Volkswagen ID.3 Test

Innovativer Stromer mit moderner Ausstattung

N/A
Wow-Wertung
Unsere Auto-Experten vergeben diese Wertung nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.
  • Modernes Konzept
  • Verschiedene Akkukapazitäten
  • Viel neue Technik
  • Mögliche Softwareprobleme
  • Nicht gerade günstig
  • Verkauf in Agenturmodell

35.575 € - 48.735 € Preisklasse

5 Sitze

- l/100km

Test

Der VW ID.3 ist ab sofort auf carwow bestellbar. Auslieferungen sind noch für Herbst diesen Jahres geplant, dann werden wir den neuen Elektro-VW auch endlich auf der Straße sehen. Wir haben aktuelle Bilder und neue Infos für Sie.

Da man einige Probleme mit der Software hatte, bietet VW allen Personen, die Ihren ID.3 noch im Oktober ausgeliefert bekommen ein kostenloses Software-Update im ersten Quartal 2021. Die beiden Digitalfunktionen AppConnect und der Fernbereich des Augmented-Reality Head-up Displays stehen teilweise noch nicht zur Verfügung. Diese Funktionen können ab dem ersten Quartal 2021 durch das kostenlose Software Update nachgerüstet werden. Bei allen Modellen, die ab dem ersten Quartal 2021 ausgeliefert werden, soll dann alles problemlos funktionieren.

Seit dem 20. Juli kann man die folgenden vorkonfigurierten Ausstattungslinien bestellen:

Preisliste VW ID.3
ID.3 Pure unter 30.000 €
ID.3 Pro Performance ab 35.574,95 € Angebote vergleichen
ID.3 Life ab 37.787,72 € Angebote vergleichen
ID.3 Style ab 40.946,04 € Angebote vergleichen
ID.3 Pro S ab 40.936,31 € Angebote vergleichen
ID.3 Business ab 41.287,22 € Angebote vergleichen
ID.3 Family ab 42.305,87 € Angebote vergleichen
ID.3. Tech ab 43.680,32 € Angebote vergleichen
ID.3 Max ab 45.917,48 € Angebote vergleichen
ID.3 Tour ab 48.432,44 € Angebote vergleichen

Es gibt neben den drei Modellen der 1st Edition, die es für Vorbesteller gab, nun neun vorkonfigurierte ID.3 Modelle, die dann gleich mit dem passenden Ladeequipment bestellt werden können. Die jeweiligen Versionen mit ihren Basispreisen finden Sie in der oben aufgeführten Tabelle. Außerdem ist der ID.3 laut Volkswagen auch ab dem 20. Juli voll förderfähig, was bedeutet, dass Sie die Innovationsprämie für Elektroautos in Höhe von 9.000 Euro erhalten.

Zudem wird in einigen Monaten auch das Einstiegsmodell ID.3 Pure mit einer Reichweite von 330 Kilometern und einem Einstiegspreis von unter 30.000 Euro bestellbar. VW hat bereits mehrere Tausend ID.3 Modelle produziert, denn europaweit wurden bisher 37.000 ID.3 vorbestellt. Die ersten Serienmodelle sollen ab Oktober ausgeliefert werden.

Die Kapazität des Basisakkus für den ID.3 1st liegt bei 58 kWh und wird von einem Elektromotor an der Hinterachse angetrieben. Dieser leitet mit 150 kW etwas über 200 PS und hat ein Drehmoment von 310 Nm. Die erreichbare Höchstgeschwindigkeit sind 160 km/h. Die Reichweite liegt bei etwa 420 Kilometern. Innerhalb von 3,4 Sekunden schafft es das Basismodell ID.3 Pro Performance auf eine Geschwindigkeit von 60 km/h. Zum Marktstart basieren alle erhältlichen Modelle auf diesem Basismodell.

Später werden weitere Batteriegrößen angeboten. Eine kleinere Version mit 45 kWh und einer Reichweite von 330 Kilometern und eine 77 kWh Version mit bis zu 550 Kilometer Reichweite. Letztere kann für den ID.3 Tour bereits bestellt werden.

Der ID. 3 ist auf der neuen MEB-Plattform (Modularer Elektrobaukasten) aufgebaut und hat einen Heckmotor. Das hat den Vorteil, dass vorne reichlich an Platz gewonnen wird. Die Gewichtsverteilung ist mit 50:50 ideal zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Auch Allrad wird verfügbar sein.

Was das Laden angeht, wird man den ID.3 auch an einer 100 kW-Schnellladestation (DC) laden können, an einer Wallbox (AC) sind bis zu 11 kW möglich.

VW hat außerdem bekannt gegeben, dass acht Jahre beziehungsweise 160.000 Kilometer Garantie auf die Batterien gegeben wird, bis sie 70 % Kapazität erreicht hat. Außerdem wird ein neues Angebot von VW-Wallboxen ein zügiges Laden daheim und bei der Arbeit ermöglichen.

Technische Daten VW ID.3
Abmessungen Länge: 4,26 m
Reichweite bis zu 550 km
Wendekreis 10,2 m
Beschleunigung 0 – 100 km/h in ca. 7 Sek.

Wie man auf den Bildern erkennen kann, ist das Design des ID.3 sehr modern und er erinnert sogar ein wenig an einen kleinen Van. Und das sieht deshalb so aus, weil er ein gutes Stück höher ist als ein Golf. Das liegt am Akku, der mehr Platz benötigt und den ID.3 ein wenig aufbockt.

Die Front zeigt ein Gesicht ohne Kühler, ansonsten ist der ID.3 der Studie von vorne recht ähnlich. Zwischen die Scheinwerfer hat man noch ein Lichtband gezogen, was eine Chromlinie ersetzen soll. Das neue VW-Logo mit reduzierteren Linien ist natürlich auch angebracht und könnte ebenfalls beleuchtet werden – allerdings aus rechtlichen Gründen nicht in Deutschland.

Eine Überraschung ist das Heck, denn es fällt deutlich kantiger aus, als man erwartet hätte. Die Rückleuchten sind passend dazu eckig designt und gehen in die Seite des Autos über.

Die Abmessungen sind recht klein, nämlich auf Polo-Niveau. Trotzdem ist im Inneren fast so viel Platz wie in einem Passat. Eine 1,90 Meter große Person hat vorne genug Raum und auch in der zweiten Sitzreihe kann man bequem sitzen. Das verwundert nicht, denn der Radstand ist mit 2,75 Meter nur vier Zentimeter kürzer als der des Passat. Da bleibt auch noch ein ordentlicher Kofferraum übrig, insgesamt also völlig ausreichend.

Auch einige Wallboxen zum Laden des ID.3 wird VW im Programm haben, die günstigste liegt mit elf kW Leistung ohne Netzanbindung bei knapp 400 Euro. Auch eine 600 Euro teure Version mit Internetanschluss soll kommen und ein Topmodell, dass auch bidirektional und mit 22 kW laden kann, kommt und wird 2.000 Euro kosten.

Die 1st Edition gibt es in folgenden Außenfarben: Makena-Türkis Metallic, Mangangrau Metallic, Mondsteingrau und Gletscherweiß Metallic.

Das neue Innenraumbild zeigt, das VW auch hier etwas Neues wagt. Hinter dem Lenkrad sieht man ein Digitaldisplay mit einem Bedienelement rechts, mit dem die Fahrstufen gewählt werden können. Außerdem sticht der mittig auf dem Armaturenbrett platzierte 10-Zoll-Touchscreen sofort ins Auge. Neu ist der sogenannte Touch-Slider, eine Mulde, in die man den Finger legen und somit Temperatur oder Lautstärke stufenlos regeln kann.

Insgesamt ist der Innenraum zwar modern aber nicht futuristisch. VW hat sich sichtlich bemüht, ein massenkonformes Design zu finden, um niemanden abzuschrecken.

Ab sofort sind insgesamt neun vorkonfigurierte Versionen bestellbar. Wir sagen Ihnen, welche Ausstattungshighlights Sie bei welcher Version erwarten können.

Pro Performance:

  • 62 kWh Batterie
  • Sprachbedienung
  • Radio “Ready 2 Discover”
  • Multifunktionslenkrad mit Touch-Bedienung
  • Digitaler Radioempfang DAB+

Life:

  • 62 kWh Batterie
  • Sitzheizung vorne
  • Navigatinssystem “Discover Pro”
  • Multifunktionslenkrad in Leder und beheizbar
  • Beleuchtetes Ablagefach in der Mittelkonsole

Style:

  • 62 kWh Batterie
  • Matrix LED-Scheinwerfer
  • Navigationssystem “Discover Pro”
  • Seitenscheiben hinten und Heckscheibe abgedunkelt
  • Panoramaglasdach

Business:

  • 62 kWh Batterie
  • Navigationssystem “Discover Pro”
  • Rückfahrkamera “Rear View”
  • Telefonschnittstelle “Comfort” mit induktiver Ladefunktion
  • Matrix LED-Scheinwerfer

Family:

  • 2-Zonen-Klimaanlage
  • Navigationssystem “Discover  Pro”
  • Panoramaglasdach
  • Proaktives Insassenschutzsystem mit “Front Assist”
  • Schlüsselloses Schließ- und Startsystem “Keyless Access”

Tech:

  • Navigationssystem “Disccover Pro”
  • Head-up Display
  • Panoramaglasdach
  • Matrix LED-Scheinwerfer
  • Fahrassistent “Travel Assist”, Spurhalteassistent “Lane Assist” und “Emergency Assist”

Max:

  • Lendenwirbelstützen mit Massagefunktion
  • ergoActive-Sitze vorn
  • Navigationssystem “Discover Pro”
  • Head-up Display
  • Adaptive Fahrwerksregelung DDC

Pro S:

  • 82 kWh Batterie
  • Radio “Ready 2 Discover”
  • Digitaler Radioempfang DAB+
  • Sprachbedienung
  • 19-Zoll-Alufelgen

Tour:

  • 82 kWh Batterie
  • Head-up Display
  • Navigationssystem “Discover Pro”
  • 19-Zoll-Alufelgen
  • Fahrassistent “Travel Assist”, Spurhalteassistent “Lane Assist” und “Emergency Assist”

Zusammenfassung

Alle warten nun schon länger als gedacht auf den ID.3 und die Erwartungen sind hoch. In ein paar Monaten werden wir sehen, ob VW mit dem ID.3 eine ähnliche Erfolgsgeschichte wie mit dem e-Golf schreiben kann. Wir werden genau hinsehen und berichten.

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