Toyota Corolla Touring Sports Testbericht

Der Toyota Corolla Touring Sports ist ein echter Alleskönner und bietet Platz für die ganze Familie. Neben den bekannten japanischen Qualitäten wie sparsamen Hybridmotoren und unverwüstlicher Technik überzeugt der Kombi endlich mit einem modernen Design.

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Wow-Wertung
8/10
Bewertet von Andreas Heise nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Ansprechendes Design
  • Hohe Verarbeitungsqualität
  • Sparsamer Verbrauch

Was nicht so gut ist

  • Kofferraum unterdurchschnittlich
  • Motoraufheulen im Hybrid
  • Unübersichtliche Navi-Karte

Toyota Corolla Touring Sports: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Toyota Corolla Touring Sports

Die Vergangenheit war langweilig, die Moderne ist es nicht mehr. Der Modellname war in der Vergangenheit oft das aufregendste an einem Auto aus japanischer Produktion. Wie bei Toyota, als im Jahr 2006 aus dem Toyota Corolla der Toyota Auris wurde. Zwei Auris-Generationen später hat Toyota endlich verstanden, dass sich nicht nur Solidität, sondern auch gutes Design verkauft – siehe Toyota C-HR.

Mit der seit 1966 zwölften Generation des Toyota Corolla, der auch in Deutschland wieder Corolla heißen darf, möchte der größte japanische Autohersteller wieder begeistern.

Mit dem Design stehen die Chancen weit besser, dem Ford Focus Turnier, VW Golf Variant und Opel Astra Sports Tourer Paroli zu bieten. Mehr Freude am Fahren als im Vorgänger Auris kommt im Cockpit mit den digitalen Anzeigen, dem frecheren Handling und dem erstarkten Hybridantrieb des Kombis auf.

Der Toyota Corolla ist ein klassischer Vertreter der Kompaktklasse. Das heißt, er bietet ausreichend Motorisierungen und Modellvarianten an, um möglichst viele Kunden zu erreichen, wobei er günstiger ist als die Mittelklasse, dieser aber kaum in Komfort, Platz und Nutzwert hinterhersteht.

In der aktuellen Generation des Toyota Corolla, die 2018 eingeführt wurde, bietet der Hersteller auf dem europäischen Markt ein fünftüriges Fließheck, den Kombi Toyota Corolla Touring Sports (seit 2019) und die Toyota Corolla Limousine (seit 2019) an.

Sparsam, praktisch, gut

Wer auf der Suche nach einem familientauglichen Kombi mit zukunftsweisendem und sparsamem Hybridmotor ist, der sollte einen lohnenswerten Blick auf den Corolla Touring Sports werfen. Hier warten nicht nur einer, sondern zwei Hybridmotoren darauf, von Ihnen ausgewählt zu werden.

Weiter hat die Rückkehr zum alten Namen dem Corolla sehr gut getan. Vom sparsamen und jetzt auch agilen Hybridmotor, vom Fahrwerk, das an Präzision und Komfort gewonnen hat, und von der Anmutung, die sich außen attraktiver und im Innenraum nicht mehr grau, sondern modern und hochwertig präsentiert.

Und noch etwas anderes ist ein klarer Bruch mit der Vergangenheit: Das Fahrzeug ist wieder aufregender als der Modellname.

Wie viel kostet der Toyota Corolla Touring Sports?

Das Toyota Corolla Touring Sports Modell hat eine UVP von 34.000 € bis 42.440 €. Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 4.120 € sparen. Die Preise beginnen bei 31.050 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 274 €.

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In puncto Versicherung und Kosten kommt es darauf an, ob Sie sich für den Benziner oder die Hybrid-Version des Kombis entscheiden. In der Haft- und in der Vollkaskoversicherung schneidet der alternative Antrieb mit der Typklasse 15 bzw. 20 besser ab. Der Verbrenner ist in die teureren Typklassen 19 bzw. 22 eingestuft.

Bei der Teilkaskoversicherung gilt für alle Motorisierungen die Typklasse 23, die sich im Mittelfeld bewegt. Also weder extrem günstig, noch besonders teuer.

Leistung und Fahrkomfort

Bei der Wahl des richtigen Motors kann man im neuen Toyota Corolla Touring Sports eigentlich nicht viel falsch machen. Ein Diesel befindet sich nicht mehr im Angebot, der Benzin-Einstiegsmotor ist ein quirliger Antrieb und die Hybride mit 122 und 184 PS bilden zugleich vernünftige wie Spaß machende Antriebe.

Der Fahrdynamik zugute kommt auch das Fahrwerk des Kombis, das sich als ausgewogener Kompromiss aus gutem Komfort, sicherer Fahrneutralität, guter Präzision und angenehmer Straffheit präsentiert.

Den 122 beziehungsweise 184 PS stehen ein verhältnismäßig geringes Gewicht gegenüber. Das sorgt für Fahrleistungen, die man einem Hybridantrieb in dieser Klasse gar nicht zutraut. Unten herum sorgt der Elektromotor beim Topmodell mit 184 PS für Schub ab der ersten Sekunde.

Mit den Schaltwippen hält man den 2,0-Liter-Benziner bei Laune und nahe seines maximalen Drehmoments von 190 Nm und am Ende steht da ein Verbrauch von im besten Fall 4,9 Liter/100 km. Dass daraus in der Praxis rund zwei Liter Super mehr werden, kann man gut akzeptieren. 

Nur zwei Kilometer rein elektrisch

Rein elektrisch geht es, wenn auch nur über zwei Kilometer, flüsterleise voran. Diese eindrucksvolle Ruhe verliert sich jedoch bei Vollgas schlagartig. Der Motor heult auf. Typisch Hybrid, verbessert, aber immer noch gut hörbar.

Das ist auch beim zweiten Hybridmotor im Corolla nicht anders. Diesen 1.8-Liter-Vierzylinder mit 122 PS kennt man schon vom Prius, er ist deutlich lahmer. Der macht an der Vorderachse 142 Nm mobil und schlürft dafür nur 4,6 Liter/100 km (Werksangabe) aus dem 43 Liter großen Tank (1.2 Turbo: 50 Liter). Also ziemlich wenig.

Wer nicht Automatik fahren möchte, der hat nur eine Alternative, aber eine sympathische. Der 1.2 Turbo-Vierzylinder beißt gut an mit seinem Turbolader und den 185 Nm Drehmoment, die konstant zwischen 1.500 und 4.000 Umdrehungen anstehen. Die Leistung baut sich angenehm gleichmäßig auf, bei guter Laufruhe und Laufkultur. Der Kontrast zwischen flüsterndem Gleiten und Vollgas gestaltet sich nicht so dramatisch wie bei den Hybridmotoren.

Platz und Praxistauglichkeit

Der Toyota Corolla Touring Sports dürfte unter den Corolla-Modellen am variabelsten sein. Der Kombi ist der Alleskönner unter den drei Karosserieformen. Er bietet viel Platz für Reisende, genügend Stauraum, um auch größere Erledigungen zu tätigen, und ist ein ideales Auto für Familien, die die Kosten im Auge behalten wollen (der Kombi startet ab 23.000 Euro).

Vorne sitzt man im Corolla Kombi gut. Besonders in den Sportsitzen des Topmodells Lounge in tiefer Sitzposition und mit reichlich Seitenhalt. Auf der Rückbank steht so viel Platz zur Verfügung, dass man auch als großer Erwachsener gut mitfahren kann.

Mit seinen 4,65 Meter überbietet der Corolla Touring Sports den Corolla Fünftürer nicht nur um fast 30 Zentimeter in der Länge, sondern auch klar im Gepäckraumvolumen mit mindestens 581 Liter. Bei versenkter Rückbank stehen sogar bis zu 1.606 Liter Stauraum parat.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Seinen alten Tugenden, solide, zuverlässig und erschwinglich zu sein, bleibt der Toyota Corolla Touring Sports treu. Die weicheren Kunststoffe im Cockpit und die Verarbeitung wirken ansprechend. Im Innen- und Kofferraum bietet der Corolla Kombi mehr Platz als das Vormodell.

Gut in die Zeit passt das modernisierte Infotainment und die umfangreiche Auswahl an Fahrassistenten, die sich der neue Corolla Kombi von anderen smarten Autos der jungen Toyota Modellkollektion, dem C-HR und RAV4, abgeschaut hat. Dieser Fortschritt macht die solide und biedere Langeweile der Vergangenheit ziemlich flott vergessen.

Die Preise für den Touring Sports beginnen bei 22.930 Euro (Stand Januar 2021). Dafür sitzt man im Corolla Kombi mit dem 116 PS starken 1.2-Liter-Turbo. Der Hybridantrieb, der im Basismodell gar nicht und erst ab dem zweiten Ausstattungslevel Comfort zu bestellen ist, kostet 2.500 Euro mehr, und der 2.0 Hybrid, der ab dem dritten Ausstattungsgrad Business Edition zu bestellen ist, nochmals 4.000 Euro mehr als der 1.8 Hybrid.

Corolla Touring Sports

Bereits das hybridfreie Basismodell des fünftürigen Kombis verfügt über Toyotas Sicherheitssystem safety sense, LED-Scheinwerfer und das eCall Notrufsystem. Ebenso inklusive sind die Klimaanlage, der Tempomat, die Armauflage an der Mittelkonsole, die elektrisch verstellbaren Außenspiegel und ein Satz elektrische Fensterheber rundum. Das serienmäßige Infotainment beschränkt sich auf das CD-Radio mit vier Lautsprechern und die MyT Connected Services.

Corolla Touring Sports Comfort

Den Corolla Comfort erkennt man auf den ersten Blick an den 16 statt 15 Zoll großen Rädern. Im Innenraum machen die 2-Zonen-Klimaautomatik, das beheizbare Lederlenkrad und die Beifahrersitzhöhenverstellung den Unterschied. Zudem gehen der adaptive Stop&Go-Tempomat und die Rückfahrkamera, die das unübersichtliche Heck entschärft, mit an Bord. Und auch das Infotainment hat mehr zu bieten mit dem Touchscreen, dem USB-Anschluss und den sechs Lautsprechern. Auf dem Comfort bauen die folgenden zwei Ausstattungslinien auf.

Corolla Touring Sports Business Edition

In der Business Edition kommen gegenüber dem Comfort das Navigationssystem mit mäßig ablesbarer Kartendarstellung und das umfangreiche Business-Paket hinzu. Das umfasst den DAB-Radio-Empfang, die automatisch elektrisch anklappbaren Außenspiegel, die Sitzheizung vorne, die Lendenwirbelstütze am Sitz, die LED-Nebelscheinwerfer, den automatisch abblendbaren Innenspiegel und den Regensensor.

Corolla Touring Sports Team Deutschland

Den äußerlichen Unterschied zum Corolla Comfort machen die 17-Zoll-Räder, die hinten abgedunkelten Scheiben, die Bi-LED-Scheinwerfer und die LED-Nebelscheinwerfer. Hier blickt man auf das größere, 7,0 statt 4,2 Zoll große Info-Instrumenten-Display. Die Vordersitze lassen sich beheizen und mit dabei sind wie in der Business Edition auch die Lendenwirbelstütze, der automatisch abblendende Innenspiegel, die automatisch anklappbaren Rückspiegel und der Regensensor.

Corolla Touring Sports Lounge

Der Lounge rollt auf 18 Zoll. Hier sitzt man auf Sportsitzen mit Teillederbezug und mehr Seitenhalt. Das adaptive Fahrwerk sorgt wahlweise für sportliche oder komfortable Fahrt und auch das Infotainment hat mehr zu bieten mit der kabellosen Ladestation fürs Smartphone, dem DAB-Radio und acht Lautsprechern. Mehr Sicherheit als im Topmodell wird in keinem anderen Corolla serienmäßig geboten. Hier umfasst das Sicherheitspaket zusätzlich die adaptiven Matrix-LED-Scheinwerfer, die Parksensoren vorne und hinten, den Toter-Winkel-Warner und den Rückfahrassistenten.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Der Benzinmotor des Toyota Corolla Touring Sports kommt auf einen kombinierten Verbrauch von 6,3 bis 6,7 l/100 km. Der CO2-Ausstoß bewegt sich zwischen 128 und 132 g/km, wodurch der Benziner nur die Effizienzklasse C erreicht.

Besser machen das die Hybridvarianten beim Kombi. Die 122-PS-Version benötigt nur zwischen 4,6 und 5,0 Liter auf 100 Kilometer. Beim stärkeren Motor mit 184 PS ist es naturgemäß etwas mehr: 4,9 bis 5,3 Liter. Der CO2-Ausstoß des kleinen Aggregats liegt zwischen 76 und 85 g/km, beim größeren sind es 85 bis 89 Gramm. Beide können die Effizienzklasse A+ vorweisen.

Sicherheit und Schutz

Keine Blöße gab sich der Toyota Corolla bei der NCAP-Sicherheitsbewertung im Jahr 2019. Die fünf erreichten Sterne sind das Maximum und sie zählen auch für die hier vorgestellte Kombi-Version.

Erwachsene müssen sich im Auto keine Sorgen machen - in dieser Kategorie kam das Modell auf 95 Prozent der Gesamtpunktzahl. Und auch die Sicherheit von Kindern (84 Prozent) ist gewährleistet. Hier gab es vor allem Abzüge dafür, dass der Corolla serienmäßig nur auf den äußeren Plätzen im Fond mit i-Size und Isofix ausgestattet ist.

Wenig zu beanstanden gab es auch beim Schutz von anderen Verkehrsteilnehmer:innen (86 Prozent). Die Nobremsautomatik für Fußgänger:innen erhielt die volle Punktzahl, die für Radfahrer:innen blieb nur knapp darunter.

Die Sicherheitsunterstützung, worunter die Assistenzsysteme fallen, wurde mit 77 Prozent bewertet. Geschwindigkeitsassistenz, Gurtwarner und AEB-Notbremsassistent für außerorts erhielten ein "gut", der Spurassistent ein "angemessen".

Zuverlässigkeit und Probleme

Bei der Neuwagen-Garantie bietet Toyota mit 3 Jahren (bzw. 100.000 Kilometer Laufleistung) ein Jahr mehr als etliche andere Hersteller. Wobei es auch Autobauer wie Hyundai gibt, die 5 Jahre offerieren. Hinweis: Im ersten Jahr gilt bei Toyota keine Kilometerbegrenzung.

Auf Hybrid-Komponenten (Batterie, Steuergeräte etc.) gewähren die Japaner eine Garantie von 5 Jahren bzw. 100.000 Kilometern, wobei auch hier die Kilometerbegrenzung nicht für das erste Jahr gilt.

Einer der letzten Corolla-Rückrufe betraf die Baujahre 2020 und 2021. Aufgrund eines Softwarefehlers funktionierte möglicherweise der Notrufdienst eCall nicht. Die Software des Telefonempfängers wurde neu programmiert oder wenn nötig der Telefonempfänger ausgetauscht.

Toyota Corolla Touring Sports FAQs

Toyota baut seine Autos weltweit und verkauft sie in leicht veränderten Versionen auf den jeweiligen Markt angepasst. Der für Europa entwickelte Toyota Corolla Touring Sports wird im britischen Burnaston hergestellt.

Toyota führte den neuen Corolla 2018 auf dem Markt ein, 2019 landete er in Europa. Eine neue Modellgeneration ist noch nicht angekündigt. Mitte 2020 stellte der Hersteller allerdings mit dem Corolla Cross eine SUV-Variante vor, die bisher nur in Thailand angeboten wird. Angesichts des Booms von Geländewagen für die Stadt ist es durchaus denkbar, dass dieses Modell auch nach Europa kommen könnte. Eine Bestätigung oder einen Termin gibt es dafür aber noch nicht.

Der Toyota Corolla debütierte 1966 und hat sich seitdem 44 Millionen mal verkauft. Er ist noch vor VW Golf, VW Käfer oder Ford Model T das meistverkaufte Auto der Welt. Im Jahr 2015 waren es laut Toyota-Vertrieb sogar 3.670 Corolla am Tag.

Der Hybridantrieb im Toyota Corolla kombiniert zwei Energiequellen: einen Benzin- und einen Elektromotor. Dieser wechselt während der Fahrt automatisch zwischen den beiden Energiequellen. Bis circa 50 km/h fährt er vor allem elektrisch, bei stärkerer Beschleunigung oder höherer Geschwindigkeit schaltet sich der Benzinmotor hinzu, so dass beide Aggregate gleichzeitig arbeiten.

Die Hybridantriebe von Toyota können bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h dauerhaft im EV-Modus elektrisch fahren. Dazu bedarf es einer behutsamen Bedienung des Gaspedals. Sobald stärker beschleunigt wird oder das Tempo über 50 km/h steigt, schaltet sich der Benzinmotor dazu.

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