Honda CR-V Testbericht

In den USA ist der Honda CR-V schon seit 2022 auf dem Markt. Jetzt kommt er nach Europa und zeigt im Test, dass er ein genügsamer Spritsparer ist.

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Wow-Wertung
7/10
Bewertet von Carwow nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Erstaunlich sparsam für seine Größe
  • Umfangreiche Grundausstattung
  • Clevere Details

Was nicht so gut ist

  • Lautes Aufheulen des Motors
  • Rückbank nicht vom Kofferraum aus umlegbar
  • Kein Allrad für Plug-in Hybrid

Honda CR-V: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Honda C-HR

Größe und niedriger Spritverbrauch passen normalerweise nicht zusammen. Erst recht nicht, wenn es sich bei einem Fahrzeug um ein SUV handelt. In genau dieser Nische steht  der Honda CR-V bereit. Die Baureihe, die 1996 zum ersten Mal auf den Markt kam, ist mittlerweile in der Mittelklasse der SUVs angekommen. Die Motorenauswahl ist überschaubar: ein Aggregat, 184 PS, vier Zylinder, zwei Hybridvarianten. Ein Vollhybrid, der mühelos zwischen den einzelnen Fahrmodi hin und her wechselt, ein Plug-in-Hybrid, der die Vorteile von elektrischem und konventionellem Fahren verbindet.

Vorteile besitzen beide. Der Vollhybrid nutzt seinen Verbrenner hauptsächlich, um Energie für den Elektromotor zu gewinnen. Das ist ideal für Autofahrer:innen, die keine Möglichkeit haben, Ihr Fahrzeug zu laden und für die deswegen ein Plug-in-Hybrid oder ein vollelektrisches Modell nicht infrage kommt. Die Nachteile dieses Konzepts: Wer allzu rabiat am Gaspedal hängt, wird mit einem laut aufheulenden Motor bestraft. Dafür ist der Vollhybrid sparsam. Durchschnittswerte zwischen sechs und sieben Liter auf 100 Kilometer sind für ein Fahrzeug dieser Größe beachtlich. Rein elektrische Strecken, ohne dass der Benziner mitläuft, sind aufgrund der kleinen Batterie aber kaum möglich. 

Wer das möchte, greift lieber zum Plug-in-Hybrid, der sich extern aufladen lässt und etwas mehr als 80 rein elektrische Kilometer schafft. Diese Variante des Honda CR-V ist mit fast 60.000 Euro aber viel teurer als der Vollhybrid, der bei etwas mehr als 50.000 Euro startet. Fördergelder für Plug-in-Hybride gibt es nicht mehr. 

Komfort geht vor

Beide Motorisierungen vereint, dass sie eher gemächliche Gleiter sind. Das „C” in CRV steht  schließlich für Komfort. Die Sitze sind bequem, selbst im Fond ist für große Personen viel Platz. Der Kofferraum bietet mit 587 bis 1.710 Liter viel Stauraum. Zu beachten ist: Vollhybrid und Plug-in-Hybrid unterscheiden sich im Ladevolumen. Die größte Kofferraumkapazität besitzt erstaunlicherweise der Plug-in-Hybrid, da Honda die Batterien im Fahrzeugboden untergebracht hat. Die meisten anderen Hersteller verbauen sie unter dem Kofferraumboden. Besonders clever ist die um 19 Zentimeter verschiebbare Rückbank und die Rückenlehne, die sich um bis zu 10,5 Grad neigen lässt. Das können sich andere Hersteller von Honda gerne abschauen.

Die Verarbeitung im Innenraum ist sehr gut, die Bedienung verbindet analoge und digitale Elemente. Ein digitales Tachoelement und ein Display in der Mittelkonsole sind serienmäßig und lassen sich einfach und flüssig bedienen. Ablageflächen gibt es mehr als ausreichend. Hinzu kommt eine umfangreiche Ausstattung mit einer Reihe an Assistenzsystemen, die für einen umfangreichen Schutz der Insassen und anderer Verkehrsteilnehmer sorgt. 

Starker Konkurrent zu VW Tiguan und Hyundai Santa Fe

Honda ist mit dem CR-V ein ernstzunehmender Konkurrent in der stark besetzten Mittelklasse der SUVs gelungen. Direkte Konkurrenten sind Hyundai Santa Fe, VW Tiguan oder auch der Nissan Qashqai.  Zu diesen Modellen ist der Honda CR-V eine interessante Alternative, auch wenn sich Autofahrer:innen in Deutschland sicher auch Versionen mit vollelektrischem oder reinem Benzin-Antrieb wünschen würden.

Wie viel kostet der Honda C-HR?

Das Honda CR-V Modell hat eine UVP von 52.100 € bis 60.800 €. Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 8.513 € sparen. Die Preise beginnen bei 44.853 € für Barzahlung.

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Leistung und Fahrkomfort

Mit dem Honda CR-V geht der japanische Hersteller seinen eigenen Weg konsequent weiter. Die Baureihe ist schon seit 1996 auf dem Markt, in Deutschland führt sie aber ein Nischendasein. Das dürfte sich wahrscheinlich auch nicht mit der neuen Generation ändern. Während überall Elektroautos in aller Munde sind, setzt Honda weiterhin auf Hybridantriebe. Zwei Varianten des gleichen Motors stehen beim CR-V zur Auswahl: ein 2,0 Liter Vierzylinder mit einer Leistung von 184 PS, mit Front- oder Allradantrieb. Als Erstes auf dem Markt war die klassische Hybrid-Variante, immer mit Allrad. Hier unterstützt ein kleiner Elektromotor den Verbrenner und spart so Sprit. Später schob Honda einen Plug-in-Hybrid hinterher, nur mit Frontantrieb erhältlich. Beides Motorisierungen, die in Deutschland immer weniger Zulauf finden.

Das Ziel der beiden komplexen Techniken ist es, Sprit zu sparen. Das gelingt ziemlich gut. Der Hersteller gibt Verbrauchswerte zwischen 6,2 und 6,7 Liter auf 100 Kilometer an. Das ist für ein SUV dieser Größe ein sehr guter Wert - zumal diese Werte im Alltagsbetrieb auch zu erreichen sind. Honda setzt beim Hybrid auf ein neuartiges Konzept. Der E-Motor leistet mit 184 PS deutlich mehr als der Verbrenner mit 146 PS. Das heißt, die E-Maschine treibt die Räder das CR-V an, der Benziner liefert die Energie dazu. Gleichzeitig rekuperiert das SUV und speichert diese Energie in einer Batterie.

Sparsamer Hybrid-Motor mit Hang zum Aufheulen

Im Alltag heißt das, dass der Honda CR-V e:HEV kleine Strecken rein elektrisch fahren kann. Im sogenannten „Hybrid Drive” treibt der Verbrenner den Generator an, um Strom für den Elektromotor zu erzeugen. Von seinem Benzinmotor wird das SUV nur in Ausnahmefällen angetrieben, z.B. wenn es zwischen 80 und 120 km/h dahin geleitet. Von diesem steten Wechsel bekommen Fahrer:Innen kaum etwas mit.  Die Beschleunigung mittels des Automatikgetriebes erfolgt reibungslos, die Innengeräusche sind niedrig. Nervig ist das Hybrid-typische Aufheulen des Motors, wenn das Gaspedal durchgedrückt wird und die komplizierte Technik nicht schnell genug hinterherkommt. Je mehr sich das eigene Fahrverhalten anpasst, umso weniger kommt das vor. Trotzdem, gerade im Betrieb mit dem Tempomaten kommt es an langen Steigungen auf der Autobahn zu langen Dröhnkonzerten des Motors. Das muss man aushalten, wenn man sich den Honda CR-V zulegen möchte - oder das Fahrverhalten ändern.

Ansonsten bewegt sich das SUV äußerst souverän und komfortabel auf der Straße. Es ist ein behäbiger Gleiter, der sich am wohlsten auf Landstraße und Autobahn fühlt. Die Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h beim Hybrid und 195 km/h beim Plug-in-Hybrid dürfte eher selten abgerufen werden. Der Honda CR-V Hybrid erzieht zur Gelassenheit.

Besser: der Plug-in-Hybrid des Honda CR-V

Die bessere Motorisierung ist der Plug-in-Hybrid, den ersten, den Honda jemals gebaut hat. Der Ottomotor ist der gleiche wie im Hybrid, nur dass sich der Honda CR-V p:HEV auch extern laden lässt. Das führt dazu, dass er eine durchschnittliche elektrische Reichweite von etwas mehr als 80 Kilometer erreicht, in der Stadt können es sogar 100 Kilometer sein. Hier spielt das Plug-in-Konzept seine Stärken durch Bremsenergie-Rückgewinnung aus. Der Verbrauch kann je nach elektrischer Nutzung sogar unter einem Liter Benzin auf 100 Kilometer liegen. Das lässt sich Honda teuer bezahlen. Der Plug-in-Hybrid ist mit fast 60.000 Euro mehr als 8000 Euro teurer als die Einstiegsvariante mit Hybrid-Motor. Gefördert wird diese Antriebstechnik nicht mehr.

Platz und Praxistauglichkeit

Über die Jahre hat der Honda CR-V ganz schön zugelegt. Mittlerweile ist das SUV in der Mittelklasse angekommen. Seine Maße sind beeindruckend. Die Länge liegt bei 4,71 Meter, die Breite inklusive der Außenspiegel bei 2,2 Meter, die Höhe, inklusive der Antenne, beträgt 1,68 Meter. In der Kofferraumgröße spiegelt sich das nur bedingt wider. Mit aufgestellten Rücksitzen liegt das Ladevolumen bei mindestens 587 Litern, maximal bei 617 Liter. Erstaunlicherweise liegt hier der Plug-in-Hybrid vorne. Trotz zusätzlichen Batterien hat es Honda geschafft, hier noch einiges herauszuholen. Mit umgeklappter Rückbank kommt der Honda CR-V auf 1.634 bis 1.710 Liter. Auch hier liegt wieder der Plug-in-Hybrid vorn. Die Fläche des Kofferraums erreicht so eine Länge von 1,80 Meter. Ideal, um beispielsweise ein Fahrrad unterzubringen. Die Kofferraumklappe ist robust verarbeitet und Autofahrer:innen können einstellen, wie weit sie aufschwingt. Ein wichtiger Aspekt in niedrigen Garagen, wenn man nicht den Lack verkratzen will.

Die Ladekante ist niedrig und gegen Aufpreis mit Chrom verkleidet, um Kratzspuren zu vermeiden. Den doppelten Ladeboden mit 72 Liter gibt es nur im Plug-in-Hybrid, dessen Batterien im Fahrzeugboden sitzen. Beim Hybrid befinden sie sich unter dem Kofferraum. Vom Kofferraum aus lässt sich die Rückenlehne leider nicht umlegen. Besonderer Pluspunkt: die Variabilität der Rückbank. Schon die Türen schwingen sehr weit auf, bis zu 90 Grad. Aber was dann kommt, da können sich andere Hersteller eine Scheibe von abschneiden. Die Sitze im Fond lassen sich bis zu 19 Zentimeter nach vorne schieben und die Rückenlehne in 16 Stufen um bis zu 10,5 Grad neigen. Ungewöhnlich ist die Position des Griffs zum Umlegen der Rückenlehne: Er befindet sich an den Seiten der Sitzfläche.

Viel Platz, mäßige Übersicht im Honda CR-V

Der Honda CR-V liegt 57 Zentimeter hoch über der Straße und sorgt damit für eine ideale Höhe der Sitzflächen und einen bequemen Ein- und Ausstieg. Durch die Größe des SUVs ist die Übersicht aber nur mäßig. Nach vorne sind Personen und Gegenstände erst in größerer Entfernung zu erkennen, nach hinten stören vor allem die breiten C-Säulen den Blick. Wahrscheinlich gibt es die Rückfahrkamera deswegen bereits in der niedrigsten Ausstattung serienmäßig. Im Fond ist die Beinfreiheit (je nach Einstellung der verschiebbaren Rückbank) sehr gut, die Kopffreiheit reicht auch für große Menschen. In den Türen gibt es große Ablageflächen, an den Außensitzen Isofix-Vorrichtungen, um Kindersitze sicher zu befestigen.

Die Sitze vorne sind sehr bequem und bieten guten Halt während der Fahrt. Ablageflächen gibt es jede Menge. In den Türen befinden sich große Fächer, das Handschuhfach ist für die Größe des Fahrzeugs eher klein, reicht aber, um beispielsweise die Betriebsanleitung zu verstauen. In der Mittelkonsole gibt es eine Ablagefläche für das Smartphone mit induktiver Lademöglichkeit, zwischen den Sitzen zwei Cupholder. Der Honda CR-V wurde für den amerikanischen Markt entwickelt und da geht es nicht ohne. Unter der Armablage befindet sich ein weiteres großes Fach, um Dinge zu verstauen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Wirklich hervorheben muss man beim Honda CR-V, wie gut das SUV bereits in der Basisvariante ausgestattet ist. Serienmäßig sind unter anderem der neun Zoll große Touchscreen, Apple Car Play, Android Auto und ein Wi-Fi-Hotspot. Auch die 10,2 Zoll große digitale Instrumentenanzeige ist enthalten. Hinzu kommen die kabellose Ladestation für das Smartphone, elektrische Verstellung und Heizung für die Sitze vorn sowie das beheizbare Lederlenkrad. Ein serienmäßiges Panorama-Glasschiebedach erstreckt sich bis zum Heck und lockert das Interieur auf. Entgegen dem Trend, dass diese oft nur noch der Dekoration dienen, lässt es sich beim Honda CR-V öffnen und auch komplett mit einer Jalousie verdecken, damit es Sommer im Fahrzeuginneren nicht zu heiß wird.

In allen Ausstattungslinien gibt es eine Kombination aus Leder oder Kunstleder auf den Sitzen, ab der Ausstattungslinie „Advance“ sind sie vorne belüftet. Die verwendeten Kunststoffe im Innenraum sind hochwertig, die Innenausstattung lässt wenig zu wünschen übrig. Clever ist das Brillenablagefach in der Dachkonsole, das aufgeklappt als Innenraumspiegel dient, um die Kinder auf Rückbank im Blick zu behalten. Durch die grundsätzlich hohe Ausstattung gibt es nur noch wenig, was im Innenraum optional ist. Zum Beispiel das Soundsystem von Bose mit zwölf Lautsprechern oder die Sitzheizung hinten.

Das Cockpit ist aus anderen Modellen von Honda wie dem Civic bekannt. Der japanische Hersteller setzt auf eine Mischung von analoger und digitaler Technologie. Fahrer:innen blicken auf ein 10,2 Zoll großes Tachoelement, das sich den eigenen Wünschen anpassen lässt. Rechts am Lenkrad sitzen Schalter zum Einstellen von Tempomat und anderen Assistenzsystemen, links die Taste für die Sprachsteuerung oder Radio. Das Infotainment auf der Mittelkonsole lässt sich per Touch bedienen und besitzt eine gute Auflösung. Extra Schalter an der linken Seite führen zurück zum Start oder zum vorigen Menü. Direkt darunter sitzt der Drehregler für die Lautstärke des Radios. Die Klimaautomatik wird per Rädchen eingestellt und zeigt die Temperatur über ein kleines Display an.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Beim neuen Honda CR-V steht Spritsparen im Fokus. Vorbei die Zeiten, in denen das SUV von einem ziemlich durstigen Benziner angetrieben wurde. Aktuell gibt es für den CR-V nur noch zwei Motoren, beide mit Hybrid-Technik. Der Honda CR-V e:HEV ist ein Vollhybrid, das heißt, der Verbrenner produziert hauptsächlich Energie für den Elektromotor. Das sorgt für einen geringeren Kraftstoffverbrauch und CO₂-Ausstoß.

Der Blick auf die Herstellerdaten wirkt zunächst nicht sehr spektakulär. Der Honda CR-V e:HEV braucht im Durchschnitt zwischen 6,2 und 6,7 Liter auf 100 Kilometer, je nach Ausstattung. Ein guter Wert für ein SUV dieser Größe. Anzumerken ist: Im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern sind mit dem Honda CR-V diese Verbrauchswerte zu schaffen. Die Modellreihe belohnt vorausschauendes Fahren mit einer ordentlichen Sprit-Ersparnis. Der CO₂-Ausstoß liegt zwischen 139 und 151 Gramm pro Kilometer. Die Energieeffizienz hat Honda für sein SUV bisher noch nicht angegeben, die Abgasnorm ist Euro 6d.

Zweite Variante des Motors des Honda CR-V ist ein Plug-in-Hybrid. Hier arbeiten ein Benzin- und ein Elektromotor unter der Haube, die in Kombination als auch einzeln zum Einsatz kommen. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit sehr niedrigen 0,8 Litern auf 100 Kilometer an. Der Stromverbrauch liegt im rein elektrischen Betrieb bei 15,5 kWh. Die rein elektrische Reichweite beträgt 82 km, im Stadtverkehr sind es sogar bis zu 105 km. Durch den Stop-and-go-Verkehr kann das SUV Energie zurückgewinnen. Der CO₂-Ausstoß liegt bei 18 Gramm pro Kilometer.

Sicherheit und Schutz

Für die aktuelle Generation des Honda CR-V gibt es noch keinen offiziellen Crashtest. Das Vorgängermodell, das 2019 auf den Markt kam, erhielt die Höchstwertung von fünf Sternen der Euro NCAP. Die japanische Marke steht also für hohe Sicherheit. Das belegt die große Anzahl an Assistenzsystemen, die bereits in der Basisausstattung zur Verfügung steht.  Airbags gibt es im Honda CR-V zwischen den beiden Vordersitzen, für Fahrer:in und Beifahrer:in an den Knien, sowie Kopf- und Seitenairbags vorne und hinten.

Unter dem Begriff Honda Sensing vereint die japanische Marke so ziemlich alles, was heute die Sicherheit und den Fußgängerschutz eines Fahrzeugs gewährleisten. Dazu gehören ein aktiver Spurhalteassistent, der auch im Stau das Steuer übernimmt, weitere Systeme kontrollieren die Aufmerksamkeit oder helfen beim Einparken. Ein Kollisionswarner greift im Notfall ein, wenn der Aufprall nicht mehr zu verhindern ist. Selbst in die Parklücke fahren kann der Honda CR-V mit einem eigenen Assistenzsystem. Verkehrszeichenerkennung, ein Notrufsystem und höhenverstellbare Sicherheitsgurte runden das Angebot ab.

Zuverlässigkeit und Probleme

Aktuell sind für den Honda CR-V noch keine größeren Probleme bekannt. Die Vorgängergeneration ist für ihre Zuverlässigkeit und Laufleistungen weit jenseits von 200.000 Kilometer bekannt. Probleme bereitete vor allem der Diesel, den Honda allerdings nicht mehr im Programm hat.

Für die neue Generation des Honda CR-V bietet der Hersteller eine umfassende Garantie an. Sie umfasst den kostenlosen Ersatz oder die Reparatur bei jedem Defekt in den ersten drei Jahren oder innerhalb der ersten 100.000 Kilometer. Im gleichen Zeitraum, ohne Kilometerbegrenzung, ist das Fahrzeug gegen Korrosion auf Lackoberflächen abgesichert. Reparaturen an der Auspuffanlage wegen Rost übernimmt Honda in den ersten fünf Jahren.  Für die Karosserie und tragende Teile gilt eine Korrosionsschutzgarantie bei unbegrenzter Laufleistung von zwölf Jahren. Andere wichtige Fahrzeugkomponenten sind zehn Jahre lang vor Funktionsausfall durch Durchrostung geschützt.

Im Anschluss bietet Honda zusammen mit der Allianz Versicherungs AG weitere Garantieleistungen an. Sie können für weitere zwölf bzw. 24 Monate vor unerwarteten Reparaturkosten schützen.

Honda CR-V FAQs

Der Honda CR-V startet als Hybrid-SUV ab 51.400 Euro.

Honda stellt das SUV CR-V in seinem Werk in Ohio in den USA her.

Die Hybridausführung des Honda CR-V nennt sich e:HEV. Sie besitzt einen Allradantrieb. Der Plug-in-Hybrid e:PHEV wird nur von den Vorderrädern angetrieben.

In den USA und China kam der Honda CR-V bereits 2022 auf den Markt, in Deutschland startete er in der zweiten Jahreshälfte 2023.

Fahrzeuge japanischer Hersteller wie Honda sind in den Pannenstatistiken besonders unauffällig. 2016 belegte Honda bei einer Umfrage der spanischen Verbraucherschutzorganisation OCU den ersten Platz als zuverlässigster Hersteller.

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