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Suzuki Swift Testbericht

Kleinwagen bedeutet Beschränkung – das war einmal. Heutige Kleinwagen besitzen zumeist fünf Türen, lebendige Motörchen und eine gute Komfort- und Sicherheitsausstattung.

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Wow-Wertung
7/10
Bewertet von Timon Werner nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Sicheres Fahrverhalten
  • Platzangebot vorn
  • Flotte Dreizylinder

Was nicht so gut ist

  • Einfache Kunststoffe
  • Wenig Platz im Fond
  • Umständliche Lautstärkeverstellung

Suzuki Swift: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Suzuki Swift

Der Suzuki Swift ist ein typisches Exemplar dieser neuen Generation Kleinwagen, mit denen man auch mal eine Reise mit akzeptablem Fahrkomfort auf sich nehmen kann.

Mit dem Format von etwas über 3,80 Meter ordnet sich der Suzuki Swift zwischen 3,50ern wie dem VW Up, Toyota Aygo und Peugeot 108 und den Vier-Meter-Klässlern VW Polo, Opel Corsa und Ford Fiesta ein.

Und das erfolgreich, so gut war der kompakte Japaner, der seit 1983 gebaut wird, noch nie. Er gehört deshalb auch nach der sechsten Neuauflage zu den populärsten Suzuki Modellen. Im Sommer 2017 kam der neue Swift mit neuen Motoren, neuer Plattform, neuem Fahrwerk und verbesserter Ausstattung auf den Markt.

Den Swift Charme macht in Fahrt auch das geringe Gewicht aus. Mit knapp über 900 Kilo haben es die neuen Motoren, darunter ein quirliger Dreizylinder mit 111 PS und ein neuer Vierzylinderturbo im Swift Sport, leicht. Das sorgt für ein gutes Temperament und Handling.

Die tief eingebauten Sitze hinterlassen im Test ein sportliches Fahrgefühl. Die Sitzposition hinter dem Lenkrad passt. An der Ablesbarkeit der Analoginstrumente gibt’s nichts auszusetzen. Alle Schalter sind am richtigen Platz. Auch der große, klar aufgegliederte Touchscreen für die Steuerung des Infotainments, der schon im Suzuki Vitara, Ignis und Jimny gefiel. Nur Weniges stößt auf im Swift. Dazu gehören sicherlich die vom Verkehr ablenkende Lautstärkeverstellung über -/+-Tastfelder auf dem Touchscreen (ein Drehregler wäre mit weniger Ablenkung bedienbar) und einige günstig wirkende Kunststoffteile im Innenraum.

Damit kann man jedoch angesichts der vielen guten Charakterzüge des neuen Swift gut leben. Auch weil die Verarbeitung solide wirkt. Mit dem Platzangebot im Innen- und Kofferraum kommt man zumeist auch aus. Dass es im Fond für große Erwachsene enger zugeht, hat nur etwas damit zu tun, dass man in einem Kleinwagen sitzt – daran hat sich auch in einem modernen Kleinwagen wie dem Suzuki Swift nichts geändert.

Den größten Reiz versprüht natürlich der Swift Sport, wenn man sportliche Kleinwagen liebt, mit seinem feinen Turbomotor und der klasse Bremsanlage. Aber schon der Swift mit dem 111 PS starken Dreizylinder, am besten mit Mild Hybrid-Unterstützung, kann begeistern. Damit erhält man einen Kleinwagen mit ehrlicher Solidität, fünf Türen und leichtfüßigem und unproblematischem Handling.

Der Suzuki Swift ist kompakt-praktisch, einfach gut gemacht und angesichts der guten Ausstattung (Ausnahme: Basismodell) und der gefälligen Fahrperformance ein Kompakter, der im Alltag echt Spaß macht. Das alte Gefühl von Beschränkung fühlt sich in diesem Kleinwagen zumeist sehr weit entfernt an.

Wie viel kostet der Suzuki Swift?

Das Suzuki Swift Modell hat eine UVP von 18.140 € bis 21.040 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 4.403 € sparen. Die Preise beginnen bei 15.257 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 171 €.

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Leistung, Verbrauch und CO2-Ausstoß

Der Swift ist superleicht: ab 915 Kilogramm. Dies sorgt für unbeschwerte Handlichkeit und dafür, dass keine großen Motoren, allesamt Benziner, zum Einsatz kommen müssen.

Die Benziner

Bisher wurde der Swift nur mit Saugmotoren ausgeliefert. Nun hat man bei Suzuki begriffen, dass kleine Turbomotoren vieles besser können. Der altbekannte 1,2-Liter-Benziner mit 90 PS bildet die einzige Ausnahme und ist der günstigste im Motorenprogramm. Der mit Front- oder Allradantrieb (Allgrip) angebotene Vierzylinder ist immer an ein 5-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt und mäßig durchzugsstark mit maximal 120 Nm Drehmoment.

Eine erfreuliche Wahl ist der Swift 1.0 Boosterjet. Mit dem 1,0-Liter-Motor ist man nicht nur flotter unterwegs, sondern der Turbo versprüht auch Temperament, dreht quirlig und leicht hoch und läuft für einen Dreizylinder überraschend kultiviert. Bei wenig Drehzahl hört man auch wenig, bei höheren knurrt er und verliert an Zugkraft. Geschaltet wird mit dem schnell zu bedienenden 5-Gang-Schaltgetriebe oder mittels der 6-Stufen-Automatik.

Eine Besonderheit der 111-PS-Maschine ist ihre Mild Hybrid Version. Mit dem Mild Hybrid System wird beim Bremsen Energie gewonnen und dann im Lithium-Ionen-Akku eingespeist. Der gespeicherte Strom unterstützt dann beim Anfahren und Beschleunigen. Damit hält ein 37 Liter großer Tank länger. Besonders wirkungsvoll ist das System im Stadtverkehr. Der Swift 1.0 Boosterjet Hybrid erreicht nach der Werksangabe einen um einen halben Liter niedrigeren Verbrauch als der 1,0er ohne Hybridunterstützung: 4,3 Liter/100 km.

Die maximale Fahrfreude im Swift bereitet jedoch der 1,4-Liter-Boosterjet. Mit 230 Nm Drehmoment beschäftigt der Vierzylinderturbo die Vorderräder intensiv. Mit der direkten Lenkung geht es mit Verve durch die Kurve und in nur 8,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Auch die Anzeigen für Ladedruck und Öltemperatur hat Suzuki nicht vergessen. Das freut den Sportfahrer – noch mehr aber das niedrige Gewicht von nur 1.045 Kilogramm. Das sorgt für ein taffes Leistungsgewicht von 7,46 kg pro PS und für enorm Spaß in schnellen Kurvenwechseln. Nur etwas interessanter klingen könnte der 1.4 Boosterjet am Doppelauspuff.

Platz und Praxistauglichkeit

Mit 3,84 Meter Kürze hat man gute Chancen in der Stadt, mit den serienmäßigen fünf Türen die Möglichkeit, bequem die Rückbank zu erreichen und den Kindersitz einfach zu installieren. Im alten Swift Dreitürer artete das zur Turnübung aus.

Ein Plus von zwei Zentimeter Radstand im Vergleich zum Vorgänger ist prinzipiell von Vorteil, denn das bedeutet mehr Beinfreiheit. Trotzdem geht es hinten recht eng zu.

Im Vergleich zum Ford Fiesta und VW Polo hat man im Swift nicht so viel Platz, was auch auf den Kofferraum zutrifft. Der erreicht die 292 Liter Volumen des Fiesta nicht ganz und unterbietet die 351 Liter des Polo. Wen wundert’s? Beide Kontrahenten sind zwanzig Zentimeter länger. Das Kofferraumvolumen geht im Swift damit in Ordnung. Wäre da nicht die hohe Kofferraumkante, nach der es in Richtung Ladefläche etwa zwanzig Zentimeter hinunter geht – kein Genuss beim Abladen von schwerem Gepäck.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Bei der Bestellung eines Swift gibt es schon einiges zu entscheiden, denn fünf Ausstattungslinien stehen zur Wahl: Basic, Club, Comfort, Comfort+ und Sport.

Swift Basic

Hier geht’s eher zweckmäßig zu. Mit elektrischen Fensterhebern vorn, der Zentralverriegelung und dem Lichtsensor hat das auf 15-Zoll-Rädern stehende Einstiegsmodell nicht viel mit an Bord. Das Lenkrad ist höhenverstellbar und die Rücksitzlehne im Ganzen umklappbar. Die wichtige Klimaanlage fehlt. Das Infotainment beschränkt sich auf die Radiovorbereitung. Nicht einmal höhenverstellbare Sicherheitsgurte finden sich im Basic. Dafür ESP, Airbags und die obligatorische Reifendruckkontrollanzeige.

Swift Club

Hier ist die Klimaanlage mit Pollenfilter inklusive, der Fahrersitz höhenverstellbar und das Lenkrad mit Leder bezogen. Die Sonnenblenden besitzen einen Schminkspiegel und die Zentralverriegelung eine Fernbedienung. Die Rückspiegel lassen sich elektrisch verstellen und beheizen und die Rücksitzlehne im Verhältnis 60:40 umklappen. Als Sichtschutz ist eine Laderaumabdeckung montiert.
Ein MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Lenkradbedienung und vier Lautsprechern gehört mit zur Serienausstattung.

Swift Comfort

Von außen erkennt man den Swift Comfort an den Nebelscheinwerfern, hinten abgetönten Scheiben und den 16-Zoll-Rädern. Drinnen lassen sich die Vordersitze beheizen. Die Sicherheit beim Einparken wächst mit der serienmäßigen Rückfahrkamera.
Und besser Musik hören lässt sich mit dem Soundsystem mit Digitalradioempfang (DAB), Smartphone-Einbindung, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Lenkradbedienung obendrein.

Swift Comfort+

Wichtig: Nur den Suzuki Swift 1.0 Boosterjet Comfort+ gibt es in der Hybrid- oder Automatikversion. Natürlich mit mehr Ausstattung. Auch die hinteren Fenster lassen sich hier elektrisch öffnen und versenken. Mit dabei sind die Klimaautomatik, der adaptive Abstandsregeltempomat (komfortabel auf Langstrecke), der Geschwindigkeitsbegrenzer, das höhen- und längsverstellbare Lederlenkrad und das schlüssellose Startsystem.
Die Rückspiegel sind auch anklappbar. An der Front leuchtet der Swift Comfort+ mit LED-Scheinwerfern und dem Fernlichtassistent. Die Sicherheitsausstattung ist mit der Müdigkeitserkennung, dem Spurhaltewarnsystem und der Berganfahrhilfe umfangreich, das Infotainment mit sechs Lautsprechern und Navi das beste, was im Swift zu haben ist.

Swift Sport

Im Swift Sport fallen sogleich die mehr Seitenhalt bietenden Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, die sportiven Edelstahlpedale und die sportlichen 17-Zoll-Räder ins Auge. Zusätzlich wartet das Sicherheits-Equipment mit einem Spurhaltewarner mit Lenkeingriff auf.

Sicherheit und Schutz

Das Crashverhalten der Karosserie und die Sicherung durch die elektronischen Helfer wurden im Euro NCAP-Crashtest mit drei von fünf Sternen bewertet. Im ADAC-Bremstest kam der normale Suzuki Swift nach einer Vollbremsung aus 100 km/h erst nach 37,4 Metern zum Stehen. Weit besser ging es im Swift Sport. Der stand schon vier Meter früher, nach phänomenalen 33,4 Metern.

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