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Opel Corsa-e

Der Corsa zählt unter den Kleinwagen zu den beliebtesten Modellen überhaupt. Obwohl er auf eine Verbrenner-Basis zurückgreift, gelingt die Elektrifizierung beim Opel Corsa-e überraschend gut.

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Was gut ist

  • Dynamisches Handling
  • Flottes Design
  • Gute Sicherheitsausstattung

Was nicht so gut ist

  • Schlechte Sicht nach hinten
  • Nur zwei Jahre Garantie
  • Geringe Reichweite

Opel Corsa-e: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Opel Corsa-e Überblick

Seit 2019 gibt es den Opel Corsa in der sechsten Generation – nun auch mit Elektroantrieb. Der Opel Corsa ist der meistgekaufte Kleinwagen 2020 vor dem VW Polo (Verbrennungsmotor-Versionen mitgerechnet). Seit der Markteinführung im Jahr 1982 verkaufte Opel inzwischen mehr als 13,6 Millionen Exemplare des Kleinwagens. Rund ein Viertel der Opel-Produktion trägt das Typenschild „Corsa“ am Heck, so dass der Polo-Konkurrent Opels wichtigstes Modell ist. 

Die aktuelle sechste Generation des Corsa teilt sich die Plattform mit dem Peugeot 208, weil Opel seit August 2017 zum französischen PSA-Konzern  gehört, zu dem auch die Marken Peugeot, Citroen und DS zählen. Seit Januar 2020 ist der Konzern noch weiter gewachsen und durch Fusion mit Fiat, Jeep und Alfa Romeo entstand der neue Konzern namens Stellantis.

Soweit zum Stammbaum des kleinen Stromers. Aber was hat er selbst konkret zu bieten? Der Corsa-e verfügt über eine Systemleistung von 136 PS, eine 50 kWh-Batterie und soll eine Reichweite von bis zu 337 Kilometer erzielen können. Derzeit ist er zu einem Einstiegspreis ab 29.900 Euro erhältlich – somit ist er abzüglich der Umweltprämie für knapp über 20.000 Euro zu haben.

Opel Corsa-e Fahrzeugtyp

Der Opel Corsa ist einer der traditionsreichsten deutschen Kleinwagen in inzwischen schon sechster Generation. Neu ist seit 2019 die gemeinsame PSA-Plattform mit dem Peugeot 208. Den Corsa baut Opel ausschließlich als Schrägheck-Variante.

Opel-typisch wurden die Generationen nicht durchnummeriert wie beispielsweise bei Volkswagen-Modellen (“Golf 8”), sondern bekamen Buchstaben – “A” (erste Generation) bis “F” (aktuellste Generation seit 2019) – als Namenszusatz. Deshalb steckt hinter der Bezeichnung “Corsa-E” irritierenderweise kein Elektro-Auto, sondern der Corsa der fünften Generation (bis 2019). Erst seit der sechsten Generation gibt es ihn auch als Elektro-Corsa.

Im Kleinwagen-Segment muss sich der Opel Corsa gegen Wettbewerber wie VW Polo, Ford Fiesta, Renault Clio oder auch seinen Konzernbruder Peugeot 208 behaupten.

Fließheck

Der Opel Corsa wird für den europäischen Markt ausschließlich als Schräghecklimousine angeboten. 

Nur in wenigen Ländern Afrikas und Südamerikas (Kenia, Brasilien, Venezuela) findet man auch eine Pick-Up-Variante des Corsa sowie vereinzelt auch eine Stufenheck-Version.

Elektroauto

Steht das “e” als Zusatz am Corsa, kommt ein Elektromotor zum Einsatz und macht aus dem Kleinwagen ein reines Elektroauto. Der Corsa-e eignet sich schon aufgrund der Außenmaße ideal für die Stadt. Mit dem lokal emissionsfreien Antrieb verbessern sich die Voraussetzungen noch weiter.

Kofferraum (Sitze aufgestellt)
267 Liter
Kofferraum (Sitze runter)
-

Opel Corsa-e Test

Die sechste Generation des Opel Corsa ist dynamischer und drahtiger geworden und steht erstmalig auf der gemeinsamen PSA-Plattform mit seinem Konzernbruder Peugeot 208.

Äußerlich zeigt sich der Corsa im Vergleich zum Vorgänger sportlicher: Da er vier Zentimeter länger und sogar fünf Zentimeter flacher ist, wirkt er dynamischer und flotter, was der Fahrdynamik aufgrund des tieferen Schwerpunkts in die Karten spielt. Nachteil hierbei: Auch die Sitzposition ist entsprechend drei Zentimeter tiefer als bei der fünften Generation und beim Einsteigen kann man sich auch schon mal den Kopf stoßen.

  • Praktischer Kleinwagen
  • Moderner und reifer geworden
  • Agil im Handling

Ein Klassiker auf neuer Plattform

Die neue CMP-Plattform (Common Modular Platform) des PSA-Konzerns, auf der sowohl Opel Corsa als auch Peugeot 208 basieren, bietet zahlreiche Vorteile: Zum einen erlaubt sie den Einsatz aller populären Antriebsarten, sei es der Elektroantrieb, Plug-in-Hybrid, Benziner oder Dieselmotor. Darüber hinaus spart die neue gemeinsame Plattform auch Gewicht: in manchen Versionen sogar über 100 Kilogramm gegenüber dem Vorgänger. Opel Corsa und Peugeot 208 teilen sich den gleichen Rohbau und die selbe Technik, nur äußerlich verfügen sie über markenspezifischen Feinschliff. Da kommt einerseits der kleine Peugeot optisch fast noch etwas flotter des Weges, aber andererseits hat der um 550 Euro günstigere Opel Corsa-e beim Preis die Nase vorn.

Im Innenraum erfüllen sich hinsichtlich der Platzverhältnisse die – nicht allzu hohen – Erwartungen an einen 4,06 Meter langen Kleinwagen. Die rund drei Zentimeter tiefergelegte Sitzposition vermittelt das Gefühl, besser in den Vordersitz integriert zu sein als im Vorgängermodell. Der tiefere Sitz steht zwar im Widerspruch zum mittlerweile weit verbreiteten Wunsch nach höheren Sitzpositionen. Aber für die Fahrdynamik ist der tiefere Schwerpunkt von Vorteil und verbessert entsprechend das Handling des Corsa in der sechsten Generation.

Im Fond des Corsa geht es enger zu, erst recht, wenn die Vordersitze für größere Personen eingestellt sind – was aber im Kleinwagensegment schlicht nicht anders zu erwarten ist, schließlich muss dies alles auf einer Gesamtlänge von nur 4,06 Meter untergebracht werden.

Zumal der Kofferraum beim sechsten Corsa zugelegt hat: Hinter den im Verhältnis 60:40 geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen kommt im Verbrenner-Corsa ein Volumen von 309 Liter unter. Das ist eine Steigerung um 24 Liter gegenüber dem Vormodell (285 Liter). 

Beim Elektro-Corsa bleiben immerhin noch 267 Liter übrig nach Abzug des Platzes, der für die Batterie gebraucht wird. Allerdings bietet der Kofferraum des direkten Elektro-Konkurrenten Renault Zoe mehr Platz: 71 Liter mehr Gepäck passen in den Zoe, bei umgeklappter Sitzbank sind es sogar 183 Liter mehr als beim Corsa-e.

Sachliches Interieur, nüchterner Preis

Obwohl sich Peugeot 208 und Opel Corsa dieselbe Plattform teilen, gehen die Brüder bei der Innenraum-Gestaltung separate Wege. Statt französischem Chic herrscht beim Rüsselsheimer eher nüchterne, von viel Hartplastik dominierte Sachlichkeit vor. Kein Wunder, ist der Opel Corsa doch im Vergleich zum Peugeot 208 auch der etwas Günstigere. Der Innenraum des Corsa orientiert sich aber immerhin am Vorbild des größeren Bruders Opel Astra.

Apropos vorbildlich: Bereits das Einstiegsmodell des Opel Corsa verfügt ohne Aufpreis über Assistenzsysteme wie den Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, die Müdigkeitserkennung, den Tempolimits registrierenden Geschwindigkeitsregler, den aktiv eingreifenden Spurhalte-Assistenten und die Verkehrsschilderkennung. 

Im Einstiegsmodell sind außerdem Ausstattungselemente wie die höhen- und längsverstellbare Vordersitze ebenso wie das einstellbare Lenkrad, eine 12-Volt-Steckdose in der Mittelkonsole, elektrische Fensterheber vorn, die Zentralverriegelung mit Fernbedienung, der Bordcomputer und Halogenscheinwerfer und -rückleuchten inklusive, aber noch keine Klimaanlage.

Das Basis-Infotainment Radio BT mit 5-Zoll-Monochrom-Touchscreen, der Lenkradfernbedienung, den vier Lautsprechern und der USB-Schnittstelle ist im Einstiegsmodell zufriedenstellend, denn der Ausstattungsumfang umfasst auch die Freisprecheinrichtung via Bluetooth, Audiostreaming und die Option der Sprachsteuerung über ein gekoppeltes Smartphone. 

Unter Strom: das Ladezubehör beim Corsa-e

Bei der Elektro-Version des Opel Corsa suggeriert ein aktiver Fußgänger-Warnton (“AVAS”) serienmäßig bis 50 km/h ein Umgebungsgeräusch. Über 50 km/h sind die Reifenabrollgeräusche laut genug, dass Fußgänger:innen hören können, wenn ein Auto naht. Zum Aufladen der 50 kWh-Lithium-Ionen-Batterie wird beim Corsa-e serienmäßig ein Ladeset mitgeliefert, das aus einem Mode-2-Ladekabel für die Haushaltssteckdose besteht (1,8 kW) sowie ein Batterie-Ladestatus-Indikator. Der Corsa-e kann mit dem Steckertyp 2 mit Wechselstrom geladen werden (AC) oder mit dem Steckertyp CCS (Combined Charging System) mit Gleichstrom (DC) – alles serienmäßig an Bord. Darüber hinaus ist auch schon ab der Basisvariante ein 1-phasiger Onboard-Charger, also eine fahrzeugintegrierte Ladeeinheit, mit 7,4 kW sowie das regenerative Bremssystem serienmäßig an Bord. Somit kann der Akku auch während der Fahrt durch Bremsvorgänge Energie zurückgewinnen (Rekuperation).

Für die bessere Übersichtlichkeit der Reichweite hat Opel die “myOpel App” entwickelt, die neben einer Reichweiten-Überwachung und einer Batterie-Ladestandsanzeige auch eine Fernsteuerung der Klimatisierung sowie Ladevorgangseinstellungen ermöglicht. Zusätzlich bietet Opel online einen Reichweiten-Rechner an, der die konkrete Reichweite anhand detaillierter Eckdaten wie aktueller Außentemperatur etc. ermittelt.

Optionen über Kleinwagen-Klassenniveau

Wer mehr Ausstattung wünscht, hat zusätzlich zur Basisvariante die Auswahl zwischen vier weiteren Ausstattungsvarianten für den Rüsselsheimer mit den Bezeichnungen Edition, Elegance, GS Line und Ultimate. Alle fünf Ausstattungslinien sind auch mit Elektromotor erhältlich und bewegen sich preislich zwischen 29.900 Euro für die Basisversion bis hoch zu 35.645 Euro für den Corsa-e in der Ultimate-Ausstattung.

Ein eventuell kaufentscheidender Aspekt: Ab der Ausstattungslinie Edition aufwärts verfügt der Corsa über eine Klimaanlage. Ansonsten sind ab dieser Ausstattungslinie nur noch einige aufpreispflichtige Optionen verfügbar wie z.B. eine Mittelarmlehne, das Komfort-Paket mit Lederlenkrad oder das Style-Paket mit schwarzem Dach.

Schon deutlicher unterscheidet sich da der auf Komfort ausgerichtete Corsa Elegance mit B-Säulen in Hochglanzschwarz, farbigem und digitalen 7 Zoll großem Fahrerinfo-Display, verchromten Fensterzierleisten, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen und die mit LEDs bestückten Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und Tagfahrlichter. 

Darüber hinaus umfasst die Ausstattung im Elegance ferner eine LED-Ambientebeleuchtung, das unten abgeflachte Lederlenkrad, elektrische Fensterheber auch hinten, einen 6-fach verstellbaren Beifahrersitz mit Stoff/-Kunstlederbezug und die Vorrüstung für die Isofix-Kindersitzbefestigung auf dem Beifahrersitz.

Und auch das Infotainment ist höherwertiger durch das Multimedia Radio mit einem 7-Zoll-Farb-Touchscreen, dem digitalen Radioempfang (DAB+), sechs Lautsprechern und der möglichen Einbindung des Smartphones über Android Auto oder Apple CarPlay.

Erstmals gibt es in der Kleinwagenklasse jedoch ein besonderes Highlight: Optional sind ab der Ausstattungslinie Elegance aufwärts Matrix-LED-Scheinwerfer für den neuen Corsa verfügbar, die bis dato nur für die Opel-Modelle Astra K und Insignia B angeboten wurden.

Noch eine Stufe exklusiver zeigt sich der Corsa GS Line. Den Unterschied zum Elegance macht der sportlichere Auftritt mit 17-Zoll-Leichtmetallrädern, LED-Nebelscheinwerfern und LED-Rückleuchten, einem Parkpiloten und einer Einparkhilfe für hinten.

Im Innenraum machen die Sportsitze, die Alu-Sportpedale, der zusätzliche Sportmodus und der schwarze Dachhimmel den Unterschied.

Und darüber hinaus lässt sich der neue Opel Corsa mit weiteren Extras ausstatten, die in der Kompaktklasse noch nicht zum Standard gehören wie die Komfortsitze mit Massagefunktion, die Lederausstattung oder auch die Lenkradheizung.

Wer sich für den Elektro-Corsa in der Ausstattungslinie Ultimate entscheidet, bekommt für 35.645 Euro eine Klimaautomatik, das Multimedia Navi Pro mit 10-Zoll-Touchscreen, Alcantara-Komfortsitze mit Lendenwirbelsäulenstütze und Massagefunktion sowie einen elektropneumatisch 6-fach-einstellbaren Fahrersitz, eine hintere Einparkhilfe, das adaptive LED-Matrixlicht sowie eine Sitzheizung für beide Vordersitze und ein beheizbares Lenkrad mitgeliefert.

Charmantes Fahrgefühl und agiles Handling

Die Motoren haben es im neuen Opel Corsa leicht, weil er leicht ist. Unter dem nicht immer klugen Regiment von General Motors (GM) waren Opels Modelle oft zu schwer. Unter französischer Regie schlagen sie dagegen den richtigen Weg ein. Ein Opel Corsa wiegt nun bis zu 108 Kilogramm weniger als sein Vorgänger. 

Als Stromer bringt der Rüsselsheimer mit den guten französischen Genen 1.530 Kilogramm Leergewicht auf die Waage. Die selbe Maschine und die selbe Batterie sind auch im Peugeot e-208 verbaut, weitere Batterie-Größen stehen nicht zur Auswahl. 

Nicht nur das reduzierte Gewicht im Vergleich zum Vorgänger sorgt für ein agileres Handling, auch das Chassis ist deutlich straffer abgestimmt als beim Konzernbruder Peugeot e-208: Der Corsa lässt sich präzise einlenken und flott durch Kurven manövrieren, ohne die Rückmeldung zur Fahrbahn zu verlieren. Das ESP ist so gut abgestimmt, dass es ein solides Gefühl der Fahrsicherheit vermittelt.

Mit Sicherheit gut informiert

Auch in puncto Infotainment und Sicherheitsausstattung macht der Corsa-e eine gute Figur. Besonders lobenswert: Elektronische Features wie Müdigkeitserkennung, Spurhalteassistent, eine Verkehrszeichenerkennung, einen intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer sowie ein automatisches Fußgänger-Notbremssystem hat der Corsa selbst in der Einstiegsvariante serienmäßig mit an Bord. 

Das Cockpit des Corsa zeichnet sich durch einfache Bedienung aus. Neben digitalen Instrumenten und Touchscreens wurden auch analoge Taster nicht gänzlich aus dem Interieur verbannt, was angenehm aufgeräumt wirkt und der Übersichtlichkeit dient.

Souverän bietet der Corsa optionale technische Feinheiten wie kabelloses Laden des Smartphones und die Kopplung desselben via Android Auto oder Apple CarPlay.

Das spektakuläre i-3D-Cockpit des Peugeot e-208 findet sich beim Corsa zwar nicht, aber auch die Instrumente von Opels Kompaktwagen zeigen jetzt digital an. Und Extras wie der radargestützte Abstandsregeltempomat oder das adaptive Matrix-LED-Licht, die sogar kaufentscheidend sein können, finden sich nun auch hier. 

Das Matrix-LED-Licht ist blendfrei, da es per Informationen aus einer hochauflösenden Frontkamera je nach Gegenverkehr den Lichtstrahl automatisch und kontinuierlich anpasst. Beim Corsa hält das Matrix-LED-Licht erstmalig Einzug in das Segment der Kleinwagenklasse. Damit hat der neue Corsa mehr zu bieten als mancher Konkurrent in der Vier-Meter-Klasse.

Das Gesamtpaket: ein Opel mit französischen Nuancen

Wie sein Plattform- und Technologiebruder Peugeot e-208 hat der Opel Corsa-e im Vergleich zum Vormodell mit seiner Neuauflage einen riesigen Sprung nach vorne gemacht. Das betrifft nicht nur die Sicherheitsvorsorge und das Infotainment, sondern dank Leichtbau auch das Handling. 

All dies lässt den Corsa in der sechsten Generation so fahrdynamisch und jugendlich auftreten wie nie zuvor. Der Elektromotor bereitet Fahrfreude, die Lenkung reagiert direkt und auch der Komfort hat dazugewonnen. Und im Preisvergleich zum Peugeot e-208 steigt man im Opel Corsa-e – das wird besonders junge, vielleicht noch nicht so kaufkräftige Käufer:innen freuen – auch noch 550 Euro günstiger ein als im französischen Mitstreiter.

Somit zeigt sich der kleine Elektro-Opel mit französischen Genen dynamischer als zuvor und solide als würdiger Konkurrent im Kleinwagensegment. Spezielle Wiedererkennungsmerkmale und Highlights sind aber rar, so dass er wie seit dreißig Jahren ein wenig brav daherkommt.

‪Opel Corsa-e‬ Farben

Das Opel Corsa-e Modell ist in verschiedenen Farben erhältlich. Einige Farben sind im Preis des Autos enthalten, für andere kommt ein Aufpreis dazu.

Opel Corsa-e Farben

Power Orange Metallic
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Jade Weiß Uni
Ab 355 €
Chilli Rot Metallic
Ab 550 €
Diamant Schwarz Metallic
Ab 550 €
Kristall Silber Metallic
Ab 550 €
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