Skoda Karoq Sportline

Die sportliche Variante des Kompakt-SUVs

Wow-Wertung
8
/
10
Unsere Fachleute vergeben diese Wertung nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.
  • Sportliches Design
  • Gute Serienausstattung
  • Solide Verarbeitung
  • Überschaubare Fahrdynamik
  • Relativ hoher Verbrauch
  • Teils günstiger Kunststoff

32.780 € - 41.290 € Preisklasse

5 Sitze

5,1 - 7,9 l/100km

Aktuelle Angebote zum Skoda Karoq Sportline

Inhalt

Überblick

Ein SUV als Sportwagen? So abwegig ist das nicht. Viele Hersteller bieten PS-starke Modelle an, selbst Lamborghini hat mittlerweile ein SUV im Programm. Beim Skoda Karoq Sportline verhält es sich aber ein wenig anders. Das “Sportline” steht für eine Ausstattungslinie, die die sportliche Note des SUVs betont – ein Performance-Car macht es aus dem Tschechen nicht. Neben der Sportline gibt es den Skoda Karoq noch in der Grundausstattung und in den Versionen Scout und Clever.

Der Skoda Karoq ist baugleich mit dem Seat Ateca

Auf den Markt kam der Skoda Karoq 2017 als Nachfolger des Yeti. Der spaltete mit seinem eher an einen Geländewagen erinnernden Äußeren die Kundschaft, der Karoq ist gefälliger und massenkompatibler. Er basiert wie der Seat Ateca und der VW T-Roc auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) von VW und ist in der Kompaktklasse angesiedelt. Das SUV war gleich ein Erfolg. Ursprünglich nur im tschechischen Werk in Kvasiny gebaut, musste Skoda wegen der großen Nachfrage auf zwei weitere Werke ausweichen – in Boleslav und in die Produktionshallen von VW in Osnabrück. Ende 2021 ist ein Facelift für das SUV geplant.

Fahrzeugtyp

Ein wenig erinnert der Skoda Karoq Sportline rein optisch schon an die RS-Variante des Kodiaq. Der schwarze Kühlergrill, die Plaketten an den Seiten, die größeren Felgen – aber das ist nur ein wenig Profilschärfung. Maximal 190 PS machen aus dem SUV der Mittelklasse keine waschechte Sportversion.

SUV

Dafür hat der Skoda Karoq Sportline andere Qualitäten – nämlich die eines Skoda SUVs. Er sieht fescher aus, überzeugt aber trotzdem mit den Vorteilen seiner Fahrzeugklasse. Wie sein Konzern-Zwilling, der Seat Ateca, ist der Karoq ein SUV der Mittelklasse. Mit 4,38 Länge und 1,84 Breite bietet er viel Platz für Reisende, einen großen Kofferraum, ist aber noch überschaubar und somit auch in der Stadt einsetzbar – gerade, wenn der Parkraum knapp wird. Als SUV-Alternative zum VW Golf ist im Skoda Karoq Sportline durch die höhere Sitzposition die Übersicht über den Verkehr besser und der Einstieg leichter. Das kommt älteren Menschen oder Eltern, die ihre Kinder in die Kindersitze heben wollen, zu Gute.

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Enttäuschend ist hingegen, dass es für den Skoda Karoq Sportline keinen Antrieb mit Elektromotor-Unterstützung gibt, bei der tschechischen Marke “iV” genannt. Das schließt alle Varianten ein: weder Mild-, noch Plug-in Hybrid, ebenso wie ein Stromer sind für den Karoq verfügbar. Stattdessen hat Skoda jeweils zwei bewährte Benziner und einen Diesel mit unterschiedlichen Leistungsstufen für sein SUV im Angebot.

Die Benziner

Basismotor des Skoda Karoq Sportline ist der Standardmotor des VW-Konzerns: der 1.5 TSI mit 150 PS. Ihn gibt es in dem SUV wahlweise mit Handschalter oder Doppelkupplungsgetriebe. Den sportlichsten Flair für die Sportline verbreitet der 2.0 TSI mit 190 PS, der dem SUV einen standesgemäßen Allradantrieb spendiert. Mit sieben Sekunden sprintet er von allen Motorvarianten des Skoda Karoq Sportline am schnellsten von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 217 km/h. Dafür verbraucht er mit 6,4 bis 6,7 Liter Benzin im Schnitt am meisten. Für ein SUV dieser Größe ist das aber immer noch ein guter Wert.

1.5 TSI ACT / DSG 2.0 TSI DSG 4×4
Hubraum [ccm] 1.498 1.984
Zylinderanzahl 4 4
Leistung [PS] 150 190
Getriebe 6-Gang-Schaltgetriebe /
7-Gang-Automatik
7-Gang-
Automatik
0-100 km/h [s] 8,9 / 9,0 7,0
Vmax [km/h] 203 / 204 217
CO2 [g/km] 118 – 123 / 120 – 123 147 – 153
Kombinierter
Verbrauch 
[l/100km]
5,2 – 5,4 / 5,3 – 5,4 6,4 – 6,7
Kraftstoff Benzin Benzin
Effizienzklasse B C

Benziner konfigurieren

Die Diesel

Deutlich sparsamer geht es mit den beiden Dieselmotoren des Skoda Karoq Sportline. Wobei es sich eigentlich um den gleichen 2.0 TDI mit vier Zylindern, jedoch in zwei möglichen Konfigurationen handelt. Den Basis-Diesel gibt es mit Sechsgang-Handschalter und dem sparsamsten Verbrauch in der Sportline-Modellpalette. 4,3 bis 4,5 Liter sind möglich, ein bis zwei Liter mehr dürften es im Realbetrieb sein, was aber immer noch ein sehr guter Wert ist für ein Auto dieser Größe. Das bekommt kein Benziner hin. Nur unwesentlich durstiger (4,7 bis 4,9 Liter) ist die zweite Variante des Vierzylinders, den Skoda mit siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb anbietet. Er ist aber auch 5.000 Euro teurer als der Handschalter und mit 41.290 Euro der kostspieligste Motor im Sportline-Portfolio. 

2.0 TDI SCR 2.0 TDI SCR DSG 4×4
Hubraum [ccm] 1.968 1.968
Zylinderanzahl 4 4
Leistung [PS] 150 150
Getriebe 6-Gang-
Schaltgetriebe 
7-Gang-Automatik
0-100 km/h [s] 8,8  8,7
Vmax [km/h] 209 200
CO2 [g/km] 114 – 118 123 – 129
Kombinierter
Verbrauch [l/100km]
4,3 – 4,5 4,7 – 4,9
Kraftstoff Diesel Diesel
Effizienzklasse A A – B

Diesel konfigurieren

Wenn Sie sich für weitere Spezifikationen interessieren, können Sie sich die technischen Daten des Karoq Sportline ansehen.

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Mit der Entscheidung für den Karoq Sportline ist auch die Wahl der Ausstattung bereits getroffen. Individuell wird es dann nur noch über die Sonderausstattung.

Sportline

Die Sportline ist mit LED-Scheinwerfern, einer 2-Zonen-Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und hinten, Parksensoren hinten, einem adaptiven Fahrwerk und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen ausgestattet.

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