Timon Werner-Pachmayr
Senior Online-Redakteur Test
Timon arbeitet seit 2019 für Carwow, nachdem er zuvor als Redakteur in der e-Sports-Branche tätig war. Seitdem ist er vor allem für die Erstellung und Pflege von Testberichten verantwortlich. Als leidenschaftlicher Schrauber und Motorrad-Enthusiast hat er schon früher mit seinem Bruder an Autos und Motorrädern geschraubt.
Heute schätzt er besonders Autos, die praktische, clevere Lösungen für Alltagsprobleme bieten und zugleich robust genug sind, um bei Abenteuerreisen mitzuhalten. Als großer Fan von One-Pedal-Drive haben es ihm E-Autos umso mehr angetan. Timon testet Fahrzeuge vorzugsweise in Alltagssituationen - seien es persönliche Bergtouren, typische Pendelstrecken oder auch mal der Transport größerer Gegenstände. Besonderen Wert legt er auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und den praktischen Nutzen der Autos.
Wie bist du in den Automobiljournalismus eingestiegen?
Ich habe 2019 als Redakteur für Carwow angefangen, nachdem die e-Sports-Szene in Deutschland nicht die Entwicklung nahm, die ich mir vorstellte. Das war plötzlich ein ganz anderes Themenfeld, aber eine Leidenschaft für Autos und Motorräder hatte ich schon als Jugendlicher. Mit Carwow kam die perfekte Gelegenheit, diese Leidenschaft für mich neu zu entdecken.
Was ist dir am wichtigsten, wenn du ein Fahrzeug testest?
Mir geht es vor allem um die praktischen Eigenschaften eines Fahrzeugs. Ich möchte, dass ein Auto mir hilft, meine Abenteuer zu erleben und auch mal mit mir in die Berge fährt oder Platz für mein Fahrrad bietet. Ein wenig Robustheit hilft dabei ebenfalls. Ich möchte mich zudem schnell in einem Auto zurechtfinden, ohne lange Bedienungsanleitungen zu studieren oder jede Funktion zu googeln. Wenn ich dann zur Not auch noch eine Nacht darin schlafen kann, ohne mit enormen Rückenschmerzen aufzuwachen, bin ich interessiert.
Welche Aspekte eines Fahrzeugs analysierst du besonders bei einem Test?
Kurz gesagt: Ich sehe mir an, wie nützlich das Auto tatsächlich ist. Wie einfach lässt sich das Fahrzeug im Alltag nutzen? Passt es sich meinen Bedürfnissen an? Ich schaue mir alles an – vom Kofferraum über die Rücksitze bis hin zur Bedienung und den praktischen Features wie z.B. sämtliche Assistenzsysteme.
Wie beeinflusst die Praxisnutzung eines Fahrzeugs deine Bewertungen?
Ich finde, ein Fahrzeug muss sich im Alltag bewähren. Es sollte ihn erleichtern und nicht verkomplizieren. Die beste Bewertung erhält ein Auto, wenn es meine realen Bedürfnisse erfüllt – etwa durch eine gute Platznutzung, robusten Komfort und die Fähigkeit, bei alltäglichen Herausforderungen zuverlässig zu funktionieren. Es sind oft die kleinen Dinge, wie die Handhabung der Sitze oder die Art, wie der Kofferraum funktioniert, die den Unterschied ausmachen.
Was ist deine Meinung zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Elektroautos?
Ich bin ein großer Fan von individuell anpassbaren Elektroautos, insbesondere im Hinblick auf Rekuperation oder One-Pedal-Drive. Es gibt noch viele Verbesserungen, die manche E-Autos bringen müssen, aber wie enorm gut sie Komfort, Verbrauch und Alltagsnutzen mit Sportlichkeit verbinden können, ist wirklich spannend. Ich finde es auch aufregend, wie chinesische Hersteller den Markt aktuell aufmischen – das bringt neue Innovationen und einzigartige Alleinstellungsmerkmale hervor.
Was sind die Herausforderungen bei deiner Arbeit als Testberichte-Editor?
Die enorme Anzahl neuer Marken und Modelle, die ständig auf den Markt kommen, ist eine Herausforderung. Nie zuvor war dieser Markt derart schnelllebig. Da muss ich mithalten können. Insbesondere die Vielzahl an neuen Herstellern, besonders aus China, bringt interessante Entwicklungen, und es ist spannend zu beobachten, wie sich die einzelnen Marken differenzieren müssen, um sich auf diesem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten.
Was ist das beeindruckendste Fahrzeug, das du bisher getestet hast?
Der Xiaomi SU7 Ultra hat mich absolut beeindruckt - und das, obwohl ich mir nicht so viel aus Sportwagen mache. Die Beschleunigung war unglaublich, aber was mich besonders überrascht hat, war, dass dieses Auto trotzdem so unglaublich bequem und praktisch war. Trotz der Leistung kann der Xiaomi auch ganz zahm im Alltag bewegt werden.
Heute schätzt er besonders Autos, die praktische, clevere Lösungen für Alltagsprobleme bieten und zugleich robust genug sind, um bei Abenteuerreisen mitzuhalten. Als großer Fan von One-Pedal-Drive haben es ihm E-Autos umso mehr angetan. Timon testet Fahrzeuge vorzugsweise in Alltagssituationen - seien es persönliche Bergtouren, typische Pendelstrecken oder auch mal der Transport größerer Gegenstände. Besonderen Wert legt er auf das Preis-Leistungs-Verhältnis und den praktischen Nutzen der Autos.
Wie bist du in den Automobiljournalismus eingestiegen?
Ich habe 2019 als Redakteur für Carwow angefangen, nachdem die e-Sports-Szene in Deutschland nicht die Entwicklung nahm, die ich mir vorstellte. Das war plötzlich ein ganz anderes Themenfeld, aber eine Leidenschaft für Autos und Motorräder hatte ich schon als Jugendlicher. Mit Carwow kam die perfekte Gelegenheit, diese Leidenschaft für mich neu zu entdecken.
Was ist dir am wichtigsten, wenn du ein Fahrzeug testest?
Mir geht es vor allem um die praktischen Eigenschaften eines Fahrzeugs. Ich möchte, dass ein Auto mir hilft, meine Abenteuer zu erleben und auch mal mit mir in die Berge fährt oder Platz für mein Fahrrad bietet. Ein wenig Robustheit hilft dabei ebenfalls. Ich möchte mich zudem schnell in einem Auto zurechtfinden, ohne lange Bedienungsanleitungen zu studieren oder jede Funktion zu googeln. Wenn ich dann zur Not auch noch eine Nacht darin schlafen kann, ohne mit enormen Rückenschmerzen aufzuwachen, bin ich interessiert.
Welche Aspekte eines Fahrzeugs analysierst du besonders bei einem Test?
Kurz gesagt: Ich sehe mir an, wie nützlich das Auto tatsächlich ist. Wie einfach lässt sich das Fahrzeug im Alltag nutzen? Passt es sich meinen Bedürfnissen an? Ich schaue mir alles an – vom Kofferraum über die Rücksitze bis hin zur Bedienung und den praktischen Features wie z.B. sämtliche Assistenzsysteme.
Wie beeinflusst die Praxisnutzung eines Fahrzeugs deine Bewertungen?
Ich finde, ein Fahrzeug muss sich im Alltag bewähren. Es sollte ihn erleichtern und nicht verkomplizieren. Die beste Bewertung erhält ein Auto, wenn es meine realen Bedürfnisse erfüllt – etwa durch eine gute Platznutzung, robusten Komfort und die Fähigkeit, bei alltäglichen Herausforderungen zuverlässig zu funktionieren. Es sind oft die kleinen Dinge, wie die Handhabung der Sitze oder die Art, wie der Kofferraum funktioniert, die den Unterschied ausmachen.
Was ist deine Meinung zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Elektroautos?
Ich bin ein großer Fan von individuell anpassbaren Elektroautos, insbesondere im Hinblick auf Rekuperation oder One-Pedal-Drive. Es gibt noch viele Verbesserungen, die manche E-Autos bringen müssen, aber wie enorm gut sie Komfort, Verbrauch und Alltagsnutzen mit Sportlichkeit verbinden können, ist wirklich spannend. Ich finde es auch aufregend, wie chinesische Hersteller den Markt aktuell aufmischen – das bringt neue Innovationen und einzigartige Alleinstellungsmerkmale hervor.
Was sind die Herausforderungen bei deiner Arbeit als Testberichte-Editor?
Die enorme Anzahl neuer Marken und Modelle, die ständig auf den Markt kommen, ist eine Herausforderung. Nie zuvor war dieser Markt derart schnelllebig. Da muss ich mithalten können. Insbesondere die Vielzahl an neuen Herstellern, besonders aus China, bringt interessante Entwicklungen, und es ist spannend zu beobachten, wie sich die einzelnen Marken differenzieren müssen, um sich auf diesem wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten.
Was ist das beeindruckendste Fahrzeug, das du bisher getestet hast?
Der Xiaomi SU7 Ultra hat mich absolut beeindruckt - und das, obwohl ich mir nicht so viel aus Sportwagen mache. Die Beschleunigung war unglaublich, aber was mich besonders überrascht hat, war, dass dieses Auto trotzdem so unglaublich bequem und praktisch war. Trotz der Leistung kann der Xiaomi auch ganz zahm im Alltag bewegt werden.
Neuste Testberichte von Timon Werner-Pachmayr
Artikel von Timon Werner-Pachmayr
-
Neues aus China – Wir sind den Changan Deepal S05 gefahren29. März 2026Der Changan Deepal S05 ist kein Auto, das sich langsam herantastet. Erst 2025 standen die Autos auf der IAA, Ende des Jahres starteten... -
Alter vs. neuer T-Roc: Was sind die Unterschiede?22. März 2026Volkswagen hat es geschafft, den T-Roc zu einem der erfolgreichsten Modelle zu machen. Doch die neue Generation steht vor der Tür und... -
Hat VW es endlich verstanden? – Wir sind den neuen VW T-Roc 2026 gefahren15. März 2026Der VW T-Roc gehört zu den Autos, die man ständig auf der Straße sieht. Seit seinem Marktstart 2017 hat sich das kompakte SUV zu einem... -
Dieses Auto gehört verboten und wird heimlich bewundert – Wir sind es gefahren06. März 2026Es gibt Autos, die versuchen, sich anzupassen. Und es gibt Autos, die sich absolut nicht darum scheren, was irgendjemand denkt. Dieses... -
“Hybrid-Fake” für Political Correctness – Warum der RS 5 Avant 2026 als Hybrid nichts taugt03. März 2026Eine Frage schwebt wie eine dunkle Wolke über jedem neuen Performance-Hybrid: Ist das noch echter Motorsport-Spirit – oder nur politisch... -
KIA killt den Ceed – Wir sind den KIA K4 gefahren18. Februar 2026Der neue Kia K4 ersetzt den Ceed und bietet eine frische Perspektive auf das, was ein kompaktes Familienauto sein kann. Aber ist er... -
V8 Dinos BMW M5 Touring vs. Audi RS6 Avant – ein Vergleich zweier Modelle einer aussterbenden Art23. Juli 2025Wenn es um High-Performance V8-Monster geht, stehen der BMW M5 Touring und der Audi RS6 Avant ganz oben auf der Liste. Beide packen einen...