MINI Cooper Electric Testbericht

Der Mini Cooper Electric tritt mit neuem Look, stärkerem Antrieb und größerer Batterie an. Die Reichweite bleibt Durchschnitt, das Ladetempo nicht flott, der Fahrspaß top.

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Wow-Wertung
7/10
Bewertet von Lothar Erfert nach ausführlicher Prüfung des Fahrzeugs.

Was gut ist

  • Smart im Look
  • Vernünftig-kräftig motorisiert
  • Handling in Mini-Manier

Was nicht so gut ist

  • Tacho nur auf dem zentralen Display
  • Ladetempo nicht flott
  • Preis hoch
Die wichtigsten Daten
Modell
Cooper Electric
Fahrzeugtyp
Fließheck
Kraftstoffart
Elektro
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
295 - 402 km
Beschleunigung (0-100 km/h)
6.7 - 7.3 s
Anzahl der Sitze
4
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
210 Liter - 2 Koffers
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
3.858mm x 1.756mm x 1.460mm

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Bewertung des MINI Cooper Electric

Die zweite Generation des Cooper Electric gibt sich in ihrer Grundform sofort als Mini zu erkennen, interpretiert diese aber neu an der Front, Flanke und mit markanten Heckleuchten. Dies setzt sich im Interieur fort, das im zurzeit angesagten reduziert-puristischen Look gestaltet ist. Das Cockpit wird vom großen Rundbildschirm dominiert. Hinter dem Lenkrad blickt man ins Leere, wenn man nicht das im kostspieligen Ausstattungspaket enthaltene Head-up Display mit bestellt hat.

Auf dem runden Touchscreen läuft alles, vom Tempo bis zum Infotainment auf, was den eleganten Bildschirm mit Information überfrachtet. Das Infotainment ist mit dem Operating System 9 genauso auf dem neuesten Stand wie die Sicherheit mit reichlich Assistenzsystemen.

Das Raumangebot ähnelt, obwohl der Cooper Electric in Länge, Breite und Höhe zugelegt hat, fast dem alten: zwei Türen, vier Sitzplätze, kompakter Kofferraum. Vorne sitzt man im 3-türigen 4-Sitzer auf den breiter gewordenen Sportsitzen bequem, hinten als großer Erwachsener nicht. Die Kofferraumkapazität hält mit 210 Liter das Niveau des Vorgängers.

Wie im Vorgänger kommt ein 184 PS (135 kW) starker Elektromotor an den Vorderrädern zum Einsatz. Aber diesmal nicht im Cooper SE, sondern im Cooper E. Der E-Motor des SE ist auf 218 PS (160 kW) erstarkt. Damit geht es flott, elektrisch-druckvoll und elastisch voran. In nur 6,7 Sekunden zeigt der Digitaltacho trotz 1.680 kg Gewicht Tempo 100. Bei 170 km/h (Cooper E: 160 km/h) wird elektronisch abgeregelt.

Die Batteriekapazität und Ladeleistung wurden in der zweiten Generation des Cooper Electric erhöht. Auf jetzt 36,6 kWh Nettokapazität und 75 kW Ladepower im Cooper E und 49,2 kWh und 95 kW im Cooper SE. Die Batteriekapazität genügt im Cooper E für 293 bis 305 km und im Cooper SE für 387 bis 402 km Reichweite. WLTP-Berechnung und Realität sind aber selten eins. Vom Ladetempo und der Reichweite bietet auch die zweite Auflage des Mini Cooper Electric Durchschnitt. 

Von den Konkurrenten, die Abarth 500e, Opel Corsa Electric oder Peugeot E-208 heißen, setzt sich der Cooper Electric mit dem stramm abgestimmten Fahrwerk, der direkten Lenkung, den "Experience Modes“ und dem zum Kurvenfahren animierendem Fahrverhalten jedoch weiterhin erfrischend ab.

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MINI Cooper Electric: Reichweite und Ladedauer

Im Jahr 2020 startete Mini in die Elektromobilität. Mit wenig Reichweite, was die Verkäufe anging und den Aktionsradius betraf. Die erste Generation des Mini Cooper SE besaß einen Stromspeicher mit 32,6 kWh Nettokapazität, von der sich lediglich 28,9 kWh nutzen ließen. Mit so wenig Strom im Akku ging es bereits nach einer Strecke um die 150 km wieder ans Laden.

Kurze Reichweite: E

Der Cooper E hat mehr Batteriekapazität zu bieten, aber immer noch nicht viel. Die Batterie besitzt eine Bruttokapazität von 40,7 kWh und eine Nettokapazität von 36,6 kWh. Reichweiten-Revolution fühlt sich anders an. Auf Basis des WLTP-Verbrauchs von 13,8 bis 14,3 kWh errechnet sich ein Aktionsradius von 293 bis 305 km. Rechnung und Realität sind aber selten eins. Mit der kleinen Batterie liegt der Reichweiten-Korridor im Cooper E unter Realbedingungen zwischen 200 und 250 km.

Weniger kurze Reichweite: SE

Der stärkere Cooper SE verfügt über einen größeren Akku im Fahrzeugboden und damit mehr Reichweitenpotential. Die Lithium-Ionen-Batterie besitzt hier eine Kapazität von 54,2 kWh brutto und 49,2 kWh netto. Das genügt für 250 bis 300 km Reichweite.

Mit der Wärmepumpe und dem Batterie-Thermomanagement ist das Handwerkszeug zum Stromsparen in der Neuauflage mit an Bord. Mit Rekuperation im Modus „B“ lässt sich sparsamer unterwegs sein. Im Sommer bestehen bessere Chancen. Im Winter bewegen sich die Reichweiten-Kilometer in die andere Richtung.

Laden: nicht flott

Das Aufladen geht woanders flotter. Mit 75 kW Ladeleistung im Cooper E und 95 kW im SE beträgt die Ladedauer deshalb nur eine halbe Stunde, weil die Batterie nicht groß ist. Wechselstrom laden (AC) klappt nicht mit 22 kW. Mit 11 kW ist die Batterie des Cooper E und SE in 4 Stunden und 30 Minuten sowie in 5 Stunden und 15 Minuten wieder zu 100 % fit.

Vom Ladetempo, der Batteriekapazität und der Reichweite bietet auch die zweite Generation des Mini Cooper Electric nur Durchschnitt, was den 3-Türer eher für die Kurz- als die Langstrecke prädestiniert.

Leistung und Fahrkomfort

Wie der Mini Cooper der dritten Generation wird der 3-Türer sowohl mit Verbrennungsmotor (interner Code: F66) als auch mit Elektromotor angeboten (Code: J01). Als vollelektrischer Cooper E und SE steht er mit 184 PS (135 kW) und 218 PS (160 kW) Leistung im Angebot. Genügend Leistung bei bis zu 1,7 Tonnen Gewicht?

Guter Einstieg: der Cooper E

Im Einstiegsmodell Cooper E entspricht die Leistung und Performance der des vorigen Cooper SE. Der Elektromotor reicht wie im alten SE 184 PS (135 kW) an die Vorderachse. Das Drehmoment stieg gegenüber dem 2020er SE leicht von 270 auf 290 Newtonmeter. Obwohl der E 150 kg mehr wiegt als der alte SE, beschleunigt er genauso flott wie der Vorgänger, in 7,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Bei einer Geschwindigkeit von 160 statt zuvor 150 km/h wird elektronisch abgeregelt.

Cooper S-Pendant: der Cooper SE

Von der Beschleunigung und in der finalen Geschwindigkeit bekommt man im stärkeren Cooper SE noch mehr geboten. Trotz Gewichtshandicap. Der Cooper SE wiegt heute mit 1.680 kg mehr als im Jahr 1972 eine Mercedes S-Klasse der Generation W116.

SE versus S: Im Finale keine Chance

Vom Gewicht spürt man wenig, wenn der E-Cooper voll loslegt. Mit seinen 218 PS Leistung und 330 Nm Drehmoment befördert der SE sein Übergewicht in nur 6,7 Sekunden aus der Statik auf Tempo 100. Damit ist man so flott unterwegs wie im Mini Cooper S mit seinem 204 PS und 300 Nm mobilisierenden 2,0-Liter-Vierzylinder, der den Standardsprint in 6,6 Sekunden absolviert. Im Finale lässt der Benziner dem Stromer SE jedoch keine Chance, wenn er ihm mit 242 statt 170 km/h auf der Autobahn auf und davon läuft.

Typisch Elektroauto

Eindrucksvoller als die 170 km/h Spitze, die nur die Batterie leersaugen, ist, wie der Kraftaufbau passiert. Vom Start weg druckvoll und scheinbar ansatzlos. Leistung und Drehmoment müssen sich wie bei einem Verbrennungsmotor nicht erst aufbauen, sondern entladen sich fast sofort. Der Schub, der sich auf den Vorderrädern entlädt, ist vom Start weg vehement. Genauso eindrucksvoll ist das schnelle Ansprechen und die Elastizität des Motors bei Überholmanövern auf der Landstraße und der Autobahn.

Handling in Mini-Manier

Die Lenkung und das Fahrwerk des Cooper Electric zaubern ein Handling und Fahrverhalten in Mini-Manier auf die Straße. Man muss sich nicht mit den verschiedenen Fahrprogrammen und den künstlichen Fahrsounds der „Experience-Modes“ abtun, die den Cooper mal leise, mal wie ein 1960er-Mini tönen lassen. Bereits im Standardfahrmodus kommt mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt und der direkt-präzisen Lenkung Freude auf. 

Kurven sind und bleiben das Metier. Das Herausbeschleunigen aus Kurven ist mit dem sofort greifenden E-Motor ein Genuss. Das Fahrverhalten bleibt sicher, auch wenn die Traktion des Vorderradantriebs unter Vollgas bei Nässe an ihre Grenzen gerät. Der Komfort bleibt mit dem straffen Fahrwerk auf der Strecke, der Fahrspaß nicht. Mehr Leistung gewünscht? Braucht’s im elektrischen Kleinwagen, in dem die Kraft das Gewicht überstimmt, nicht wirklich.

Platz und Praxistauglichkeit

Der Ur-Mini von 1959 war mit einer Länge von 3,06 Meter und einem Radstand von 2,04 Meter eine knappe Geschichte für Mensch und Gepäck: zwei Türen, vier Sitzplätze, wenig Platz.

Unter der Regie von BMW legten die Neuauflagen des Mini Cooper zu. Auf 3,63 Meter Länge und 2,47 Meter Radstand in der ersten Generation, auf 3,70 Meter bei gleichem Radstand in der zweiten, auf 3,85 und 2,50 Meter in der dritten und auf jetzt 3,86 und 2,53 Meter in der vierten Auflage. 

Mit den Maßen 1,76 × 1,46 Meter sind die Dimensionen von Flanke zu Flanke und vom Asphalt bis zum Dach sichtbar gewachsen. Um 2,9 Zentimeter in der Breite und um 2,8 Zentimeter in der Höhe. Mit seinem Format landet der smarte Cooper zwischen dem Shorty Abarth 500e und den anderen Stellantis-Modellen Citroën e-3C, Opel Corsa Electric und Peugeot E-208.

Die knapp 3,90 Meter eignen sich prima für enge Parklücken. Die typische Mini-Form sorgt für Übersicht mit den relativ aufrechten Dachsäulen, nur 586 Millimeter kurzem hinteren Überhang und klar endendem Heck.

Bequem vorne

Auf den Vordersitzen stellt sich eine bequeme Sitzposition ein, weil die Sportsitze im Vergleich zum ersten Mini Cooper Electric größer und breiter ausfallen. Die Schultern finden gut Halt im Sitz. Die Kopfstütze sitzt manchem etwas zu sehr im Nacken.

Mit dem Ausstattungspaket „XS“ erhält man die Vordersitze mit Sitzheizung und mit dem Paket „XL“ den Aktivsitz auf der Fahrerseite mit elektrischer Vorstellbarkeit und Memory-Funktion. Die Sessel sind in der Basisausstattung „Essential Trim“ mit Stoff und im „Classic Trim“, „Favoured Trim“ und „John Cooper Works Trim“ mit Kunstleder bezogen. Echte Ledersitze, wie im alten Britannien guter Ton, stehen nicht mehr im Lieferprogramm.

Eng hinten

Der Zuwachs von 2,50 auf 2,53 Meter Radstand ändert nichts grundsätzlich: Hinten und auf dem Weg dorthin wird es eng. Der Zustieg geschieht im Mini 3-Türer nicht so bequem wie im Mini 5-Türer. Der Zugang zu den hinteren zwei Sitzplätzen wird einem mit dem Komfortzugang (mit dabei ab dem S-Paket) erleichtert. 

Auf der Rückbank sitzt man als Kind gut und als großer Erwachsener besser nur auf Kurzstrecke. Bestellt man mindestens das Paket „M“, sitzt man auf der Sitzbank unter dem Panorama-Glasdach mit freiem Blick nach oben.

Kompakt im Kofferraum

Fährt man zu zweit, gibt die Bank hinter den Vordersitzen in der Praxis eine gute Ablage ab für Taschen, Utensilien und Jacken. Der Kofferraum fällt kleinwagengemäß aus. Kompakt. Vergleicht man die Kofferraumkapazität mit dem Vormodell, hat sich in der 4-sitzigen Basiskonfiguration nicht viel getan mit 210 statt 211 Liter Kofferraumvolumen. Nach dem Umklappen der Sitzbanklehne steht aber mehr Platz als zuvor zur Verfügung, wenn statt 731 nun 800 Liter auf der Ladefläche der zweiten Cooper Electric Generation zur Verfügung stehen.

Kurz aus Überzeugung

Wie der Vorgänger besitzt der Mini Cooper Electric keinen „Frunk“, das Fach unter der vorderen Haube. Das ist so, weil im Mini Cooper auch Benziner zum Einsatz kommen und weil vorne im Kleinwagen grundsätzlich nicht viel Platz zur Verfügung steht.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das Cockpit und Interieur des Mini Cooper Electric wurden komplett neu gestaltet. Der mit attraktiv-extravaganten Oberflächen ausstaffierte Innenraum und die einwandfrei verarbeitete Innenausstattung setzen auf den derzeit angesagten, aufgeräumten und schalterreduzierten Look. Ohne die Kipphebelchen des Vorgängers.

Cockpit? Hat er nicht

Wer im Mini Cooper Electric aufs Cockpit blickt, blickt ins Leere. Im Cooper E und SE finden sich keine klassischen Instrumente hinter dem Lenkrad. Den Bedienmittelpunkt bildet der zentrale Rundbildschirm mit 24 Zentimeter Durchmesser. Der elegante Touchscreen sitzt außerhalb der Blickrichtung. Wünscht man sich die Tempoanzeige und weitere Fahrinfos im Blick, muss man das Head-up Display (HUD) im teuren Ausstattungspaket hinzubestellen und erhält dann trotzdem eine billige HUD-Ausführung mit Plastikscheibchen. 

Da fast alles über den zentralen Bildschirm abläuft, wirkt der etwas überfrachtet. Normal heute: An die Menüstruktur muss man sich gewöhnen. Man tippt, wischt und scrollt durchs Infotainment und die Menüs. Das Infotainment, das auf BMWs Operating System 9 auf Android-Basis setzt, arbeitet schnell. Nicht alles läuft über den Screen ab. Es finden sich auch noch Tasten und Steller für die Lautstärke und Fahrprogramme – die „Experiences“.

Mit den verspielten Experience Modes – vom Green- bis zum Gokart-Modus – lassen sich die Darstellung des Cockpitdisplays, die Beleuchtung und die künstlich über die Lautsprecher eingespielten Sound-Welten ändern, wenn man mindestens ins XS-Paket investiert hat. Mit dem ist auch die induktive Ladestation fürs Smartphone mit an Bord, das im Cooper Electric auch als digitaler Schlüssel genutzt werden kann. 

Im Paket L kommen das Harman Kardon Soundsystem mit Surround-Klang und das Navigationssystem hinzu und im Paket XL die Personal eSim und die Innenraumkamera, die Fotos per WiFi-Direct ans Smartphone sendet.

Darüber hinaus machen die vier Ausstattungslinien den Unterschied. Im „Essential Trim“ rollen Cooper E und SE auf 16 Zoll und optional auf 17 Zoll ab. In den Linien „Classic Trim“ und „Favoured Trim“ besteht auch die Option auf 18-Zoll-Räder, die im sportiven „John Cooper Works Trim“ zur Serienausstattung zählen.

Sicherheit und Schutz

Ein Mini ist auch als Elektriker ein fahraktives Auto. Mit souveräner Straßenlage und mehr Sicherheit an Bord als in den guten alten Zeiten, die von der Sicherheit tatsächlich nicht so gut waren. Beim Tempo, Spur und Abstand halten erfährt man im Cooper E und SE Unterstützung durch die Assistenzsysteme und bei allerhand anderem.

Der „MINI Parking Assistant Plus“ erleichtert das Einparken mithilfe von 12 Ultraschallsensoren und vier Surround-Kameras. Sollte der Raum seitlich zu knapp zum Aussteigen sein, etwa in einer alten Garage, kann der Mini Cooper Electric mit dem „Explore Mode“ von außen per Smartphone eingeparkt werden.

Mit der Option „Remote 360“ lässt sich bei abgestelltem Fahrzeug die Umgebung sondieren. Das Head-up Display, das das Tempo direkt im Blick und nicht seitlich davon einblendet, gehört ab dem S-Paket wie die besseren LED-Scheinwerfer, der automatisch abblendende Innenspiegel und der Fernlichtassistent mit zur Ausstattung. Im L-Paket ist der Parking Assistant Plus mit dabei und die Vorbereitung für den Driving Assistant Plus, der im XL-Paket inklusive ist.

Zuverlässigkeit und Probleme

Das Thema Zuverlässigkeit ist im neuen Mini Cooper Electric noch ein Zukunftsthema, da die zweite Auflage des elektrischen 3-Türers erst 2024 auf den Markt kam. Vielleicht in Zukunft auftretende Probleme sind durch die Gewährleistung und Garantie in den ersten Jahren abgesichert. Die von Mini gebotene Garantie ist leicht überdurchschnittlich. So viel Garantie wie bei Fahrzeugherstellern aus Fernost wird aber nicht geboten.

Bei Mini erhält man 2 Jahre Garantie plus 1 Jahr Gewährleistung. Die Anti-Rost-Garantie für die Karosserie gilt für 12 Jahre. Auf die Lackierung gibt es drei Jahre Garantie. 8 Jahre Garantie bis zu einer Laufleistung von 160.000 km werden von Mini auf die Batterie gewährt.

MINI Cooper FAQs

Der Mini Cooper Electric kostet als Cooper E 32.900 Euro und als Cooper SE 36.900 Euro.

Nicht sehr schnell mit 75 kW Ladeleistung (Cooper E) und 95 kW (Cooper SE). In 28 und 30 Minuten ist die Batterie von 10 auf 80 % geladen.

Im Mini Cooper E produziert der Elektromotor 184 PS (135 kW). Der Elektromotor des Cooper SE leistet 34 PS (25 kW) mehr.

Die Hauptunterschiede zwischen Mini Cooper E und SE sind die leicht erhöhte Leistung (218 statt 184 PS) und die um 12,6 kWh größere Batterie, die mehr Reichweite ermöglicht.

Der Cooper E mit der 36,6-kWh-Batterie (brutto: 40,7 kWh) kommt nach dem WLTP-Zyklus zwischen 293 und 305 km weit mit einer Ladung. Der Cooper SE mit der 49,2-kWh-Batterie (brutto: 54,2 kWh) erreicht zwischen 387 und 402 km Reichweite. In der Praxis ist der Aktionsradius zumeist kürzer.

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