werden.

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