Skoda Kodiaq Testbericht

Skoda überlässt beim neuen Kodiaq nichts dem Zufall. Der Hersteller denkt bei seinem SUV wirklich an alles - viel praktischer kann ein Auto kaum sein. Genau das macht ihn auch zu einem guten Familienauto.

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Wow-Wertung
8/10
Zuletzt aktualisiert am: 22/10/2026
Felix Reek
Freier Redakteur, Journalist, Texter

Was gut ist

  • Sehr großer Kofferraum
  • Verschiebbare Rückbank
  • Plug-in Hybrid mit hoher Reichweite

Was nicht so gut ist

  • Unbequeme dritte Sitzreihe
  • Noch nicht alle Motoren verfügbar
  • Keine Handschaltung
Die wichtigsten Daten
Fahrzeugtyp
SUV
Kraftstoffart
Hybrid, Diesel, Benzin
Hubraum
1.498 - 1.984 ccm
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
745 - 910 Liter (5+ Koffer)
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank umgeklappt
1.945 - 2.105 Liter
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.758 mm x 1.882 mm x 1.688 mm
Gewicht
1.688 - 1.940 kg
Anhängelast (gebremst)
1.800 - 2.300 kg
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
35 - 169 g/km (B - F)
Stromverbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
14,1 kWh / 100km
Verbrauch (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kraftstoff das Auto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
1,5 - 7,4 l/100km
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
122 km
Drehmoment
Ein Maß für die Rotationskraft eines Motors. Höheres Drehmoment führt in der Regel zu schnellerer Beschleunigung und erleichtert das Ziehen schwerer Lasten. (Nm = Newtonmeter)
250 - 400 Nm
max. Ladeleistung (AC/DC)
Die maximale Leistung, mit der die Batterie geladen werden kann. Langsame Wallboxen arbeiten in der Regel mit Wechselstrom (AC), während Schellladesäulen Gleichstrom (DC) verwenden. (kW = Kilowatt)
50.0 kW
Batteriekapazität
0.6 - 25.7 kWh
Antriebsart
Front, Allrad

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Unser Fazit zum Skoda Kodiaq

Der Škoda Kodiaq bleibt ein überzeugendes Familien-SUV. Er bietet viel Platz, eine alltagstaugliche Ausstattung und eine breite Auswahl an Antrieben. Zum zehnjährigen Modelljubiläum erweitert Škoda das Angebot um eine neue Top-Ausstattung und einen leistungsstärkeren Plug-in-Hybrid.

Mit verschiebbarer Rückbank und bis zu 7 Sitzplätzen ein praktisches Familien-SUV

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis punktet der Kodiaq mit seinem großzügigen Raumangebot und zahlreichen praktischen Details.

Eine der größten Stärken bleibt der Kofferraum. Als Fünfsitzer fasst er 910 bis 2.105 Liter. Die verschiebbare Rückbank ermöglicht zusätzliche Flexibilität, während clevere Ablagen und die praktisch verstaubare Hutablage den Alltag erleichtern. Optional gibt es eine dritte Sitzreihe, deren Plätze sich vor allem für Kinder eignen.

Die Motorenpalette umfasst zwei Diesel, einen Mildhybrid und weitere Benziner. Die Leistungen reichen laut bisherigem Testbericht von 150 bis 204 PS; der 204-PS-Benziner ist mit Allradantrieb erhältlich. Hinzu kommt der gleich starke Plug-in-Hybrid mit einer elektrischen Reichweite von bis zu 123 Kilometern. Neu ist eine stärkere Plug-in-Hybrid-Version mit 272 PS, einer Batterie mit 25,7 kWh Bruttokapazität und DC-Schnellladen mit bis zu 50 kW.

Škoda setzt mit der Laurin & Klement Ausstattung auf mehr Luxus: Massagesitze, exklusive Räder, silberne Dachreling-Elemente und spezielle Designakzente werten das SUV auf. Das Fahrwerk überzeugt mit sicherem Straßenverhalten, während das Cockpit moderne Displays mit praktischen Drehreglern verbindet. Nach rund 1,2 Millionen verkauften Exemplaren bleibt der Kodiaq ein wichtiger Baustein im Škoda-Programm.

Wie viel kostet der Skoda Kodiaq?

Das Skoda Kodiaq Modell hat einen Listenpreis von 44.190 € bis 52.410 €. Mit Carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 8.984 € sparen. Die Preise beginnen bei 39.056 € für Barzahlung. Die monatlichen Raten beginnen bei 414 €. Der Preis für ein Skoda Kodiaq Lagerfahrzeug beginnt bei 22.590 € auf Carwow.

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Ausstattungslinien & Preise des Skoda Kodiaq
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In der Haftpflichtversicherung bleibt der Kodiaq unabhängig vom Motor unter der Haube günstig, weil er mit den Typklassen 12 bis 14 sehr günstig eingestuft ist. Für die Teilkasko wird es geringfügig teurer. Dort liefen die Typklassen zwischen 22 und 25. Ähnlich sieht es bei der Vollkasko mit den Typklassen 19 bis 26 aus.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Mehr Platz: Auch der Škoda Kodiaq hat in seiner neuen Generation zugelegt. Das SUV ist sechs Zentimeter länger als sein Vorgänger und damit jetzt bei 4,76 Meter angekommen.

Bei seinen anderen Maßen hat der Kodiaq ebenfalls einen Sprung gemacht: Die Breite beträgt 1,86 Meter (mit Seitenspiegeln 2,13 Meter), die Höhe 1,68 Meter.

Das wirkt sich auf die Kofferraumkapazität aus. Sind die Modelle von Škoda in ihrem Segment sowieso oft Spitzenreiter, setzt sich der Kodiaq her noch weiter vom Mitbewerber-Feld ab.

Rekordverdächtige 910 Liter passen in den Kofferraum, wird die siebensitzige Variante ausgewählt, sind es 320 Liter bis 745 Liter, im Plug-in Hybrid (nur als Fünfsitzer) 845 Liter. Mit umgelegter Rückbank kommt das SUV auf 2.105 Liter.

Zum Vergleich: In den kleineren VW Tiguan passen bloß 652 Liter.

Der Kofferraum überzeugt aber auch durch einige clevere Lösungen. Die Ladekante ist komplett flach, damit fällt es leichter, einen Kinderwagen einzuladen und es gibt Metallwinkel, die per Klett auf dem Boden frei haften - so lässt sich etwa Gepäck oder eine Getränkekiste fixieren. Die Hutablage passt perfekt in das Fach unter den doppelten Ladeboden, das Trennnetz für Gepäck lässt sich dort auch einhängen. An der rechten Seite des Kofferraums kann per Schalter die optionale Anhängerkupplung ausgefahren werden.

Wen das alles überfordert: Direkt daneben ist ein QR-Code aufgedruckt. Mit dem Smartphone einlesen und Škoda erklärt alle „Simply clever“-Lösungen, die sich dort finden. Die Rücklehnen der Sitze lassen sich vom Kofferraum aus fernentriegeln und klappen in ein bis drei Teilen um.

Isofix-Verkankerungen vorne und im Fond rechts und links ermöglichen es, drei Kinder sicher zu befördern. Die Zugänge sind vorbildlich zu erreichen und mit einem entsprechenden Zeichen markiert.

Das Handschuhfach ist ausreichend groß, darüber lässt sich in der Armatur eine weitere Ablagefläche aufklappen. Im Mitteltunnel sind die Fächer mit Lamellen geschützt.

Darunter finden sich zwei induktive Ladeplätze für Smartphones und einen kleinen Quader, mit dem sich das Display von Fingerabdrücken säubern lässt. Škoda hat wirklich an alles gedacht.

Unter dem zweiten Rollladen können weitere Getränkebecher abgestellt werden und es gibt sogar kleine Schlitze zum Ablegen von Münzen, etwa für den Einkaufswagen. Die Armauflage öffnet sich per Knopfdruck, darunter ist ein weiteres großes Fach. Einen Schlitz für das Aufbewahren von Parkkarten findet sich hier auch noch.

Selbstverständlich, dass bei so viel Perfektion das Platzangebot vorne üppig und auch die Rundumsicht sehr zufriedenstellend ist.

Drei Sitzreihen und Cupholder für ein ganzes Fußballteam

Um in die optionale dritte Sitzreihe zu gelangen, ist ein wenig Kletterei nötig. Reihe zwei vor - oder umklappen, darüber steigen und nach hinten krabbeln - ein SUV ist eben doch kein Van. Der Komfort ist in Ordnung, allzu groß sollten die Passagiere nicht sein, bei Erwachsenen sind die Beine stark angewinkelt, bequem ist das auf Dauer nicht.

An den Seiten befindet sich jeweils ein Cupholder. Die Sitzbank in Reihe zwei kann horizontal verschoben werden. Besonders praktisch: Das ist zweiteilig möglich, sowohl für den rechten Einzelplatz als auch den kombinierten Mittel- und Einzelsitz rechts. In der Armauflage in der Mitte gibt es zwei Cupholder.

Das Platzangebot auf diesen Sitzen ist sehr gut, hier lässt es sich komfortabel auch auf längeren Strecken reisen. Noch mehr Cupholder gibt es auf dem Trennelement in der Mitte auf dem Fahrzeugboden, das sich herausnehmen lässt. Weitere Fächer gibt es in den Türen hinten und vorne.

Sicherheit und Assistenzsysteme

2017 testete die Euro NCAP das letzte Mal die Sicherheit des Škoda Kodiaq. Das SUV erzielte ein gutes Ergebnis und holte mit fünf Sternen die Höchstwertung.

Am schwächsten schnitt der Kodiaq bei seinen Assistenzsystemen ab, die nur 54 von 100 Prozent im Test erzielten. Mit der neuen Generation des SUVs dürfte sich das erledigt haben, sieben Jahre sind mittlerweile vergangen und es gibt eine Reihe neuer Systeme für die Modellreihe.

Serienmäßig im Škoda Kodiaq sind die elektronische Stabilisierungskontrolle ESC, das Antiblockiersystem ABS, die Antriebsschlupfregelung (ASR) und die Multikollisionsbremse (MKB). Zur Sicherheit gehören auch Kopfairbags vorn und hinten, Seitenairbags und Center-Airbags hinten.

Immer in der Ausstattung enthalten sind Regensensor und Fahrlichtassistent, Verkehrszeichenerkennung, Parksensoren vorn und hinten, Rückfahrkamera, Müdigkeitserkennung, Spurhalteassistent, Systeme für den Spurwechsel, Kreuzungen und beim Abbiegen, Tempomat und ein Frontassistent mit Notbremsfunktion für hohen Fußgängerschutz.

Optional sind Fahrassistenzpakete, die den Abstand zum vorderen Verkehr einhalten, automatisch einparken, eine 360-Grad-Kamera und der Notfallassistent.

Leistung und Fahrkomfort

Der Škoda Kodiaq ist mit Benzinern, Dieseln, einem Mildhybrid und einem Plug-in-Hybrid erhältlich. Besonders interessant ist der Plug-in-Hybrid, der einen 1,5-Liter-Benziner mit einem Elektromotor kombiniert. Die bisherige Version leistet zusammen 204 PS und ermöglicht eine elektrische Reichweite von bis zu 123 Kilometern. Neu kommt eine stärkere Variante mit 272 PS hinzu. Ihre Batterie bietet 25,7 kWh Bruttokapazität beziehungsweise 19,7 kWh netto. Verbrauchs- und Reichweitenwerte für den neuen Antrieb liegen bislang nicht vor.

Der Mildhybrid mit 150 PS bildet den Einstieg. Dazu kommen zwei 2,0-Liter-Diesel mit 150 und 193 PS sowie ein Benziner mit 204 PS und Allradantrieb. Geschaltet wird grundsätzlich über eine Siebengang-Automatik; einen Handschalter gibt es nicht mehr. Auch der Wählhebel sitzt am Lenkrad. Die Fahrmodi lassen sich über den Touchscreen oder einen Drehregler in der Mittelkonsole auswählen.

Mit einem Gewicht von knapp zwei Tonnen macht sich die Masse vor allem im reinen Benzinbetrieb bemerkbar. Arbeitet beim Plug-in-Hybrid der Elektromotor mit, fällt der Verbrauch erfreulich niedrig aus. Konkrete Verbrauchswerte hängen allerdings von Antrieb und Nutzung ab.

Auf der Straße überzeugt der Kodiaq mit ausgewogenem Fahrverhalten. Das Fahrwerk wurde gegenüber dem Vorgänger verbessert und federt komfortabel. Optional ist ein DCC-Fahrwerk erhältlich, das den Komfort weiter steigern soll. Gerade auf längeren Strecken spielt das SUV seine Stärken aus: Die gute Dämmung hält Motor- und Fahrgeräusche weitgehend aus dem Innenraum fern. Selbst die Diesel sind kaum zu hören. Bei höherer Drehzahl wird der Benziner dagegen deutlich lauter.

Auch auf kurvigen Straßen liegt der Kodiaq sicher und stabil. Der Plug-in-Hybrid profitiert spürbar von der Unterstützung des Elektromotors, während die Automatik den Antrieb unauffällig steuert. Damit eignet sich der Škoda sowohl für den täglichen Einsatz als auch als komfortables Reisemobil.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Im Innenraum verbindet Škoda moderne Technik mit klassischen Bedienelementen. Das Cockpit wurde komplett neu gestaltet, die Verarbeitung ist gut und die Materialien wirken hochwertig und dem Preisniveau angemessen. Je nach Ausstattung stehen unterschiedliche Lederbezüge, grauer Stoff oder graue Mikrofaser mit gelben Nähten zur Wahl.

Ein besonderes Merkmal sind die drei sogenannten Smart Dials in der Mittelkonsole. Die beiden äußeren Drehregler steuern die Temperatur und ermöglichen den Zugriff auf Sitzheizung und Sitzbelüftung. Der mittlere Regler lässt sich mit bis zu vier Funktionen belegen, darunter die Radiolautstärke und der Zoom der Navigationskarte. Auch am Lenkrad gibt es praktische Tasten und Rollen zur Bedienung wichtiger Funktionen.

Schnelles Infotainment mit großem Display

Der Kodiaq verfügt serienmäßig über ein digitales Kombiinstrument. Beim Infotainment gibt es je nach Ausführung einen zehn Zoll großen Bildschirm oder gegen Aufpreis ein frei stehendes Display mit 13 Zoll. Die Software reagiert schnell und ist weitgehend intuitiv zu bedienen. Direktzugriffe am oberen und unteren Bildschirmrand erleichtern den Zugriff auf Navigation, Telefon und weitere Funktionen. Warnmeldungen der Assistenzsysteme können allerdings je nach Einstellung störend auffallen.

Auch bei der Komfortausstattung hat der Kodiaq einiges zu bieten. Zwei gekühlte induktive Ladeplätze für Smartphones und eine Sitzheizung vorn gehören zur Ausstattung. Je nach Ausstattungslinie und gewählten Paketen sind weitere Extras erhältlich. Dazu zählen ein großes, zu öffnendes Glassonnendach, Sonnenschutzrollos für die hinteren Seitenscheiben, Tablethalter und eine Ablagebox für die zweite Sitzreihe.

Wer mehr Komfort möchte, kann elektrisch einstellbare Vordersitze mit Massagefunktion und Belüftung wählen. Auch die dritte Sitzreihe und das Canton-Soundsystem mit zwölf Lautsprechern sind je nach Konfiguration zusätzlich erhältlich. Mit der neuen Ausstattungslinie Laurin & Klement erweitert Škoda das Angebot um eine besonders hochwertige Variante. Zu ihren Merkmalen gehören unter anderem Massagesitze, exklusive Designakzente und spezielle Laurin-&-Klement-Logos im Innenraum und außen.

Wie viel verbraucht der Skoda Kodiaq?

Der Verbrauch des Škoda Kodiaq hängt von Motorisierung und Antrieb ab. Am sparsamsten ist laut WLTP der 150 PS starke Diesel mit 5,3 bis 5,7 Litern pro 100 Kilometer. Der stärkere TDI mit 193 PS und Allradantrieb benötigt 6,0 bis 6,4 Liter. Beim 150 PS starken Mildhybrid-Benziner sind es 6,0 bis 6,6 Liter, während der 204 PS starke Benziner mit Allrad auf 7,4 bis 7,9 Liter kommt.

Eine Alternative ist der Plug-in-Hybrid mit 204 PS. Bei voller Batterie liegt sein angegebener WLTP-Verbrauch bei nur 0,4 bis 0,5 Litern pro 100 Kilometer. Ist der Akku leer, steigt er auf 5,8 bis 6,1 Liter. Rein elektrisch sind laut Hersteller bis zu 123 Kilometer möglich. Wie hoch der tatsächliche Verbrauch ausfällt, hängt besonders davon ab, wie häufig geladen wird und wie viele Strecken elektrisch zurückgelegt werden.

Im Vergleich zeigt sich: Wer viel Langstrecke fährt, dürfte mit dem Diesel gut bedient sein. Für kurze Alltagswege kann sich der Plug-in-Hybrid lohnen.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Alle Neuwagen von Škoda besitzen eine Garantie von zwei Jahren. Der Lack ist drei Jahre lang abgesichert, Durchrostung für zwölf Jahre. Für Originalteile und -zubehör gelten zwei Jahre Sachmangelhaftung.

Mit dem Kauf eines Škoda Kodiaqs tritt automatisch die Mobilitätsgarantie in Kraft. Sie umfasst Services wie Pannenhilfe, Abschleppen, Mietwagen, Hotelübernachtung, Bergen und Abschleppen nach einem Unfall, Kurzfahrten, Selbstabholung bzw. Fahrzeugrückführung, Weiter- und Rückreise. Sie gilt aber nur bis zum jeweils nächsten Service in einer Škoda-Vertragswerkstatt. Werden die Intervalle nicht eingehalten, erlischt die Mobilitätsgarantie.

Nach Ablauf der Neuwagengarantie kann der Škoda Kodiaq mit der „Garantieverlängerung Premium“ vor ungeplanten Reparaturkosten weiter versichert werden. Die Laufzeit beträgt ein bis drei Jahre.

2023 musste Škoda fast 600.000 Fahrzeuge wegen Problemen mit den Beifahrer:innenairbags zurückrufen, darunter auch der Kodiaq. Dabei handelte es sich aber um das Vorgängermodell. Über die Zuverlässigkeit der neuen Generation gibt es noch keine validen Aussagen. In Foren berichten Fahrende von Problemen im Zusammenspiel von Navigation, Verkehrszeichenerkennung und Tempomat, die aber durch ein Update behoben werden kann.

Skoda Kodiaq FAQs

Abhängig von der Ausstattung und Motorisierung liegt die maximale Anhängelast (gebremst) des Skoda Kodiaq Modell zwischen 1.800 und 2.300 Kilogramm.
Abhängig von der Ausstattung und Motorisierung ist ein Skoda Kodiaq erhältlich mit: Frontantrieb und Allradantrieb.
Ein Skoda Kodiaq hat eine offizielle elektrische Reichweite (WLTP kombiniert) von 122 Kilometern bei voll geladenem Akku.
Abhängig von der Ausstattung und Motorisierung bewegt sich die Batteriekapazität des Skoda Kodiaq zwischen 0,6 und 25,7 kWh.
Ein Skoda Kodiaq verfügt abhängig von Antrieb und Ausstattung über ein Kofferraumvolumen zwischen 745 und 910 Litern bei aufrechter Rücksitzbank.
Je nach gewähltem Antrieb bewegt sich die maximale Leistung des Skoda Kodiaq zwischen 150 und 204 PS.
Je nach Ausstattung und Antrieb ist ein Skoda Kodiaq mit den Kraftstoffarten Hybrid, Diesel und Benzin erhältlich.
Ein Skoda Kodiaq hat 5 Sitze.

Der neue Škoda Kodiaq ist seit Frühjahr 2024 mit drei Motorisierungen erhältlich: zwei Diesel und ein Mildhybrid.

Der Škoda Kodiaq ist das größte SUV von Škoda. Es ist zehn Zentimeter länger als der elektrische Škoda Enyaq. 

Die neue Generation des Škoda Kodiaq startet ab etwa 42.000 Euro. 

Der Škoda Kodiaq ist im zweiten Quartal 2024 auf den Markt gekommen. Der Plug-in Hybrid wird in diesem Jahr nachfolgen. 

Für den Škoda Kodiaq wird es fünf Motoren geben: einen Mildyhybrid mit 1,5 Liter und 150 PS, einen Benziner mit Allrad und 204 PS, einen 2,0 Liter Diesel mit 150 PS, einen 2,0 TDI mit 193 PS und Allradantrieb und einen Plug-in Hybrid mit einer Systemleistung von 204 PS.

Skoda Kodiaq für einen Top-Preis kaufen
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