Volkswagen Caddy Testbericht

Neu oder alt? Diese Frage ist beim Caddy tatsächlich nachvollziehbar. Immerhin existiert der Wagen bereits seit 1979 und hat sich inzwischen zu einem Klassiker unter den Hochdach-Kombis entwickelt. 2020 wurde der neue Caddy V vorgestellt.

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Was gut ist

  • Türführungsschiene als Designelement
  • Einfach herausnehmbare Sitze
  • Robuste Oberflächen

Was nicht so gut ist

  • Keine zweigeteilte Heckklappe
  • Unpraktische Armaturenablage
  • Auffälliger Sensor im Kühlergrill

Volkswagen Caddy: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Volkswagen Caddy

Optik ist nicht alles! Das gilt nicht nur in der Liebe, sondern auch ganz besonders in dieser Klasse. Es gibt vermutlich nicht viele Fahrer:innen, die einen Hochdachkombi hübscher als einen schicken SUV finden. Dafür gibt es aber bestimmt mehr als genug Leute, die die Funktionalität eines Hochdachkombis der eines SUV vorziehen würden. Zum Beispiel Familien. Aber wie viel Familienauto steckt im neuen Caddy?

Dieser Wagen ist vor allem für eine Funktion bekannt, seine Variabilität. Die Rücksitze können beliebig ausgebaut werden: keine, einen, zwei, drei oder doch fünf Rücksitze. Möglich ist, was Fahrende gerade brauchen.

Wer über den Kauf eines Hochdachkombis oder Vans nachdenkt, hat eines im Sinn: Funktion. Ob für die Großfamilie, das Gewerbe oder zum Camping, der Caddy ist ein Begleiter für Fahrende, die wissen, was sie wollen, die ein Auto brauchen, das ihren Anforderungen gerecht wird. Und der Caddy meistert diesen Wunsch mir Bravour: Er ist groß, er ist robust und für Camper hält er sogar eine bereits ausgebaute Variante bereit! Lassen wir uns jedoch nicht von diesen schwammigen Oberbegriffen blenden: Was genau erwartet uns, wenn wir in den Caddy steigen?

Eine Reise in die Vergangenheit

Die Geschichte des VW Caddy beginnt im Jahre 1979. Damals verfügte der Wagen noch nicht über die heute bekannte Form. Erst 2003 wurde das Auto mit einem Hochdach ausgestattet. Zuvor handelte es sich um eine Art Pickup, der statt einer Rückbank mit Kofferraumaufbau ausgestattet war. Schon damals konnte der Wagen zu einem Campingmobil umgebaut werden, indem statt eines Kofferraumaufsatzes, ein Wohnmobil-Modul auf die Pickup-Fläche gesetzt wurde. Diese Nähe zum Camping hat der Wagen über die Jahre nicht verloren, auch der neue Caddy V soll als California mit Campingumbau und von außen nutzbarer Kochstelle erhältlich sein.

Klassische Tugenden

Der Caddy ist als Hochdachkombi im Prinzip ein Van. Und was für einer! Im Vergleich zu manchen Konkurrenten sieht der Wagen ziemlich gut aus und überzeugt mit variablen Einsatzmöglichkeiten: Familienauto, Baustellenfahrzeug, Taxi oder doch lieber Camper? Ihr Auto, Ihre Wahl!

Ein Van für die Fam! Transport von Menschen oder Gütern, das ist die Funktion dieses Fahrzeugtypen. Ob als Taxi, Großfamilienauto oder Baustellenfahrzeug, mit dem Caddy bekommen Fahrer:innen einen mittelgroßen Van. Geeignet ist dieser Wagen daneben auch als Camper: Rückbänke raus und umbauen! Bei einer Länge von knapp 1,91 Metern von der Kofferraumkante bis zu den Vordersitzen können sich selbst größere Menschen beim Schlafen ausstrecken.

Von außen ist es bereits klar: Der Caddy hat Platz und davon genug. Ganze 7 Sitze passen optional in das Auto. Und mit “passen” meinen wir nicht nur, dass es geht, sondern, dass es vor allem gut geht – zumindest, wenn die nochmal 35 Zentimeter längeren Caddy Maxi-Variante bestellt wird. Im Vergleich zu 7-Sitzer-SUVs wie dem Tiguan Allspace ist die hinterste Sitzreihe dann nämlich nicht unkomfortabel ins Heck gequetscht, sie bietet ähnlich angenehme Platzverhältnisse wie die zweite Reihe. Genauso wird auch der Kofferraum beim Maxi nicht so stark gestaucht wie in einem 7-Sitzer-SUV. Mit vollbesetztem Auto können trotzdem noch Koffer für die Mitfahrenden transportiert werden. Nicht umsonst werden solche Wagen gerne als Flugzeugshuttle verwendet.

Kaufen oder nicht kaufen?

Na kaufen! Nein, so einfach ist es nicht. Der VW Caddy ist ein passables Auto, doch sicher nicht der Wagen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis dieser Klasse. Der Dacia Lodgy beispielsweise ist um einiges günstiger, verfügt aber auch über deutlich weniger Komfort. Genauso liegt auch der Citroën Berlingo preislich unter dem VW Caddy. Ähnlich teuer sind dafür der Peugeot Rifter und der Opel Combo Life.

Und wie siehts es aus mit dem Familien-Lifestyle, auf den der neue Caddy abzielt? Ja, hier kommt Volkswagens Hochdachkombi an und kann sich von seiner Nutzfahrzeug-Herkunft abheben. Er ist stylisch außen, innen praktikabel und bietet viel Platz - ideal für junge Familien. Was der Bulli früher war, ist heute der Caddy.

Wie immer kommt es auf die eigenen Vorlieben und Sympathien an, welches Auto das richtige ist. Daneben spielt natürlich auch das Geld eine gesonderte Rolle.

Wie viel kostet der Volkswagen Caddy?

Das Volkswagen Caddy Modell hat eine UVP von 28.781 € bis 42.680 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 3.826 € sparen. Die Preise beginnen bei 25.983 € für Barzahlung.

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Besonders günstig kann der Caddy bewegt werden, wenn Sie sich für einen der Benziner entscheiden. Denn die Benzinvarianten des Hochdachkombis profitieren von einer weitaus niedrigeren Versicherungseinstufung. So wird der 1.5 TSI in die Typklasse 13 für die Haftpflicht eingestuft, während der 2.0 TDI in der Klasse 17 fährt. In der Teilkasko ist der Unterschied geringer, hier liegen alle Varianten in den Typklassen 17 bis 20. Gleiches gilt für die Vollkasko mit den Einstufungen in die Klassen 16 bis 20.

Leistung und Fahrkomfort

Diesel oder Benzin? Üblich für Vans wie den Caddy, ist die Auswahl an Dieseln etwas größer. Solch große Wagen schlucken ganz schön viel und beim Benzin heißt das teuer nachtanken!

Wenig Auswahl

Diesel oder Benziner. Mehr Wahl gibt es beim VW Caddy nicht, aber die brauchen Fahrende auch nicht! Die Palette hält für jeden und jede etwas bereit. Dabei sind vor allem Diesel, Benziner gibt es nur einen. Autos dieser Klasse werden aber ohnehin am häufigsten mit der verbrauchssparenden Diesel-Antriebsvariante gewählt.

Ob der verhältnismäßig günstige 75-PS-Dieselmotor mit einer Maximalgeschwindigkeit von 157 Km/h oder der teurere 122-PS-Diesel, mit dem man bis 187 beziehungsweise 186 km/h richtig Gas geben kann. Eine Zwischengröße stellt der 102-PS-Diesel mit 175 km/h Maximalgeschwindigkeit dar, der Benziner rundet das Repertoire mit 114 PS und 182 km/h ab.

Immer verfügbar ist die manuelle 6-Gang-Schaltung, beim 122-PS-Diesel und dem 114-PS-Benziner steht daneben auch 7-Gang-Automatik bereit, die klasse arbeitet.

Vom 2.0 TDI würde man beim Tritt auf das Gaspedal angesichts seiner 122 PS etwas mehr erwarten. Das Gewicht bleibt beim Turbodiesel aber stets spür- und unter Last auch hörbar.

Wer etwas mehr auf die Umwelt achten möchte, wählt einen der Dieselmotoren, diese kommen nämlich alle mit einem SCR-Katalysator, der die NO2-Werte reduzieren soll.

Das Fahrerlebnis

Wie fährt sich der VW Caddy? Keine Frage ist beim Autofahren so wichtig, wie diese. Wenn Fahrende sich bei der Fahrt nicht wohlfühlen, weil das Handling nicht passt, kann das Auto ansonsten so toll sein, wie es möchte, es wird nicht oft die Garage verlassen.

Zum Vorgänger hat sich vor allem bei der Lenkung einiges getan: die Servotronic-Lenkung macht den Wagen handlicher. Zudem ist die Hinterachse nun exakter geführt, was dem Auto einen Hauch Sportlichkeit verleiht. Das funktioniert besser als im vorangegangenen Modell. Ruckellos ist die Fahrt trotzdem nicht, wenn der Boden uneben wird. Dann erinnert der Wagen weniger an einen Kombi, sondern mehr an einen Transporter.

Platz und Praxistauglichkeit

Beim neuen Modell hat sich viel getan. Neues Design an der Front und eine neue Optik am Heck: Scheinwerfer und Rücklichter werden kantiger und moderner, der Kühlergrill wird drei geteilt und erhält am unteren Ende der Front eine schicke Netzstruktur. Der Caddy ist deutlich stärker auf eine schicke Optik getrimmt, als man das von einem Nutzfahrzeug erwarten würde.

Die Materialien sowie die Verarbeitung sollen so hochwertig und langlebig wie bei der Vorgängervariante sein. Im Caddy kommt viel Hartplastik zum Einsatz und das ist gut so, denn die Materialien sind pflegeleicht und robust, sehen dennoch elegant aus und fassen sich gut an. Die Farbpalette ist umfangreich und hält auch ausgefallene Töne wie Golden Green bereit.

Variabel Platz gemacht!

Im hinteren Teil des Autos erstreckt sich bei der 7-Sitzer-Variante ein Meer an Sitzen. Die erste Rückbank hält drei Sitze bereit, die zweite zwei. Platz hat man auf allen Sitzen genug, hinten ist der Dachhimmel mit 95,2 Zentimetern ähnlich hoch wie in vielen Kleinwagen oder Kombis, die Innenbreite wird auch nicht unangenehm schmal. Dennoch sitzt man in der zweiten Reihe relativ hoch. Die Beinfreiheit reicht, lässt aber ab 1,85 Meter Körpergröße nicht viel Spielraum.

Hinter dem Meer an Rücksitzen befindet sich der Kofferraum. Typisch Hochdachkombi ist auch der Caddy dafür gemacht, Platz zu haben. Ob mit 5 Sitzen, 7 Sitzen oder in der längeren Maxi-Variante. Der Caddy kann viel transportieren, Menschen Einkäufe und vieles mehr.

Mit sieben Sitzen bei normaler Länge, bietet der Caddy 191 Litern Platz, das erscheint recht ungeräumig. Daher ist diese Variante auch keine Empfehlung des Autokonzerns und nicht serienmäßig erhältlich. Normalerweise landen in dieser Länge nur fünf Sitze. Dann bietet der Kofferraum 1.213 Litern Platz. Regulär kommen die sieben Sitze mit längerem Heck, als Caddy Maxi. Dann fasst der Kofferraum angenehme 446 Liter.

Sind alle Sitzreihen, außer der ersten ausgebaut, sieht es genauso geräumig aus. Ein Maximum von 2.556 Litern beim 5-Sitzer kann sich sehen lassen, die 3.105 bei der Maxi-Version erst recht!

Interessant sind natürlich auch die Zwischengrößen, wenn es um das Volumen der 7-Sitzer geht. Wer die dritte Sitzreihe in die normale länge quetscht erhält beim Ausbau, wie sollte es anders sein, das Standard-Kofferraumvolumen des 5-Sitzers von 1.213 Litern. Beim Maxi hingegen erweitert sich das Kofferraumvolumen auf 1.720 Liter, wenn der 6. und 7. Sitzplatz entfernt wurden.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Die Mitte des Cockpits ziert ein großes Infotainment-Display. Hier können Telefon, Musik, Einstellungen und Navigation per Touch bedient werden. Ein zweites Display befindet sich direkt vor den Fahrer:innen. Hier werden traditionell Drehzahlbereich und Geschwindigkeit angezeigt.

Im Caddy mit Normalausstattung kommt Infotainment mit gut ablesbarem 6,5 Zoll Farb-Touchdisplay, ab Life ist der Bildschirm etwas größer und liegt bei 8,25 Zoll. Das 10 Zoll-Navigationssystem "Discover Media" muss zugekauft werden. Es verfügt über 2 USB-Schnittstellen und erlaubt Streaming sowie Internetnutzung. Genauso verlangt auch das System "Discover Pro" einen Aufpreis. Dieses System beinhaltet die Funktionen des "Discover Media"-Systems, lässt sich darüber hinaus per Sprache steuern und erkennt Verkehrszeichen.

Das Lenkrad beinhaltet eine Menge Funktionen und sorgt so dafür, dass Fahrer:innen unterwegs nicht zwingend die Hände vom Steuer lösen müssen, um das System bedienen zu können. Dabei setzt Volkswagen am Lenkrad noch auf herkömmliche Knöpfe und Schalter statt Touch-Sensoren, was bei uns gut ankommt. Richtig schick wird der Schalthebel jedoch erst mit den Ausstattungslinien Move und Style. Hier kommen sie nämlich in Leder.

Eine Alarmanlage mit Innenraumüberwachung und der Abschleppschutz müssen in allen Ausstattungsvarianten dazu gekauft werden. Eine Einparkhilfe ist in Move und Style serienmäßig dabei, bei allen anderen Varianten müssen knapp 500 Euro gezahlt werden.

Was gibt's noch?

Alles Nennenswerte ist genannt? Noch nicht. An dieser Stelle sollte noch skizziert werden, wie wandelbar der Caddy ist. Es gibt den Wagen in 4 Varianten: Caddy, Caddy California, Caddy Kombi und Caddy Cargo. Der normale Caddy gilt als Familienwagen, der Caddy Kombi eignet sich für Fahrer:innen, die den Wagen privat und geschäftlich nutzen wollen. Der Caddy Cargo hingegen ist hauptsächlich für das Gewerbe gedacht.

Für die Familie hält der Caddy einiges bereit: Ein Panoramaglasdach, durch das Kinder während der Fahrt den Himmel beobachten können und Klapptische im Fahrgastraum zum Malen, Schreiben und Basteln gibt es optional. Immer dabei sind natürlich Isofix-Halterungen für die Kindersitze.

Praktisch sind auch die vielen Ein- und Ausbaufunktionen: Fahrer:innen können alle Rücksitze entfernen oder nur einen, zwei oder drei in der zweiten Reihe stehen lassen. Dadurch kann der Wagen immer so beladen werden, wie es gerade sinnvoll erscheint.

Am spannendsten ist jedoch vermutlich der Caddy California. Corona hat es gezeigt, Camping geht immer und das vor allem, wenn man autark ist. Deshalb bietet VW den Caddy mit Campingausrüstung und -ausstattung an. Mit an Bord sind 5 Sitze, eine komfortable Bettkonstruktion für die Nacht, blickdichte Gardinen, ein Klapptisch und zwei Klappstühle. Gegen Aufpreis kommt eine Miniküche und ein Heckzelt hinzu. Fertig ist das Ferienhaus to go!

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Der Kraftstoffverbrauch des VW Caddy bewegt sich auf dem Niveau eines Kompaktwagen. Mit den Turbobenzinern genehmigt sich der Hochdachkombi kombiniert 5,7 l/100km nach WLTP-Zyklus. In der Praxis erscheinen rund sieben Liter realistischer.

Rund einen Liter weniger verbrauchen die Dieselmotoren mit durchschnittlich 4,6 l/100km. Wer allerdings auf den Allradantrieb nicht verzichten kann, kalkuliert für den Verbrauch des 2.0 TDI 4MOTION einen halben Liter mehr, also 5,1 l/100km. Damit ist der Diesel nur noch unwesentlich effizienter als die kostengünstigeren Benzinmotoren.

Sicherheit und Schutz

Noch 2015 schnitt das Vorgängermodell des Caddys mit nur vier von fünf möglichen Sternen in der Euro NCAP Sicherheitsbewertung ab. Das sollte der Caddy der aktuellsten Generation besser machen und erreichte daher die vollen fünf Sterne 2021.

Doch wie gut schlägt sich die Nutzfahrzeugbasis im Detail?

Der Insassenschutz wurde mit jeweils mehr als 80% sowohl für Erwachsene als auch Kinder gut bewertet. Mit 69% erreicht Caddy beim Fußgängerschutz aber nur einen durchschnittlichen Wert. An der vorderen Motorhaubenkante und den A-Säulen gab es steife Karosserieteile, die Gefahren für ungeschützte Verkehrsteilnehmende bergen.

Dass der Caddy modern geworden ist, zeigt sich auch in der Sicherheitsunterstützung. Mit 79% schaffte der VW ein Ergebnis, das einem Nutzfahrzeug nicht unbedingt zuzutrauen ist. Einzig die serienmäßige Geschwindigkeitsassistenz konnte nicht vollends überzeugen.

Zuverlässigkeit und Probleme

Das Attribut grundsolide trifft auch kaum ein anderes Fahrzeug so sehr zu wie auf den Caddy. Insofern dürfen sich Caddy-Fahrende über ein zuverlässiges Fahrzeug ohne häufige Probleme freuen.

Daher gab es auch bislang keinen einzigen Rückruf für die aktuelle Generation des Alltagshelden. Davon hatte es in der Vorgeneration noch drei an der Zahl gegeben, um Probleme mit dem Fahrwerk, den Airbags und den Sitzen zu beheben.

Volkswagen Caddy FAQs

Ja, der Caddy ist als California schon ab Werk mit Innenausbau erhältlich, er kann aber auch nachträglich zu einem Camper umgebaut werden.

Bei carwow beginnt der VW Caddy ab 25.307 Euro.

Der Caddy wird in Poznań, Polen, produziert.

Ja, der Caddy ist in Kombination mit dem Zweiliter-Diesel auch mit Allradantrieb erhältlich.

Wer da durchblickt, Hut ab! Kurz und knapp: der Caddy ist die Urversion und vor allem für den familiären Gebrauch konzipiert, die anderen drei Modelle sind Varianten. Wer den Caddy mit Campingausbau und -ausstattung möchte, greift zum Caddy California. Der Caddy Kombi ist etwas robuster, er eignet sich nicht nur für den privaten, sondern auch für den geschäftlichen Gebrauch. Während der Kombi also zwei Welten vermischt, ist der Cargo nur auf eine, das Gewerbe, spezialisiert: Egal, ob Kurierdienst, Handwerk, Lieferdienst oder Baugewerbe, der Cargo soll der ideale Begleiter sein.

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