Cupra Raval – Einstiegsstromer kommt Ende 2025: Preise und Verkaufsstart

11. April 2024 von

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Cupra hat bereits vor einiger Zeit das UrbanRebel Konzept vorgestellt – nun wurde der Name des Serienmodells bekannt: Cupra Raval. Alle Infos!

Der elektrische Einstiegswagen von Cupra wird Raval heißen – es wird die Cupra-Version des ID.2 werden, wenn er 2025 auf den Markt kommt. Lesen Sie weiter für alle Details.

  • Serienname des UrbalRebel wird Cupra Raval
  • 226 PS starker Elektromotor
  • Bis zu 440 Kilometer Reichweite
  • Sportlich-dynamisches Design
  • Besonderer Fokus auf Nachhaltigkeit
  • Marktstart Ende 2025

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Cupra Raval: Außendesign

Cupra Raval

Der Name steht schon mal: Cupra Raval – er wird 2025 auf den Markt kommen und wird ein richtiger Einstiegssportler. Passend hierzu wurde dem Konzept ein enorm schnittiges Design verpasst – und ein individuelles noch dazu: eben nicht einer der üblichen Elektroauto-Verschnitte.

Wer sich den Raval ansieht, wird sich trotz aller Aufregung um die sportliche Silhouette und die dynamischen Formen schnell an den Anblick gewöhnen. Den Designer:innen der spanischen Automarke unter Volkswagen-Regie ist es zweifellos gelungen, ein modernes Auto zu gestalten, das noch traditionell genug aussieht, um nicht davon abgeschreckt zu werden, im Gegenteil – die modernen Einflüsse wie die puristische Lichtformung harmonieren hervorragend mit den üblichen Erkennungsmerkmalen eines Autos wie dem Kühlergrill.

Apropos Kühlergrill: Freunde grimmig blickender Wagen werden mit dem Cupra Raval ihre Freude haben, denn die Schnauze des spanischen Einstiegsstromers ist nur so gekennzeichnet von aggressiv und zeitgleich sportlich wirkenden Details.

Cupra Raval

Als Gestaltungs-Schmankerl dürfte darüber hinaus der zweigeteilte Heckspoiler anerkannt werden, welcher nicht nur eine praktische Funktion zugunsten eines besseren Luftflusses erfüllt, sondern auch für lüsterne Blicke sorgen dürfte. Mit 4,03 Metern Länge erscheint der Raval beinahe schon etwas zu mickrig für einen Kompakt-SUV, macht jedoch ob der fehlenden körperlichen Größe Platz für die innere Größe seiner elektrischen Natur.

Besonders stolz ist die Marke Cupra auf die neuen 3D-Druck- und 3D-Strickverfahren, welche beim Bau des Modells zum Einsatz kommen werden. Das Resultat: Der Raval soll in Leichtbauweise erscheinen, die neben dem geringeren Fahrzeuggewicht auch eine höhere Batteriereichweite zur Folge hat.

Cupra Raval: Innendesign

Cupra UrbanRebel Innenansicht

Was außen währt, ist auch innen was wert: Im Interieur des Raval will sich Cupra mit denselben Techniken an der Leichtbauweise des Modells versuchen. Vornehmlich sollen in dem Wagen recycelte Polymere und biobasierte Materialien zum Einsatz kommen – eine vorbildliche Haltung bezüglich nachhaltiger Bemühungen.

Der kleine urbane Flitzer soll trotz seines Fokus auf einen erschwinglichen Preis aber kein bisschen an Hochwertigkeit einbüßen: Ein kurzer Blick in den Innenraum genügt, um die extravaganten Details erhaschen zu können. Darunter: Eine frei schwebende Mittelkonsole, ein großes zentrales Touch-Display sowie ein fetziges Lenkrad, das so ziemlich alle Augen auf sich vereinigen können wird.

Cupra Raval: Akku und Motoren

Cupra Raval

Noch geizt Cupra dezent mit besonders handfesten Details zu den Motoren des Raval. Fest steht jedenfalls, dass ein 226 PS starker Elektromotor den kleinen E-Cupra antreiben soll. Dank der Verbindung mit einem potenten Akku sollen bis zu 440 Kilometer Reichweite mit einer Batterieladung möglich sein, zudem schießt der autogewordene Speedy Gonzalez’ in flotten 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Cupra Raval: Preise und Verkaufsstart

Bis der kleine Elektro-Cupra namens Raval in Fleisch und Blut – oder besser: In Metall und Motorenöl – das Licht der Welt erblicken wird, dürfte leider noch ein wenig Zeit vergehen. Geplant ist der Marktstart des Modells Ende 2025, noch vor dem VW ID.2 und dem Skoda Elroq. Damit wird der Cupra Raval der erste elektrische Kleinwagen vom Volkswagen-Konzern. Wie teuer der Cupra Raval dann wird ist noch nicht ganz geklärt. Als Ziel wurde vom Hersteller ca. 25.000 Euro genannt, um endlich preiswerte Elektromobilität zu schaffen.