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Range Rover Sport Testbericht

Land Rover bringt mit dem Range Rover Sport sein „Einstiegsmodell” auf den Markt. Das ist etwas günstiger, verwöhnt aber immer noch mit luxuriöser Ausstattung und tollen Motoren.

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Was gut ist

  • Hochwertige Innenausstattung
  • Breite Motorenpalette
  • Schickes Design

Was nicht so gut ist

  • Hoher Verbrauch
  • Teurer Anschaffungspreis
  • Unterdurchschnittlicher Kofferraum

Range Rover Sport: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Land Rover Range Rover Sport

Mit dem Range Rover Sport ist Land Rover mal wieder das fast perfekte SUV gelungen. Egal ob Autobahn oder Offroad, der Brite fühlt sich überall wohl, dank serienmäßigem Allradantrieb. Positiv ist auch, dass Land Rover sein Modell noch immer mit umfangreicher Motorenpalette anbietet. Benziner, Diesel, Mildhybrid und Plug-in-Hybrid, sie alle stehen zur Auswahl. Nur ein rein elektrischer Range Rover Sport fehlt bisher im Sortiment.

Aus unserer Sicht zu empfehlen ist besonders eines der Plug-in-Modelle, die über eine E-Reichweite von mehr als 100 Kilometer verfügen. Da können die meisten Hersteller nicht mithalten. Für Traditionalisten bietet sich das Topmodell mit V8-Motor von BMW an.

Das Platzangebot im Range Rover Sport ist hervorragend, das sollte bei einem fünf Meter langen SUV allerdings auch zu erwarten sein. Der Kofferraum ist mit einer Kapazität von 647 bis 1.491 Liter eher Mittelmaß. Der Range Rover Sport kompensiert das durch viele Fächer im Innenraum. Überhaupt der Innenraum: der erinnert an einen englischen Club. Leder, weiche Sessel, Chrom.

Sicher, aber teuer

Die Bedienung erfolgt über mehrere Displays. Besonderes Feature: Der Bildschirm der Mittelkonsole ist gewölbt. Das sieht schick aus und überzeugt nebenbei durch eine intuitive Bedienung. Dazu kommen Online-Zugang und eine hochwertige Audio-Anlage.

Wenn es um die Sicherheit geht, bietet der Range Rover Sport alles, was es heute an modernen Assistenzsystemen gibt. Das SUV erkennt Fußgänger und Radfahrer, vermeidet Kollisionen, hält automatisch die Spur oder beschleunigt und bremst von allein im Stau. Schwächen des Ranger Rover Sport sind bisher kaum bekannt, die Marke steht für zuverlässige Automobile. Darüber hinaus gibt Land Rover eine Garantie von drei Jahren oder 100.000 Kilometer.

Der Range Rover Sport bleibt also der Maßstab, wenn es um SUVs geht. Nur eines hat sich nicht verändert: Land Rover lässt sich teuer bezahlen. Mindestens 100.000 Euro müssen Käufer:innen hinlegen, wenn sie in das britische Nobel-SUV einsteigen wollen. Dafür bekommen sie Luxus pur - und einen Hauch Sportlichkeit.

Wie viel kostet der Land Rover Range Rover Sport?

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Leistung und Fahrkomfort

Wenn es um SUVs geht, ist Land Rover mit Range Rover noch immer das Nonplusultra. Das merken Fahrer:innen spätestens dann, wenn sie hinter dem Steuer sitzen. Kaum ein SUV fährt sich so souverän, erhaben und luxuriös. Im Range Rover Sport wagt die britische Marke den Spagat hin zu einem aggressiveren Fahrverhalten - das unterstreichen die sichtbaren Auspuffrohre am Heck. Die Finessen zeigen sich erst beim genaueren Hinsehen. Die Räder der Allradlenkung schlagen hinten bis zu 7,3 Grad ein, das macht den fünf Meter langen Range Rover Sport agiler, Luftfederung gibt es serienmäßig.

Allrad ist im Ranger Rover Sport immer dabei, egal welcher Motor unter der Haube arbeitet. Davon gibt es entgegen dem Trend in der Automobilbranche noch immer eine breite Auswahl. Land Rover bietet sowohl Diesel, Benziner als auch Plug-in-Hybrid-Motoren an. Die kombinierten konventionellen und elektrischen Aggregate leisten 440 PS (P440e) und 510 PS (P510e) und versprechen eine Beschleunigung von 5,4 Sekunden, beziehungsweise 5,8 Sekunden. Der Akku bietet eine satte Kapazität von 38,2 kWh. So viel gab es vor kurzem noch nicht einmal bei vielen reinen Elektroautos. Entsprechend liegt die elektrische Reichweite bei satten 113 Kilometer. Das dürfte unter Plug-in-Hybriden rekordverdächtig sein. Im realistischen Alltag sind es laut Land Rover noch immer 88 Kilometer. Deswegen ist unsere Empfehlung einer der beiden Plug-in-Hybride. Sie bieten das Beste aus beiden Welten und eine für diese Antriebsform überdurchschnittliche elektrische Reichweite.

Umfangreiches Motorenangebot

Topmotorisierung des Range Rover Sport ist ein V8 (P530), der von BMW stammt und dort unter anderem im M850 im Einsatz ist. Die Eckdaten: 4,4 Liter Hubraum und eine satte Leistung von 530 PS. Mit Launch Control schafft es der V8 in 4,5 Sekunden auf 100 km/h. Maximale Geschwindigkeit: 250 km/h. Darunter rangieren noch drei Diesel zwischen 183 und 258 PS, die es wahlweise mit und ohne Mildybrid-Unterstützung gibt sowie zwei Mildhybrid-Benziner mit 360 beziehungsweise 400 PS. Alle Motorisierungen bietet Land Rover nur in Verbindung mit einer Automatik an. Die passt aber sowieso besser zum Charakter des Range Rover Sport. Das SUV ist doch eher dem Luxus als der Rennbahn verpflichtet.

Durch die aufwendige Technik fährt sich das fünf Meter lange SUV wesentlich agiler, als es Größe und Gewicht vermuten lassen. Selbst der V8 gibt seine gewaltige Leistung eher sanft ab. Zwar brandet der 530 PS starke Motor dunkel grollend auf, mit dem brachialen BMW M850i, der den gleichen Motor einsetzt, ist das aber nicht zu vergleichen. Die Lenkung agiert federleicht, erst wenn der Range Rover Sport an die Haftungsgrenze seiner Reifen gelangt, schiebt das SUV nach außen. Trotzdem bleibt der Luxus-Geländewagen stets komfortabel. Dafür sorgt auch ein Noise-Cancelling-System in den Kopfstützen, das alle Geräusche, die von außen nach innen dringen könnten, auf ein Mindestmaß minimiert. Britisches Understatement eben. 

Dazu gehört, dass der Range Rover Sport weiterhin Offroad-tauglich ist. Einfach den Gelände-Modus einlegen, schon ist alles möglich, von steilen Anhöhen bis halsbrecherischen Aktionen mit einem Rad in der Luft.

Platz und Praxistauglichkeit

Luxus ist auch im Fall des Range Rover Sport synonym mit Größe. Der gewaltige Brite gehört zu den massivsten unter den SUVs. Seine Länge beträgt fast genau fünf Meter, die Breite überschreitet knapp die Zwei-Meter-Marke und die Höhe liegt bei etwa 1,80 Meter. Damit bewegt er sich in den Dimensionen der ganz großen deutschen SUVs: Audi Q7 und Mercedes GLE. Größer sind nur noch die wirklichen Dickschiffe wie der Mercedes GLS.

Das zeigt sich im Innenraum. Sowohl vorne als auch hinten liegt die Kopffreiheit bei knapp unter einem Meter, für die Beine ist im Fahrer:innenbereich etwas mehr als ein Meter Platz, im Fonds sind es ein paar Zentimeter weniger, aber im Vergleich zum Vorgängermodell hat der Range Rover Sport hier zugelegt. Die Sicht ist für ein SUV gut. Im Range Rover Sport thronen Fahrer:innen über der Straße. Durch die schiere Größe lässt sich der Land Rover aber nicht sehr gut überblicken. Um dieses Manko auszugleichen, sind überall Kameras und Sensoren an dem SUV angebracht, um den Range Rover Sport in jede Parklücke zu manövrieren.

Keine ganz ebene Ladefläche

Land Rover liefert den Range Rover Sport in einer Standard-Sitzkonfiguration aus. Vorne gibt es zwei bequeme Sessel und selbst sehr große Menschen sollten hier nicht an der Decke anstoßen. Im Fond mit seinen drei Sitzen nehmen Reisende nur unwesentlich schlechter Platz. Die mittlere Sitzposition taugt aber nicht für längere Strecken. Isofix-Halterungen finden sich an den äußeren Sesseln im Fond, die sich auch zur Vergrößerung des Stauraums im Verhältnis ⅔ und ⅓ umlegen lassen. Dies geschieht ganz sanft per elektrischer Absenkung. Leider ergibt sich keine ganz ebene Ladefläche.

Allzu üppig fällt der Kofferraum nicht aus. Mit aufrechter Rückbank beträgt die Kapazität 647 Liter. Damit sollten die meisten Fahrer:innen im Alltag zurechtkommen. Der maximale Stauraum liegt bei 1.491 Liter. Das ist ordentlich, so mancher Kombi oder andere SUvs der Oberklasse wie BMW X5 und Audi Q7 schlucken deutlich mehr. Der Range Rover Sport ist allerdings auch kein schnöder Ladelaster.

Viele Fächer für die kleinen Dinge des Autofahrens

Aufbewahrungsmöglichkeiten im Innenraum gibt es reichlich. Wobei das Wort „Fächer“ wohl viel zu banal ist für solch ein Luxusfahrzeug. Platz für Kleinkram im Ranger Rover Sport gibt es an den Seiten des Mitteltunnels, um zum Beispiel Parkscheibe und ähnliches zu verstauen. Die Fächer in den Türen fallen ungewöhnlich klein aus. Kompensiert wird das durch eine große Verstaumöglichkeit, die sich unter der Armablage der Mittelkonsole verbirgt.

Davor positioniert sind die obligatorischen Becherhalter, die sich unter einer stylischen Metallklappe verbergen. Die Becherhalter selbst lassen sich auch noch einmal verschieben. Darunter liegen die Anschlüsse für USB und Mini-USB. Handschuhfächer gibt es sogar zwei. Eines im oberen Teil der Armatur, eines im unteren. Beide senken sich per Knopfdruck elegant ab. Praktisch: Unter den Reglern für die Klimaanlage ist eine herkömmliche Steckdose verbaut, um etwa das Laptop während der Fahrt zu laden.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Wer in einen Land Rover steigt, merkt gleich: Das hier ist die Oberliga. Das beginnt bei den Sensoren des Ranger Rover Sport, die den Schlüssel in der Hosentasche erkennen und die Türgriffe ausfahren. Hinter dem Lenkrad fühlen sich Fahrer:innen wie in einem englischen Landhaus: Komfortable Sitze, die eher an Clubsessel erinnern, schmiegen sich an den Körper. Dazu passen das kühlbare Fach in der Mittelkonsole und zahllose Ablagen. Die Innenausstattung ist makellos verarbeitet, sogar im unteren Bereich des Interieurs des Ranger Rover Sport, dort wo mittlerweile fast alle Hersteller sparen, findet sich Teppich. Dazu gesellt sich auf Kundenwunsch veganes Leder. Die aktuelle Entwicklung zu mehr Nachhaltigkeit geht auch an Land Rover nicht spurlos vorbei. Das Cockpit überzeugt mit modernen Materialien, sogenannte Ultrafabrics aus Polyurethan. Dazu gesellt sich eine Auswahl aus genarbtem Leder, Windsor-Leder oder Semi-Anilin-Leder. Details sind wie gewohnt in Chrom gehalten.

Das Infotainment ist auf dem Stand der Zeit. Analoge Tachos sind passé, alles ist digital. Besonders auffällig ist das 13,1 Zoll (ca. 33 cm) große Display, das als zentrale Steuereinheit fungiert: Es wölbt sich über die Mittelkonsole und scheint frei zu schweben. Auf die Idee ist bisher kein anderer Hersteller gekommen. Die Technologie ist äußerst intuitiv, trotzdem gibt es glücklicherweise noch haptische Regler, beispielsweise für die Klimaanlage. Auch im Fond stehen zwei 11,4 Zoll (ca. 29 cm) große HD-Displays zur Unterhaltung zur Verfügung. Optimal, um sich während einer längeren Fahrt abzulenken. Mit zum Paket des Range Rover Sport gehört ein Jahr Online-Zugang, der unbegrenztes Medienstreaming und Wettervorhersagen ermöglicht.

Der WI-FI-Hotspot mit SIM-Karte und Datentarif beinhaltet 20 GB Datenvolumen pro Monat und besitzt eine leistungsfähige Antenne. Das Smartphone kann dabei direkt induktiv im Range Rover geladen werden und nutzt die Antenne des SUVs für einen besseren Empfang und klarere Sprachausgabe. Damit dabei der Sound stimmt, bietet der Range Rover Sport eine 3D-Soundanlage mit 29 Lautsprechern, inklusive Subwoofer und 1430 Watt starkem Verstärker. Gesteuert werden kann das alles über die integrierte Sprachsteuerung von Amazon Alexa.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Die schlechte Nachricht bei diesem rollenden Statussymbol ist: Ein Spritsparer ist der Ranger Rover Sport nicht. Selbst bei den Diesel-Motoren liegt keines der Modelle unter einem Durchschnittsverbrauch von sieben Liter auf 100 Kilometer. So kommen sowohl Range Rover Sport D250, D300 und D350 auf mindestens 7,4 Liter Diesel. Je nach Modell kann der Kraftstoffverbrauch bei bis zu 8,1 Liter im Schnitt liegen. Das entspricht einem CO₂-Ausstoß von 194 bis 211 Gramm CO₂ pro 100 Kilometer.

Bei den Benzinern liegt der Verbrauch noch höher. Zwar bietet Range Rover das SUV als Mildhybrid an, doch selbst die Kombination mit einem kleinen Elektromotor reicht nicht aus, um den Durchschnittsverbrauch unter zehn Liter Kraftstoff zu senken. P360 und P400 liegen zwischen 9,3 bzw. 9,4 und zehn Liter Benzin, respektive 212 (213) und 226 Gramm CO₂. An der Spitze des Verbrauchs liegt wenig überraschend das Topmodell mit dem V8-Motor von BMW. 11,2 bis 11,7 Liter (254 bis 266 Gramm CO₂) gibt Range Rover an, der Realverbrauch dürfte bei dem 530 PS starken Modell höher liegen.

Am sparsamsten und die beste Energieeffizienz bieten die beiden Plug-in-Hybrid-Varianten des Ranger Rover Sport P440e und P510e. Mit einer elektrischen Reichweite von über 100 Kilometer sind Durchschnittsverbräuche zwischen 0,8 und 0,9 Liter möglich. Dafür sollte der Range Rover Sport aber möglichst dauerhaft im E-Modus bewegt werden, da jede längere Strecke im Benzin-Betrieb den Verbrauch nach oben schnellen lässt. Die Abgasnorm aller Modelle ist Euro 6d. 

Sicherheit und Schutz

Sicherheit wird beim Land Rover Ranger Rover Sport großgeschrieben. Aktuelle Crashtests der Euro NCAP gibt es zu den aktuellen Modellen noch nicht. In den vergangenen Jahren waren die schweren SUVs aber Garanten für hervorragende Wertungen. So erhielten Range Rover Evoque, Range Rover Velar und Land Rover Discovery alle die Höchstnote von fünf Sternen.

Das neue Modell Ranger Rover Sport wartet mit einer großen Auswahl an Assistenzsystemen auf. Bereits in der Basisversion „S” enthalten sind ein Toter-Winkel-Spurassistent, ein Kollisionswarnsystem beim Rückwärtsfahren, ein Parkassistent, der das Fahrzeug in die Lücke manövriert und eine Verkehrszeichenerkennung mit adaptivem Geschwindigkeitsbegrenzer. In höheren Ausstattungen bietet der Hersteller eine Geschwindigkeitsregelung mit Lenkassistent, einen Aufmerksamkeitsassistenten, Insassenschutz und Parkassistenz an. Der Fußgängerschutz beim Ranger Rover Sport ist besonders ausgeklügelt. Das beginnt bei den Scheinwerfern, deren Kegel an Kreuzungen oder Kreisverkehren breiter wird, damit Radfahrer und Fußgänger am Fahrbahnrand nicht im Dunkeln bleiben.

Optional erhältlich sind auch eine Alarmanlage und ein Abo namens „Secure Tracker“ mit einer Laufzeit wahlweise von 12 oder 36 Monaten. Nähert sich dem Fahrzeug jemand unautorisiert, geht in einem Center für gestohlene Fahrzeuge innerhalb von Minuten ein Alarm ein. Ebenso verriegelt sich der Range Rover Sport automatisch, wenn sich Besitzer:inen zu weit vom SUV wegbewegen.

Zuverlässigkeit und Probleme

Land Rover gibt auf alle seine Modelle eine Garantie von drei Jahren beziehungsweise 100.000 Kilometer. Darüber hinaus garantiert der Hersteller mindestens zwei Jahre Lebensdauer für jedes montierte, originale Ersatzteil. Optional ist ein erweiterter Schutz über die dreijährige Neufahrzeuggarantie hinaus möglich. Die „JLR Premium Warranty” kann für ein, zwei oder drei weitere Jahre abgeschlossen werden. Dabei gilt ein maximaler Kilometerstand von 180.000 Kilometer oder ein Fahrzeugalter von höchstens sechs Jahren nach Erstzulassung. Im Fall einer Panne stellt Land Rover ein Ersatzfahrzeug, anfällige Übernachtungen oder andere Unannehmlichkeiten.

Land Rover sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt, bisher gab es für den aktuellen Range Rover Sport noch keinen Rückruf. Im August 2022 mussten aber etwa 78.000 Fahrzeuge des Modells, die zwischen 2009 und 2011 produziert wurden, zurück in die Werkstatt - der Heckspoiler konnte sich lösen.

Da die aktuelle Generation des Range Rover Sport erst seit 2022 auf dem Markt ist, gibt es noch keine bekannten Probleme. Der Vorgänger krankte an defekter Luftfederung, Stabilisatoren und Lager der unteren Hebel, muckende Differenziale und Getriebe sowie verstopfte FAP-Filter und AGR-Ventile. Hinzu kamen Schwierigkeiten mit der komplexen Software.

Land Rover Range Rover Sport FAQs

Der Range Rover Sport ist ein exklusives Vergnügen. Das SUV startet ab 93.000 Euro.

Der Range Rover Sport ist etwa 15 Zentimeter kürzer und fünf Zentimeter niedriger als der Range Rover. Zudem ist der Range Rover Sport fast 30.000 Euro günstiger als der Range Rover.

Im Topmodell des Range Rover Sport steckt ein V8-Motor, der bei BMW auch im M850i zum Einsatz kommt.

Der Ranger Rover war zunächst ein Modell des britischen Herstellers Rover. Im Zuge einer Umstrukturierung des Mutterkonzerns British Leyland spalteten sich Land Rover und Range Rover ab. Seitdem bezeichnet Range Rover ein Modell der Marke Land Rover.

Die Firma Land Rover Range Rover gehört zu Jaguar Land Rover und Tata Motors.

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