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Elektroautos 2023 unter 30.000 Euro

30. November 2022 von

Die Preise für Elektroautos sind in den letzten Jahren massiv gesunken. Hinzu kommen hohe Prämien und Förderungen für E-Autos wie die neue Innovationsprämie. Wir zeigen Ihnen, welche Elektroautos Sie bereits für unter 30.000 Euro bekommen können.

Vom Kompaktwagen über die Limousine bis zum SUV – im Preissegment bis 30.000 Euro ist auch in Sachen Elektroauto für 2023 alles möglich, trotz der gestiegenen Verbraucherpreise und der Inflation. Unsere Tabelle zeigt, welche Autos Sie mit diesem Budget zur Auswahl haben und welche top Angebote Sie über carwow.de bekommen können.

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Top Elektroautos unter 30.000 Euro

1. Renault Zoe

Angesichts der Tatsache, dass der Renault Zoe schon seit 2013 ununterbrochen mit kleinen Anpassungen auf dem Markt erhältlich ist, muss man schon davon ausgehen, dass der Wagen irgendetwas richtig macht – in einer solch schnelllebigen Zeit wie der unseren ist es nämlich kein Wunder, wenn ein Automodell wegen nicht vorhandener Rentabilität auch mal nach wenigen Jahren wieder eingestampft wird.

Die Erfolgsgeschichte des Renault Zoe begründet sich in dem gelungenen Gesamtpaket, dass der französische Autobauer mit dem Elektroauto liefert: Die praxistauglichen Reichweite von 316 bis 395 Kilometern, der hohe Fahrkomfort und der überraschend große Kofferraum sind hier nur als drei Eckpunkte zu nennen. Dank der Innovationsprämie fällt der Preis des Zoe in der Basis auf unter 30.000 Euro.

2. Dacia Spring

Günstiger geht’s eigentlich nicht: Dacia – bekannt für Duster, Jogger und co. – verpasst der teuren Elektromobilität einen Laufpass und bietet mit dem Dacia Spring das Elektroauto für die Massen an. Beim Spring handelt es sich um einen E-Crossover mit etwa 230 Kilometern Reichweite. Das reißt vielleicht keine Bäume aus, doch wurde der Wagen ohnehin eher für das städtische Gebiet entwickelt, wo die Wege nicht allzu lang sind.

Besonders attraktiv macht den Spring unterdessen seine kompakte und parkplatztaugliche Form, gepaart mit der hohen, SUV-typischen Sitzposition. Wer erhaben über dem Straßengeschehen thront, fühlt sich – trotz der eher mauen Sicherheitsbewertung des Spring seitens des NCAP-Crashtests – recht sicher. Abstriche müssen Kund:innen in Sachen Materialauswahl und -verarbeitung hinnehmen, Konnektivität und Fahrkomfort sind für diese Preisklasse jedoch meisterlich.

3. Citroen e-C4

Zu Unrecht fliegt der Citroen e-C4 in der Kategorie Elektroauto meist unter dem Radar. Wo Stars und Sternchen wie ein VW ID.3 oder ein Hyundai Ioniq 5 inflationär beworben werden, macht der Citroen e-C4 nur wenig von sich reden. Dabei macht das SUV-Coupé aus französischer Produktion vieles richtig: wie zum Beispiel das zeitgemäße Interieur mit aktueller Technik, das elegante Design sowie das überaus großzügige Platzangebot.

Doch auch der e-C4 ist vor Schwächen nicht gefeit: So wirkt das Auto mit seinen 136 PS und dem relativ hohen Gewicht eher lethargisch als spritzig und zur Wahl – obwohl “Wahl” eigentlich schon zu viel des Guten ist – steht nur eine 50-kWh-Batterie. Immerhin sollen nach WLTP bis zu 354 Kilometer Reichweite drin sein.

4. Peugeot e-208

Fast schon ein bisschen gruselig gestaltet sich der Anblick des Peugeot e-208 – nicht etwa, weil er optisch nicht zusagen würde, das tut er nämlich durchaus mit seinen sportlich geführten Linien. Beunruhigend ist vielmehr die Tatsache, dass es nur wenig bis gar nichts gibt, was man an dem elektrifizierten Kleinwagen bemängeln könnte. 340 Kilometer Reichweite nach WLTP, ein locker-luftiges Fahrgefühl sowie ein spritziges Auftreten sorgen für überraschend hohen Fahrspaß gepaart mit optimalem Komfort.

Kleinwagentypisch fällt allerdings das Platzangebot auf der Rückbank und im Kofferraum weniger üppig aus, als es bei einem Kombi der Fall wäre. Preislich sollten Sie außerdem in der Lage sein, ein Auge oder auch zwei zuzudrücken, denn mit knapp 27.500 Euro bei carwow.de ist der Peugeot e-208 kein wirklicher Schnapper – wer das Geld investiert, erhält aber einen zuverlässigen Kleinwagen mit modernster Ausstattung.

5. Peugeot e-2008

Auf dem kleineren Peugeot e-208 aufbauend und Kandidat unter den Elektro-SUVs ist der Peugeot e-2008. Er gehört zu den modebewussten Fahrzeugen in dieser Kategorie. Wie schon der kleine Bruder verfügt die Offroad-Variante über das futuristische i-Cockpit mit dem 3D-Kombiinstrument.

In Sachen Antrieb kommt der gleiche 136 PS starke Elektromotor zum Einsatz und bietet hier mit 320 Kilometern rund 20 Kilometer weniger Reichweite, was dem höheren Gewicht geschuldet ist. Diese Einbußen kommen den Platzverhältnissen zu Gute, beispielsweise beim Kofferraumvolumen von 405 Litern.

6. Hyundai Kona Elektro

Kompakt-SUVs stehen für Lifestyle und den verströmt der Hyundai Kona Elektro ganz besonders. Am Puls der Zeit liegt er nicht nur mit seinem bis zu 204 PS starken Strom-Antrieb, sondern er bietet zudem reichlich Individualisierungsmöglichkeiten, vor allem in Gestalt der zweifarbigen Lackierungsmöglichkeiten. Obwohl der Kona Elektro schon länger am Markt ist, macht er bei der Reichweite eine gute Figur. Bis zu 289 Kilometer sind mit dem Basismodell drin. In der Variante mit großer Batterie steigt diese sogar auf 449 Kilometer an.

7. MG 5

Ein recht unbeschriebenes Blatt stellt der MG 5 dar, den die Herstellerfirma als ersten reinen Elektro-Kombi bewirbt. Auf den Straßen hierzulande ist es schon eine Seltenheit, wenn man überhaupt mal einen MG zu Gesicht bekommt. Warum das so ist? Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Marke das Europageschäft erst kürzlich unter neuer Regie wieder aufgenommen hat. Denn Preis und Leistung können mit Sicherheit nicht für die geringe Sichtfrequenz des MG 5 verantwortlich sein.

Eine sehr gute Verarbeitungsqualität und ein flottes Infotainmentsystem liegen dem guten Eindruck des MG 5 zugrunde. Auch der Preis ist für das Gebotene durchaus als “heiß” zu bezeichnen. Etwas Nachholbedarf besteht unseres Erachtens aber bei der ungewöhnlich hohen Ladekante am Heck. Wer aber ein günstiges E-Auto haben will und einen Kombi sein Eigen nennen möchte, kommt am unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis des MG 5 aktuell einfach nicht vorbei.

8. Opel Mokka-e

Mit dem Mokka-e ist dem erst kürzlich zu PSA und damit auch Stellantis übergegangenen deutschen Autohersteller Opel ein richtig schicker Retro-SUV gelungen, der auch noch rein elektrisch fährt und mit seinem 136 PS starken Motor bis zu 320 Kilometer weit kommen soll.

Die Bedienung des Fahrzeuges sowie die Aufgeräumtheit des Cockpits hinterlassen einen mächtig positiven Eindruck. Wer mit dem Opel Mokka-e aber häufig über eher mäßig gut instand gehaltene Straßen gurkt, wird schnell merken, dass er etwas zu sportlich abgestimmt wurde. Dennoch stimmt das Gesamtpaket – und das für unter 30.000 Euro.

9. Fiat 500 Elektro

Die Knutschkugel mit Strom-Infusion: So könnte man den Fiat 500 Elektro kurz und knackig beschreiben. Da wir aber wissen, dass diese fünf Worte dem Leistungsumfang des E-Autos nicht gerecht werden, unterfüttern wir diesen Absatz mit einigen Kaufargumenten: Das Kultauto aus dem Hause Fiat sieht schick und sympathisch aus, verfügt je nach Batteriewahl über eine Reichweite zwischen 190 und 321 Kilometern und passt in (fast) jede Parklücke.

Verdrießlich erscheint hingegen das Preisniveau, welches mit knapp unter 24.000 Euro nach Abzug der Innovationsprämie immer noch recht saftig erscheint. Beim Fiat 500 Elektro muss es aber nicht zwingend immer um Vernunft gehen – stattdessen betont der stromernde Kleinwagen die Emotionen und den Fahrspaß, die mit seiner kultigen Bauform verbunden sind.

10. Mazda MX-30

Wer es gerne besonders und extravagant mag, der liegt mit einem Mazda goldrichtig – und auch der Elektro-SUV MX-30 macht hier keine Ausnahme, denn gegenläufige Türen ohne B-Säule, ein sehr modernes, aber dennoch recht cleanes Design, und umweltfreundliche Materialien im insgesamt überraschend hochwertigen Innenraum machen ihn zu etwas Besonderem. Die Reichweite ist mit 262 Kilometern nicht ganz so überzeugend, die Fahrleistungen dafür aber schon. Insgesamt ist das Preis-Leistungsverhältnis gut und der Mazda eine Überlegung wert.

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