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Renault ZOE Testbericht

Die Beliebtheit des Renault ZOE reißt nicht ab und er ist wohl nicht umsonst das meistverkaufte Elektroauto Europas. Mit seiner Alltagstauglichkeit und der verbesserten Batterie kann der Zoe der neuesten Generation bei E-Auto-Fans punkten.

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Was gut ist

  • Gute Reichweite in der Stadt
  • Kräftiger Durchzug
  • Geringe Wartungskosten

Was nicht so gut ist

  • Geringe Reichweite auf der Autobahn
  • Teurer Schnelllader
  • Wenig Assistenzsysteme

Renault ZOE: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Renault ZOE

Das Preis-Leistungsverhältnis des Renault ZOE sucht seines Gleichen. Vom Konzept der Batteriemiete, das in der Vergangenheit viele Abnehmer fand und den ZOE noch erschwinglicher machte, hat Renault aber unlängst Abstand genommen. Für alle, die sich ein Elektroauto kaufen möchten, ist der ZOE aufgrund des guten Gesamtpakets sicher die erste Wahl – doch die Konkurrenz schläft nicht.

Ein Pionier der Elektromobilität

Die erste Generation des ZOE lief bereits 2012 vom Band und konnte Mitte 2013 von Kunden gekauft werden. Zwei Jahre später hat Renault eine verbesserte Version gebracht, die einen selbst entwickelten Antriebsstrang und ein neues Ladesystem für Schnellladungen beinhaltete. Außerdem kam der überarbeitete ZOE rund 30 Kilometer weiter. Seitdem wurde der ZOE immer weiter verbessert und wird nun als R135 in der neuesten Generation angeboten.

Das Elektroauto ist auf dem Vormarsch wie kein anderer Fahrzeugtyp und das schon seit einiger Zeit. Die Elektromobilität gilt als nachhaltig und zukunftsweisend, doch birgt gleichzeitig große Herausforderungen bei der Produktion und der Ladeinfrastruktur, insbesondere beim Schnellladen. Nichtsdestotrotz geht der Trend zum E-Auto aber weiter steil nach oben, deshalb werden wir in den nächsten Jahren sicher noch einige positive Veränderungen feststellen können.

Seit Jahren kommt der ZOE den Wünschen seiner Kunden nach Alltagstauglichkeit, umweltfreundlichem Antrieb und guter Preis-Leistung nach. Renault hat mit dem Elektro-Stadtflitzer alles richtig gemacht und mit dem ZOE sicher einen großen Teil zur Etablierung der E-Autos beigetragen.

Daher kommt einem beim Gedanken an Elektroautos sicher der ZOE in den Kopf. Renault hat es geschafft, mit dem kleinen E-Flitzer über Jahre hinweg erfolgreich zu bleiben. 2019 wurde der ZOE weiter verfeinert, doch was ist das grundlegende Erfolgsrezept des französischen Kleinwagens?

Wer hätte dem ZOE diese Erfolgsgeschichte vorausgesagt, als er vor sieben Jahren in der ersten Generation als Elektroauto auf den Markt kam? Wohl kaum jemand, aber die Kundschaft scheint Geschmack gefunden zu haben am ZOE und der Elektromobilität - vor allem, weil das Citycar alles mitbringt, was man erwartet. Um aber auf Erfolgskurs zu bleiben, muss auch der ZOE weiterentwickelt werden.

La ZOE est belle

Den Erfolg hat der ZOE also seinem Gesamtpaket zu verdanken und der Tatsache, dass sich Renault nicht auf den eingefahrenen Lorbeeren ausruht und den Kleinwagen stetig weiterentwickelt. So ist er was Technik und Zuverlässigkeit angeht den Konkurrenzmodellen immer ein Stück voraus. Wenn Renault jetzt auch noch ein bisschen daran arbeitet, den ZOE mit ein wenig französischem Charme und der ein oder anderen Raffinesse auszustatten, können wir uns noch auf eine lange Erfolgsgeschichte made in France einstellen.

Wie viel kostet der Renault ZOE?

Das Renault ZOE Modell hat eine UVP von 36.840 € bis 39.690 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 10.129 € sparen. Die Preise beginnen bei 26.930 € für Barzahlung.

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Der Renault ZOE ist nicht nur günstig bepreist, sondern auch sehr preiswert im Unterhalt. Das liegt unter anderem an der guten Einstufung der Typklassen für die Versicherung. In der Haftpflicht liegt der Renault ZOE bei Typklasse 16 für einen Kleinwagen noch vergleichsweise hoch, fährt aber in der Teilkasko mit 15 und der Vollkasko mit 16 sehr günstig.

Leistung und Fahrkomfort

Die kleine Batterie für den Renault ZOE ist längst passé. Das ist auch gut so, denn selbst im Z.E. 40 wurde eine größere Batterie verbaut, deren nutzbare Kapazität allerdings limitiert war.

Die beiden verfügbaren Motoroptionen heute nennen sich R110 und R135, wobei sich die Bezeichnungen der Varianten jeweils auf die Leistung in PS beziehen. Der R110 rundet sich dabei die Leistung schön: Mit seinen 108 PS beschleunigt er binnen 11,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und bis zu einer elektronisch abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h. In der Stadt macht sich der Leistungsunterschied zum R135 kaum bemerkbar, weil sich die Beschleunigungswerte von 0 auf 50 km/h kaum unterscheiden. Denn dafür braucht der R110 bloß 3,9 Sekunden, beim R135 sind es 3,6 Sekunden.

Beim Sprint auf 100 km/h zieht der R135 allerdings mit seinen 9,5 Sekunden davon, obwohl auch dieser Wert keine sportliche Begeisterung hervorruft. Die elektronische Abregelung der Höchstgeschwindigkeit greift bei der leistungsstärkeren Variante mit 140 km/h etwas später.

Dabei liegt der Renault ZOE in Sachen Fahrverhalten besser auf der Straße, als man das oft von Kleinwagen gewohnt ist. Das schwere Batteriepack im Fahrzeugboden verleiht dem kompakten Fahrzeug nämlich einen tiefen Schwerpunkt.

Mit fast 1,6 Tonnen wiegt der ZOE für die Fahrzeugklasse allerdings auch vergleichsweise viel und schiebt bei rasanten Fahrmanövern über die Vorderräder. Das Untersteuern kündigt sich allerdings an und lässt sich auch dank des ESP gut wieder einfangen, zumal es in jedem Fall sicherer ist als ein Übersteuern, das beim kurzen Radstand des ZOE schnell unkontrollierbar würde.

Ruhig liegt der ZOE nicht nur auf der Straße, sondern ist er auch im Innenraum. Bei höheren Geschwindigkeiten machen sich die Windgeräusche auch dank des ausbleibenden Motorengeräusches bemerkbar. Insgesamt liegt das Geräuschniveau auf einem angemessenen Level für einen Kleinwagen.

Platz und Praxistauglichkeit

Auch, wenn Renault die Optik mit dem letzten Facelift deutlich modernisiert hat und der ZOE auch sein unverkennbares Gesicht nicht verloren hat, ist er im Vergleich mit anderen E-Kleinwagen dennoch eher das Vernunftfahrzeug als jemand, der Emotionen weckt. Ganz objektiv gesehen spricht eigentlich nichts gegen den ZOE. Er bietet ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, hat genügend Leistung für sein Einsatzgebiet, kommt mit einer Ladung weiter als die Konkurrenzmodelle und bietet erstaunlich viel Platz.

Apropos Platz: Wir waren sehr positiv überrascht, dass der ZOE auch in dieser Kategorie nichts anbrennen lässt. Der Kofferraum ist mit 338 Litern deutlich größer als beim MINI Cooper SE und es passen auch noch knapp 100 Liter mehr hinein als in den Hyundai Kona Elektro - einen Kompakt-SUV! Vorne sitzt man sehr bequem, die Kopffreiheit stimmt und ist auch für große Menschen völlig ausreichend. Hinten wird es etwas enger, allerdings sitzen wir immer noch in einem Kleinwagen, was "eng" wieder etwas relativieren sollte.

Diesen Argumenten hat man als Kopfmensch sicher nichts mehr entgegenzusetzen, doch wo bleibt etwas fürs Herz? Da fährt man mit dem ZOE eher schlecht, denn Emotionen alla Dolce Vita wie beim Fiat 500 Elektro oder 70er Jahre Gefühle beim Honda e kommen mit dem ZOE leider nicht auf.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Viel getan hat sich auch im Innenraum, denn der neue ZOE zeigt sich anstelle von Hartplastik nun in schönen Stoff gehüllt. Das Armaturenbrett erhielt eine weiche Bespannung und auch die Bedienelemente hat man nun im Alu-Look verkleidet. Wer sich für die Experience oder Intens Ausstattung entscheidet, bekommt außerdem recycelte Materialien verbaut, die zur Hälfte aus alten Plastikflaschen bestehen, was zum umweltfreundlichen Charakter eines E-Autos passt und irgendwie auch dazu gehört.

Auch die Assistenzsysteme und das Infotainmentsystem sind jetzt auf dem neuesten Stand. Alles lässt sich intuitiv bedienen und nun werden richtigerweise auch Ladesäulen und keine Tankstellen angezeigt, wenn man nach Lademöglichkeiten sucht. Die Einbindung des Smartphones via Android Auto oder Apple CarPlay funktioniert gut und einfach - das ist auch nötig, denn die Echtzeit-Verkehrsdaten des Navis können nicht mit Google Maps mithalten.

In Sachen Sicherheit hat man im ZOE ebenfalls nachgerüstet und man hat jetzt einen zweistufigen Spur-Assistenten zur Verfügung. Gemeint ist hier die Spurverlassens-Warnung mit Lenk-Eingriffen. Das funktioniert gut und man hat nicht das Gefühl, dass beim Korrigieren durch das System zu stark in den Lenkvorgang eingegriffen wird. Ein Tempomat ist ebenfalls serienmäßig mit dabei, eine dynamische Abstandsregelung ist allerdings nicht mit inbegriffen. Dafür kann man aber kaum einen Punkt abziehen, denn der ist eigentlich nur auf der Autobahn sinnvoll, mit dem ZOE wird man sich aber die meiste Zeit in der Stadt bewegen.

Reichweite und Ladedauer

Das allgemein bekannte Problem bei E-Autos ist die Reichweite - und je kleiner das Auto und damit auch der Akku, desto weniger weit kommt man. Natürlich kann man das nicht über einen Kamm scheren, da wäre zum Beispiel Tesla, die mit dem Model 3 beim Thema Reichweite auf jeden Fall in einer anderen Liga spielen. Der ZOE kann da nicht mithalten, aber er muss sich auf keinen Fall verstecken.

Die Weiterentwicklung beim neuen ZOE betrifft hauptsächlich den Antrieb. Die mittlerweile erhältliche Version Z.E. 50 gibt es nur mit einem 52 kWh-Akku. Auch die Leistung ist für einen Kleinwagen erste Sahne, man erkennt sie bereits an der Typbezeichnung des ZOE, der sich R135 nennt. Dementsprechend stehen 135 PS zur Verfügung, die ein 100 kW Motor aufbringt. Nach diesem kurzen Einschub kommen wir also zurück zur Reichweite. Mit dem 52 kWh-Akku kommt der ZOE laut Renault bis zu 395 Kilometer weit - eine ordentliche Leistung.

Alternativ zum ZOE könnte man sich für den Corsa-e entscheiden oder dessen Konzernbruder e-208, doch beide Modelle kommen lediglich auf ca. 330 Kilometer und liegen preislich eine ganze Ecke über dem ZOE. Der stylische und zugegebenermaßen auch deutlich spaßiger zu fahrende MINI Cooper SE lässt noch mehr Federn und schafft nur 242 Kilometer.

Dass der Fahrspaß etwas zu kurz kommt, liegt sicher auch am recht hohen Gewicht des ZOE, der verglichen mit den Elektro-Konkurrent*innen so ein bisschen pummelig geworden ist. Ein MINI Cooper SE wiegt 137 Kilo weniger und der BMW i3 wurde stark auf Diät gesetzt, denn hier fehlen zum ZOE sogar 232 Kilo.

Neu: Der ZOE lädt jetzt mit Gleichstrom

Die Ladeoptionen, Ladekosten und die Ladezeit sind wichtige Faktoren, die bei einem E-Auto stimmen müssen. Was kaum jemand bedenkt, sind die sogenannten Ladeverluste, die nicht nur beim Betanken des ZOE, sondern auch bei jedem anderen Elektroauto auftreten - einmal mehr, einmal weniger. Um den 52 kWh-Akku des ZOE einmal komplett voll zu laden, müssen mehr als 52 kWh getankt werden, denn beim Laden entstehen Verluste, die dann als Energie frei werden und nicht in der Batterie landen. Man könnte vergleichend sagen, dass man beim Sprit tanken einmal kurz daneben getankt hat - den Verlust zahlt man aber trotzdem mit.

Bei diesem Thema sollte Renault nacharbeiten, denn die Ladeverluste beim Ladevorgang mit Wechselstrom (AC) betragen ca. 20 Prozent. Beim MINI Cooper SE sind es ca. 15,5 Prozent, ein Nissan Leaf kommt auf 17 Prozent und auch beim i3 sind es noch knapp 12 Prozent Verlust. Während der Fahrt ist der ZOE zwar durchaus sparsam unterwegs, insgesamt gesehen sollte Renault hier aber in Zukunft nachlegen. Etwas Positives gibt es aber: Teslas Model 3 belegt in Sachen Ladeverlust den Spitzenplatz, da kann der ZOE also trotzdem noch punkten.

Die Neuerung beim aktuellen ZOE ist der CCS-Stecker. Gegen einen Aufpreis kann man den ZOE jetzt mit bis zu 50 kW-Gleichstrom tanken. Der Vorteil: Innerhalb von nur 30 Minuten bekommt man wieder Strom für 150 Kilometer. Entscheidet man sich gegen den CCS-Stecker, ist ein Laden an einer Wechselstromsäule mit bis zu 22 kW möglich. Hat man den Akku komplett leer gefahren, dauert es dort rund drei Stunden und 40 Minuten, bis die Batterie des Zoe wieder prall gefüllt ist.

Zu Hause lässt sich der ZOE an einer Wallbox auch gut über Nacht laden. Wer 7 kW zur Verfügung hat, kann den ZOE nach gut neuneinhalb Stunden wieder vollgeladen nutzen.

Sicherheit und Schutz

Im NCAP-Crashtest von 2021 fiel das Ergebnis für den Renault ZOE katastrophal aus. Null von fünf möglichen Sternen bedeutete, dass der Renault ZOE glatt durchgefallen war.

Ausschlaggebend hierfür waren Teile des Armaturenbrettes, die beim Aufprall auf einen Pfahl in die Fahrgastzelle eindrangen und ein fehlender Notbremsassistent. Weiterhin wurde ein nicht serienmäßiger Spurverlassenswarner bemängelt, den es nur gegen Aufpreis gibt. Im Vergleich zum 2013er Modell, das noch fünf Sterne erhielt, hatte Renault außerdem den kombinierten Seiten- und Kopfairbag geändert.

Im März 2022 hat Renault daher reagiert und alle seither ausgelieferten Renault ZOE mit serienmäßiger Notbremsassistenz mit Fußgängererkennung ausgestattet. Weitere Änderungen beispielsweise am Seitenairbag gab es bislang aber nicht.

Zuverlässigkeit und Probleme

Generell kann der Renault ZOE als zuverlässiges Auto gelten. Doch das Fahrzeug ist schon lange am Markt und entsprechend gab es auch bereits Rückrufaktionen, die den Renault ZOE betrafen.

Zuletzt wurden rund 400 gebaute Fahrzeuge im Frühjahr 2022 in Deutschland in die Vertragswerkstätten gebeten. Der Grund dafür lag in einer Überhitzung der Batterie und einer damit einhergehenden erhöhten Brandgefahr.

2018 waren rund 2.500 Fahrzeuge in Deutschland von einem Problem betroffen, bei dem eine Störung des Sperrhebels im Getriebe dazu führte, dass der Parkmodus nicht eingelegt werden konnte.

Das gleiche Problem gab es 2017 bereits schon einmal, weswegen alle bis Anfang 2016 gebauten Fahrzeuge betraf.

Bei den Garantien bietet Renault allerdings nur das Minimum. Die Garantie auf das gesamte Fahrzeug beträgt zwei Jahre. Zwölf Jahre Garantie gibt es gegen Durchrostung, drei auf den Lack und die Garantie für die Batterie beträgt die gesetzlich vorgeschriebenen acht Jahre bis zu einer Laufleistung von 160.000 Kilometern. Dabei garantiert Renault, dass die Kapazität nach dieser Zeit noch bei mindestens 70% der ursprünglichen Batteriekapazität liegt.

Renault ZOE FAQs

Die Batterie eines E-Autos können Sie auf verschiedenen Wegen laden. Am einfachsten ist es natürlich zu Hause zu laden. Dazu kaufen Sie sich eine Wallbox und schließen diese beispielsweise in der Garage an. Unterwegs gibt es immer mehr Schnellladestationen, die den Akku des Zoe in ca. 30 Minuten wieder voll aufgeladen haben. Beim Zoe ist eine Ladung mit CCS-Stecker mit bis zu 50 kW möglich.

Nein, das Konzept mit der Batteriemiete wird von Renault nicht mehr angeboten.

Ein Elektroauto hat eine bestimmte Wohlfühltemperatur und diese ist im Winter die meiste Zeit unterschritten. Genauso wie bei zu heißen Temperaturen sind auch zu kalte Werte für den Akku nicht gut, denn das reduziert die Reichweite. Um wieviel die Reichweite tatsächlich im Winter sinkt, lässt sich pauschal aber nicht sagen, weil viele individuelle Faktoren wie der eigene Fahrstil auch auf die Reichweite von E-Autos Einfluss haben.

Je nachdem, für welche Batteriegröße Sie sich entscheiden, kommt der ZOE laut Hersteller bis zu 395 Kilometer weit. Das ist für einen Kleinwagen nicht schlecht, doch in der Praxis sind diese theoretischen Angaben meist nicht zu erreichen. Das liegt daran, dass auch die Temperatur im Sommer beispielsweise eine Rolle spielt. Ist es zu heiß, verbraucht der Zoe mehr und hat damit eine geringere Reichweite. Aber auch die Zuladung, der eigene Fahrstil und weitere externe Faktoren haben einen Einfluss auf den Verbrauch und damit auch auf die Reichweite.

Für einen Ausflug oder auch einen Kurztrip zu zweit ist der ZOE sicher was die Kofferraumkapazität angeht ausreichend. Es passen immerhin 338 Liter bei hochgestellter Rücksitzbank hinein, umgelegt sind es über 1.200 Liter. Damit lassen sich schon ein paar Koffer oder Reisetaschen transportieren.

Wenn man von einem aktuellen Preis pro Kilowatt von 0,30 Euro ausgeht und die kleinere Batterievariante mit 41 kWh für die Berechnung verwendet, kann man von einem kombinierten Verbrauch von 17,2 kWh auf 100 Kilometer ausgehen. Mit dem kleineren Akku soll der Zoe 300 Kilometer zurücklegen können. Daraus ergeben sich ca. 15,48 Euro für eine Akkuladung, wobei das nur ein ungefährer Richtwert für die Stromkosten des E-Autos ist.

Je nachdem wo Sie den ZOE laden, dauert es länger oder kürzer. An einer 7,4 kW Wallbox ist der 41 kWh-Akku in knapp 7 Stunden voll geladen, die 52 kWh-Version braucht etwas mehr als 9 Stunden. Schneller geht es mit 11 kW Ladeleistung, da dauert eine Vollladung 3,5 bzw. 4,5 Stunden. Wenn sogar mit 22 kW geladen werden kann, ist der kleinere Akku in 1:40 Stunden voll. An der normalen Haushaltssteckdose braucht man Geduld, da dauert es 25 Stunden beim 41 kWh-Akku.

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