Mercedes-AMG A 45 2019: Preise, technische Daten & Verkaufsstart

Irene Wallner
05. Juli 2019

Der Mercedes-AMG A 45 hat einiges an Power unter der Haube. Doch das hat auch seinen Preis, der AMG S liegt bei über 60.000 Euro. Bestellbar ist der kraftvolle Mercedes bereits.

Auch die A-Klasse bekommt durch den Mercedes Haustuner AMG eine Rennversion die sich sehen lassen kann. Nicht nur unter der Haube erwartet uns einiges, auch das Design dürfte die Herzen der AMG-Fans höher schlagen lassen. Lesen Sie, was bisher bekannt ist.

Bereits jetzt können Sie sich aktuelle Mercedes A-Klasse Angebote einholen und dort das leistungsstarke Modell als Ausstattungsvariante wählen.

Preise und Verkaufsstart

Auf den Markt kam der Mercedes-AMG A 45 noch in diesem Spätsommer beziehungsweise Herbst. Der Preis des normalen A 45 Modells liegt bei ungefähr 56.000 Euro. Als A 45 S kostet er fast 62.000 Euro.

Motoren und Fahrverhalten

Der Motor ist natürlich das Herzstück der AMG-Modelle, so auch beim A 45. Zwei Versionen wird es geben, wobei schon der “normale” A 45 387 PS bekommt. Das Topmodell A 45 S kann sich sogar rühmen, den stärksten Serien-Vierzylinder der Welt sein Eigen zu nennen und das heißt in Zahlen: 421 PS und 500 Nm maximales Drehmoment.

Neu ist, dass der Motor mit einer 8-Gang-Doppelkupplungsautomatik verbunden ist, das Vorgängermodell musste sich noch mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe begnügen. Allradantrieb ist serienmäßig und der A 45 S ist einfach eine Rennmaschine die in nur 3,9 Sekunden 100 km/h erreicht. Der A 45 schafft einen Sprint von 0 auf 100 km/h fast genauso schnell, nämlich in 4,0 Sekunden. Allerdings wird bei 250 km/h abgeregelt – die stärkere S-Version darf aber bis zu 270 km/h laufen. 

Was ebenfalls neu ist, ist der Drift Mode, der beim S-Modell serienmäßig enthalten ist. Im Race-Modus muss das ESP deaktiviert werden und man wechselt in den manuellen Getriebe-Modus. Dann soll man mit dem A 45 S wie im Film um die Kurven driften können. 

Technische Daten und Außendesign

Optisch fällt sofort der Panamericana-Grill ins Auge und auch die Lufteinlässe in der Schürze sind größer als beim kleinen Bruder, dem A 35. Weiter ausgestellte Kotflügel und eine Motorhaube mit zwei Powerdomes sind ebenfalls markante Unterschiede.

Das Heck glänzt mit einem Vierrohrauspuff, die rund designt sind. Der Diffusor fällt beim A 45 größer aus und man kann sich das AMG Aerodynamik-Paket mit einem feststehenden Heckflügel und größerem Frontsplitter optional besorgen.

Serienmäßig darf man sich über einen Klappenauspuff, Launch Control und 18-Zoll-AMG-Felgen freuen. Beim A 45 S sind es sogar 19-Zöller und die AMG Track Pace App gibt es obendrauf. 

Innenraum und Kofferraum

Für den A 45 S haben sich die Designer für den Innenraum gelbe Akzente überlegt, was auch schon den größten Unterschied zum A 35 ausmacht. Sportsitze sind natürlich Serie, will man auf Performance-Sitzen seine Runden drehen, muss man Aufpreis bezahlen. Der A 45 hat im Gegensatz zur S-Version rote Ziernähte und rote Gurte.

Auch für das Topmodell serienmäßig vorhanden sind die Lenkradtasten.