Dein Weg zum neuen Auto
Nachdem Mercedes-Benz bereits die überarbeitete elektrische C-Klasse vorgestellt hat, folgt nun auch das Facelift für die Verbrennervarianten des beliebten Mittelklassen-Autos.
Nachdem Mercedes-Benz bereits die überarbeitete elektrische C-Klasse vorgestellt hat, folgt nun auch das Facelift für die Verbrennervarianten des beliebten Mittelklassen-Autos.
- Verbrenner-Facelift analog zur neuen elektrischen C-Klasse
- Weiterentwickelte elektrifizierte Diesel-, Benzin- und Plug-in-Hybrid-Antriebe mit 163 bis 395 PS Leistung
- Neue Technologie und aktualisiertes Infotainment
- Ab 18. August bestellbar ab 48.844 €

Mercedes C-Klasse Facelift: Exterieur
Beim Design der neuen C-Klasse hat Mercedes wie bereits bei der Elektro-C-Klasse besonders Wert auf einen selbstbewussten und statusorientierten Look gesetzt. Die Frontpartie wurde spürbar geschärft: Ein neuer, stärker vertikal ausgerichteter Kühlergrill mit markantem Chromrahmen, einer beleuchteten Kontur und – je nach Markt – einem beleuchteten Zentralstern sorgt für Wiedererkennung vor allem bei Nacht.

Das sogenannte “Black Panel” in Hochglanzschwarz verbindet den Grill fließend mit den neuen Scheinwerfern im Doppelstern-Design, die ebenfalls zum unverwechselbaren Auftritt gehören. Die Stern-Signatur findet sich dann auch an den Heckleuchten.

Neben den Sternspielereien in der Beleuchtung haben die Designer sich auch bei den Lichtprojektoren für das Ein- und Aussteigen ausgetobt. Dafür gibt es Projektoren sowohl in den Seitenschwellern als auch in den Außenspiegeln. Komplettiert wird das frische Exterieur durch zwei völlig neue Lackierungen – das elegante “Lavender Silver metallic” und das facettenreiche “Moody Sky Grey metallic” – sowie neue Rad-Optionen in 17 bis 19 Zoll.

Zeitgleich mit der Limousine wurde auch das T-Modell des Facelifts vorgestellt. Dieses unterscheidet sich nicht nur aufgrund der Kombi-Karosserieform von der Limousine, sondern auch bei kleineren Designentscheidungen wie etwa der Heckleuchte, die beim T-Modell ohne Doppelstern auskommen muss.

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Mercedes C-Klasse Facelift: Antrieb und Motorisierung
Das bestehende Modell der C-Klasse hatte ein breites Motorenangebot, das Mercedes-Benz nun mit Blick auf die kommende Euro-7-Norm angepasst und weiterentwickelt hat. Alle Vierzylinder-Benziner und -Diesel verfügen nun über ein 48-Volt-Bordnetz und einen integrierten Starter-Generator der zweiten Generation und sind damit Mildhybride und können auch “segeln” für verbesserte Verbrauchswerte. Angeboten werden Leistungsstärken von 163 bis 395 PS Leistung, das Top-Modell bleibt der Plug-in-Hybrid, der 100 Kilometer rein elektrisch fahren kann und mit bis zu 55 kW am Schnelllader laden kann.

Wer komplett elektrisch fahren möchte, sollte sich die bereits vorgestellte elektrischen C-Klasse genauer anschauen.
Mercedes C-Klasse Facelift: Innenraum
Im Innenraum hebt Mercedes das Versprechen „Welcome home“ auf ein neues Level und integriert Oberklassenfeatures aus der S-Klasse in die Mittelklasse. Euch erwartet ein klares, digitales Cockpit mit einem 12,3 Zoll großen Instrumenten-Display und einem 11,9 Zoll großen, vertikalen Media-Display, das optisch über dem Zierteil schwebt. Den durchgehenden Hyperscreen gibt es in der überarbeiteten Verbrenner-C-Klasse allerdings nicht.

Die Bedienung wird durch das ergonomisch verbesserte Multifunktionslenkrad erleichtert, das kapazitive Touch-Felder nahtlos mit physischen Elementen wie der Lautstärke-Walze und den klassischen Wippen kombiniert. Das sollte dank der physischen Tasten die Bedienung verbessern, die aber weiterhin auf viele Touchelemente setzt.

Der Sprachassistent ist das andere Puzzlestück des Bedienkonzepts und ist mit den KI-Systemen von ChatGPT, Microsoft Bing und Google Gemini verknüpft, sodass je nach Situation das geeignetere Modell genutzt werden soll.
In Sachen Sitzkomfort gibt es auch die Option auf Multikontur-Sitze mit Massagefunktion, aufblasbaren Aktivkissen und einer 4-Wege-Lordosenstütze. Passend für die Wohlfühlatmosphäre gibt es dann noch eine Ambientebeleuchtung mit 64 wählbaren Farben und die Möglichkeit die Innenraumluft mit Ionen anzureichern oder zu parfümieren. Aber auch für die Ohren gibt es in der Form eines Dolby Atmos 3D-Surround-Systems von Burmester höchste Qualität. Das System passt sich sogar anhand der Sensoren in den Gurtschlössern an die Insassen an und richtet den Klang auf die Passagiere aus.

Wer seinen persönlichen Rückzugsort weiter veredeln möchte, wählt aus neuen Zierteilen wie hellem Holz oder entscheidet sich für die neuen, aus der Luxusmode inspirierten Polsterfarben “Beechbrown” und “Cherryrot”
Beim T-Modell hat Mercedes trotz des Fokus auf den Komfort die Alltagstauglichkeit eines Kombis nicht außer Acht gelassen und bietet dabei einen Kofferraum von bis zu 490 Litern. Bei umgeklappter Rückbank hast du Platz für 1.510 Liter, die sich auch anpassen lassen, da die Rücksitze einzeln umklappbar sind und im Verhältnis 40/20/40 geteilt sind. Die Heckklappe des Kombis ist serienmäßig elektronisch ausgeführt und öffnet dementsprechend auf Knopfdruck.

Mercedes C-Klasse Facelift: Infotainment und Assistenzsysteme
In Sachen Digitalisierung markiert die neue C-Klasse einen gewaltigen Sprung. Die Basis bildet der “Supercomputer” mit dem “MB.OS” Betriebssystem, das Over-the-Air-Updates erlaubt und das Fahrzeug so über Jahre hinweg stets aktuell halten soll. Der bereits erwähnte virtuelle Assistent kann auch mehrteilige Gespräche führen, erinnert sich an Vorlieben und sucht auf Zuruf aktuelle Aktienkurse, Wechselkurse oder sogar die Pistenbedingungen für den Skiurlaub heraus. Für die Navigation setzt Mercedes auf Google Maps und unterstützt damit auch Ladeplanung für den Plug-in-Hybriden oder die Suche nach freien Parkplätzen. Als Feature der S-Klasse bekommst du in der überarbeiteten C-Klasse auch die Augmented-Reality-Navigation, die dir dreidimensionale Pfeile und Hinweise direkt in der tatsächlichen Fahrsituation an.

Auch bei der Sicherheit setzt der Stuttgarter Autobauer auf maximale Unterstützung: In der neuen C-Klasse sind zehn Kameras, fünf Radare und zwölf Ultraschallsensoren eingebaut. Das neue MB.DRIVE System übernimmt auf der Autobahn auf Wunsch den automatischen Spurwechsel und bremst das Fahrzeug selbstständig an Stoppschildern oder roten Ampeln ab. Auch teilautonomes Fahren von Punkt zu Punkt soll möglich sein, wird aber vorerst nur für China ausgeliefert.
Mercedes C-Klasse Facelift: Preis und Verkaufsstart
Das Facelift für die C-Klasse ist ab dem 18. August bestellbar und kostet 48.844 Euro für das Einstiegsmodell Mercedes-Benz C 200 Limousine. Damit ist auch die Verbrenner-Variante auf dem neuesten Stand und muss sich nicht hinter der elektrischen C-Klasse verstecken. Mit einigen Aspekten aus der S-Klasse soll die C-Klasse dem Premiumanspruch gerecht werden und weiterhin erfolgreich auf dem Markt agieren.
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