Aktuelle Tesla News: Von Model Y und Roadster bis zu Bitcoin und Gigafactory

Irene Wallner
Irene Wallner
29. April 2021

News rund um Elon Musk und Tesla gibt es so gut wie jeden Tag. Damit Sie immer auf dem Laufenden sind, finden Sie hier die wichtigsten News zu Tesla laufend aktualisiert. Lesen Sie, was es Neues gibt!

Tesla-Chef Elon Musk sorgt für Aufsehen, weil er große Mengen Bitcoins kauf, die aktualisierten Versionen des Model S und Model X sollen ein Lenkrad wie aus einem Flugzeug bekommen und wieso der neue Roadster schweben könnte. Alle News finden Sie hier.

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Musk will das Model Y zum meistverkauften Auto der Welt machen | 27.04.2021

Elon Musk hat erklärt, dass er glaubt, dass das Tesla Model Y bis zum Jahr 2023 das meistverkaufte Auto der Welt sein wird – trotz der derzeit begrenzten Marktreichweite des SUVs. Um diese Zahl zu erreichen, müsste das Model Y den Toyota Corolla als weltweit meistverkauftes Auto übertreffen, der derzeit bei 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr liegt.

Musk gab dieses ambitionierte Ziel während des letzten Tesla Earnings Call bekannt, bei dem das Unternehmen einen Nettogewinn von 438 Mio. $ (ca. 361 Mio. €) öffentlich machte und bestätigte, dass die Auslieferung des aktualisierten Model S im Mai 2021 beginnen wird. Das aufgefrischte Model X wird dann im dritten Quartal 2021 folgen.

Tesla erwartet außerdem ein Wachstum von mehr als 50 % bei den Auslieferungen von Neuwagen in diesem Jahr, was etwa 750.000 neuen Fahrzeugen entspricht. Dies wird 2.000 Model S und Model X pro Woche beinhalten.

Verzögerungen beim Cybertruck? Gerüchte um Auslieferungen erst 2022 | 23.04.2021

Es sieht so aus, als ob sich die ersten Auslieferungen des Tesla Cybertruck bis 2022 verzögern könnten, wenn man neuen Gerüchten Glauben schenken darf. Tesla-CEO Elon Musk hat bestätigt, dass das Design fertiggestellt ist. Er sei mit dem Cybertruck schon auf dem Gelände herumgefahren, auf dem er gebaut werden soll – wich aber einer Frage zur Produktion aus.

Die neuesten Gerüchte kamen auf, als ein Online-Forum, Tesla Owners Online, Musk direkt fragte, ob die Auslieferung des Trucks noch in diesem Jahr zu erwarten sei. Musk wich der Cybertruck Frage völlig aus.

Da das Design erst vor kurzem fertiggestellt wurde, obwohl der Cybertruck bereits 2019 Premiere feierte, ist es möglich, dass der fertige Lkw deutlich anders aussehen könnte – was zu den gerüchteweisen Verzögerungen führt.

Es besteht kein Zweifel, dass das kantige Design des Cybertrucks auf der Straße für Aufsehen sorgen würde, aber einige Brancheninsider äußerten Bedenken, dass der Lkw in seinem jetzigen Zustand keinen ausreichenden Fußgängeraufprallschutz bieten würde, um in Europa zugelassen zu werden.

Autopilot ‘Full-Self Driving’ Software Tests verlängert | 19.03.2021

Elon Musk hat bestätigt, dass die nächste Stufe in Teslas ‘Full-Self Driving’-Software-Rollout im April 2021 stattfinden wird. In seinem Tweet heißt es außerdem, dass zukünftige Versionen dieser Software ausschließlich auf den Video-Feed, der in allen Tesla-Modellen eingebauten Onboard-Kameras, basieren werden.

Das Full-Self-Driving-System (oder FSD) von Tesla befindet sich noch in der “Beta”-Testphase, was bedeutet, dass das Produkt noch nicht endgültig fertig ist. Tesla selbst hat erklärt, dass jeder, der am Testen der “Full-Self Driving”-Software beteiligt ist, “besonders auf die Straße achten” muss, weil das System “zum ungünstigsten Zeitpunkt das Falsche tun könnte”.

In Musks Tweet heißt es außerdem, dass die Software aus Testfahrzeugen entfernt wurde, “wenn Fahrer nicht ausreichend auf die Straße geachtet haben”. Es wurde angedeutet, dass Tesla die Kameras in der Kabine verwendet hat, um zu überwachen, ob die Fahrer beide Hände am Lenkrad behalten haben, wenn sie das neue FSD-Software-Update verwenden. Unfälle sind bisher aber keine vermeldet worden.

Das neueste FSD-Update bietet mehrere neue Funktionen, die in früheren Versionen der Autopilot-Software von Tesla nicht vorhanden waren, darunter die Fähigkeit, ein Auto durch Wohnstraßen ohne Fahrbahnmarkierungen zu führen.

Trotz der Bezeichnung “Autopilot” hat Tesla immer gesagt, dass beide Hände am Lenkrad behalten werden müssen, wenn Fahrerassistenz-Software verwendet wird. Außerdem muss jederzeit sichergestellt werden, dass der Fahrer die Kontrolle über sein Auto wieder übernehmen kann. Das bedeutet, dass während der Fahrt weder das Telefon benutzt noch auf dem Beifahrersitz Platz genommen werden darf. Das klingt eigentlich nach gesundem Menschenverstand, aber man weiß ja nie.

Kommt bald der Einstiegs-Tesla “Model 2”? | 13.03.2021

Tesla hat zwar immer wieder versucht, mit Preissenkungen seine Modelle auch für die Masse erschwinglich zu machen, doch das hat nur bedingt geklappt. Die aktuellen Tesla-Modelle sind Premiumfahrzeuge. Deshalb ist es an der Zeit, ein Modell für den Massenmarkt zu entwickeln. Tesla CEO Musk hatte schon 2020 davon gesprochen, dass er von Anfang an ein günstiges Modell bauen wollte, um seine Vision der umweltfreundlichen Fortbewegung auch massentauglich zu machen.

Angeblich schon 2023 könnte ein “Model 2” – der Name ist bisher nicht bestätigt – produziert werden und es soll dann preislich bei einem Einstiegspreis ab knapp 21.000 Euro liegen. Günstige Elektroautos sind vor allem in Europa und China sehr beliebt und würden hauptsächlich dort hohen Absatz finden. Ein neues Modell, dass weniger extravagant ist als der Roadster oder der Cybertruck, würde dem Hersteller nicht schaden – schließlich ist das Model S bereits zehn Jahre alt.

Ist Volkswagen der neue Tesla-Rivale? | 11.03.2021

Beim Thema Elektroauto ist Tesla immer noch der Primus auf seinem Gebiet und wenn es nach der Meinung von in einer Umfrage befragten E-Auto Interessierten geht, ändert auch die Aufholjagd des deutschen Herstellers Volkswagen nur wenig daran, dass das auch in Zukunft so bleibt. 49 Prozent der 5.000 Befragten Personen sehen keinen deutschen Hersteller in der Position, Tesla gefährlich werden zu können.

Am meisten Vertrauen genießt hier noch Volkswagen. Dem Hersteller wird noch am ehesten zugetraut mit seinen ID.-Modellen mit Tesla konkurrieren zu können, gut 25 Prozent der Befragten sehen die Wolfsburger als härtesten deutschen Konkurrenten für Tesla. Audi und Porsche sind mit unter 10 Prozent recht abgeschlagen, nur Opel schlägt sich noch schlechter.

Kein Batteriewechsel geplant |03.03.2021

Lange Ladezeiten und fehlende Ladeinfrastruktur sind immer noch die häufigsten Gründe, die E-Auto Interessenten vom Kauf abhalten. Das Thema Batteriewechsel kam vor allem auf, weil der chinesische Elektroautobauer Nio eine solche Anlage entwickelt hat und bereits erfolgreich einsetzt. Tesla könnte das auch anbieten – tun sie aber nicht. Das Konzept sei laut Tesla “mit Problemen behaftet und nicht für den großflächigen Einsatz geeignet”.

Tesla verfolgt daher lieber eine in sich stimmige Gesamtstrategie, bestehend aus hoher Reichweite, großen Batterien und der hohen Schnellladefähigkeit, die mit dem Ausbau des Supercharger-Netzwerkes einhergeht. Nios Strategie der Batteriewechsel-Stationen geht ebenfalls auf, weil man sich eben von Anfang an auf dieses Thema konzentriert hat. Ein Wechsel in die eine oder andere Richtung würde schwer werden, doch beide Ansätze funktionieren augenscheinlich, wenn man sie konsequent weiterverfolgt.

Basisversion des Model Y nicht mehr verfügbar | 22.02.2021

Im Januar kam überraschend die Ansage von Tesla, dass man für das Model Y in den USA eine Basisversion einführen will, obwohl der Hersteller dies noch im Sommer 2020 ausgeschlossen hatte. Der Grund dafür war, dass die Reichweite zu gering ausfallen würde. Doch dann tauchte das Model Y in kleinster Ausführung mit Heckantrieb plötzlich doch im Konfigurator auf und senkte vor kurzem sogar noch den Preis.

Seit ein paar Tagen ist die Basisversion des Model Y aber wieder von der Bestellseite verschwunden. Zu den Gründen hat sich Tesla bisher noch nicht geäußert. Entweder waren die Vorbestellungen zu hoch und gingen zu Lasten der teureren Modelle, oder es waren zu wenig Vorbestellungen vorhanden, sodass sich die Produktion nicht lohnen würde.

Deutsche Kund:innen muss das Hin und Her nicht stören, denn für das Model Y werden hierzulande sowieso nur die Version mit der maximalsten Reichweite und die Performance-Version angeboten.

Weitere Verzögerungen bei der Gigafactory in Grünheide? | 17.02.2021

Über die deutsche Gigafactory in Grünheide wird seit Monaten berichtet, die Produktion sollte bereits Anfang 2021 beginnen, doch es kommt immer wieder zur Verzögerungen. Nun ist Juli 2021 anvisiert für den Start der Produktion des Model Y.  Allerdings sind noch nicht alle Hürden genommen, denn sowohl Gebäudeteile als auch Maschinen scheinen noch zu fehlen.

Außerdem scheint es immer wieder zu Problemen bei Vorabzahlungen zu kommen. Erst im Januar hatte Tesla eine ausstehende Sicherheitsleistung von 100 Millionen Euro ganz knapp vor dem Ende einer sowieso schon verlängerten Frist hinterlegt. Wenn die Zahlung nicht eingegangen wäre, hätte das einen Baustopp bedeutet. Diese Sicherheitsleistung ist deshalb nötig, weil bisher eine offizielle, umweltrechtliche Genehmigung noch aussteht. Der Bau der Fabrik läuft aktuell über vorzeitige Zulassungen. Mit der Zahlung der 100 Millionen Euro soll sichergestellt werden, dass im Falle einer ausbleibenden Genehmigung genug Geld für den Rückbau zur Verfügung steht.

Mit dem Bau der Fabrik ist es nicht getan, denn auch die Infrastruktur muss gegeben sein. Deshalb wird eine Abfahrt von der Autobahn A10 zum Tesla-Werksgelände geplant, die erstmal provisorisch sein wird. Die Kosten von rund 1 Millionen Euro übernimmt Tesla komplett allein. In den nächsten fünf bis acht Jahren soll dann eine permanente Ab- und Zufahrt eingerichtet werden.

Auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Gigafactory müssen irgendwie ins Werk kommen, deshalb ist eine Verlegung des Bahnhofes rund 1,5 Kilometer näher an das Tesla-Werk geplant. Dieses Vorhaben soll rund 50 Millionen Euro kosten. Der Bau soll mindestens fünf Jahre dauern, was für Tesla natürlich zu lange dauert. Deshalb plant der Hersteller einen eigenen schienengebundenen Shuttleservice für seine Beschäftigten, hier gibt es noch Abstimmungen mit der Deutschen Bahn.

Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin | 15.02.2021

Es kam unerwartet, doch das ist ja bei Elon Musk nichts Neues – Tesla investiert 1,5 Milliarden US-Dollar in die Kryptowährung Bitcoin. Doch das ist noch nicht alles, auch Zahlungen mit der digitalen Währung sind nun bei Tesla möglich. Diese Nachricht verschaffte dem Preis für Bitcoins ein neues Rekordhoch. Wie üblich stößt diese Handlung nicht nur auf Freude, Kritik muss sich der Tesla-Chef vor allem wegen des Umweltaspekts gefallen lassen.

Die Herstellung der digitalen Münze benötigt enorm viel Energie und das will so gar nicht mit Teslas Anspruch, umweltfreundliche Autos herzustellen, zusammenpassen. Das sogenannte Mining, so wird die Herstellung der Bitcoins in großen Rechenzentren genannt, verbraucht nach Berechnungen der Cambridge University 124 Terrawattstunden pro Jahr. Wenn man diesen absurd hohen Wert mit dem Energieverbrauch verschiedener Länder vergleicht, hat man ein besseres Verständnis dafür, wie viel Energie hier tatsächlich verbraucht wird. Das gesamte Land Norwegen verbraucht im Jahr 124,1 Terrawattstunden Energie, was nur geringfügig mehr ist, als die Herstellung von Bitcoins.

Und der Energiebedarf wird weiter steigen, je höher der Kurs für Bitcoins steigt. Denn je höher der Kurs ist, desto komplizierter muss man einen Bitcoin verschlüsseln und das braucht dann wieder mehr Rechenkapazität und natürlich mehr Energie.

Doch warum geht Tesla dieses Risiko ein und riskiert, dass sich treue Fans vom Hersteller abwenden? Die Gründe sind vielfältig, allen voran ist es eine kostenlose Werbung, denn seit Teslas Invest ist der Elektroautobauer wieder in aller Munde. Zweitens geht es um die zukünftige Käuferschicht. Die jungen Menschen von heute sind die zukünftigen Käufer von morgen und diese interessieren sich immer weniger für Autos, dafür aber für Technik und auch für die Kryptowährung. Musk versucht sich also seine Kundschaft zu “erkaufen” – wir werden sehen, ob ihm das langfristig gelingt.

Neuer Tesla Roadster | 12.02.2021

Tesla-Chef Elon Musk hat angedeutet, dass ein optionales SpaceX-Paket (benannt nach der Luft- und Raumfahrttechnikfirma, die er auch besitzt) den kommenden Tesla Roadster zum Schweben bringen könnte.

Musk verriet die aufregenden Details während eines Podcasts mit Joe Rogan und erwähnte, dass eine der größten Hürden, die er dafür überwinden muss, darin besteht, “herauszufinden, wie man dieses Ding zum Schweben bringt, ohne, Sie wissen schon, Menschen zu töten”.

Eine Höhenbegrenzung für die Schwebefunktion des neuen Autos wäre eine Möglichkeit, die Allgemeinheit vor dem fliegenden Roadster zu schützen. Er rechnete damit, dass eine Obergrenze von ca. 1,80 Meter ausreichen würde, um schlimmere Verletzungen zu vermeiden, “so dass man beim Sturz zwar die Aufhängung durchschlägt, aber nicht stirbt.”

In Anbetracht der strengen Vorschriften die ein Neuwagen erfüllen muss, ist es mehr als unwahrscheinlich, dass ein solches Feature je in Europa in einem Tesla auf den Markt kommen würde. Aber Musk sagte weiter: “Ich bin zuversichtlich, dass wir zumindest ein Triebwerk einbauen könnten, bei dem das Nummernschild im James-Bond-Stil heruntergeklappt wird und dahinter ein Raketentriebwerk ist, das drei Tonnen Schub liefert.”

Unabhängig davon, ob das neue Auto mit Space-Thruster-Technik kommt, werden die ersten Modelle wohl frühestens 2022 ausgeliefert. Als der Elektro-Supersportwagen 2017 erstmals vorgestellt wurde, deutete Musk an, dass die ersten Kund:innen ihre Autos 2020 erhalten sollen. Diesen Zeitplan konnte Tesla nicht einhalten, deshalb ist es unwahrscheinlich, dass wir mit dem Roadster vor 2022 rechnen können.

Er wird allerdings noch vor Ende 2021 auf dem Nürburgring getestet werden, wie ein Tweet von Tesla-Chef Elon Musk bestätigt. Dieser Cabrio-Sportwagen soll das am schnellsten beschleunigende Auto sein, das Tesla je gebaut hat – und das will etwas heißen.

Der Nürburgring ist ein beliebtes Testgelände für viele Autohersteller. Wenn Tesla hier einen Rundenrekord aufstellt, wäre das auf jeden Fall eine beeindruckende Leistung.

Rückruf für Model S und Model X Modelle bis Baujahr 2018 | 03.02.2021

Tesla ruft fast 135.000 Model S- und Model X-Fahrzeuge zurück, die vor 2018 gebaut wurden. In Deutschland sind 7.500 Fahrzeuge betroffen. Grund dafür ist ein fehlerhafter Elektronikchip, der eine Fehlfunktion des Infotainmentsystems verursachen kann. Neuwagen sind von diesem Problem nicht betroffen – nur einige Model S, mit einem Produktionsdatum zwischen 2012 und 2018, und einige Model X, die zwischen 2016 und 2018 gebaut wurden.

Das spezifische Problem, auf das sich der bevorstehende Rückruf bezieht, betrifft einen Speicherchip innerhalb des Infotainment-Systems. Für das System ist nur eine bestimmte Anzahl an Zugriffen möglich, sobald diese Anzahl erreicht ist, reagiert der Touchscreen nicht mehr. Das ist ein Problem, denn der Touchscreen in einem Tesla steuert mehr Funktionen des Fahrzeugs als in den meisten herkömmlichen Autos.

Die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway and Traffic Safety Administration) äußerte die Befürchtung, dass ein defekter Touchscreen dazu führen könnte, dass Fahrende nicht mehr in der Lage sind, die Rückfahrkamera oder die Klimasteuerung zu benutzen.

Tesla hat erklärt, dass Kund:innen entschädigen werden, die bereits für den Austausch des fehlerhaften Elektronikchips in ihren Autos bezahlt haben.

Plaid-Versionen für Model S und X vorgestellt | 28.01.2021

Das Tesla Model S und X wurden beide mit überarbeiteten Innenräumen, neuen Infotainment-Systemen und einer radikalen neuen “Plaid”-Version mit extremer Leistung aufgewertet. Die neue Version hat eine größere Reichweite und eine weltmeisterliche Beschleunigung. In unseren News zum Model S und Model X erfahren Sie die Details.

Beide Autos erhalten einen 17-Zoll-Touchscreen, der dem zentralen Display des Model 3 ähnelt, und ein neues Lenkrad, das aussieht, als wäre es aus einem Flugzeug geklaut worden.

Die neuen Autos sind beide in der “Plaid”-Version erhältlich, bei der ein dritter Elektromotor hinzugefügt wird. Dies erhöht die Leistung auf 1.020 PS, was bedeutet, dass Model S und X in 2,1 bzw. 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen können.

Das Model S Plaid+ geht dank seiner Leistung von 1.100 PS noch einen Schritt weiter. Tesla behauptet, dass dieses Auto von 0 auf 100 km/h in weniger als 2 Sekunden beschleunigt und unglaubliche 837 Kilometer zwischen den Ladungen fahren kann.