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Die besten Autos für Hunde und Hundebesitzer

Es gibt eine Menge Autos, die für Menschen auf längeren Fahrten sicher und bequem sind, doch wie sieht es mit Modellen aus, die auch Ihrem Vierbeiner Sicherheit und Komfort bieten? Wir haben die besten hundefreundlichen Autos für Sie zusammengefasst und sagen Ihnen, was das jeweilige Modell für Vorzüge hat.

Wenn man sich Gedanken über das richtige Auto für seinen Hund macht, sollte man folgende Kriterien bei der Wahl des Modells mit einbeziehen:

  • Ist der Kofferraum groß genug?
  • Wie hoch ist die Ladekante?
  • Gibt es genügend Ablageflächen?

Inhaltsübersicht
Die besten Vans/Hochdachkombis
für Hunde
Die besten SUVs für Hunde
Die besten Kombis für Hunde

Je nachdem welche Vorlieben man hat, kommen Modelle aus verschiedenen Fahrzeugkategorien in Frage. Wir konzentrieren uns auf Modelle aus den Segmenten Van bzw. Hochdachkombi, SUV und Kombi – hat man kleinere Hunde, reicht eventuell auch ein Kleinwagen mit großem Kofferraum aus.

Die besten Vans/Hochdachkombis für Hunde
Modell Angebote ab
Citroen Berlingo 15.918 € Angebote vergleichen
VW Touran 25.853 € Angebote vergleichen
Peugeot Rifter 17.569 € Angebote vergleichen
Dacia Dokker 14.384 € Angebote vergleichen

Die Klassiker unter den Transportmitteln für Hunde sind die Vans und Hochdachkombis. Die Frage nach dem Warum erübrigt sich, denn offensichtlich bieten sie jede Menge Platz, praktische Abmessungen und auch die Materialien sind meist recht robust und einfach zu reinigen. Die meisten Modelle verfügen über eine mehr oder weniger kastenartige Form, die es auch möglich macht, große und unförmige Hundeboxen problemlos im Kofferraum unterzubringen.

Citroen Berlingo

Der französische Hochdachkombi ist aufgrund seiner kastenartigen Form und seiner robusten Materialien eine gute Wahl für alle, die größere Hunde zuhause haben, denn eine Hundebox lässt sich hier problemlos verstauen. Entweder man greift zur klassischen Version oder, wenn man wirklich viel Platz im Kofferraum braucht, steht auch die Langversion des Berlingo zur Wahl. Das könnte interessant sein, wenn zwei oder mehr Hunde transportieren werden sollen.

Außerdem verfügt der Citroen Berlingo im Innenraum über einige praktische Ablagen, die als Verstauflächen für Spielzeug, Leinen, Leckerlies und sonstige Gegenstände dienen können. Die Sicherheitsausstattung im Berlingo kann sich ebenfalls sehen lassen, Sie und Ihr Vierbeiner sind also sicher unterwegs.

Was man normalerweise als Nachteil werten würde, ist im Einsatzbereich als Hundetransportfahrzeug eher positiv zu sehen. Die Materialien im Berlingo muten etwas billig an, es gibt viel günstigen Kunststoff, der aber auch gut gereinigt werden kann und wenn die Fellnase Kratzer verursacht, sind Schaden und Ärger nicht so groß.

Beim Parken muss man nicht nur aufgrund der Größe des Berlingo ein wenig aufpassen und sich bei der Suche nach dem passenden Parkplatz Zeit lassen. Auch die Heckklappe braucht Platz, denn sie schwenkt vergleichsweise weit aus. Wer das aber auf dem Schirm hat, wird bei der Fahrt zusammen mit Familie und Hund keine Probleme haben.

VW Touran

Unter die Kategorie Van fällt der VW Touran. Anders als der Hochdachkombi Berlingo bekommt man im Touran eine wirklich gute Ausstattung – wenn man bereit ist, die VW-typischen Preise zu bezahlen, denn ein Basismodell gibt es nicht. Der Touran ist schon von Anfang an sehr gut ausgestattet. Was auf jeden Fall für den Touran spricht, ist sein wirklich großer Kofferraum, der noch dazu sehr variabel ist.

Vor allem, wenn man seinen Hund nicht in einer Box sondern im Laderaum mit einer Gitterabtrennung zum Fahrgastraum transportieren möchte, macht der Touran viel Sinn. Der Kofferraum ist sehr bequem und groß genug, um mit einer mittleren Zusatzabtrennung sowohl Hund als auch Einkauf sicher zu transportieren.

Wie schon angesprochen, ist der Touran nicht gerade günstig und wenn es noch ein paar Extras sein sollen, steigt der Preis schnell weiter. Die Frage ist außerdem, ob man sich mit dem etwas biederen Aussehen des Touran anfreunden kann oder ob man nicht doch optisch ein wenig moderner unterwegs sein möchte. Das interessiert den Vierbeiner natürlich nicht – Bello würde sich sicher für den Touran entscheiden.

Peugeot Rifter

Der Peugeot Rifter ist zwar nicht gerade das begehrteste Auto auf den Straßen, aber eines der besten für Hundebesitzer. Mit seinem riesigen 775 Liter Kofferraum, der großen Ladeklappe und dem Fehlen jeglicher Ladekante ist er perfekt für Besitzer massiger Hunde geeignet. Viele Stauräume bieten er ebenfalls, die reichlich Platz für Ihr Sortiment an Hundeausführ-Utensilien bieten.

Er ist ziemlich baugleich mit dem Berlingo, der größte Unterschied dürften die Schiebetüren sein, die man beim Rifter bekommt. Die sind natürlich praktisch, vor allem, wenn man in enge Parklücken fahren muss. Für den Hundetransport spielen sie eigentlich keine große Rolle, außer, Sie befördern Ihren Hund auf der Rücksitzbank in einem Hundeautositz und nicht im Kofferraum. Wer aber speziell für den eigenen Hund den Rifter in Betracht zieht, wird sicher keinen kleinen Hund zuhause haben, weshalb der große Kofferraum sicher das Hauptkriterium für den Kauf ist.

Komfort und Technik sind im Rifter weniger gut und aktuell, doch dafür hat er eben andere Vorteile. Für welchen Hochdachkombi Sie sich am Ende entscheiden, hängt von Ihren individuellen Ansprüchen an das Auto ab.

Wenn es einen Wermutstropfen im Peugeot Rifter gibt, dann ist es die Tatsache, dass er seine Herkunft als Nutzfahrzeug nicht ganz verbergen kann: Die kastenförmige Form des Peugeot führt dazu, dass es bei Autobahngeschwindigkeiten viele Windgeräusche gibt, und (obwohl er sich in den Kurven ziemlich stark neigt) das Fahrverhalten des Rifter kann ziemlich holprig sein, wenn man über rauere Oberflächen oder Schlaglöcher fährt.

Dacia Dokker

Für alle Sparfüchse unter den Hundebesitzenden, empfiehlt sich der Dacia Dokker. Er ist bereits ab günstigen 14.000 Euro zu haben und auch wenn er optisch nicht gerade ansprechend ist, bringt er alles mit, was ein Auto für den Hundetransport braucht. Der Kofferraum ist riesig, der fehlende Komfort führt dazu, dass man den Innenraum recht gut abwaschen kann und wer auf der Rückbank noch die Kinder transportieren will, kann das sogar gleich im Dreierpack tun – auf der Rückbank lassen sich drei Kindersitze montieren.

Doch natürlich lässt sich nicht schönreden, dass der Dokker nicht nur günstig im Preis, sondern auch sonst recht billig gemacht ist. Die Sicherheitsausstattung ist kaum vorhanden, auf Komfort muss man zum Großteil verzichten und optisch ist er eher von vorgestern. Die Fahreigenschaften sind aber erstaunlich gut und auch die Motoren völlig in Ordnung. Wer Kompromisse eingehen kann und lieber das gesparte Geld für den lieben Vierbeiner ausgibt, macht hier alles richtig.

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Die besten SUVs für Hunde
Modell Angebote ab
Skoda Kodiaq 24.897 € Angebote vergleichen
Nissan X-Trail 21.482 € Angebote vergleichen
VW Tiguan 25.326 € Angebote vergleichen
Toyota RAV4 28.911 € Angebote vergleichen

Wem ein Van oder ein Hochdachkombi nicht modern genug ist, Sie ein Offroad-taugliches Auto brauchen oder wenn Sie ein Lieblingsmodell aus dem SUV-Segment haben, dann kommen SUVs natürlich ebenfalls in Frage. Kompakte Modelle könnten je nach Hundegröße zu klein sein, deshalb haben wir uns auf mittlere bis große Modelle konzentriert.

Skoda Kodiaq

Wer sich für die Fünfsitzer-Version des Kodiaq entscheidet, der kann sich über mindestens 650 Liter Kofferraumvolumen freuen. Da findet ein Hund genügend Platz, egal ob mit Hundebox oder ohne. Wenn man den 7-Sitzer möchte, weil man zusätzlich zum Vierbeiner auch noch ein paar Zweibeiner transportieren muss, könnte es eng werden. Wenn man die Rücksitze nicht umlegen kann, stehen dann nur 270 Liter Kofferraum zur Verfügung. Eine große Hundebox passt hier nicht rein, alles, was also die Größe eines Labradors hat, muss entweder ohne Box – was auch schon eng wird – befördert werden, oder man entscheidet sich doch für die Version mit fünf Sitzen.

Macht man gerne Spaziergänge in unwegsameren Gefilden, bringt einen der Kodiaq auch dort bequem und problemlos hin, schließlich sitzt man in einem SUV, und der schafft dank genügend Bodenfreiheit und Allradantrieb auch mittelschweres Gelände recht gut.

Man sitzt im Kodiaq SUV-typisch hoch, was aber auch für die Ladekante gilt. Wer die Gelenke seines Hundes und seine eigenen schonen will, der sollte sich eine Rampe zulegen. Das garantiert einen bequemen Ein-und Ausstieg in den Kofferraum.

Nissan X-Trail

Auch den X-Trail, das größte SUV von Nissan, gibt es mit fünf oder sieben Sitzen. Im Vergleich zum Kodiaq kann man sich hier getrost auch für den 7-Sitzer entscheiden, denn selbst dann beträgt der Kofferraum noch satte 445 Liter, was für den Transport der Fellnase ausreichend sein sollte. Außerdem ist der Ladeboden glatt, es gibt keine nervige Stufe, die den Hund beim Hinlegen stören könnte.

Fährt man mal auf unebenen Straßen, kann es im Kofferraum schon mal holprig zugehen. Dafür gibt es aber im X-Trail auch eine Lösung: Active Ride Control. Die Dämpfung wird automatisch an die Straßenbeschaffenheit angepasst und hilft dabei, dass Ihr Hund sich im Kofferraum weiterhin wohl fühlen kann.

Nissan nimmt die Bedürfnisse von Hundebesitzern sehr ernst und hat bereits im Jahr 2017 ein Studienfahrzeug mit dem Namen 4Dogs getestet, welches speziell auf Menschen mit Hunden zugeschnitten ist. Es enthält eine Hundedusche, einen Fön, eine warme Innenraumbelüftung im Kofferraum, eine ausziehbare Hunderampe und vieles mehr – schade, dass es bisher nur ein Konzeptfahrzeug ist.

VW Tiguan

Der Tiguan ist ein geräumiger und variabler SUV, der sich in der neuen Generation auch optisch sehen lassen kann. Er bietet viel Platz im Innenraum, einen großen Kofferraum und eine verschiebbare Rückbank – doch reicht das, um einen großen Hund problemlos und bequem zu transportieren? Ja! Der Kofferraum hat ein Volumen von 615 Litern und kann erweitert oder verkleinert werden, wenn auf der Rückbank niemand transportiert werden muss.

Eine große Hundebox passt auch dank der guten Laderaumhöhe gut in den Tiguan, Trenngitter zwischen Kofferraum und Sitzraum sind ebenfalls eine Lösung und leicht zu montieren. Wenn der Platz nicht ausreichend ist, dann gibt es noch den Tiguan Allspace, der sieben Sitze und bei Bedarf noch mehr Kofferraum bieten kann.

Auch die Auswahl an Motoren ist beim Tiguan groß und ein Plug-in Hybrid ist ebenfalls seit Neuestem im Angebot.

Toyota RAV4

Der RAV4 ist aus vielerlei Gründen ein passendes Auto für den Hundetransport. Der Kofferraum ist ausreichend groß, Trenngitter können einfach angebracht werden und es gibt reichlich Zubehör, das im Alltag praktisch sein kann. Beispielsweise kann bei Toyota ein Kantenschutz für die Ladefläche und eine Schalenmatte für den Kofferraum bestellt werden. Diese passen dann perfekt in den RAV4.

Auf eine verschiebbare Rückbank muss man hier allerdings verzichten und sieben Sitze bekommt man für den Toyota RAV4 ebenfalls nicht. Dafür macht die Reise nicht nur dem Hund Spaß, sondern auch allen Mitfahrenden dank guter Ausstattung und modernem Infotainmentsystem.

Auch die Umwelt freut sich, denn den RAV4 gibt es seit der aktuellen Generation nur noch als Hybrid und Plug-in Hybrid zu kaufen.

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Die besten Kombis für Hunde
Modell Angebote ab
VW Passat Variant 28.634 € Angebote vergleichen
Skoda Superb Combi 25.278 € Angebote vergleichen
BMW 3er Touring 32.510 € Angebote vergleichen
Audi A4 Avant 31.615 € Angebote vergleichen
Hyundai i30 Kombi 17.866 € Angebote vergleichen

Mit dem Hund auf Reisen zu gehen, heißt nicht, dass man deshalb auf Komfort oder Qualität verzichten muss. Ein Kombi ist hier die edelste Lösung – und wahrscheinlich auch die teuerste. Kleine Modelle kommen hier nicht oder nur sehr beschränkt in Frage, denn die abfallende Dachlinie lässt oftmals den Transport in einer Hundebox im Kofferraum nicht zu – jedoch gibt es auch Ausnahmen. Lifestyle und Hundesicherheit müssen sich also nicht ausschließen.

VW Passat Variant

Stauraum ist für einen Kombi normalerweise kein Problem, beim Passat Variant muss man sich überhaupt keine Sorgen machen. Der praktische VW hat nicht nur einen mit 650 Litern sehr großzügigen Kofferraum, auch die bei 62 Zentimetern schön tief sitzende Ladekante hilft Hund und Besitzer:in. Eine Hundebox sollte also problemlos in den Laderaum passen, vorausgesetzt, sie ist nicht zu hoch – denn ein Kombi hat anders als die praktischen Vans oder SUVs eine eher steil abfallende Hecklinie, was die Kofferraumhöhe etwas reduziert.

Box hin oder her, Fifi hat auf jeden Fall Platz und kann es sich auch ohne Transportbox einfach im Kofferraum bequem machen. Trenngitter gibt es für den VW Passat Variant natürlich auch zu kaufen. Die Heckklappe kann berührungslos mit dem Fuß schwenkend geöffnet werden. Das ist praktisch, wenn der fellige Freund es mal nicht erwarten kann und man so schon mit beiden Armen in Hab-Acht-Stellung gehen kann.

Beim Fahren muss sich der Hund im Kofferraum keine Ohrenstöpsel zulegen, denn die Fahrt ist ruhig, das Fahrwerk federt die Unebenheiten der Straße gut ab, wenn man sich für die adaptiven Dämpfer entscheidet.

Skoda Superb Combi

Der Skoda Superb Kombi macht seinem Namen alle Ehre, wenn es um die Mitnahme von Hunden geht. Sein riesiger Kofferraum mit 660 Litern Fassungsvermögen sorgt dafür, dass es selbst den größten Hunderassen nicht an Platz mangelt. Die große Öffnung und die niedrige Ladekante sorgen dafür, dass die Vierbeiner problemlos hinein- und herausspringen können. Außerdem verfügt der Kofferraum über praktische Details, die ihn noch vielseitiger machen, wie z. B. ein Paar seitliche Fächer, in denen Sie kleinere Gegenstände wie Hundeleinen verstauen können.

Der große Kofferraum geht auch nicht auf Kosten des Platzes für die Mitfahrenden, denn es gibt viel Bein- und Kopffreiheit auf den Vorder- und Rücksitzen. Die weiche Federung des Skoda Superb Kombi sorgt dafür, dass er sehr komfortabel über Unebenheiten fährt. Allerdings bedeutet das auch, dass die Karosserie bei Kurvenfahrten ziemlich schräg liegt, so dass es am besten ist, nicht zu aggressiv mit der Lenkung umzugehen, wenn Sie den Vierbeiner auf dem Rücksitz haben.

BMW 3er Touring

Auf Sportlichkeit muss sicher nicht verzichtet werden, wenn man mit dem Vierbeiner unterwegs ist – auch, wenn man es dem Tier zuliebe etwas langsamer angehen lassen sollte. Der BMW 3er Touring eignet sich für mittelgroße Hunde noch ganz gut, alles was die Größe eines Labradors übersteigt, passt allerdings aufgrund der flachen Dachlinie nicht mehr in eine Transportbox, dann muss ein Trenngitter her.

Der Kofferraum selbst ist groß genug, um auch große Hunde recht bequem zu transportieren, dann ist aber für zusätzliche Einkäufe kein Platz mehr. Die Ladekante ist schön niedrig, auch wenn der Hund lieber herausgehoben werden oder über eine Rampe gehen sollte, um die Gelenke nicht zu stark zu belasten. Wenn man das Ablagenpaket gewählt hat, bekommt man nützliche Haken, Netze und Ablageflächen für allerlei Zubehör, das auf dem Hundespaziergang nicht fehlen darf.

Praktisch ist außerdem, dass man den mittleren, kleinen Teil der Rücksizlehne separat umklappen kann, sodass ein Hund, der in einer Box transportiert wird, sein Rudel aus dem Kofferraum aus im Blick behalten kann. Der 3er Touring ist alles in allem aber ein hochpreisiges Auto, das man sich erstmal leisten können muss.

Audi A4 Avant

Ein weiteres Luxusschiff für den Hundetransport stellt der Audi A4 Avant dar, der mit einem Einstiegspreis ab 35.750 Euro zwar etwas günstiger ist als der 3er BMW, aber dennoch ein Premium-Fahrzeug bleibt. Keine Frage, dass sich hier sowohl Hund als auch Herrchen und Frauchen pudelwohl fühlen. Der A4 Avant macht optisch einen sehr guten Eindruck, er ist sportlich, überzeugt durch hohe Fahrsicherheit und gute Motoren.

Für den Vierbeiner sind 480 Liter Kofferraumvolumen verfügbar, was im Vergleich zu einem Skoda oder VW wirklich wenig ist. Im 3er BMW sind es aber auch nur 20 Liter mehr – für mittelgroße Hunde sollte der A4 Avant deshalb auf jeden Fall ausreichend sein, um auch eine Box unterzubringen.

Komfortabel hat man es auf jeden Fall, denn durch das gut gedämpfte Fahrwerk, wird kaum eine Unebenheit nach innen weitergegeben und auf der Autobahn fährt der A4 so ruhig, dass der Fellnase im Kofferraum eher nicht übel werden dürfte.

Hyundai i30 Kombi

Zugegeben, der Hyundai i30 Kombi ist nicht das erste Auto, an das man bei einem Kombi denkt. Allerdings ist das schade, denn gerade, wenn man Hunde transportieren möchte, macht der koreanische Kombi eine gute Figur. Das aktuelle Modell ist zwar schon wieder einige Jahre auf dem Markt, doch von gestern sieht der i30 Kombi deswegen auch noch nicht aus.

Der Kofferraum fasst 602 Liter Volumen, was ein wirklich guter Wert ist. Zusätzlich überzeugt der Hyundai mit praktischen Lösungen wie optionale Befestigungsschienen, Abtrennungen oder verschiedenste Ablageflächen. Das ist auf jeden Fall ein Kaufkriterium, wenn man den Kombi hauptsächlich wegen des vierbeinigen Freundes kaufen möchte.

Insgesamt macht der i30 Kombi eine gute Figur, das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und fünf Jahre Garantie hat man obendrein noch.

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