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Alfa Romeo Tonale Testbericht

Der Tonale steht in Alfa Romeos Marken- und Designtradition. Platz bietet Alfas Kompakt-SUV der 4,50-Meter-Klasse reichlich. Mit direktem Handling setzt es sich von der Konkurrenz ab.

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Was gut ist

  • Sportiv, aber nicht unkomfortabel
  • Modernes Infotainment, moderne Fahrassistenz
  • Großzügige vier Jahre Garantie

Was nicht so gut ist

  • Nur ein schwacher Diesel im Angebot
  • Eine Automatik, die sich Zeit lässt
  • 160-PS-Benziner nicht mit der Basisausstattung

Alfa Romeo Tonale: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Alfa Romeo Tonale

Alfas SUVs sind der Gipfel. Sowohl der im Jahr 2017 präsentierte Alfa Romeo Stelvio als auch der 2022 eingeführte Alfa Romeo Tonale sind nach einem italienischen Bergpass benannt.

Und das Gipfelbild lässt sich auch für die Beschreibung der neuen Alfa Qualitäten verwenden: Das Qualitätslevel liegt hoch. Höher als je zuvor. Der Innenraum des Tonale wirkt hochwertig. Die Instrumente arbeiten zeitgemäß digital und die Infotainment- und Fahrassistenzausstattung besitzt ein hohes Niveau.

Mit seinen Assistenzsystemen kann man im Alfa Romeo Tonale teilautonom unterwegs sein. Mit der brandneuen NFT-Technologie sind die Italiener die ersten im Konkurrenzumfeld. Die NFT-Blockchain-Technologie sorgt dafür, dass alle Fahrzeugereignisse (Wartungstermine, Kilometerstand) ein Autoleben lang manipulationssicher gespeichert werden. Das schafft Sicherheit beim Gebrauchtwagenkauf.

Vom Platzangebot im Innen- und Kofferraum fährt Alfa Romeo mit dem Tonale in der Kompakt-SUV-Klasse vorne mit. Mit 4,53 Meter Länge fällt der Tonale kompakter als der 4,70 Meter lange Stelvio aus, bietet aber viel Platz. Sowohl auf den Vordersitzen als auch dahinter auf der Sitzbank. Und im Kofferraum bietet das kompakte Alfa SUV mit 500 Liter Kofferraumvolumen viel Platz fürs Gepäck.

Das familientaugliche Platzangebot, das etwa auf dem Niveau eines VW Tiguan liegt, verbindet der vier- oder fünfsitzige Tonale, wie ein BMW X1, mit einem sportiveren Handling. Die Tonale-Lenkung arbeitet für SUV-Verhältnisse direkt. Mit der fast idealen Gewichtsverteilung liegt das Alfa-SUV souverän auf der Straße, ohne dass der Komfort auf der Strecke bleibt.

Um lange Strecken nicht nur komfortabel, sondern auch sparsam zurückzulegen, setzt Alfa Romeo im Tonale auf Mild-Hybrid- und Plug-in Hybrid-Technik. Zwei 1,5-Liter-Mild-Hybrid-Benziner mit 130 und 160 PS Leistung bilden den Einstieg. Dynamischer und emotionaler geht es mit dem 275 PS starken Tonale Plug-in Hybrid voran. Und sparsamer obendrein, wenn häufig geladen und die elektrische Reichweite von bis zu 80 Kilometer häufig genutzt wird.

Mit all diesen neuen Qualitäten und Neuerungen macht der Kompakt-SUV Tonale sogar Alfas SUV Topmodell Stelvio Konkurrenz, das im direkten Vergleich manchmal etwas alt aussieht. Und auch im direkten Konkurrenzvergleich ist der Alfa Romeo Tonale, auf zu neuen Gipfeln, eine Empfehlung wert.

Wie viel kostet der Alfa Romeo Tonale?

Das Alfa Romeo Tonale Modell hat eine UVP von 36.300 € bis 45.300 €. Mit carwow können Sie jedoch im Durchschnitt 1.411 € sparen. Die Preise beginnen bei 35.107 € für Barzahlung.

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In der Haftpflichtversicherung steigt der Alfa Romeo Tonale mit der Typklasse 18 etwas höher ein. Ähnliches gilt für seine Einstufung bei der Vollkasko mit Klasse 25. Moderat bleibt dafür die Typklasse für die Teilkaskoversicherung mit 21.

Leistung und Fahrkomfort

Die Frage im Alfa Romeo Tonale lautet: Mild-Hybrid oder Plug-in Hybrid? Den Tank füllt, egal für welchen Motor man sich entscheidet, nur noch Superbenzin. Ein Dieselmotor befindet nun auch im Angebot, der gut zum Charakter eines SUV passt. Im Schwestermodell Jeep Compass wurde der Selbstzünder aus dem Programm genommen – schade.

Der 1,6-Liter-Turbodiesel leistet 130 PS und sortiert sich mit dieser moderaten Leistung recht weit unten im Motorenspektrum des Alfas ein.

Zwei Motoren, der turboaufgeladene 1.5 T und der 1.5 VGT mit einem Turbolader mit variabler Geometrie, zählen zur Kategorie Mild-Hybrid. Bei beiden wird ein 1,5-Liter-Vierzylinder von einem kleinen Elektromotor mit 20 PS Leistung und 55 Newtonmeter Drehmoment unterstützt.

Was einem schon nach den ersten Metern im Tonale auffällt, sind die niedrigen Fahrgeräusche des Antriebs. Nur bei viel Gas macht sich der Benziner – typisch Hybrid – lautstärker bemerkbar. Wenn der Ladezustand der Batterie es zulässt, startet der Tonale im EV-Modus, ohne den Benzinmotor anzulassen, fast lautlos.

Der E-Motor unterstützt den Benziner beim Beschleunigen und bei Langsamfahrt. Nun fährt man lokal emissionsfrei. Aber nur für einen kurzen Moment, denn der Akku des Alfa Romeo Tonale Mild-Hybrid ist nur ein kleiner mit 0,8 kWh Kapazität – Im Vergleich: Der Akkupack des Tonale Plug-in Hybrid ist mit 15,5 kWh deutlich größer und die Reichweite damit auch.

Der Leistungsaufbau erfolgt bei beiden Mild-Hybrid-Motoren ähnlich. Beide mobilisieren bei 1.500 Umdrehungen das maximale Drehmoment von 240 Newtonmeter und bei 5.750 Umdrehungen die maximale Leistung von 130 und 160 PS.

Das 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (TCT), das sich auch per Hand schalten lässt mit den herrlichen Schaltwippen aus Alu, kanalisiert die Kräfte. Manchmal zu träge und nicht wieder flott von den Drehzahlen herunterkommend. Im Alltag spürt man das allerdings weniger als bei sportlicher Fahrweise, die im SUV wegen des Gewichts und der Bauhöhe weniger angesagt ist.

Die Fahrleistungen gehen im Alltag in Ordnung. Der Tonale 1.5 T mit der 130-PS-Maschine, die auch im Jeep Compass e-Hybrid zum Einsatz kommt, erreicht bei maximaler Beschleunigung in 9,6 Sekunden Tempo 100. Das ist nicht rasant, aber es reicht aus im SUV.

Mit dem auf 160 PS erstarkten 1,5-Liter-Vierzylinder, der im Gegensatz zur 130-PS-Maschine dem Schwestermodell Compass vorenthalten bleibt, gelingt der Standardsprint um 1,2 Sekunden flotter und die maximal erreichbare Geschwindigkeit liegt mit 212 statt 200 km/h etwas höher.

Der Basismotor erfüllt somit solide seine Aufgaben und der stärkere Motor macht ein bisschen mehr Fahrspaß. Noch ausgeprägter ist das Temperament im Tonale Plug-in Hybrid. Dessen zwei Motoren produzieren 500 Nm Systemdrehmoment und 275 PS Systemleistung. Das genügt, um in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen.

Und das Fahrverhalten? Der Fahrspaß steigt im Alfa Romeo Tonale, wenn der D.N.A.-Schalter auf der Mittelkonsole auf „Sport“ gestellt wird. Dem schnelleren Motoransprechen, den verstellbaren Dämpfern und der ausgewogenen 52-zu-48-Prozent-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sei Dank.

Gebremst wird im Tonale „by-Wire“. Im Topmodell sorgen Vierkolben-Festsättel vom Bremsenprofi aus dem italienischen Curno (Brembo) für verbindliche Verzögerung. Die im Vergleich zu anderen SUVs mit einer Übersetzung von 13,6:1 direkt abgestimmte Lenkung steigert die Fahrfreude in Alfas Kompakt-SUV, obwohl die Lenkung für sportliche Ansprüche etwas zu leichtgängig arbeitet.

Vielleicht ist diese Leichtigkeit ein Tribut an die Massentauglichkeit, denn es steigert den Komfort, der in Alfas Kompakt-SUV ebenso nicht zu kurz kommt. All das offenbart, wer der dem Alfa am nächsten stehende Konkurrent ist: Der BMW X1, der ebenfalls etwas sportiver als ein klassischer Familien-SUV abgestimmt ist.

Platz und Praxistauglichkeit

Markentradition und italienische Designqualität sind zwei Gründe, warum man sich für einen Alfa Romeo SUV und keinen VW Tiguan entscheidet. Ein reizvolles Design genügt jedoch heute nicht mehr allein, um die Massen zu begeistern und auf dem Markt auf Verkaufszahlen zu kommen.

Eine über 110-jährige Markenhistorie nutzt wenig, wenn es beim Verstauen der Sportausrüstung oder dem Einpacken des Reisegepäcks Engen gibt oder der sperrige Kinderwagen nicht bequem in den Gepäckraum passt. Was im SUV viel zählt, der den klassischen Kombi von den Verkaufszahlen als Familienauto abgelöst hat, ist Platz und Kofferraum.

Der Alfa Romeo Tonale liefert. Die Anlagen stimmen. Mit 4,53 Meter Länge hat er ungefähr das Format eines VW Tiguan, VWs SUV-Bestseller. Dank 1,84 Meter Breite steht auf der Sitzbank genug Schulterfreiheit zur Verfügung. Aus 1,60 Meter Höhe ergibt sich ein leicht erhabener Blick aufs Verkehrsgeschehen gegenüber einem Kombi, der tiefer baut.

Durch die höhere Sitzposition steigt man zudem bequemer ein und aus. Selbst als Sitzriese bekommt man auf den Vordersitzen reichlich Kopffreiheit geboten. Im Fond auf der Sitzbank darf man auch 1,85 Meter groß sein, ohne dass einem die Kopf- und Beinfreiheit das gute Sitzen vermasseln. Das Raumgefühl ist hinten jedoch nicht so luftig wie vorne, da die Seitenscheiben nach hinten schmal zulaufen.

Die eigene Klimatisierung über die Luftausströmer am hinteren Ende der Mittelkonsole und gleich zwei USB-Anschlussformate (sowohl ein USB-A-Anschluss als auch ein USB-C-Anschluss) machen den Aufenthalt hier hinten, wo abhängig von der Variante zwei oder drei Personen Platz nehmen können, zur angenehmen Sache.

Die Frage, ob es vier oder fünf Sitze sein sollen, stellt sich vor dem Kauf. Das Einstiegsmodell Super erhält man ausschließlich als Viersitzer mit zwei Sitzplätzen auf der Rückbank, die anderen Ausstattungslinien (Sprint, Ti, Veloce) dagegen als Fünfsitzer mit drei Sitzplätzen auf der Bank.

Die Sitzbank lässt sich im Tonale, egal für welche Variante man sich entscheidet, im Verhältnis 60:40 herunterklappen und flach legen. Dank der Durchreiche im Lehnenteil kann es mit den Ski zu viert auf die Reise gehen.

Bei der Kofferraumkapazität lässt sich der Tonale nicht lumpen. Mit dem Platzangebot im Kofferraum weiß Alfas Kompakter zu überraschen. In der 4,50-Meter-Klasse zählt er zu den schluckfreudigen – ein kleiner Kofferraumvergleich in den technischen Daten.

Die Gepäckabteilung schluckt bei voller Bestuhlung gute 500 Liter Gepäck. Werden die Rückbanklehnen umgeklappt, was auch vom Kofferraum aus möglich ist, steht ein Ladevolumen von bis zu 1.550 Liter zur Verfügung. Damit können auch lange Gepäckstücke im Alfa Romeo Tonale transportiert werden. Breite kommen ebenso gut unter. Nur bei hohen gerät man in einem SUV schneller an die Grenzen als in einem Hochdachkombi oder Van.

Praktisch ist die 12-Volt-Steckdose im Gepäckraum und dass sich Kleinkram auch unter dem Kofferraumboden verstauen lässt. Die Heckablage kommt allerdings, wenn sie im Weg ist, nicht unter dem Kofferraumboden unter, sondern sie wird – ganz klassisch – hinter die Vordersitze geklemmt.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Auf den ersten Blick dominiert im Tonale Innenraum das klassische, mit denen in den Lenkradkranz eingearbeiteten Griffmulden so griffige wie attraktive Lederlenkrad. Die Instrumente sind ebenso klassisch gehalten. Sie liefern das Tempo und die Drehzahl aber mit digitalen Zeigern und Ziffern auf ein 12,3 Zoll großes Instrumentendisplay und lassen sich in drei Layouts konfigurieren, die Alfa „Evolved“, „Relax“ und „Heritage“ getauft hat.

Mit der Digitalisierung des Cockpits erscheinen die Navibefehle und die Navigationskarte direkt hinter dem Lenkrad, was klar von Vorteil ist, weil es den Blick weniger vom Verkehr ablenkt als die Navikarte auf dem zentralen Bildschirm. Auf dem Bildschirm, der in der Diagonale 10,25 Zoll misst, laufen die Infotainment Menüs und noch einiges mehr auf.

Die moderne Technologie macht es im Tonale möglich, bestimmte Funktionen über die Alfa App aus der Ferne zu steuern. Die Einstellung von Lautstärke und Klimaanlage erfolgt aber auf dem alten Weg über Schalter – gut so.

Und sonst? Die Navigationssoftware stammt von TomTom und die Sprachassistenz Alexa von Amazon. Das Smartphone wird über Apple CarPlay oder Android Auto ins System eingebunden. Updates geschehen ganz modern „over the air“, ohne Werkstattbesuch. Das gibt es auch anderswo, aber das NFT-System ist Neuland im Auto.

Mit der NFT-Technologie („Non-Fungible Token“) lassen sich etwa falsche Kilometerangaben oder ein Unfallfahrzeug identifizieren, denn das System dokumentiert und speichert die Kilometerlaufleistung, Werkstattaufenthalte und Reparaturen ein Autoleben lang.

Wie viel Ausstattung geboten wird, hängt von der Ausstattungslinie ab. Nach der Wahl der Ausstattungslinie präsentiert sich der Tonale in der Innenausstattung sportlicher oder luxuriöser. Und ansehnlich, denn qualitativ hat sich bei Alfa vieles zum Besseren gewendet, was sich an vielen Stellen im Tonale Interieur zeigt.

Der erste Eindruck ist einer von Hochwertigkeit. Nichts klappert. Der Wind hält sich akustisch zurück und das Vertrauen in die neuen Qualitäten wird auch von der langen Garantiezeit von vier Jahren gestärkt. Andere Hersteller, die mit „Premium“ werben, auch die aus Süddeutschland, bieten nur zwei Jahre Garantie.

Kraftstoffverbrauch, Ausstoß und Abgasnorm

Auf dem Datenblatt verhält sich ein Mild-Hybrid von der Energieeffizienz, der Abgasnorm, vom CO2-Ausstoß und Verbrauch nicht so musterschülerhaft wie ein Plug-in Hybrid, der länger mit Strom emissionsfrei unterwegs sein kann.

Der Alfa Romeo Tonale Plug-in Hybrid lässt sich, wenn häufig geladen wird, sehr sparsam bewegen und erreicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 80 Kilometer im Stadtverkehr, ohne das Kraftstoff verbrannt wird und Emissionen freigesetzt werden.

In der Praxis wird ein Plug-in Hybrid aber viel seltener geladen, als man sich das vor dem Kauf vielleicht ausrechnet. Die Fabelwerte von 1,5 bis 2,0 Liter Super werden in der Realität fast nie erreicht. Und da zeigt sich dann die Attraktivität des Mild-Hybrid.

Der Mild-Hybrid kostet mit der kleinen und günstigeren Batterie, wenn in Zukunft der Bonus vom Staat wegfällt, weniger als die Variante mit Stecker und man muss nicht permanent ans Aufladen und die Ladedauer denken und eine Ladesäule suchen, da sich der Mild-Hybrid während der Fahrt selbst auflädt.

Als kombinierten Verbrauch gibt Alfa Romeo für den 130 PS starken Tonale 1.5 T 48V-Hybrid 5,7 bis 6,1 Liter an, was CO2-Emissionen von 129 bis 139 g/km entspricht. Der 1.5 VGT 48V-Hybrid genehmigt sich aus dem 55 Liter großen Tank alle 100 Kilometer 5,7 bis 6,5 Liter Super und emittiert im Mittel zwischen 130 und 148 g/km. In der Werksangabe. Im wahren Leben liegen der Schadstoffausstoß und der Kraftstoffverbrauch fast immer höher.

Sicherheit und Schutz

Sicherheit und Insassenschutz werden im SUV, auch weil ein SUV oft von Familien genutzt wird, groß geschrieben. Deshalb verfügt der Alfa Romeo Tonale über eine reiche Auswahl an Assistenzsystemen, die Schutz und Komfort bieten.

Zu den Assistenzsystemen zählen der adaptive ACC-Tempomat und der Spurhalte- und Stauassistent. Mit der versammelten Fahrassistenz ist autonomes Fahren der Stufe 2 möglich. Die Systeme regeln dabei das Beschleunigen, das Bremsen und Einhalten der Fahrspur automatisch.

Weitere Sicherheitssysteme sorgen für Schutz außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs. Der autonome Notbremsassistent warnt vor Gefahr und bremst im Notfall im Tonale automatisch ab, um beispielsweise eine Kollision Fußgänger:innen oder Radfahrer:innen zu verhindern. Der Toter-Winkel-Assistent überwacht den toten Winkel der Außenspiegel. Die Querbewegungserkennung registriert beim Rückwärtsfahren Fahrzeuge, die sich von der Seite nähern und warnt davor und der Müdigkeitsassistent fordert Fahrende nach einer Zeit auf, eine Pause einzulegen.

Wenn man das Einparken nicht liebt, bekommt man es im Alfa Romeo Tonale ebenfalls leichter gemacht. Ein 360-Grad-Rundumsichtsystem, das im Audi, BMW oder Mercedes SUV schon lange für Übersicht und sicheres Parken sorgt, steht auch im Alfa Romeo Tonale im Angebot.

Das italienische Sicherheitsangebot weiß zu überzeugen. Und das auch im Test. Im Euro NCAP-Crashtest fuhr der Alfa Romeo Tonale eine 67-Prozent-Wertung im Fußgängerschutz und die maximale Wertung von fünf Sternen ein.

Zuverlässigkeit und Probleme

Für eine Bewertung der Zuverlässigkeit ist der Alfa Romeo Tonale noch zu frisch am Markt. Für die Zukunft ist er trotzdem gut gerüstet, denn der italienische Hersteller gewährt vier Jahre Garantie auf seinen Kompakt-SUV.

Die Garantie setzt sich zusammen aus der regulären 2-Jahres-Garantie und einer gleichwertigen 2-Jahres-Anschlussgarantie ohne Kilometerbegrenzung. Für den Lack beträgt die Garantiezeit zwei Jahre und für Durchrostungsschäden von außen und innen gilt sie acht Jahre.

Zudem erhält man mit dem Kauf eine zwei Jahre lange Mobilitätsgarantie, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr genutzt werden kann, wenn Probleme am Fahrzeug auftreten. Und möchte man bestens gerüstet sein, empfiehlt sich das Full-Service-Paket „Total Care“. Das deckt alle wesentlichen Kosten des Fahrzeugs, von der Wartung, den Arbeitszeiten, den Verschleißteilen bis zur Hauptuntersuchung, ab und kann beim Verkauf des Tonale auf den nächsten Besitzer übertragen werden.

Alfa Romeo Tonale FAQs

Der Alfa Romeo Tonale wurde im Juni 2022 mit dem 130 oder 160 PS starken 1,5-Liter-Vierzylinder in seiner Mild-Hybrid-Variante im Handel eingeführt.

Neben dem Kompakt-SUV Tonale steht der größere, mit 4,70 Meter fast zwanzig Zentimeter längere SUV Stelvio im Angebot. Die Giulia ist das Limousinenangebot von Alfa. Der Zweisitzer 4C wird nicht mehr gebaut.

 Der 130 PS starke, viersitzige Alfa Romeo Tonale 1.5 T 48V-Hybrid in der Basisausstattung Super startet zu einem Preis von 35.500 Euro. Für die 160-PS-Variante des Mild-Hybrid, die erst mit dem dritten Ausstattungsgrad Ti zu bestellen ist, sind mindestens 42.000 Euro anzulegen.

Dem ersten Alfa SUV gab man den Namen Stelvio. Der kompaktere zweite Alfa SUV trägt den Namen Tonale.

Q4 ist bei Alfa das Kürzel für die Allradversionen. Der Tonale mit Mild-Hybridantrieb besitzt Frontantrieb. Der Plug-in Hybrid überträgt seine Kraft über alle Viere auf die Straße.

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