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Elektroautos 2024 unter 30.000 Euro

09. Januar 2024 von

Die Preise für Elektroautos sind in den letzten Jahren massiv gesunken. Leider ist die Förderunge für E-Autos weggefallen, doch viele Hersteller übernehmen den Umweltbonus. Wir zeigen dir, welche Elektroautos du bereits für unter 30.000 Euro bekommen kannst.

Vom Kompaktwagen über die Limousine bis zum SUV – im Preissegment bis 30.000 Euro ist auch in Sachen Elektroauto für 2024 alles möglich, trotz der gestiegenen Verbraucherpreise und der Inflation. Unsere Tabelle zeigt, welche Autos du mit diesem Budget zur Auswahl hast und welche top Angebote du über Carwow.de bekommen kannst. Auch chinesische Elektroautos sind in puncto Preis höchst interessant, müssen sich aber erst noch auf dem europäischen Automarkt etablieren.

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Top Elektroautos unter 30.000 Euro

1. Renault Zoe

Angesichts der Tatsache, dass der Renault Zoe schon seit 2013 ununterbrochen mit kleinen Anpassungen auf dem Markt erhältlich ist, muss man schon davon ausgehen, dass der Wagen irgendetwas richtig macht – in einer solch schnelllebigen Zeit wie der unseren ist es nämlich kein Wunder, wenn ein Automodell wegen nicht vorhandener Rentabilität auch mal nach wenigen Jahren wieder eingestampft wird.

Die Erfolgsgeschichte des Renault Zoe begründet sich in dem gelungenen Gesamtpaket, dass der französische Autobauer mit dem Elektroauto liefert: Die praxistauglichen Reichweite von 316 bis 395 Kilometern, der hohe Fahrkomfort und der überraschend große Kofferraum sind hier nur als drei Eckpunkte zu nennen. Dank der Innovationsprämie fällt der Preis des Zoe in der Basis auf unter 30.000 Euro.

2. Dacia Spring

Günstiger geht’s eigentlich nicht: Dacia – bekannt für Duster, Jogger und co. – verpasst der teuren Elektromobilität einen Laufpass und bietet mit dem Dacia Spring das Elektroauto für die Massen an. Beim Spring handelt es sich um einen E-Crossover mit etwa 230 Kilometern Reichweite. Das reißt vielleicht keine Bäume aus, doch wurde der Wagen ohnehin eher für das städtische Gebiet entwickelt, wo die Wege nicht allzu lang sind.

Besonders attraktiv macht den Spring unterdessen seine kompakte und parkplatztaugliche Form, gepaart mit der hohen, SUV-typischen Sitzposition. Wer erhaben über dem Straßengeschehen thront, fühlt sich – trotz der eher mauen Sicherheitsbewertung des Spring seitens des NCAP-Crashtests – recht sicher. Abstriche müssen Kund:innen in Sachen Materialauswahl und -verarbeitung hinnehmen, Konnektivität und Fahrkomfort sind für diese Preisklasse jedoch meisterlich.

3. Citroen e-C4

Zu Unrecht fliegt der Citroen e-C4 in der Kategorie Elektroauto meist unter dem Radar. Wo Stars und Sternchen wie ein VW ID.3 oder ein Hyundai Ioniq 5 inflationär beworben werden, macht der Citroen e-C4 nur wenig von sich reden. Dabei macht das SUV-Coupé aus französischer Produktion vieles richtig: wie zum Beispiel das zeitgemäße Interieur mit aktueller Technik, das elegante Design sowie das überaus großzügige Platzangebot.

Doch auch der e-C4 ist vor Schwächen nicht gefeit: So wirkt das Auto mit seinen 136 PS und dem relativ hohen Gewicht eher lethargisch als spritzig und zur Wahl – obwohl “Wahl” eigentlich schon zu viel des Guten ist – steht nur eine 50-kWh-Batterie. Immerhin sollen nach WLTP bis zu 354 Kilometer Reichweite drin sein.

4. MINI Cooper SE 3-Türer

Darf’s vielleicht etwas Ausgefalleneres sein? Auch MINI schwimmt auf der Elektro-Welle mit und präsentiert mit dem MINI Cooper SE 3-Türer den ersten vollelektrischen Wagen der Firmengeschichte. Unter dem bekannten und bewährten Blechkleid im MINI-Retro-Design verbergen sich starke 184 elektrische PS. Für Vortrieb ist also allemal gesorgt.

Sorgen bereitet wiederum die Reichweite des Elektro-MINI: Nach Herstellerangabe schafft der Wagen maximal 270 Kilometer mit einer vollen Batterie. Für lange Urlaubsfahrten erscheint der kleine Flitzer nicht als die beste Wahl, zumal das Kofferraumvolumen und die Beinfreiheit auf den Rücksitzen zu wünschen übrig lassen. Wer aber einen schicken, schnellen und powervollen Kleinwagen für die Stadt sucht, ist mit dem Cooper SE 3-Türer hervorragend beraten.

5. BYD Dolphin

Der chinesische Hersteller BYD hat mit dem Dolphin eine Schrägheck-Limousine nach Deutschland gebracht, die mit viel Serienausstattung und guter Reichweite ausgestattet ist. Noch Anfang 2024 sollen zwei günstigere Versionen in den Verkauf gehen, was den Dolphin noch attraktiver machen dürfte.

Optisch ist das BYD-Modell ansprechend, weil klar strukturiert. Es gibt ein klares Thema – die Linien sollen einem springenden Delfin nachempfunden werden. Mit einem Radstand von 2,70 Metern ist der Innenraum geräumig und nimmt das Thema Ozean optisch wieder auf.

Insgesamt ein gutes Auto zu einem anständigen Preis – möchtest du einsteigen?

6. MG 4

Schnittig, kompakt und elektrisch – mit diesen drei äußerst positiv konnotierten Adjektiven lässt sich der Kompaktwagen MG 4 beschreiben. Der auffällige Stromer ist das Gesicht der neuen Strategie des MG-Konzerns: Chinesische Qualität erhält einen enormen Boost. Das beste daran: der unverschämt attraktive Kaufpreis.

Richtig Eindruck schinden kann das Modell der recht frisch auf dem europäischen Markt gestarteten Firma mit seiner gehobenen Sicherheitsausstattung: Beim NCAP-Crashtest gab es für das gute Abschneiden saftige fünf von fünf Sternen. 7 Jahre Neuwagengarantie legt die Firma dem Komplettpaket hinzu. Glaubt man den Angaben des Herstellers, kommt das Fahrzeug je nach Batteriewahl zwischen 350 und 450 Kilometer weit – zwar nichts Weltbewegendes, aber doch genug, um im mittleren Reichweitensegment mitzuschwimmen.

7. MG 5

Ein recht unbeschriebenes Blatt stellt der MG 5 dar, den die Herstellerfirma als ersten reinen Elektro-Kombi bewirbt. Auf den Straßen hierzulande ist es schon eine Seltenheit, wenn man überhaupt mal einen MG zu Gesicht bekommt. Warum das so ist? Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Marke das Europageschäft erst kürzlich unter neuer Regie wieder aufgenommen hat. Denn Preis und Leistung können mit Sicherheit nicht für die geringe Sichtfrequenz des MG 5 verantwortlich sein.

Eine sehr gute Verarbeitungsqualität und ein flottes Infotainmentsystem liegen dem guten Eindruck des MG 5 zugrunde. Auch der Preis ist für das Gebotene durchaus als “heiß” zu bezeichnen. Etwas Nachholbedarf besteht unseres Erachtens aber bei der ungewöhnlich hohen Ladekante am Heck. Wer aber ein günstiges E-Auto haben will und einen Kombi sein Eigen nennen möchte, kommt am unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis des MG 5 aktuell einfach nicht vorbei.

8. Opel Corsa-e

Mit dem Corsa-e ist dem zu PSA und damit auch Stellantis übergegangenen deutschen Autohersteller Opel ein richtiger Kleinwagen-Allrounder gelungen: umweltbewusst durch Elektromotor und designtechnisch zurückhaltend-zeitlos. Mit seinem 136 PS starken Motor kommt Opels Kleinster bis zu 359 Kilometer weit.

Die Bedienung des Fahrzeuges sowie die Aufgeräumtheit des Cockpits hinterlassen einen mächtig positiven Eindruck. Außerdem gefällt die ansehnliche Verarbeitung, die gute Sicherheitsausstattung sowie das funktionale Infotainment-System – von der französischen Konzernmutter hat Opel einige technische Spielereien und auch die EMP2-Plattform spendiert bekommen..

9. Fiat 500 Elektro

Die Knutschkugel mit Strom-Infusion: So könnte man den Fiat 500 Elektro kurz und knackig beschreiben. Da wir aber wissen, dass diese fünf Worte dem Leistungsumfang des E-Autos nicht gerecht werden, unterfüttern wir diesen Absatz mit einigen Kaufargumenten: Das Kultauto aus dem Hause Fiat sieht schick und sympathisch aus, verfügt je nach Batteriewahl über eine Reichweite zwischen 190 und 321 Kilometern und passt in (fast) jede Parklücke.

Verdrießlich erscheint hingegen das Preisniveau, welches mit knapp unter 27.000 Euro recht saftig erscheint. Beim Fiat 500 Elektro muss es aber nicht zwingend immer um Vernunft gehen – stattdessen betont der stromernde Kleinwagen die Emotionen und den Fahrspaß, die mit seiner kultigen Bauform verbunden sind.

10. Jeep Avenger

Jeep wagt sich mit dem Avenger in die Elektroauto-Gefilde und macht einen guten Job dabei. Wer sich für einen Jeep entscheidet, bekommt hier auch einen Jeep. Aber einen mit erstaunlich viel Platz – sowohl im Fond, als auch im Kofferraum. Der Jeep Avenger könnte glatt als Familienauto für die Kleinfamilie durchgehen.

Was die Reichweite angeht, gibt der Hersteller 400 Kilometer an – das erscheint für den Alltag etwas viel, rechne lieber mit 280 Kilometern nach einem Ladevorgang. Optik und Infotainment sind modern, genauso wie die Sicherheitsassistenten. Damit ist der Avenger eine gute Wahl für einen guten Preis.