E-AUTO KAUFEN - DIE BESTEN ELEKTROAUTOS 2026

Wir haben aktuelle E-Autos getestet und zeigen dir, welche Modelle 2026 besonders beliebt sind, eine gute Reichweite und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben. Außerdem kannst du beim E-Auto-Kauf derzeit bis zu 6.000 € durch die Förderung sparen.

4,6/5 aus 23.836 Bewertungen
Timon Werner-Pachmayr
Timon Werner-Pachmayr
Senior Online-Redakteur Test
Zuletzt aktualisiert am: 21/07/2026

Derzeit kannst du von bis zu 6.000 € Förderung beim Kauf oder Leasing eines E-Autos oder bis zu 4.500 € bei Plug-in-Hybriden profitieren. Hier erfährst du alles, was du über die Förderung wissen musst.

Info: Seit 19. Mai 2026 ist es nun auch möglich, die E-Auto Prämie zu beantragen. Lies dir unseren Artikel durch und erfahre, wie der Antrag funktioniert.

Wenn du noch nicht weißt, welches Auto für dich das richtige ist, schau bei den Empfehlungen unserer Redaktion vorbei.

Hier zeigen wir dir außerdem die besten Angebote für förderfähige Elektroautos und Plug-in-Hybride.

Aktuelle Elektroautos für Kauf & Leasing

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Das sagen unsere Kunden über Carwow

Beste E-Autos - Empfehlungen unserer Redaktion

Wenn du auf der Suche nach Empfehlungen bist, zeigen wir dir die meistkonfigurierten Fahrzeuge auf Carwow. Unsere Redaktion hat sie getestet, um dir zu verraten, was sie so beliebt macht und mit welchen Schwächen du rechnen musst.

Skoda Epiq

1. Skoda Epiq

9/10
Skoda Epiq Testbericht
Mit dem Epiq bringt Skoda ein extrem alltagstaugliches Elektro-City-SUV auf den Markt, das preislich bereits ab 25.900 Euro startet. Der rund 4,17 Meter lange Stromer basiert auf der weiterentwickelten MEB+-Plattform mit Frontantrieb und setzt Maßstäbe beim Raumangebot: Ein herausragendes Kofferraumvolumen von 475 Litern sowie reichlich Kopf- und Beinfreiheit machen den Tschechen familientauglich.

Drei Motorisierungen von 116 bis 211 PS und zwei Akkugrößen (37 kWh LFP oder 51,7 kWh NMC) stehen zur Auswahl. Mit der größeren Batterie erzielt der Epiq praxistaugliche Reichweiten von bis zu 440 Kilometern. Fahrtechnisch überzeugt das SUV durch ein ausgewogenes, komfortables Fahrwerk, präzise Lenkung und entspanntes One-Pedal-Driving.

Das Cockpit punktet mit einem flüssigen 13-Zoll-Android-Infotainment, physischen Tasten am Lenkrad und praktischen „Simply Clever“-Features wie einem Frunk und Regenschirm in der Tür. Ein Schwachpunkt ist die DC-Ladeleistung der Basisversion Epiq 35 mit mageren 50 kW, während die Top-Variante flotte 133 kW bietet (10–80 % in 24 Min.). Wer einen durchdachten, geräumigen und bezahlbaren Allrounder sucht, findet im Skoda Epiq einen der stärksten Bestseller-Kandidaten im gesamten Elektro-Segment.

Was gut ist

  • Preis-Leistung
  • Bidirektionales Laden
  • Großer Kofferraum

Was nicht so gut ist

  • Mittelmäßige Ladeleistung
  • Kein Allradantrieb
  • Teils Hartplastik
Skoda Elroq
2026
Car of the Year Award

2. Skoda Elroq

E-Prämie möglich
8/10
Skoda Elroq Testbericht
Der Skoda Elroq etabliert sich dank hervorragender Alltagstauglichkeit und exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis als echter Bestseller im Elektro-Segment. Angeboten ab unter 38.000 Euro, kombiniert das kompakte SUV den großzügigen Radstand des Enyaq mit wendigen Ausmaßen. Im Innenraum überzeugt der Elroq mit überragender Kopf- und Beinfreiheit sowie einem flexiblen Kofferraumvolumen von 470 bis 1.580 Litern.

Das Motorenangebot reicht von 170 bis 340 PS beim Top-Modell RS. Während der Elroq 60 mit 59-kWh-Akku vorrangig für mittlere Strecken ausgelegt ist, garantieren die Varianten 85 und 85x (77 kWh) praxistaugliche Langstrecken-Reichweiten von bis zu 573 Kilometern (WLTP). Zum Modelljahr 2027 spendiert Skoda dem Stromer ein flüssigeres Android-Infotainment sowie die lang ersehnte One-Pedal-Driving-Funktion.

Auf der Straße überzeugt das tschechische Elektro-SUV mit harmonischem Fahrkomfort, einem extrem kleinen Wendekreis von nur 9,3 Metern und durchdachten „Simply Clever“-Detaillösungen. Wer auf kleine Schwächen wie die manuelle Rekuperations-Einstellung oder die Paketlogik bei Sonderausstattungen hinwegsieht, erhält mit dem Elroq ein rundum ausgereiftes, sicheres (5 Euro-NCAP-Sterne) und verhältnismäßig preiswertes Elektro-Familienauto.

Was gut ist

  • Clevere Stauraumlösungen
  • Stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Gute Reichweite

Was nicht so gut ist

  • Kleiner Kofferraum
  • Winzige Becherhalter
  • Rekuperation nur bedingt einstellbar
MG MG4 Urban

3. MG4 EV Urban

8/10
MG MG4 Urban Testbericht
Mit dem MG4 EV Urban bringt MG ein rundum gelungenes Elektroauto ab 24.990 Euro auf den Markt. Im Vergleich zum regulären MG4 setzt die Urban-Variante auf Frontantrieb. Das ermöglicht einen komplett flachen Innenraumboden und ein für die Kleinwagenklasse überragendes Platzangebot: Beinfreiheit selbst für Zwei-Meter-Riesen und stolze 470 Liter Kofferraumvolumen stellen Konkurrenten wie den Renault 5 klar in den Schatten.

Mit 150 bis 160 PS ist der Stromer agil motorisiert. Das Fahrwerk federt im Stadtverkehr komfortabel, wirkt auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten jedoch etwas unruhig. Beeindruckend zeigt sich die Effizienz: Im Test lag der Verbrauch selbst im Winter unter 15 kWh/100 km, was praxisnahe Reichweiten von über 400 km mit dem größeren 54-kWh-Akku ermöglicht.

Das modernisierte Infotainment reagiert flott und bietet kabelloses Apple CarPlay sowie Android Auto. Zwar bestimmt funktionales Hartplastik das Interieur und das One-Pedal-Driving agiert etwas ruckartig, doch die umfangreiche Serienausstattung inklusive Wärmepumpe, fünf Euro-NCAP-Sterne und eine siebenjährige Garantie überzeugen. Hauptschwachpunkt bleibt die magere Ladeleistung von maximal 87 kW. Wer jedoch ein extrem geräumiges, sparsames E-Auto für Stadt und Pendelstrecken sucht, findet aktuell kaum eine preiswertere Alternative.

Was gut ist

  • Überragendes Platzangebot
  • Großer Kofferraum
  • Sehr sparsam

Was nicht so gut ist

  • Langsame Schnellladeleistung
  • Viel Hartplastik im Innenraum
  • Windgeräusche
Cupra Raval

4. Cupra Raval

E-Prämie möglich
8/10
Cupra Raval Testbericht
Der Cupra Raval setzt auf ein emotionales Design und hebt sich optisch deutlich von seinen Konzernbrüdern VW ID. Polo und Skoda Epiq ab. Mit tiefergelegtem Sportfahrwerk, direkter Lenkung und präzisem Einlenkverhalten vermittelt der elektrische Spanier auf kurvigen Passagen echten Fahrspaß. Praktisch zeigt er sich ebenfalls: Ein tiefes Kofferraumvolumen von 441 Litern macht ihn überraschend alltagstauglich.

Fahrdynamisch stoßen die stสärkeren Varianten jedoch an Grenzen. Der Frontantrieb ist mit dem Drehmoment von bis zu 290 Nm spürbar überfordert, was beim Beschleunigen aus Kurven zu Traktionsproblemen und Untersteuern führt. Zudem leidet der Fahrkomfort innerorts unter dem sehr straff abgestimmten Fahrwerk. Ein echtes Plus ist die Einführung des One-Pedal-Drivings im VW-Konzern.

Das neue Android-Infotainmentsystem überzeugt mit flüssiger Performance, verlangt jedoch Kompromisse: Physische Tasten fehlen komplett und im Digitalinstrument gibt es keine Navigationskarte. Die Reichweite der großen 52-kWh-Batterie liegt im Praxistest bei rund 315 km. Der angekündigte Einstiegspreis von 26.000 Euro gilt nur für das Basismodell mit magerer 37-kWh-Batterie und schwachen 50 kW Ladeleistung; schnellere Ladezeiten (105 kW) gibt es erst gegen saftigen Aufpreis.

Was gut ist

  • Endlich mit One-Pedal-Drive
  • Gutes Kofferraumvolumen
  • Android basierte Software

Was nicht so gut ist

  • Kleine 37 kWh Batterie (Einstiegsmodell)
  • Mickrige 50 kW Ladeleistung (Einstiegsmodell)
  • Überforderter Frontantrieb, wenig Restkomfort (VZ-Modell)
Volkswagen ID.3 Neo
Der VW ID.3 Neo wirkt wie das Auto, das Volkswagen eigentlich schon 2019 hätte liefern müssen. Das zweite große Update korrigiert fundamentale Kinderkrankheiten des Vorgängers: Physische Lenkradtasten ersetzen die nervigen Touchflächen, wertigere Materialien halten Einzug und das 12,9-Zoll-Android-Infotainment läuft spürbar flüssiger. Endlich ergänzt auch eine funktionierende One-Pedal-Drive-Funktion das entspannte Fahrerlebnis.

Mit Heckantrieb und drei Motorisierungen (170, 190, 231 PS) fährt sich der Kompakte agil, komfortabel und dank des geringen Wendekreises von 10,2 Metern extrem handlich. Überzeugen können die drei Akku-Varianten (50, 58, 79 kWh). Der effiziente AP350-Motor ermöglicht mit dem großen Akku beeindruckende Reichweiten von bis zu 630 Kilometern, was den ID.3 Neo uneingeschränkt langstreckentauglich macht.

Praktische Kompromisse bleiben: Der Kofferraum ist mit 383 Litern auf Golf-Niveau, liegt aber überraschend hinter dem kleineren ID. Polo. Zudem sind keine Anhänger erlaubt. Mit einem Einstiegspreis ab 33.995 Euro bleibt der Wolfsburger zwar kein Schnäppchen, positioniert sich jedoch dank ausgereifter Technik, hoher Fahrsicherheit und solider TÜV-Bilanz als einer der besten und stimmigsten Elektro-Allrounder auf dem Markt.

Was gut ist

  • Verbesserte Bedienung mit echten Tasten
  • Vereinfachtes, schnelleres Infotainment
  • Endlich mit One-Pedal-Drive

Was nicht so gut ist

  • Kein Ziehen von Anhängern möglich
  • Mäßige Ladeleistung (kleine Batterie)
  • Weniger Kofferraum als im ID.Polo

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Die besten E-Autos nach Fahrzeugklasse & Nutzung

Carwow hat weitere E-Auto Vergleiche anhand weiterer Merkmale angestellt. Egal ob besonders günstig, praktische Kleinwagen oder stabiler SUV, unsere Vergleiche ermöglichen es das passende E-Auto für jeden Einsatz zu kaufen. Suche dir einfach den passenden Bericht aus:

Günstige E-Autos kaufen - unsere Preissieger

Wenn du möglichst viel E-Auto fürs Geld willst, führen drei Modelle aktuell die Shortlist an:

  • MG4 EV Urban
  • BYD Dolphin Surf
  • Renault 5 E-Tech

Alle drei vereint, dass sie eine gute Raumausnutzung zu einem günstigen Preis liefern. Schwächen gibt es teilweise bei den verwendeten Materialien und durch die Größe bedingt beim Platzangebot auf der Rückbank. Wir zeigen dir, welche günstigen E-Autos es außerdem noch gibt.

Die besten Elektro SUV 2026

Keine andere Bauart ist so beliebt wie SUVs. Das gilt auch bei Elektroautos. Zu den besten Elektro-SUVs zählen:

  • Skoda Elroq
  • Kia EV3
  • BMW iX3

Bei allen stimmt das Gesamt-Paket. Für uns muss ein SUV ein gutes Platzangebot haben und im Alltag praktisch nutzbar sein. Dabei darf das Preis-Leistungs-Verhältnis auch bei höherpreisigen Modellen wie dem BMW iX3 nicht in Schieflage geraten. Sieh dir noch mehr Elektro-SUVs aus auf Carwow an.

Die besten kleinen E-Autos

Ein kleines E-Auto ist die perfekte Lösung für die Stadt und für kurze Pendelstrecken. Dabei gibt es einige interessante Modelle, die weniger bekannt sind. Zu den besten gehören für uns:

  • Leapmotor T03
  • Citroen e-C3
  • BYD Dolphin Surf

Klein und kompakt sind alle drei, aber praktisch müssen sie trotzdem sein und viel aus ihren Abmessungen herausholen. Bei kleinen E-Autos verzichten wir dafür gerne auf überteuerte Zusatzausstattung. Hier findest du weitere exzellente kleine Elektroautos.

Elektroautos mit der größten Reichweite

Reichweitenangst braucht heutzutage beim Elektroauto niemand mehr haben. Die Entwicklung der letzten Jahr in Sachen Reichweite ist enorm. Das hier sind derzeit die Elektroautos mit der größten Reichweite:

  • Lucid Air Grand Touring AWD - 882 Kilometer (WLTP)
  • Mercedes-Benz EQS 450+ - 816 Kilometer (WLTP)
  • BMW iX3 50 xDrive - 794 Kilometer (WLTP)

Noch immer gilt beim E-Auto, dass vor allem eine riesige Batterie und gute Aerodynamik für eine große Reichweite sorgen. Weitere Elektroautos mit großer Reichweite findest du hier.

Elektroautos mit Anhängerkupplung

Die Anhängelast ist nach wie vor ein Schwachpunkt vieler E-Autos. Doch mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle, die wirklich viel an den Haken nehmen können und dürfen. So wie diese Kandidaten:

  • BMW iX3 - 2.500 kg (Anhängelast, gebremst)
  • Hyundai IONIQ 9 - 2.500 kg (Anhängelast, gebremst)
  • KIA EV9 - 2.500 kg (Anhängelast, gebremst)

Dabei handelt es sich vor allem um große, leistungsstarke und schwere SUVs. Hier findest du eine Liste mit weiteren Elektroautos und ihrer Anhängelast.

Was kostet ein Elektroauto im Unterhalt?

Was kostet ein Elektroauto im Unterhalt?

Neue Elektroautos sind für 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Danach berechnet sich die jährliche Kfz-Steuer am zulässigen Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Dabei werden pro angefangene 200 Kilogramm folgende Sätze berechnet:

  • bis 2.000 kg: 5,625 € je angefangene 200 kg
  • 2.001 – 3.000 kg: 6,01 € je angefangene 200 kg
  • 3.001 – 3.500 kg: 6,39 € je angefangene 200 kg

Die Summe wird dabei jeweils auf volle Euro-Beträge aufgerundet. Für einen Volkswagen e-Golf mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2.020 Kilogramm ergibt sich somit eine jährliche Kfz-Steuer von 67 €.

Zum Unterhalt gehört natürlich auch eine regelmäßige Wartung des E-Autos. Die Kosten fallen hier aber deutlich geringer aus als bei Verbrennermodellen.

Welche Reichweite muss ein E-Auto haben?

Ein Elektroauto ab einer Reichweite von 400 Kilometern (WLTP) ist absolut ausreichend, um auf der Autobahn 300 Kilometer am Stück fahren zu können. Das schaffen viele E-Autos schon mit einer Batterie, die etwas über 50 kWh Nettokapazität hat. Und das reicht den meisten Menschen nicht nur für den täglichen Bedarf, sondern auch für gelegentliche Langstrecken.

Denn Privatpersonen legen im Durchschnitt bloß 15,5 Kilometer pro Tag mit dem Auto zurück. Überlege dir also genau, wie lang deine täglichen Strecken sind und wie häufig du wirklich darauf angewiesen bist, eine längere Strecke ohne Ladepause fahren zu können.

Solltest du häufig Strecken zurücklegen, welche die Reichweite des E-Autos übersteigen, ist es besser, ein Modell mit hoher Ladeleistung zu wählen statt direkt eine große Batterie - auch wenn häufig das eine mit dem anderen einher geht.

Für wen lohnt sich ein E-Auto?

Ein E-Auto lohnt sich besonders, wenn du die Möglichkeit hast, zu Hause oder beim Arbeitgeber zu laden. In diesem Fall profitierst du von günstigen Strompreisen und kannst so einen klaren Vorteil gegenüber Benzin- und Dieselfahrzeugen genießen. Leider machen öffentliche Ladetarife oft einen Großteil dieses Vorteils zunichte, da sie häufig sehr teuer sind.

Trotzdem ist ein E-Auto zu kaufen für viele Menschen eine lohnenswerte Option. Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle mit sehr guter Reichweite, sodass Elektroautos längst nicht mehr nur für den Stadtverkehr geeignet sind. Die Ladeleistung einiger Modelle ist inzwischen so gut, dass der Aufenthalt an der Ladesäule kaum länger dauert als beim Tanken – ein weiterer Schritt hin zur praktischen Alltagstauglichkeit.

Aufgrund von Steuervorteilen lohnt sich ein Elektroauto außerdem als Dienstwagen mit privater Nutzung, denn statt 1% geldwertem Vorteil müssen dann nur 0,25% versteuert werden.

Hier erfährst du mehr darüber, ob sich ein E-Auto für dich lohnt.

Ist ein E-Auto umweltfreundlicher als ein Verbrenner?

Ein Elektroauto ist grundsätzlich umweltfreundlicher als ein Verbrenner, aber nicht völlig ohne Umweltbelastung. Die CO2-Bilanz eines E-Autos wird vor allem durch die Herstellung der Batterie und den Strommix, mit dem es geladen wird, beeinflusst. Während Elektroautos während des Fahrens emissionsfrei sind, fällt die CO2-Bilanz in der Produktion, besonders bei der Batterieherstellung, höher aus. Ab einer Fahrleistung von etwa 45.000 bis 60.000 Kilometern hat das Elektroauto im Vergleich zum Verbrenner jedoch eine bessere CO2-Bilanz. Besonders bei der Nutzung von Strom aus regenerativen Quellen verbessert sich die CO2-Bilanz deutlich, und die Amortisation der Emissionen erfolgt schon nach 25.000 bis 30.000 Kilometern. Daher ist das Elektroauto, insbesondere für Vielfahrende, eine nachhaltigere Wahl.

Wir haben für dich die CO2-Bilanz von Elektroautos mit anderen Kraftstoffarten wie Benzin, Diesel oder Erdgas verglichen.

Welche Förderungen gibt es für Elektroautos?

Am 19. Januar 2026 hat die Bundesregierung die neue Förderung für Elektroautos und Plug-in-Hybrid bekanntgegeben. Die Höhe der Förderung ist vom Auto, Anzahl der Kinder und dem Haushaltseinkommen abhängig und beträgt zwischen 1.500 € bis 6.000 €.

Hier bekommst du alle Infos dazu, welche Voraussetzungen für die E-Auto und PHEV Prämie gelten.

Daneben existieren aber weitere Anreize, die Elektroautos finanziell attraktiv machen. Nach wie vor sind Elektroautos von der Kfz-Steuer befreit.

Zu den größten Steuervorteilen zählt jedoch das Dienstwagenprivileg, mit dem du enorm viel Geld sparen kannst, wenn du als Dienstwagen mit privater Nutzung ein Elektroauto statt einem Verbrenner oder Hybrid wählst. Wir verraten dir, was du beim Dienstwagenprivileg für E-Autos beachten musst.

E-Auto laden - ist es wirklich so problematisch?

Viele schrecken vor dem Thema E-Auto zurück, vor allem wegen der sogenannten Reichweitenangst. Tatsächlich sind die Reichweiten moderner E-Autos viel höher als die meisten vermuten. Für längere Fahrten kann die Ladezeit an Schnellladesäulen den Unterschied ausmachen – hier dauert das Nachladen in der Regel weniger als 30 Minuten.

Die Ladeinfrastruktur hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Es gibt zahlreiche Schnellladesäulen entlang der Autobahnen. Nur in ländlichen Gebieten oder im osteuropäischen Ausland kann es etwas mehr Planung benötigen.

Mehr Informationen zu Elektroautos

Auch bei Themen rund ums Elektroauto haben wir viele wertvolle Tipps für dich gesammelt. Unsere Ratgeber vertiefen zahlreiche Themen:

Wichtige Kriterien bei der Wahl eines Elektroautos

Welches Elektroauto du kaufen solltest, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Reichweite und Ladeinfrastruktur spielen auch Komfort, Sicherheit und Preis-Leistungs-Verhältnis eine zentrale Rolle, um das ideale Fahrzeug für den individuellen Bedarf zu finden.

Reichweite

Die Reichweite eines Elektroautos ist entscheidend, um auch längere Strecken ohne häufiges Nachladen zurücklegen zu können. Für den Alltag reichen meist 250 bis 300 Kilometer, für längere Fahrten sollte das Auto jedoch eine Reichweite von 400 km oder mehr bieten. Besonders wichtig ist, wie die Reichweite unter realen Bedingungen und bei unterschiedlichen Fahrstilen aussieht.

Ladeleistung und Ladedauer

Ein Elektroauto sollte schnell und einfach aufgeladen werden können. Daher ist es wichtig, die Ladezeiten zu vergleichen – sowohl an Schnellladesäulen als auch an der heimischen Steckdose oder Wallbox. Generell gilt: Je höher die Ladeleistung, desto kürzer die Ladezeit.

Platzangebot und Komfort

Für Familien oder Vielfahrer:innen ist das Platzangebot ein zentrales Kriterium. Ein gutes Elektroauto sollte ausreichend Stauraum im Kofferraum sowie bequeme und vielseitige Sitzmöglichkeiten bieten. Einige Modelle verfügen über einen zusätzlichen Stauraum unter der Fronthaube, den sogenannten Frunk.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Moderne Sicherheitsfeatures wie Notbremsassistent oder Spurhalteassistent sind wichtig. Fortschrittliche Assistenzsysteme wie ein Abstandsregeltempomat oder ein teilautonomer Fahrassistent sorgen für eine entspannte Fahrt, besonders auf langen Strecken.

Preis-Leistungs-Verhältnis und Förderungen

Das Preis-Leistungs-Verhältnis spielt eine zentrale Rolle bei der Kaufentscheidung, da Elektroautos häufig höhere Anschaffungskosten als Verbrenner haben. Es ist wichtig, die Gesamtbetriebskosten zu berücksichtigen, einschließlich der Wartung, der Energiekosten und der möglichen Förderungen. Staatliche Subventionen oder Steuervergünstigungen können den Kaufpreis erheblich senken und das Angebot attraktiver machen.

Diese neuen Elektroautos sind angekündigt

2026 und in den Folgejahren werden auf dem deutschen Markt viele neue Elektroautos erscheinen. Volkswagen plant, die ID‑Familie weiter auszubauen, mit neuen Elektrofahrzeugen wie dem ID. Cross, einem elektrischen Kompakt-SUV.

Auch bei Cupra und Skoda tut sich einiges. 2026 wird das Elektro-SUV Skoda Epic seine Premiere feiern und auch der E-Kleinwagen Cupra Raval soll im gleichen Jahr vorgestellt werden. BMW wird 2026 mit der neuen iX3‑Generation sowie weiteren Modellen auf der „Neuen Klasse“-Plattform an den Start gehen. Bei Mercedes‑Benz kommt 2026 der neue, vollelektrische GLC EQ in den Handel. Auch den Mercedes-Benz VLE, das erste Modell auf der neuen Van Electric Architecture, haben die Stuttgarter angekündigt.

Volvo bringt mit dem EX60 einen kompakten, vollelektrischen SUV, der sich an Familien mit Premium-Anspruch richtet. Kia plant mit dem EV2 einen kompakten, erschwinglichen SUV, der 2026 ebenfalls sein Debüt haben soll. Neben den bekannten Marken werden auch chinesische Hersteller wie BYD verstärkt auf dem deutschen Markt vertreten sein, was den Wettbewerb weiter anheizen wird.

Häufige Fragen zu Elektroautos

Info: Seit 19. Mai 2026 ist es nun auch möglich, die E-Auto Prämie zu beantragen. Lies dir unseren Artikel durch und erfahre, wie der Antrag funktioniert.

Die Bundesregierung hat am 19. Januar 2026 offiziell eine neue E-Auto-Förderung bestätigt. Sie wird rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 gelten. Es gibt eine Basisförderung von 3.000 Euro für E-Autos und Plug-in-Hybride, die für Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von maximal 80.000 Euro gilt. Pro Kind gibt es eine zusätzliche Prämie bis maximal 1.000 Euro. Auch verschiebt ein Kind die Grenze des zu versteuernden Jahreseinkommens nach oben. Die Förderung gilt für den Kauf und das Leasing von Neuwagen und ist gestaffelt. Bei Plug-in Hybriden gelten außerdem weitere Anforderungen.

Alle Details zur Förderung und welche Autos gefördert werden bekommst du hier.

Zu den meistkonfigurierten E-Autos auf Carwow zählen der Skoda Elroq, der KIA EV3 und der KIA PV5 Passenger. Auch unbekanntere Modelle wie der BYD Dolphin Surf und der XPENG G6 erfreuen sich großer Beliebtheit. Blickt man auf die Neuzulassungen, war der VW ID.7 in 2025 das beliebteste Elektroauto in Deutschland.

Die Preise für Elektroautos im Jahr 2026 variieren stark je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung. Günstige Einstiegsmodelle mit relativ kleinen Batterien sind zwischen 17.000 und 25.000 Euro erhältlich. Zu den günstigsten E-Modellen zählt der Dacia Spring mit einem Einstiegspreis von aktuell 16.990 Euro. Viele Elektroautos, darunter kompakte E-SUVs, bewegen sich zwischen 25.000 und 40.000 Euro. Familien‑SUVs und größere Elektroautos liegen meist im Bereich von 35.000 bis 60.000 Euro, wobei Premium‑Modelle auch über 60.000 Euro kosten können.

Ob es sich mehr lohnt, ein E-Auto zu kaufen oder zu leasen, hängt ganz vom Modell und den Umständen ab. Viele präferieren beim Elektroauto derzeit ein Leasing, weil es einige Vorteile hat. Dazu zählt, dass die hohen Anschaffungskosten zu Beginn entfallen. Außerdem musst du dich beim Leasing nicht langfristig an ein Auto binden und kannst von der schnellen Fortentwicklung der Technik profitieren.

Dafür hast du weniger Auswahl, musst stärker auf gute Leasingdeals achten statt dein Wunschmodell zu wählen und kannst das Fahrzeug nicht individuell konfigurieren.

Rechnet man mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 16 kWh/100km und kannst du zu Hause für rund 30 Cent pro kWh laden, dann kosten 100 Kilometer mit dem Elektroauto etwa 4,80 €. Fährst du ein leistungsstarkes E-Auto und lädst du es extern an einer Schnellladesäule, können die Kosten deutlich höher ausfallen.

Elektroauto über Carwow kaufen

In unserem Konfigurator kannst du alle verfügbaren Elektroautos bei Carwow durchstöbern und das Modell ganz nach deinen Vorstellungen anpassen – wähle Motor, Ausstattungslinie und Farbe aus. Danach erhältst du bis zu 5 maßgeschneiderte Angebote von unseren Partner-Händlern. Du kannst beliebig viele Modelle konfigurieren, sei es das gleiche Modell mit unterschiedlichen Ausstattungen oder vergleichbare Modelle anderer Marken.

Sobald du dein Auto konfiguriert hast, bekommst du die entsprechenden Angebote zugeschickt. Du kannst den Händler auswählen, der dich am meisten interessiert, und ihn direkt kontaktieren, um Details zur Finanzierung, Fahrzeuglieferung etc. zu klären. Wir empfehlen, über Carwow einen Termin zu buchen, um das Modell Probe zu fahren.

Neben dem Kauf kannst du bei Carwow auch Elektroautos leasenleasen. Nutze den Filter „Fahrzeugtyp“, um deine Auswahl schnell einzugrenzen. Zudem bieten wir regelmäßig attraktive Hot-Deals, die dir zeitlich begrenzte Sonderangebote liefern.

Zuletzt bieten wir dir auch gebrauchte E-Autos zum Kauf oder Leasing an. Durchsuche die verfügbaren Angebote und entschiede dich für dein Traumauto zum guten Preis.