Toyota Corolla Touring Sports technische Daten

Ihr nächstes Auto soll ein Toyota Corolla Touring Sports werden? Wir haben alle technischen Daten für Sie zusammengestellt.

Überblick der technischen Daten

Hier finden Sie alle wichtigen technischen Daten zum Toyota Corolla Touring Sports auf einen Blick:

Abmessungen

  • Länge: 4,65 - 4,67 Meter
  • Breite: 1,79 - 1,81 Meter
  • Höhe: 1,44 - 1,45 Meter
  • Radstand: 2,7 Meter
  • Kopfraum innen vorne / hinten: n.A. 
  • Innenbreite vorne / hinten: n.A.
  • Türen & Sitzplätze: 5 Türen, 5 Sitzplätze

Kofferraum

  • Kofferraumvolumen: 581 - 596 Liter 
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 1.591 - 1.606 Liter

Gewicht & Anhängelast

  • Leergewicht: 1.290 - 1.560 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 1.835 - 1.955 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): 450 Kilogramm 
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): 750 - 1.300 Kilogramm
  • Dachlast: 75 Kilogramm

Verbrauch

  • Tankinhalt: 43 - 50 Liter
  • Verbrauch: 4,6 - 6,7 Liter

Versicherungsklassen

  • Haftpflicht: 17
  • Vollkasko: 23
  • Teilkasko: 24

Diese Übersicht der technischen Daten des Toyota Corolla Touring Sports ist natürlich sehr zahlengetrieben. Damit Sie sehen können, was diese Zahlen im Alltag bedeuten und ob diese technischen Daten zu Ihren Bedürfnissen passen, haben wir diese Daten in den Vergleich zu alternativen Modellen eingeordnet. Wie schlägt sich der sparsame Toyota Corolla Touring Sports gegen die Kompakt-Kombi-Konkurrenz?

Außenabmessungen 

Mensch, was hat sich die Kompaktklasse gemacht! Wer früher viel Platz und Stauraum wollte, der ging im Autohaus direkt zum VW Passat oder einem anderen Lademeister der Mittelklasse. Das ist heute gar nicht mehr nötig. Mit einer Länge von maximal 4,67 Meter ist der Toyota Corolla Touring Sports ein ausgewachsener Kombi, der die meisten Bedürfnisse zufrieden stellen dürfte. 

  • Länge: 4,65 - 4,67 Meter
  • Breite: 1,79 - 1,81 Meter
  • Höhe: 1,44 - 1,45 Meter
  • Radstand: 2,7 Meter

Damit befindet er sich im Schnitt seiner Klasse, in der die Konkurrenz groß ist. Kia Ceed Sportswagon (4,60 Meter), VW Golf Variant (4,63 Meter) und Seat Leon ST (4,64 Meter) sind wenige Zentimeter kleiner als der Toyota Corolla Touring Sports, in der Fahrzeugbreite pendeln sich alle Modelle auf einen Wert um 1,80 Meter ein. Einzig der Ford Focus Turnier ist mit einer Breite von 1,83 etwas größer. Was allerdings auffällig ist: Durch seine schnittige Linienführung ist der Toyota Corolla Touring Sports mit 1,44 Meter das niedrigste dieser Modelle. Der Unterschied zum VW Golf der achten Generation beträgt fast sechs Zentimeter. 

Abmessungen Innenraum

Auf den Vordersitzen macht sich das im Toyota Corolla Touring Sports noch nicht bemerkbar. Das Platzangebot ist gut, störend sind nur die keilförmigen Armaturen, die gen Fahrer:innen ragen und so das Raumgefühl etwas einschränken. Auch gibt es erstaunlich wenig Ablagen im Corolla Touring Sports. In der Mittelkonsole steht nur wenig Platz zur Verfügung, die Fächer in den Türen sind durch die ausladenden Türverkleidungen knapp bemessen. Die Konkurrenz zeigt sich da vernünftiger und bietet mehr. Spitzenreiter ist hier der Škoda Octavia Combi, der mit exzellenter Schulter- und Kopffreiheit glänzt und zudem großzügig geschnittene Fußräume bietet. 

Entscheidend für einen Kombi in der Kompaktklasse ist aber das Platzangebot auf der Rückbank. Die gute Nachricht ist: Die Kniefreiheit im Toyota Corolla Touring Sports ist sehr gut, hier finden auch große Fahrende eine bequeme Sitzmöglichkeit. Im Kia Ceed Sportswagon und dem VW Golf Variant geht es hier deutlich beengter zu. Doch wenn es um die Kopffreiheit geht, kommt das flache Dach ins Spiel. Große Menschen müssen im Toyota Corolla Touring Sports den Kopf einziehen. Primus ist der Škoda Octavia Combi, der in Reihe zwei mehr Platz bietet als mancher Kombi aus der Mittelklasse. Fast genauso gut ist nur noch der Opel Astra Sports Tourer.

Abmessungen Kofferraum

Aber warum kaufen sich Menschen einen Kombi? Genau, sie brauchen viel Laderaum. Der Toyota Corolla Touring Sports erzielt mit 581 bis 596 Liter, je nach Modell, einen ordentlichen Wert. Das ist für den Großeinkauf, einen Wochenendtrip oder den Sommerurlaub mehr als genug. Zudem ist die Ladefläche der Toyota Corolla Touring Sports mit umgelegten Rücksitzen fast eben, so dass auch einem Besuch im Möbelhaus nichts im Wege steht. Das Gesamtladevolumen beträgt dann bis zu 1.606 Liter. Das liegt in etwa auf dem Niveau der achten Generation des VW Golf Variant. Dessen Kofferraum fasst 611, beziehungsweise 1.642 Liter. 

  • Kofferraumvolumen: 581 - 596 Liter 
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 1.591 - 1.606 Liter

Einige Mitbewerber zeigen aber, dass in der Kompaktklasse noch mehr geht. Der Kia Ceed SW zum Beispiel lädt bis zu 1.694 Liter (625 Liter mit hochgestellter Rückbank), der Škoda Octavia Combi sogar 640 / 1.700 Liter. Das ist mehr als die deutliche teureren Mittelklasse-Mitbewerber Audi A6 Avant und BMW 5er Touring. Etwas Abgeschlagen ist der Opel Astra Sports Tourer mit einem Fassungsvermögen von 540 Liter. Durch seine größere Fahrzeuglänge kann er das aber mit umgeklappten Rücksitzen und einem maximalen Fassungsvermögen von 1.630 Liter ausgleichen.

Wendekreis, Kraftstofftank und Verbrauch

Punkten kann der Toyota Corolla Touring Sports vor allem mit seinen Hybrid-Antrieben, die niemand so perfektioniert hat wie der japanische Hersteller. Der Vorteil: Die Kombination aus Benzin- und Elektromotor muss nicht extern aufgeladen werden und lässt sich wie ein normales Auto gefahren werden. Der Nachteil: Rein elektrisch kann der Toyota Corolla Touring Sports nur bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h fortbewegt werden - einen sehr behutsamen Gasfuß vorausgesetzt, denn schon bei kleineren Stößen schaltet sich der Benziner hinzu. Der zweite Nachteil: Als Mildhybrid fällt der Toyota Corolla Touring Sports nicht unter die Förderung von Elektroautos und Plug-in Hybride der Bundesregierung. Eine Herstellerprämie gibt es demnach auch nicht. 

  • Wendekreis: 10,2 - 10,8 Meter
  • Tankinhalt: 43 - 50 Liter
  • Verbrauch: 4,6 - 6,7 Liter

Das ändert nichts daran, dass vor allem die beiden Hybridmotoren des Toyota Corolla Touring Sports äußerst sparsame Motoren sind und einen Durchschnittsverbrauch von 4,6 Litern erzielen. Im Gegensatz zu vielen anderen Herstellern ist dieser beim Corolla auch realistisch zu erreichen, erzieht einen der Kombi mit vielen spielerischen Anzeigen geradezu zum Spritsparen. Der konventionelle Benziner von Toyota Corolla Touring Sports hingegen ist aufgrund seines Alters mit 6,7 Litern Durchschnittsverbrauch eher abgeschlagen in seiner Klasse. Der 1.0-Liter-Basismotor des Škoda Octavia Combi beispielsweise schluckt kombiniert 5,2 Liter auf 100 Kilometer, der Einstiegsmotor des Kia Ceed Sportswagon 5,5 Liter. Einen Hybrid bietet Kia aber nicht an. Als Sparmeister entpuppen sich die 1,1 Liter Durchschnittsverbrauch des Plug-in Hybrids von Škoda, die aber nur zu erzielen sind, wenn der Kombi viel elektrisch bewegt wird. 

Gewichte

Mit einem Gewicht von 1,3 bis 1,6 Tonnen, je nach Modell und Ausstattung, gehört der Toyota Corolla Touring Sports zu den Leichtgewichten in der Kompaktklasse. Sowohl Kia Ceed Sportswagon als auch Ford Focus Turnier pendeln sich bei diesen Werten ein. Der Škoda Octavia Combi hingegen kommt auf bis zu 1,8 Tonnen. Das liegt aber auch an den zusätzlichen Batterien in den Plug-in Hybrid Fahrzeugen, die leichteste Basisversion wiegt 1.313 Kilogramm.

  • Leergewicht: 1.290 - 1.560 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 1.835 - 1.955 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): 450 Kilogramm 
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): 750 - 1.300 Kilogramm

Schwächen zeigt der Toyota Corolla Touring Sports, wenn es um das Ziehen von Anhängern geht. Wem das wichtig ist, sollte hier genau hinschauen. Ungebremst schaffen alle Modellvarianten des Kombis nur 450 Kilogramm. Die Konkurrenz lockt hier mit Werten über 600 Kilogramm. Der Seat Leon SW zieht zum Beispiel bis zu 680 Kilogramm, die Dieselmotoren bis zu 740 Kilogramm. Noch vorsichtiger gilt es bei der gebremsten Anhängelast des Toyota Corolla Touring Sports zu sein. Ausgerechnet die beiden sparsamen Hybridmotoren enttäuschen mit einer Zuglast von höchstens 750 Kilogramm. Das ist aber immerhin mehr als bei den Plug-in Hybriden des Škoda Octavia Combi, wo der Hersteller gar keine Werte angibt. Wer einen Caravan ziehen will, sollte beim Toyota Corolla Touring Sports eher den Einstiegsbenziner wählen, der bis 1.300 Kilogramm Zuglast schafft und damit auf dem Niveau der Konkurrenz liegt. Der 90 PS Benziner des Seat Leon Sportstourer erreicht nur einen Wert von 1.100 Kilogramm, kompensiert dies aber in stärkeren Versionen, die bis zu 1.600 Kilogramm ziehen können.

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Toyota Corolla Touring Sports FAQs
Toyota baut seine Autos weltweit und verkauft sie in leicht veränderten Versionen auf den jeweiligen Markt angepasst. Der für Europa entwickelte Toyota Corolla Touring Sports wird im britischen Burnaston hergestellt.
Toyota führte den neuen Corolla 2018 auf dem Markt ein, 2019 landete er in Europa. Eine neue Modellgeneration ist noch nicht angekündigt. Mitte 2020 stellte der Hersteller allerdings mit dem Corolla Cross eine SUV-Variante vor, die bisher nur in Thailand angeboten wird. Angesichts des Booms von Geländewagen für die Stadt ist es durchaus denkbar, dass dieses Modell auch nach Europa kommen könnte. Eine Bestätigung oder einen Termin gibt es dafür aber noch nicht.
Der Toyota Corolla debütierte 1966 und hat sich seitdem 44 Millionen mal verkauft. Er ist noch vor VW Golf, VW Käfer oder Ford Model T das meistverkaufte Auto der Welt. Im Jahr 2015 waren es laut Toyota-Vertrieb sogar 3.670 Corolla am Tag.
Der Hybridantrieb im Toyota Corolla kombiniert zwei Energiequellen: einen Benzin- und einen Elektromotor. Dieser wechselt während der Fahrt automatisch zwischen den beiden Energiequellen. Bis circa 50 km/h fährt er vor allem elektrisch, bei stärkerer Beschleunigung oder höherer Geschwindigkeit schaltet sich der Benzinmotor hinzu, so dass beide Aggregate gleichzeitig arbeiten.
Die Hybridantriebe von Toyota können bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h dauerhaft im EV-Modus elektrisch fahren. Dazu bedarf es einer behutsamen Bedienung des Gaspedals. Sobald stärker beschleunigt wird oder das Tempo über 50 km/h steigt, schaltet sich der Benzinmotor dazu.

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