Kia e-Niro technische Daten

Ihr nächstes Auto soll ein Kia e-Niro werden? Wir haben alle technischen Daten für Sie zusammengestellt.

Überblick der technischen Daten

Hier finden Sie alle wichtigen technischen Daten zum Kia e-Niro auf einen Blick:

Abmessungen

  • Länge: 4,38 Meter
  • Breite: 1,81 Meter
  • Höhe: 1,56 Meter
  • Radstand: 2,70 Meter
  • Kopfraum innen vorne / hinten: n.A.
  • Innenbreite vorne / hinten: n.A.
  • Türen & Sitzplätze: 5 Türen, 5 Sitzplätze

Kofferraum

  • Kofferraumvolumen: 451 Liter 
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 1.405 Liter

Gewicht & Anhängelast

  • Leergewicht: 1.667 - 1.866 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 2.080 - 2.230 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): nicht zugelassen
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): nicht zugelassen
  • Dachlast: 100 Kilogramm

Verbrauch

  • Akkukapazität: 39,2 / 64 kWh
  • Stromverbrauch (kombiniert): 15,3 - 15,9 kWh/100 km
  • Elektrische Reichweite (kombiniert): 289 km / 455 km

Versicherungsklassen

  • Haftpflicht: 20
  • Vollkasko: 24
  • Teilkasko: 20

Diese Übersicht der technischen Daten des Kia e-Niro ist natürlich sehr zahlengetrieben. Damit Sie sehen können, was diese Zahlen im Alltag bedeuten und ob diese technischen Daten zu Ihren Bedürfnissen passen, haben wir diese Daten in den Vergleich zu alternativen Modellen eingeordnet. Wie schlägt sich der Kia e-Niro im Vergleich mit anderen Elektroautos seiner Klasse?

Außenabmessungen

Lange Zeit war es gar nicht so einfach, den Kia e-Niro mit anderen Modellen zu vergleichen. Ein kompaktes, elektrisches SUV mit hoher Reichweite und zu einem fairen Preis? Da gab es nicht viel auf dem Markt. Das hat sich in den letzten Jahren mit dem Boom von Stromern geändert. Der Kia e-Niro ist ein kompaktes SUV, das heißt mit einer Länge von 4,38 Meter und einer Breite von 1,81 Meter bewegt er sich in den Dimensionen des aktuellen VW Golf. Mit dem Unterschied, dass er aufgrund der größeren Bodenfreiheit rund zehn Zentimeter höher ist.

  • Länge: 4,38 Meter
  • Breite: 1,81 Meter
  • Höhe: 1,56 Meter
  • Radstand: 2,70 Meter

Mit diesen Maßen befindet er sich ziemlich genau auf Augenhöhe mit seinen direkten Konkurrenten. Der Mazda MX-30, der erste Stromer des japanischen Herstellers, ist mit 4,40 Meter nur zwei Zentimeter länger und mit 1,80 Meter einen Zentimeter schmaler. Etwas kleiner ist der Peugeot e-2008. Mit 4,30 Meter ist er deutlich kürzer als die beiden SUVs aus Asien, auch die Breite liegt mit 1,77 Meter unter der von Kia e-Niro und Mazda MX-30.

Abmessungen Innenraum

Über mangelnden Kopfraum kann sich im Kia e-Niro wirklich niemand beschweren. Menschen bis zu einer Körpergröße von 2,10 Meter finden auf den vorderen Sitzen Platz - zumindest theoretisch, der Fußraum ist nicht ganz so üppig, reicht aber immerhin bequem bis zu einer Körperlänge von 1,95 Meter. Auch die Breite des Innenraumes ist für ein SUV der unteren Mittelklasse angemessen. Ähnlich gut sitzen Reisende im Peugeot e-2008. Der Fahrsitz lässt sich bis zu einer Größe von zwei Meter zurückschieben, der Kopfraum reicht für Menschen bis 2,10 Meter. Gewöhnungsbedürftig ist das sehr tief sitzende kleine Lenkrad. Derlei Probleme gibt es im Mazda MX-30 nicht, dessen Armaturen sich ganz an Fahrenden ausrichten und durch die horizontale Ausrichtung ein enormes Platzgefühl vermitteln.

Das lässt sich nicht über die Rückbank des MX-30 sagen. Durch die abfallende Dachlinie sitzen große Menschen beengt, auch der Beinraum ist eingeschränkt. Hinzu kommt, dass durch die fehlenden B-Säule und die sich gegen die Fahrtrichtung öffnenden Hintertüren beim Einsteigen immer auch die Vordertüren geöffnet werden müssen. Ganz anders im Kia e-Niro, wo sogar, wenn die Vordersitze für 1,85 Meter große Reisende eingestellt sind, immer noch reichlich Knieraum vorhanden ist. Die Kopffreiheit reicht hinten für Menschen bis 1,85 Meter bequem aus. Am besten schneidet erstaunlicherweise das kürzeste der drei elektrischen SUVs ab. Im Peugeot e-2008 sitzen auch 1,90 Meter große Reisende bequem.

Abmessungen Kofferraum

Das geht offensichtlich aber zu Lasten des Kofferraumvolumens. Im Gegensatz zum Kia e-Niro fasst der Peugeot e-2008 nur 405 Liter, fast 50 Liter weniger als das koreanische SUV. Vollkommen abgeschlagen landet hier der Mazda MX-30 mit 366 Liter auf dem letzten Platz. Kia hat die Unterbringung der Batterien besser gelöst, weil das größte Akkupack zwischen den Achsen im Fahrzeugboden angebracht ist. So kann der Kia e-Niro bis zu sieben Getränkekisten transportieren, ohne die Rückbank umklappen zu müssen.

  • Kofferraumvolumen: 451 Liter 
  • Kofferraumvolumen mit umgeklappten Sitzen: 1.405 Liter

Wird der volle Laderaum genutzt, schluckt der Kofferraum des koreanischen SUVs bis zu 1.405 Liter. Das ist ein guter Wert - der aktuelle Golf 8 schafft 170 Liter weniger. Im Vergleich zum Mazda MX-30 steht der Kia e-Niro ebenfalls ausgezeichnet da, dessen maximales Ladevolumen nur 1.171 Liter beträgt. Etwas besser ist der zehn Zentimeter kürzere Peugeot e-2008. Sein Kofferraum fasst bis zu 1.467 Liter.

Wendekreis, Reichweite und Verbrauch

Wenn es um die Agilität in der Stadt geht, macht dem Kia e-Niro niemand etwas vor. Mit 10,6 Metern liegt der Wendekreis des SUVs deutlich vor Mazda MX-30 (11,4 Meter) und Peugeot e-2008 (11,3 Meter). Das dürfte sich bei der Parkplatzsuche bemerkbar machen.

  • Wendekreis: 10,6 Meter
  • Akkukapazität: 39,2 / 64 kWh
  • Stromverbrauch (kombiniert): 15,3 - 15,9 kWh/100 km
  • Elektrische Reichweite (kombiniert): 289 km / 455 km

Der Abstand beim Stromverbrauch ist noch deutlicher. Unter den drei kompakten SUVs mit Elektromotor verbraucht der Kia e-Niro am wenigsten Strom. 15,3 kWh Stunden sind es beim Modell mit der kleineren Batterie, 15,9 kWh beim e-Niro mit 64 kWh Akku - der Mazda MX-30 benötigt 17,3 kWh, der Peugeot e-2008 sogar 17,8 kWh.

Die Energieeffizienz des Kia zeigt sich bei der für die Käufer:innen von Stromern so wichtige Reichweite. Die Basisversion des e-Niro kommt im Schnitt 289 Kilometer weit. Bei einem Akku, der gerade einmal 39,2 kWh groß ist. Der Peugeot erreicht im WLTP-Zyklus 320 Kilometer - allerdings mit einer deutlich größeren 50 kWh Batterie. Das wird umso deutlicher im Vergleich zum Kia e-Niro mit 62 kWh Akku, der eine Reichweite von 455 Kilometer erzielt. Weit abgeschlagen ist der Mazda MX-30: 200 Kilometer mit einer Batterieladung sind enttäuschend für ein SUV dieser Größe. 

Gewichte

SUVs sind keine Leichtgewichte, erst recht nicht, wenn sie als reines Elektroauto angeboten werden. Die Batterien sorgen für eine ordentliche Zuladung. Das zeigt beim Kia e-Niro der Vergleich mit dem Mildhybrid. Der wiegt in seiner leichtesten Ausführung 1,5 Tonnen. Der Stromer bringt mindestens 1,7 Tonnen auf die Waage, kann je nach Ausführung aber bis zu 1,9 Tonnen wiegen.

  • Leergewicht: 1.667 - 1.866 Kilogramm
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 2.080 - 2.230 Kilogramm
  • Zulässige Anhängelast ungebremst (max.): nicht zugelassen
  • Zulässige Anhängelast gebremst (max.): nicht zugelassen

Damit ist er schwerer als die Konkurrenz Peugeot e-2008 (1,6 Tonnen) und Mazda MX-30 (1,7 Tonnen). Erklären lässt sich das dadurch, dass im Topmodell des Kia e-Niro mehr Batterien verbaut sind als in den beiden anderen beiden SUVs. Wer darauf angewiesen ist, öfter einen Anhänger zu ziehen oder mit dem Wohnwagen in den Urlaub zu fahren, ist mit keinem der drei Elektro-SUVs gut bedient. Weder Kia, noch Mazda oder Peugeot weisen eine Anhänge- oder Dachlast aus.

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Kia e-Niro FAQs
Kia baut den e-Niro in seinem Werk im südkoreanischen Hwaseong. Da dies mitunter zu langen Wartezeiten angesichts des aktuellen Booms von Elektroautos führt, wurde bereits 2019 vermutet, dass Kia auch in Europa Stromer bauen könnte. Bisher ist es aber bei diesen Gerüchten geblieben.
Kia selbst bezeichnet den Niro mal als SUV, mal als Crossover. Letzteres steht dabei für eine Kombination mehrerer Fahrzeugeigenschaften. Am ehesten lässt sich der Kia Niro aufgrund seiner höheren Straßenlage und dem typischen Design als SUV einordnen. Er integriert aber auch Elemente der Kompaktklasse.
Der Kia e-Niro mit 39,2 kWh Batterie kostet mindestens 35.290 Euro, mit 60 kWh 39.090 Euro (Stand Februar 2021). Hiervon gehen aber noch einmal insgesamt 9.000 Euro Elektromobilitätsförderung ab, so dass das SUV ab etwa 26.000 Euro zu haben ist. Auf carwow erhalten Sie Kia e-Niro Angebote ab 22.804 Euro.
Der Kia Seltos basiert auf dem Hyundai Creta und ist unter dem Kia e-Niro angesiedelt. Das SUV wurde für den indischen Markt entwickelt und ist dort ein echter Verkaufsschlager. Kein Wunder, es kostet umgerechnet nur 13.000 Euro. 2021 startet es auch auf dem US-Markt. Konkrete Pläne den Kia Seltos in Deutschland anzubieten, gibt es bisher nicht.
Wenn es um die Reichweite geht, kommt noch immer niemand an Tesla vorbei. Das Tesla Model S schafft bis zu 663 Kilometer. Mit einem Preis von fast 90.000 Euro ist er aber auch dreimal so teuer wie der Kia e-Niro, der mit 455 Kilometer Reichweite ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

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