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KIA Niro EV Testbericht

Schon in der ersten Generation begeisterte der KIA e-Niro mit starkem Platzangebot, guter Reichweite und dem geringen Einstiegspreis. Die Umbenennung zum Niro EV in der zweiten Generation hält ein noch besseres Auto bereit.

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Was gut ist

  • Bis zu 463 Kilometer rein elektrisch fahren
  • 204-PS-Elektromotor ist kräftig
  • Recht sparsam

Was nicht so gut ist

  • Maximal 72 kW Ladeleistung
  • Große Personen sitzen hinten ziemlich beengt
  • Fummeliges Infotainment

KIA Niro EV: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des KIA Niro EV

Ganz schön lange ist es bereits her – schon 2013 hat KIA auf der IAA in Frankfurt den Niro vorgestellt, damals noch mit den markanten Scheren-Türen, die unter der Design-Leitung des Deutschen Peter Schreyer entstanden sind. Auch für den neuen KIA Niro zeichnet Schreyer verantwortlich. Was KIAs Modell neben der Designherkunft bis heute ebenfalls beibehalten hat: Die zukunftsorientierte Antriebsphilosophie. Schon zum Modellstart verleibte man dem Niro einen fortschrittlichen Hybridantrieb ein, 5 Jahre später war dann auch die Zeit des ersten rein elektrischen e-Niro gekommen.

Außen neu, innen treu

Der seit 2018 im KIA e-Niro verbauten 64-kWh-Batterie vertraut die südkoreanische Firma nach wie vor. Eine optische Überarbeitung hat sich das Modell nach Ansicht des Herstellers aber verdient – in frischem Look, mit neuem Namen und mit gewisser Technik-Treue rollt der neue KIA Niro EV also zu den Händler:innen. Besonders auffällig am Niro EV ist die mittig an der Front untergebrachte Ladebuchse sowie die farbig abgesetzte C-Säule. Darüber hinaus hat sich KIA von der Mischung aus aggressivem Blick und relativ großem Kühlergrill verabschiedet: Dem neuen Niro EV in die Augen zu schauen verleiht einem weniger das Gefühl, unangenehm beobachtet zu werden – eher blickt man einem wohlgesonnenen Elektro-Kumpanen ins Gesicht.

Das ist der KIA auch als Niro EV weiterhin. Aus den Socken haut er die wenigsten, doch wer tagtäglich in einem unterwegs ist, lernt ihn als Begleiter zu schätzen. Das Platzangebot im Niro EV ist ebenso stimmig, wie die Materialauswahl und Verarbeitung dem Preis angemessen ist.

Der Niro EV ist unspektakulär und genau das macht ihn so gut. Sein Akkupack verleiht eine starke Reichweite und die kompakten Abmessungen erlauben den Einsatz als Stadt-, Pendel- oder auch Reisefahrzeug. Ein echter Allrounder.

Wie viel kostet der KIA Niro EV?

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Bei der Einstufung der Versicherungsklassen dürfte sich auch über den Generationswechsel hinweg von e-Niro auf Niro EV wenig verändern. So bleiben die Versicherungskosten überschaubar, denn in der Haftpflicht fährt der Niro EV mit 18 in einer der mittleren Klassen. Ähnliches gilt für die Teilkaskoklasse 19. Einzig in der Vollkasko ist die Einstufung bei Klasse 22 etwas höher.

Leistung und Fahrkomfort

Im Rahmen der Modellpflege hat der Niro abgespeckt. Das gilt zumindest für die Auswahl der Batterie- und Antriebsoptionen. Mit der 64 kWh Batterie in Kombination mit dem 204 PS starken Elektromotor bleibt nur noch der beliebteste Motortyp des ehemaligen e-Niro übrig. Kein Problem, denn genau dieser wäre ohnehin unsere Empfehlung gewesen.

Damit wird auch der Fahrspaß im Niro EV stets garantiert. Denn mit seinen kompakten Abmessungen ist KIAs Elektro-SUV agil und die Leistung des Antriebes mehr als üppig. Entsprechend steht der gleiche, beachtliche Wert von 7,8 Sekunden nach dem Sprint von 0 auf 100 km/h auf der Uhr, den wir bereits vom Vormodell kennen. Dabei spart die 1-Gang-Automatik wertvolle Zeit dank ausbleibender Schaltwechsel.

Der große Drehschalter zur Auswahl zwischen Vorwärts- und Rückwärtsgang sowie Leerlauf erscheint nicht ganz so reduziert wie die kleinen Kippschalter mancher Konkurrenzmodelle, aber praktischer als die großen Schaltknüppel vergangener Verbrenner-Tage. An die direkte Fahrbereitschaft eines Elektroautos gewöhnt man sich schnell, was beim Umstieg auf einen Verbrenner gerne zum Abwürgen des Motors führen kann.

Ein Kurvenathlet wird aus dem Niro derweil nicht, doch hilft ihm auch auf flott geschnittenen Strecken der tiefe Schwerpunkt der Batterie aus. Damit fallen Wankbewegungen der Karosserie angenehm gering aus, was für ein SUV nicht immer selbstverständlich ist.

Schon im Vormodell konnte das Fahrwerk die Stabilität des Elektroautos gewährleisten und vermittelte auch über die Lenkung ausreichend Feedback ohne jemals sportlich-knackige Ambitionen zu hegen.

Beim Frontantrieb bleibt es auch nach dem Generationswechsel. Hier wird deutlich, dass KIA nicht versucht, dem Niro irgendwelche Offroad-Eigenschaften aufs Auge zu drücken. Die meisten SUV-Modelle sind entgegen ihrer Optik nur bedingt geländetauglich, werden selten abseits befestigter Straßen eingesetzt und gleiches gilt auch für den Niro. Gut, dass KIA keinen Hehl daraus macht.

Bei der Höchstgeschwindigkeit steht eine krumme Zahl auf dem Datenblatt. Bis zu 167 km/h schnell wird der Niro EV - auch diesen Wert kennen Datenkundige bereits von der ersten Generation.

Mit weiteren Kraftstoffarten komplettiert KIA die Niro-Reihe weiterhin, wobei allesamt elektrifiziert sind. So steht noch der KIA Niro mit Plug-in Hybrid oder selbstladendem Hybrid zur Auswahl.

Alle technischen Daten des KIA Niro EV ansehen

Platz und Praxistauglichkeit

Der KIA Niro ist in allen Belangen besser geworden. Das gilt auch für das Platzangebot, denn schon bei den Außenabmessungen ist er gewachsen.

Mit einer Länge von nun 4,42 Metern misst er gut vier Zentimeter mehr als sein Vorgänger. Die kantige Optik macht sich bei einer Breite von 1,83 Metern bemerkbar. Das sind ebenfalls zwei Zentimeter mehr.

Und auch nochmal gut zwei Zentimeter höher ist er geworden. Die beinahe horizontal verlaufende Dachlinie liegt nun bei 1,57 Metern. Als SUV sollte beim Niro EV natürlich auch die Bodenfreiheit Beachtung finden: Mit bloß 15 Zentimetern liegt der Niro allerdings vergleichsweise tief. Das ist dem sportlichen Aussehen und auch dem Fahrverhalten zuträglich, wäre für Geländeausflüge aber unpraktisch. Ähnliche Werte finden wir sonst bei Klein- und Kompaktwagen, während viele SUV-Konkurrenten rund 20 Zentimeter Luft bis zum Boden lassen.

Sehr gutes Raumangebot

Qualitäten als Familienauto hat der Niro EV natürlich auch: Der allergrößte mag er zwar nicht sein, aber sein unscheinbar futuristisches Äußeres birgt eine Menge Platz für die junge, umweltbewusste Familie, die den Abgasen eine Absage mithilfe eines Elektroautos erteilen wollen. Das SUV als absolutes Raumwunder zu bezeichnen wäre zwar etwas übertrieben, aber vierköpfige Familien mit entsprechendem Gepäck werden im Niro EV ihren treuen E-Kumpel finden.

Denn die Platzausnutzung zählt zu den großen Stärken des Niro EV, der aus seiner neu gewonnen Größe richtig viel Praxistauglichkeit rausholt. Das Raumangebot ist sehr gut, die Kopffreiheit auch für Erwachsene ausreichend, die Beinfreiheit exzellent. Selbst längere Strecken lassen sich daher mit vier erwachsenen Mitfahrenden gut bewerkstelligen.

Auf dem fünften Sitz in der Mitte der Rückbank geht es naturgemäß enger zu. Positiv fällt der Mitteltunnel hinten ins Auge - oder besser gesagt: Er tut es nicht, denn dank des E-Antriebes kann auf diesen verzichtet werden. So lassen sich auch auf dem Mittelsitz die Füße vernünftig unterbringen.

Zur Standardausstattung zählen familiengerecht zwei ISOFIX-Halterungen. Die befinden sich jeweils an den äußeren Sitzen der Rückbank.

Schwierige Rundumsicht

Beim Blick nach vorn weiß der Niro EV zu punkten. Schließlich erwarten viele von einem SUV die entsprechend hohe Sitzposition mit gutem Überblick. Doch auch die steil verlaufende Front erweist sich in Parksituationen als praktisch und gut einschätzbar. Schmale A-Säulen garantieren ein schönes Panorama auf den vorderen Sitzen.

Beim Schulterblick oder Blick in den Rückspiegel ergibt sich ein gegenteiliges Bild. Die Heckscheibe ist klein gehalten und gibt ein nur sehr kleines Blickfeld frei. Die breiten C-Säulen sind ein optisches Highlight von außen, aber nicht so von innen, wo sie die Rundumsicht stark einschränken.

Variabler Kofferraum

24 lautet die entscheidende Zahl, die uns beim Blick weg vom Datenblatt und hin zum Kofferraum im Kopf bleibt. Denn um exakt 24 Liter ist auch die Kofferraumkapazität der zweiten Generation angewachsen. In der Praxis bleibt der Unterschied gering, was nicht gegen die Kofferraumgröße des Niro, sondern für dessen ohnehin schon großen Praxiswert im ersten Niro spricht.

Doch Größe ist nicht alles. Der Kofferraum des Niro EV punktet daher mit seinen variablen Optionen. Der Ladeboden ist in der Höhe verstellbar, bietet je nach Einstellung eine kaum vorhandene Ladekante oder maximales Volumen. Links und rechts befinden sich noch tiefer eingelassene Fächer für lose Gegenstände. Unter der Laderaumabdeckung versteckt sich zusätzlicher Stauraum.

Bleibt der Kofferraumboden in oberer Position, ergibt sich bei umgeklappter Rückbank eine nahezu ebene Fläche, die auch über die Rücksitzlehnen hinweg kaum ansteigt und vor allem keinerlei Stufe entstehen lässt.

Für das maximale Kofferraumvolumen von bis zu 1.412 Litern gehört der falsche Boden dennoch in die untere Schiene. Auf die klassisch harte Hutablage verzichtet KIA übrigens und setzt im Niro EV eine Art flexible Sonnenblende ein. Zur Ablage taugt diese wenig, sieht aber gut aus.

Damit nicht genug gibt es im Elektro-SUV noch einen Bonus unter der Motorhaube. Hier kann eine Plastikschale eingesetzt werden, in der das Ladekabel unterkommt. Passend ist die Position deshalb, weil der Niro auch vorn zentral an der Frontschürze seinen Ladeanschluss hat.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Den wohl größten Wandel hat der Niro im Innenraum vollzogen. Den hatte KIA schon mit einem Facelift für den e-Niro versucht aufzuhübschen, doch so richtig modern wollte es einfach nicht gelingen.

Mit dem Niro EV sieht das Interieur nun gänzlich überarbeitet aus und ist eines modernen E-Autos endlich würdig. Dazu gehören heutzutage natürlich Bildschirme. Je einer für Navigation oder Infotainment sowie einer für die digitalen Instrumente und alle relevanten Fahrinformationen.

Beide teilen sich bei den Spezifikationen die Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll in den höheren Ausstattungslinien. In der günstigeren Einstiegsvariante gibt es oberhalb der Mittelkonsole nur einen 8-Zoll-Touchscreen. Auch das ist ausreichend.

Ferner gehören auch Rückfahrkamera, Sitzheizung vorn sowie Lenkradheizung und Klimaautomatik bereits zur Innenausstattung des Einstiegsmodells.

Idealer Mix aus realen und digitalen Knöpfen

Vorn gibt sich der Niro EV gefällig mit schön gewählten Materialien, die den Händen schmeicheln und gut aussehen. Auch wenn schwarzer Klavierlack insbesondere im Bereich des runden Gangwahldrehschalters an der Mittelkonsole nicht die praktischste Wahl ist. Hierauf sind Fingerabdrücke und Kratzer gut zu sehen.

Das serienmäßige Multifunktionslenkrad mit seinen zwei Speichen ist ein Hingucker, erleichtert zudem die Bedienung und greift dazu angenehmerweise noch auf haptische Tasten und Kippschalter zurück.

Reduziert, aber dennoch intuitiv ist das gesamte Bedienkonzept im Niro gestaltet. Eine Vielzahl an Funktionen sind über den zentralen Touchscreen erreichbar, dennoch gewährt KIA den wichtigsten Bedienelementen wie der Temperaturregelung einen eigens angestammten Platz im Cockpit des Niro.

Preisgerechte Materialmischung

Besonders gefällig sind die Sitzbezüge in der Stoff-Leder-Kombination (ab Vision), die vorne vernünftigen, hinten allerdings etwas wenig Seitenhalt bieten. Alles vegan versteht sich bei einem modernen Elektroauto von selbst, oder?

Wer sich im Niro auf die Suche nach dem ungeliebten Hartplastik und günstigeren Materialien begibt, wird auch in der zweiten Generation fündig. Auf den Vordersitzen wandert der Blick dazu nach unten in die tieferen Bereiche der Tür-Seitenverkleidung oder die seitlichen Blenden der Mittelkonsole. Das ist im Mix mit den sonst ansprechenden Materialien absolut vertretbar.

Auf den hinteren Sitzen muss hierfür der Blick gar nicht erst wandern. Die harte Sitzschalen-Verkleidung der Vordersitze im leicht glänzendem Plastik-Kleid ist weniger ansehnlich. Das sticht angesichts der ungewöhnlich geformten Kopfstützen noch stärker hervor.

Alle Details zum Innenraum des KIA Niro EV ansehen

Reichweite und Ladedauer

Bei der Batterie des Niro EV setzt KIA weiterhin auf die bewährte Technik, die schon in der ersten Generation gute Reichweiten bescherte. Aus dem Programm gestrichen wird hingegen die kleinere Akkuvariante mit 39,2 kWh, die ohnehin weniger beliebt war. So bleibt die 64 kWh Batterie die einzige Option.

Gleichzeitig wird der Niro EV einen Hauch effizienter und erhöht die Reichweite um wenige Kilometer. Bis zu 463 Kilometer sind nun bei kombinierter Stecke aus Stadtverkehr, Landstraße und Autobahn möglich. Im Mittel verbraucht der Niro mit 15,9 kWh/100km ziemlich wenig für ein SUV.

Wird einzig und allein in der Stadt gefahren, wo der Niro umso mehr Bremsenergie wieder in sein System einspeisen kann, sinkt der Verbrauch auf ein Minimum von 11,8 kWh/100km und ermöglicht somit bis zu 615 Kilometer.

Nur 80 kW Ladeleistung

Nicht ganz so eindrucksvoll ist die Ladeleistung. Selbst an Schnellladesäulen sind maximal 80 kW möglich. Damit dauert es immer noch mindestens 45 Minuten, den Niro wieder von 10 auf 80 Prozent Kapazität zu bringen. In der Praxis limitieren viele Ladesäulen noch die Ladedauer durch ihre Maximalleistung von 50 kW. Damit erhöht sich die Zeit auf 65 Minuten. Für die Zukunft könnte der Niro also besser gerüstet sein.

An der heimischen Wallbox ist die Ladezeit oft weniger entscheidend, da häufig über Nacht geladen wird. Mit bis zu 10,5 kW Leistung bei dreiphasigem Laden geht das von 10 auf 100% in 6 Stunden und 20 Minuten. Einphasig bei 7,2 kW dauert es 9 Stunden 25 Minuten.

Wer nur auf die Haushaltssteckdose zurückgreifen kann, benötigt mit 27 Stunden 30 Minuten mehr als einen Tag.

Bidirektionales Laden möglich

Mit einem weiteren Adapter ermöglicht KIA ab der Ausstattungsvariante Vision unter dem Namen "Vehicle to load (V2L)" auch bidirektionales Laden. Der Niro kann also nicht nur aufgeladen werden, sondern auch selbst als Ladegerät mit einer Leistung von bis zu 3 kW dienen. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten angefangen damit, dass E-Bikes im Urlaub am Fahrzeug geladen werden bis hin zur Nutzung als Überschussspeicher in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage.

Sicherheit und Schutz

Crashtest-Ergebnisse für die zweite Generation des KIA Niro liegen bislang nicht vor. Der e-Niro konnte 2016 im NCAP-Test überzeugen und erhielt die Wertung von fünf Sternen, auch wenn der Fußgängerschutz nur durchschnittlich ausfiel. Vom Niro EV wird daher nicht weniger erwartet.

Dazu ist er vollgepackt mit modernen Sicherheitssystemen wie dem Frontkollisionswarner mit Bremseingriff sowie Fußgänger- und Radfahrererkennung oder dem intelligenten Geschwindigkeitsassistenten.

Ab der Ausstattung Vision wird aus dem serienmäßigen Spurhalteassistenten ein praktischer Spurfolgeassistent. Außerdem kommen der Querverkehrwarner, Autobahnassistent, ein Totwinkelassistent und der Ausstiegsassistent hinzu. In der höheren Ausstattungslinie Spirit wird auch der Frontkollisionswarner um einen Querverkehrwarner ergänzt.

Zuverlässigkeit und Probleme

Die Garantie auf KIA-Fahrzeuge ist seit jeher ein echtes Verkaufsargument. Auch auf den KIA Niro EV gibt es entsprechend sieben Jahre Garantie für das gesamte Fahrzeug oder bis zu einer Laufleistung von 150.000 Kilometern. Das gilt auch für die Batterieleistung.

Die Garantie gegen Durchrostung beträgt sogar zwölf Jahre. Für den Lack wird eine Garantie von fünf Jahren gegeben.

Bislang sind noch keine Probleme oder Rückrufe zum KIA Niro EV der zweiten Generation bekannt. Auch der erste e-Niro konnte bereits beim Thema Zuverlässigkeit punkten.

Zwei Rückrufe gab es bei der ersten Generation des Niro zwischen 2018 und 2019. Die rein elektrische Variante blieb jedoch von beiden Mängeln unbetroffen. Im ersten Rückruf wurde ein Ölleck behoben, beim zweiten eine elektrische Verbindung der hydraulischen Kupplung. Betroffen waren davon jeweils nur die Hybrid- und Plug-in Hybrid-Fahrzeuge.

KIA Niro EV FAQs

Der neue Niro 2022 ist bereits als Elektroauto und als Hybrid- oder Plug-in Hybrid bestellbar. Die Auslieferung der Fahrzeuge soll gegen Ende 2022 erfolgen.

In der zweiten Generation hat sich die Reichweite des KIA Niro EV auf 463 Kilometer verbessert. Der KIA e-Niro der ersten Generation schaffte mit der gleichen 64 kWh Batterie ein paar Kilometer weniger. Seine Reichweite lag bei 455 Kilometer. Die 39,2 kWh Batterie mit einer Reichweite von 289 Kilometern wurde zum Generationswechsel aus dem Programm gestrichen.

Der KIA Niro EV ist ein hervorragender Allrounder. Als Kompakt-SUV hat er ein großzügiges Platzangebot und dank des geringen Stromverbrauchs eine sehr gute Reichweite. Dazu ist schon die Ausstattung des Einstiegsmodells umfangreich. Damit bekommen Sie beim Niro EV viel Praxistauglichkeit zu einem annehmbaren Preis.

Abstriche gibt es kaum. Nur der Materialqualität auf der Rückbank wird gespart. Zudem könnte die maximale Ladeleistung höher sein, um den Niro auch für die Zukunft zu wappnen.

Ja, der KIA Niro ist ein SUV. Mit einer Länge von 4,42 Metern zählt er zu den Kompakt-SUVs. Das heißt er hat ein ordentliches Platzangebot für den Alltag. Die Bodenfreiheit des Niro ist allerdings gering. Außerdem besitzt er nur Frontantrieb und ist daher kaum für Offroad-Fahrten geeignet.

Der neue KIA Niro beginnt als Elektroauto namens KIA Niro EV ab einem Listenpreis von 39.990 €.

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