Toyota Corolla Cross Testbericht

Der Toyota Corolla Cross glänzt in der beliebten Klasse der Kompakt-SUVs mit Alltagstauglichkeit, gutem Komfort, modernem Infotainment, sehr guter Sicherheit und dem niedrigen Verbrauch des Hybridantrieb.

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Wow-Wertung
7/10
Bewertet von Lothar Erfert nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Sparsamer Hybridantrieb
  • Sehr gute Sicherheitsausstattung
  • Bis zu 10 Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Kein Dieselmotor
  • Aufheulen bei hoher Drehzahl
  • Geringe Anhängelast

Toyota Corolla Cross: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Toyota Corolla Cross

Der Toyota Corolla läuft seit 1966 und bereits in dreizehnter Generation in Japan vom Band. Seinen Ruf von Langlebigkeit und Zuverlässigkeit hat er sich über die Jahre weltweit erworben. Ganz neu ist sein Auftritt unter dem Namenszusatz „Cross“ im populären Format eines Kompakt-SUV.

Der Corolla Cross ist das zweite Kompakt-SUV von Toyota. Es baut auf der gleichen Plattform wie der 2016 präsentierte Toyota C-HR auf, bietet mit dem konventionelleren Karosseriezuschnitt aber mehr Platz im Innen- und Kofferraum und eine etwas bessere Variabilität.

Im Fond, der luftiger als im C-HR ist, fühlt man sich auch als Erwachsener wohl. Und im Kofferraum kommt mit 414 bis 1.337 Liter Gepäckraumvolumen mehr Gepäck unter als im Schwestermodell. Damit ist der Corolla Cross im markeninternen Vergleich der familiengerechtere Kompakt-SUV.

Familiengerecht fällt auch die Sicherheitsausstattung aus. Schon das Einstiegsmodell Team Deutschland hat die meisten Assistenzsysteme mit an Bord. Angefangen vom aktiven Spurhalte-Assistenten bis zum Kreuzungs-Assistenten. Das hohe Sicherheitsniveau bestätigte sich im Test. Im Euro NCAP-Crashtest schnitt der Corolla Cross mit einer 5-Sterne-Wertung ab.

Das Maximum an aktiver Sicherheit bietet der Corolla Cross als 2.0 Hybrid mit dem Allradantrieb, der 2.000 Euro Aufpreis kostet. Der 4WD empfiehlt sich besonders für schneereiche Regionen. Ansonsten passt schon der 2.0 Hybrid mit Frontantrieb und 197 PS Leistung sehr gut.

Dieser Motor beschleunigt den 1,6 Tonnen schweren Corolla Cross in nur 7,7 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Mit dem anderen Motor, dem 1.8 Hybrid (ab 2. Quartal 2023), erhält man mit 140 PS zwar weniger Leistung, aber einen ebenso bewährten Motor zum niedrigeren Preis.

Und dies in Verbindung mit guter Komfort- und Infotainment-Ausstattung. Bereits im Basismodell zählen das Digitalcockpit, das Navigationssystem und vieles andere mehr mit zur Serienausstattung. Bis zu 10 Jahre Garantie unterstreichen den Qualitätsanspruch des größten japanischen Automobilherstellers.

Wie viel kostet der Toyota Corolla Cross?

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In der Versicherung steigt das SUV etwas über dem namensgebenden Kompaktwagen ein. Bei der Haftpflicht kommt die Cross-Variante mit Typklasse 15 dennoch gut davon. Für die Berechnung der Teilkasko wird Typklasse 23 angelegt. Deutlich höher wird es nur bei der Vollkaskoversicherung mit Klasse 26.

Leistung und Fahrkomfort

Der Motor ist im Toyota Corolla Cross immer ein Hybrid. Ein rein elektrischer Antrieb oder ein Dieselmotor sind im neuen SUV nicht geplant. Die Kraft des Hybridmotors wird per Front- oder Allradantrieb auf die Straße übertragen. Die Schaltarbeit übernimmt immer ein stufenloses Automatikgetriebe.

1.8 Hybrid

Der 1,8-Liter-Hybrid, der ausschliesslich mit Frontantrieb im Angebot steht, hat sich bereits im Toyota C-HR bewährt. Im Corolla Cross 1.8 Hybrid arbeitet er erstarkt. Die Leistung des Elektromotors stieg von 72 auf 95 PS und die Systemleistung des Hybridantrieb von 122 auf 140 PS. Mit Wirkung auf die Fahrleistungen. In 9,9 Sekunden beschleunigt der Corolla Cross 1.8 Hybrid aus dem Stand auf Tempo 100. Bei 170 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht.

Damit kann man zufrieden sein. Auch weil es spart. Erst beim Kauf, dann im Verbrauch. Der Corolla Cross 1.8 Hybrid, mit dem im zweiten Quartal 2023 zu rechnen ist, verbraucht jedoch nicht Kauf entscheidend weniger als der stärkere 2.0 Hybrid.

2.0 Hybrid 

Mit dem 2,0-Liter-Hybrid ging der Corolla Cross zur Markteinführung an den Start. Mit Front- oder Allradantrieb. Der vom Toyota C-HR bekannte Hybridantrieb produziert mit vier Zylindern aus 1.987 Kubikzentimetern Hubraum 152 PS. Der Elektromotor vorne schießt in der Version mit Frontantrieb 113 PS zu. Mit dem Allradantrieb kommt ein zweiter Elektromotor mit 41 PS Leistung hinzu. 

Mit dem zusätzlichen Motor ändert sich an der Gesamtleistung nichts. Die Systemleistung liegt sowohl bei der zweirad- wie vierradgetriebenen Version des 2.0 Hybrid bei 197 PS und das Systemdrehmoment bei 190 Nm. Damit geht es lebendiger als im Corolla Cross 1.8 Hybrid voran. 

Flott trotz Familienauftrag

Man ist flott unterwegs. Mit agilerer Beschleunigung, als man es einem Familien-SUV vielleicht zutraut. In nur 7,7 Sekunden sind die 1,6 Tonnen Gewicht aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigt. Mit dem 4x4-Antrieb ist der Sprint sogar noch um ein Zehntel flotter erledigt. Bei einer Geschwindigkeit von 180 km/h wird elektronisch abgeregelt, was nicht nur wegen der Sicherheit Sinn macht, sondern ebenso aus der Verbrauchsperspektive.

Im Sparmodus geht es zwar noch mit angezogenen Segeln voran, im Normalmodus jedoch bereits gut anpackend. Im Sportmodus reagiert der Motor deutlich direkter auf Gasbefehle und setzt das unmittelbar in Beschleunigung um.

Gibt man richtig Gas, bemerkt man jedoch immer noch den Charakter des Hybridantrieb mit stufenloser Automatik. Plötzliche Leistungsanforderung quittiert der Benziner mit einem Aufheulen. Leiser, als bisher, aber immer noch lautstark bei plötzlichen Überholmanövern.

Deshalb stellt man sich auch im Corolla Cross Hybrid ziemlich flott auf den Charakter des Hybridantrieb ein. Eine gelassene Fahrweise ist hier passender als Beschleunigungshektik. Der Antrieb arbeitet nun leise und kultiviert. Vom Wechsel vom Benzin- in den Elektrobetrieb ist kaum etwas zu spüren.

Der Corolla Cross Hybrid fährt auch rein elektrisch. Aber nur kurz mit dem kleinen Akku. Komfortabel geht es im Japaner voran. Lenkung und Fahrwerk hinterlassen ein sicheres Fahrgefühl. Mit dem Allradantrieb gewinnt das Fahrverhalten zusätzlich an Fahrstabilität.

Platz und Praxistauglichkeit

Wie populär das SUV-Format zurzeit ist, zeigt sich im Modellprogramm des größten japanischen Herstellers. Unterhalb des 4,60 Meter messenden Toyota RAV4 ist noch Platz im Angebot für gleich zwei SUVs in der Kompaktklasse.

Konvention versus Design

C-HR heißt das erste, im Jahr 2016 präsentierte Toyota Kompakt-SUV. Der Ende 2022 präsentierte Corolla Cross ist das zweite. Hier steht praktischer Nutzwert vor extravagantem Design. Am C-HR neigt sich das Dach am Heck wie bei einem Coupé, was dem Platz weniger zuträglich ist als die aufrechtere Statur des Corolla Cross. Der baut mit 1,62 Meter Höhe um sechs Zentimeter höher, mit 1,83 Meter Breite um zwei Zentimeter breiter und mit 4,46 Meter Länge um sieben Zentimeter länger. All das zeigt Wirkung im Innenraum.

Konventioneller, praktischer

Das Corolla SUV, das wie der C-HR auf der modernen TNGA-C-Plattform aufbaut, macht mehr aus seinen ebenfalls 2,64 Meter Radstand. Das spürt man im Innenraum beim Sitzen und im Kofferraum beim Koffer laden.

Die Vordersitze sind auch in diesem SUV in leicht erhöhter Sitzposition die Logenplätze mit reichlich Platz um die Beine, Hüften, Schultern und über dem Kopf. Allein auf dem Beifahrerplatz gibt es eine kleine Einschränkung. Bei der Kopffreiheit. Eine Sitzhöhenverstellung, die auf dem Fahrersitz manuell (Team Deutschland) oder elektrisch (Lounge) vorhanden ist, steht auf dem Beifahrersitz nicht zur Verfügung.

For 4

Im Fond auf der Sitzbank genügt das Raum- und Platzangebot zwei Erwachsenen zum guten Sitzen. Der fünfte Platz in der Sitzbankmitte ist in der Kompaktklasse generell nicht der erstrebenswerteste Sitzplatz im Auto. Bei einer 3er-Besetzung der Rückbank geht den hinten sitzenden bei knapp über 1,80 Meter Fahrzeugbreite ganz automatisch die Schulterfreiheit aus. Und auch um die Beine geht es in der Mittelposition weniger großzügig zu.

Im Vergleich zum Toyota C-HR wirken die Platzverhältnisse im Fond jedoch großzügiger. Dort fühlt man sich durch die schmalen, hoch angesetzten Seitenscheiben eingeengt. Hier ist das Raumgefühl weitaus luftiger.

Noch luftiger wird es mit dem im Lounge serienmäßigen und im Corolla Cross Team Deutschland optionalen Panoramaglasdach, das den Innenraum mit Licht flutet. Dies kann man hauptsächlich auf der Sitzbank genießen. Deren Lehnen lassen sich zudem in der Neigung verstellen, was die Sache noch bequemer macht. Eine verschiebbare Rückbank besitzt der Corolla Cross allerdings nicht.

Familientauglicher Gepäckraum

Dafür bietet der Neuzugang die größte Kofferraumkapazität unter Toyotas Kompakt-SUVs. Der Kofferraum des C-HR fasst 377 Liter, der des Corolla Cross zwischen 414 und 425 Liter. Der Ladeboden ist in der Höhe verstellbar. Bei dachhoher Beladung steht maximal 549 Liter Stauvolumen zur Verfügung.

Wird die Sitzbanklehne, die sich im Verhältnis 60:40 umklappen lässt, flach gelegt, steht im Vergleich zum Toyota C-HR deutlich mehr Platz im Laderaum zur Verfügung. Dort liegt die maximale Laderaumkapazität bei 1.160 Liter, hier bei 1.337 Liter.

Die maximale Zuladung beträgt etwa 400 Kilogramm. Muss noch mehr transportiert werden, kann dies im Anhänger geschehen, wenn optional die fest installierte Anhängerzugvorrichtung (Aufpreis: 750 Euro) oder die abnehmbare mitbestellt wurde (850 Euro). Es gibt allerdings bessere Zugfahrzeuge als den Corolla Cross, der maximal bis zu 750 Kilogramm schwere Anhänger ziehen darf.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Im gut verarbeiteten Innenraum steht der Corolla Cross dem neu aufgelegten Toyota Corolla nahe - Wen wundert es? Er trägt ja den gleichen Modellnamen. Das Cockpit, das Infotainment und die Konnektivität profitieren auch hier von der TNGA-C-Plattform.

Das „Toyota Smart Connect“-Konzept gehört im jedem Corolla SUV zur Serienausstattung. Das 12,3-Zoll-Instrumentendisplay zeigt digital an. Zwischen den vier Ansichten „Casual“, „Smart“, „Sport“ und „Tough“ kann man wechseln.

Digitales Cockpit

Die Digitalinstrumente sind übersichtlich gestaltet und einwandfrei ablesbar. Das Infotainment läuft zentral über den 10,5 Zoll großen Touchscreen. Inklusive sind eine Cloud-basierte Navigation mit Echtzeitverkehrsinfos, ein integrierter Sprachassistent sowie ein 4-jähriges Abonnement für die Datenverbindung. Als Anschlüsse stehen ein USB-A-Anschluss und eine induktive Smartphone-Ladeschale in der vorderen Konsole sowie zwei USB-C-Anschlüsse im Fond zur Verfügung.

Und auch was die Updates angeht, ist der Toyota Corolla Cross auf der Höhe der Technologie. Sie erfolgen zeitgemäß „over the air“, ohne Werkstattbesuch. Die Bedienung des Infotainmentsystems und das Surfen in den Menüs verläuft weitgehend intuitiv. Mit dem Smartphone, das kabellos über Android Auto oder Apple CarPlay ins System eingebunden werden kann, lassen sich verschiedene Funktionen des Fahrzeugs auch aus der Ferne überwachen und steuern.

Bedienung aus der Ferne

Die „Find my car“-Funktion der „MyT-App“ ermöglicht das Auffinden eines abgestellten Fahrzeugs. Die Türverriegelung lässt sich von zuhause aus überprüfen oder aktivieren. Das Gleiche ist mit der Klimaanlage möglich, was es erlaubt, die Scheiben im Winter schon einige Minuten vor dem losfahren vom Eis zu befreien. Zudem können die Lenkrad- und Sitzheizung per App aktiviert werden.

Bereits in der Basisausstattung Team Deutschland präsentiert sich der Toyota Corolla Cross sehr gut ausstaffiert mit Infotainment, Komfort- und Sicherheitsausstattung. Im Topmodell Lounge, das 4.600 Euro Aufpreis kostet, werten Lederbezüge das Interieur und die Innenausstattung auf. Dazu kommen im Lounge das Panoramaglasdach mit elektrischem Sonnenrollo, das 360-Grad-Rundumsichtsystem, die 3D-Navi mit Cloud- und Onboard-Navigation („Toyota Smart Connect +“) und noch einige andere Ausstattungsposten.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Als kombinierten Kraftstoffverbrauch gibt Toyota für den Corolla Cross 2.0 Hybrid 5,1 Liter/100 km an. Die Allradvariante schlürft alle 100 Kilometer 0,2 bis 0,3 Liter mehr Super aus dem 43 Liter großen Tank. Mit dem 1,8-Liter-Hybrid wird der Kraftstoffverbrauch etwas niedriger ausfallen.

Der Hybridantrieb verbraucht wie ein Plug-in Hybrid oder Elektromotor am wenigsten im Stadtverkehr. Das unterscheidet ihn von einem reinen Benziner, der in der City am meisten verbraucht. Der Akku wird hier durch häufiges Bremsen und Verzögern aufgeladen und der Elektromotor arbeitet bei Langsamfahrt häufiger, ohne dass sich der Benziner zuschaltet.

Der E-Motor kann sich auch sonst zuschalten, aber nie für lange. Der Corolla Hybrid ist kein Plug-in Hybrid, in dem man auch längere Strecken rein elektrisch zurücklegen kann. Dafür ist die Kapazität seiner Batterie zu gering.

Toyota gibt einen Verbrauch von 3,9 bis 4,0 Liter im Kurzstreckenbetrieb für den Corolla Cross 2.0 Hybrid mit Frontantrieb an. Der Corolla Cross mit Allradantrieb, der im kombinierten Verbrauch fast gleich auf mit der Frontantriebsvariante ist, genehmigt sich mit 4,4 bis 4,5 Liter einen guten Schluck mehr. In der Praxis sollte man - normal - in beiden Versionen mit einem Kraftstoffverbrauch über dem Werksverbrauch rechnen.

Die Verbrauchswerte des Hybrid sind denen eines Dieselmotors, der eine gute Energieeffizienz realisiert, nahe. Warum Toyota im Corolla Cross keinen Diesel anbietet, hat vor allem mit der Schadstoffbilanz zu tun.

Der Co2-Ausstoß schwankt im 2.0 Hybrid im kombinierten Verbrauch in der Frontantriebsvariante zwischen 114 und 116 g/km und in der Allradvariante zwischen 121 und 122 g/km. Beide Varianten erfüllen damit die Abgasnorm Euro 6 AP.

Sicherheit und Schutz

„Safety first“ - und das schon im Basismodell. Der Corolla Cross Team Deutschland geht mit einem annähernd kompletten Sicherheitspaket an den Start. Neben den Parksensoren vorne und hinten, der Rückfahrkamera, dem Pre-Collision-System und dem Notrufsystem eCall gehören auch zahlreiche Assistenzsysteme zur Serienausstattung. Zu denen zählen der aktive Spurhalte-Assistent, der Spurverfolgungs-Assistent, der intelligente ACC-Tempomat, der Geschwindigkeitsbegrenzer, die Verkehrsschilderkennung sowie der Toter-Winkel-Assistent und Kreuzungs-Assistent. In der zweiten Ausstattungslinie Lounge kommt lediglich das 360-Grad-Rundumsichtsystem hinzu.

5 Sterne sicher

Im Euro NCAP-Crashtest fuhr das Corolla SUV eine 85- und 83-Prozent-Wertung im Insassenschutz (Erwachsene/Kinder) und eine 82- und 87-Prozent-Wertung für die Fahrassistenz und den Fußgängerschutz ein. Macht fünf Sterne in der Gesamtwertung.

Zuverlässigkeit und Probleme

Der Toyota Corolla wird schon seit dem Jahr 1966 und bereits in der 13. Generation produziert. Er steht wie andere Modelle der Marke für das, wofür Toyota seit Jahrzehnten steht: Langlebigkeit und wenig Probleme.

Erste Erfahrungen mit der Zuverlässigkeit des neuen Modells wurden schon vor der Markteinführung in Europa gemacht. Bereits im Sommer 2020 kam der Toyota Corolla Cross in Thailand und danach in den USA auf den Markt. In Deutschland wurde das SUV über zwei Jahre später im November 2022 präsentiert - ein Stück ausgereifter.

Toyota Corolla Cross FAQs

Der Toyota Corolla Cross 2.0 Hybrid wird seit Ende November 2022 in Deutschland verkauft. Der 1.8 Hybrid kommt im zweiten Quartal 2023 im Corolla Cross.

Der Toyota Corolla Cross wird in Deutschland mit einem 197 PS starken 2,0-Liter-Hybrid und mit einem 1,8-Liter-Hybridmotor mit 140 PS Leistung angeboten.

Toyota ist der Hybrid-Pionier und die Produkte des Herstellers sind für ihre  Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt.

Toyota gibt für den Corolla Cross 2.0 Hybrid einen Wert von 5,1 Liter Super im kombinierten Verbrauch an. Mit Allradantrieb liegt der Kraftstoffverbrauch des 2.0 Hybrid im Werksmittel zwischen 5,3 und 5,4 Liter/100 km.

Der Toyota Corolla Cross 2.0 Hybrid startet mit Frontantrieb zu einem Preis von 38.600 Euro. Für den 2.0 Hybrid mit Allradantrieb sind 2.000 Euro mehr zu zahlen.

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