Mercedes-Benz GLS Testbericht

Der Mercedes-Benz GLS kombiniert ein großzügiges Platzangebot mit viel Luxus. Dem hohen Gewicht von 2,5 Tonnen setzt der 7-Sitzer kraftvolle Motoren und eine Luftfederung entgegen.

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Was gut ist

  • Fahrwerk kaschiert hohes Gewicht
  • Komfort auf allen sieben Sitzen
  • USB-Anschlüsse überall

Was nicht so gut ist

  • Hoher Verbrauch
  • Gewaltige Abmessungen
  • Weniger exklusiv als Konkurrenz

Mercedes-Benz GLS: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Bewertung des Mercedes-Benz GLS

Geht noch mehr Komfort und Gediegenheit als mit dem Mercedes-Benz GLS? Klar, noch immer gelten Limousinen als beste Chauffeurs-Fahrzeuge, doch ein SUV wie der GLS bietet mindestens die gleichen Annehmlichkeiten und dazu noch eine bessere Übersicht.

Schon die Namensbezeichnung deutet die Verwandtschaft zur Mercedes-Benz S-Klasse an, die ebenfalls in der Oberklasse der Premiummarke angesiedelt wird. Und so gibt es auch im GLS alles, was man sich auf kurzen oder langen Fahrten wünschen könnte. Die absolute Speerspitze bildet schließlich die Maybach-Variante.

Zur ganzen Wahrheit gehört aber auch, dass der Mercedes GLS aufgrund seiner Größe und der leistungsstarken Motoren eine ganze Menge Gewicht und dadurch einen hohen Verbrauch sowie hohe Schadstoffemissionen verursacht. Beispiel gefällig? Die AMG-Version des GLS mit über 600 PS übersteigt schon auf dem Prüfstand den europäischen CO2-Flottengrenzwert um das Dreifache.

Alternative Antriebe bietet Mercedes derzeit für sein größtes SUV nicht an, die dem GLS aber ohnehin nur im Stadtverkehr Vorteile verschaffen würden. Zumindest kommt in den Benziner-Versionen ein Startergenerator zum Einsatz, der die Effizienz ein wenig steigert. Das Revier des GLS ist eindeutig die Langstrecke, wo die weniger stark motorisierten Diesel ihre Effizienz ausspielen können.

Platz und Luxus

Innen wartet das Luxus-SUV der Stuttgarter mit etlichen Annehmlichkeiten auf. Da wären die drei Sitzreihen, die insgesamt Platz für sieben Personen bieten. Nicht zu vergessen der Kofferraum, der bis zu 2.400 Liter schluckt. Gegen Aufpreis sorgen Touchscreens im Fond für Entertainment oder optionale Massagesitze für noch mehr Komfort auf langen Reisen.

Auch fahrwerksseitig haben die Entwickler nichts unversucht gelassen, um die Fahrt so angenehm wie möglich zu gestalten. So passt sich die serienmäßige Luftfederung automatisch der Fahrbahnbeschaffenheit an. Das optionale Fahrwerk E-Active Body Control verfügt sogar über eine Kurvenneigefunktion.

Der GLS tut also einiges, um potenzielle Käufer:innen für sich zu gewinnen. Nicht ohne Grund, denn die Konkurrenz ist groß: Namhafte Mitbewerber wie BMX X7, Audi Q7 und Porsche Cayenne buhlen ebenso um die Gunst der Luxus-SUV-Liebhaber:innen.

Wie viel kostet der Mercedes-Benz GLS?

Um es kurz zu machen: In allen Versicherungskategorien ist der Mercedes-Benz GLS ein teurer Spaß. Auf der Skala der Haftpflichtversicherung ordnet sich das SUV mit der Typklasse 23 weit oben ein.

Ein ähnliches Bild ergibt sich auch bei der Teil- und Vollkaskoversicherung. Hier ist der GLS jeweils in die recht hohe Typklasse 29 eingestuft. Noch teurer wird's beim AMG- bzw. Maybach-Derivat mit jeweils der Typklasse 33 (Teilkasko) bzw. 32 (Vollkasko).

Leistung und Fahrkomfort

Ein Schiff wie der Mercedes GLS will erstmal in Bewegung kommen – entsprechend gut motorisiert sollte das SUV sein. Kein Wunder also, dass bereits der kleinste Motor 210 kW/286 PS liefert. Der 3,0-Liter-Sechszylinder-Diesel (350d 4Matic) beschleunigt in immerhin 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit kann sich mit 227 km/h auch sehen lassen. Genauso wie das Drehmoment von 600 Nm.

Sie wünschen sich trotzdem noch etwas mehr Leistung beim Diesel? – Hier hätte Mercedes noch den 400d 4Matic im Programm. Mit 243 kW/330 PS und 700 Nm Drehmoment setzt der Sechszylinder nochmal einen drauf. Auch beim Sprint auf Landstraßentempo, den er 0,7 Sekunden schneller absolviert als der kleine Bruder. Top-Speed: 238 km/h.

Für noch sportlichere Fahrleistungen stehen die Benziner. Den Anfang macht der 450 4Matic mit 270/367 PS. Beim Drehmoment (500 Nm) kann der Sechszylinder mit den Dieselaggregaten nicht ganz mithalten. Der 0-auf-100-Sprint gelingt aber trotzdem in 6,2 Sekunden. Bei der Höchstgeschwindigkeit schrammt der kleinste Benziner knapp an der 250-km/h-Marke vorbei – 248 Stundenkilometer gibt Mercedes an.

Die 250 km/h voll macht der GLS 580 4Matic. Die Leistungsdaten des V8 beeindrucken: 360 kW/489 PS und 700 Nm Drehmoment. In 5,3 Sekunden geht es von 0 auf 100. In ihrer eigenen Welt bewegen sich das AMG-Modell mit 612 PS und das Maybach-Derivat mit 557 PS.

Startergenerator mit 22 Zusatz-PS

Erwähnenswert bei den Benzinmotoren: Ein integrierter Startergenerator unterstützt den Verbrennungsmotor nicht nur beim Start, sondern liefert auch zusätzliche 22 PS beim Beschleunigen. Beim Bremsen wiederum kann das System Energie zurückgewinnen und Strom in die Batterie speisen.

So unterschiedlich auch die Leistung der einzelnen Modelle ist – beim Getriebe und der Antriebsvariante gehen sie alle denselben Weg. Alle Motoren sind an eine 9-Gang-Wandlerautomatik gekoppelt. Und wie der Namenszusatz "4Matic" schon erahnen lässt, kommt bei allen ein traktionsstarker Allradantrieb zum Einsatz.

Der GLS bietet zudem ein Intelligent Drive Konzept sowie ein Airmatic-Paket, bei dem ein adaptives Dämpfungssystem auf eine moderne Luftfederung trifft. Im Ergebnis erhalten Sie ein System, das selbstständig die Fahrbahn scannt und sich automatisch an Fahrsituation, Geschwindigkeit und Beladung anpassen kann. So profitieren Sie von der Balance zwischen Fahrstabilität und erstklassigem Komfort bei guten wie schlechten Straßenbedingungen.

Noch einen Schritt weiter geht das optionale Fahrwerk E-Active Body Control. Es kann die Feder- und Dämpferkräfte an jedem Rad individuell regeln und damit nicht nur Wank-, sondern auch Nick- und Hubbewegungen entgegenwirken. Mit dem Anspruch von Mercedes-Benz, das intelligenteste SUV-Fahrwerk der Welt zu bauen, verfügt das innovative System auch über eine Kurvenneigefunktion.

Platz und Praxistauglichkeit

Mit einer Länge von rund 5,21 Metern ist der Mercedes-Benz GLS das größte Modell, dass die Marke mit dem Stern derzeit anbietet. Das SUV kommt bereits serienmäßig als 7-Sitzer, was man angesichts des Preises auch erwarten kann.

Der Radstand ist gegenüber dem Vorgänger noch einmal um 60 mm gewachsen, worüber sich vor allem die freuen, die in der zweite Sitzreihe Platz nehmen. Die zweite Reihe bietet serienmäßig eine 60:40 geteilte Fondsitzbank mit verstellbaren, 40:20:40 geteilten Rückenlehnen. Alternativ können auch zwei Komfort-Einzelsitze mit Armlehnen bestellt werden.

In der dritten Reihe warten vollwertige Sitzplätze, auf denen laut Mercedes Personen bis 1,94 Meter Körpergröße ausreichend Platz finden. Erstmals ist ganz hinten auch eine Sitzheizung verfügbar.

Der Mercedes GLS fühlt sich auf Langstrecken wohl. Das Premium-Modell schafft mit seinen enormen Außenmaßen natürlich einiges an Platz für Mitfahrende und Gepäck (bis zu 2.400 Liter Kofferraumvolumen). Das gelingt auch schon mit kleineren Mercedes-SUVs, vom Mercedes GLA bis hin zum Mercedes GLE, aber der GLS spielt hier nochmal in einer ganz anderen Liga.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das "S" in "GLS" verspricht nicht zu viel: Der Innenraum hat ähnlich viel zu bieten wie eine S-Klasse Limousine. So treffen eine tadellose Verarbeitung auf hochwertige Materialien und eine angenehme Haptik.

Sie blicken außerdem auf eine Anzeigeneinheit, die sich aus einem 12,3-Zoll-Kombiinstrument und einem ebenso großen Infotainment-Display zusammensetzt. Einen beeindruckenden Hyperscreen, wie man ihn aus dem Mercedes EQS kennt, suchen Sie leider vergebens. Die beeindruckende Bildschirmeinheit, die sich fast über die ganze Fahrzeugbreite zieht, kam erst später und hat somit nicht im GLS Einzug gehalten.

Elektrische Sitzverstellung und elf USB-Anschlüsse

Nichtsdestotrotz ist das bekannte MBUX-Infotainmentsystem an Bord, das sich personalisieren lässt und u. a. Internetradio, einen Wifi-Hotspot sowie eine Sprachsteuerung bietet. Für hohen Komfort im Innenraum sorgen z. B. die elektrische Verstellung aller Sitze oder die elf USB-Anschlüsse. Gegen Aufpreis sind beispielsweise Komfort-Kopfstützen und eine verlängerte Mittelkonsole mit Becherhalten erhältlich.

Das Memory-Paket sorgt für praktischen Bedienkomfort. Die individuellen Positionsprofile enthalten die individuelle Sitzeinstellung und auch die Ausrichtung der Lenksäule und der Außenspiegel. Nach einem Sitzplatzwechsel im Mercedes GLS können Positionen per Knopfdruck unkompliziert wiederhergestellt werden.

Gegen Aufpreis kann auch ein Anhänger-Rangierassistent hinzugebucht werden. Mit diesem wird das Rückwärtsfahren erleichtert und besonders für unerfahrene Anhängerfahrende ist die Lenkunterstützung eine große Hilfe.

Auch das elektrische Schiebedach im Glasdesign ist ein Highlight. In geschlossenem und vor allem in geöffnetem Zustand wird der Innenraum heller. Bei geöffnetem Schiebedach zirkuliert die frische Luft ohne Zugluft. Ein verschiebbares Element dient als zusätzlicher Sonnenschutz.

Von Standard bis AMG oder Maybach

Der GLS existiert neben der Standardausstattung auch in der AMG Line, die ihm eine sportliche Optik verleiht. Das SUV gibt es auch als AMG mit dem leistungsstarken V8 und als luxuriösen Mercedes-Maybach.

Der GLS kommt mit 19-Zoll-Alufelgen, LED-Scheinwerfern, einem Schiebedach, einem Multifunktions-Sportlenkrad, Ambientebeleuchtung, Komfort-Ledersitzen, einer 4-Zonen-Klimaautomatik und dem MBUX Infotainmentsystem.

Die AMG Line umfasst vor allem ein sportliches Außendesign mit spezifischer Front- und Heckschürze. Dazu kommen 21-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nappaleder-Sportlenkrad, Bedienelemente in Silberchrom und Edelstahl-Pedale.

In der AMG-Variante ist Folgendes an Bord: eine AMG-Frontschürze, 21-Zoll-Leichtmetallräder, eine Hochleistungs-Bremsanlage und ein Sportauspuff.

Die Luxus-Version des GLS verwöhnt unter anderem mit Fond-Entertainment, Akustik-Komfort-Paket, Park-Paket mit 360-Grad-Kamera, Ambientebeleuchtung im Innenhimmel und hochwertigen Materialien.

Kraftstoffverbrauch, CO2-Ausstoß und Abgasnorm

Mit niedrigen Verbrauchswerten ist beim Mercedes-Benz GLS angesichts des hohen Gewichts von etwa 2,5 Tonnen nicht zu rechnen. Kleines Trostpflaster: Der Kraftstofftank fasst immerhin 90 Liter.

Bereits der WLTP-Verbrauch (kombiniert) beim kleinsten Diesel (350d 4Matic, 286 PS) liegt zwischen 8,0 und 9,6 l/100 km. Für den 400d 4Matic mit 330 PS geben die Stuttgarter denselben Normwert an. Wir würden uns aber nicht wundern, wenn der große den kleinen Bruder übertrifft, sobald man beherzt aufs Gas tritt.

Generell sind die WLTP-Werte mit Vorsicht zu genießen, auch wenn sie näher an der Realität liegen als die NEFZ-Werte, die früher einmal angegeben wurden.

Kommen wir zu den Benzinern: Der 450 4Matic gönnt sich nach WLTP zwischen 9,9 und 11,4 Liter auf 100 Kilometer. Beim 489 PS starken 580 4Matic sind es 11,4 bis 12,9 Liter, beim Mercedes-AMG GLS 63 4Matic+ (612 PS) 12,6 bis 13,0 Liter.

Wie sollte es auch anders sein, bildet der Mercedes-Maybach GLS 600 4Matic das Schlusslicht. Stolze 13,0 bis 13,4 Liter fließen auf 100 Kilometer in die Brennräume. Und wir sprechen hier nur von einem Normverbrauch. Bei einem Fahrzeugpreis jenseits der 170.000 Euro wird man sich an den Tankkosten aber wohl wenig stören.

Sicherheit und Schutz

Für den Mercedes GLS liegt bisher keine NCAP-Sicherheitsbewertung vor. Eine Antwort auf die Frage, ob das Riesen-SUV die Bestwertung von fünf Sternen verdient hätte, bleiben die Stuttgarter also schuldig.

Ein Grund für das Nicht-Antreten könnte sein, dass die lukrativsten Absatzmärkte des GLS nicht unbedingt in Europa liegen, sondern eher in den USA und Asien.

Zuverlässigkeit und Probleme

Wie auch von anderen Premiumherstellern bekannt, gewährt Mercedes-Benz nur eine Fahrzeuggarantie von zwei Jahren (ohne Kilometerbegrenzung). Aufgrund der geringen Stückzahlen auf dem europäischen Markt ist wenig über die Langzeitqualitäten des GLS bekannt.

Einer der Rückrufe für den GLS betrifft laut Kraftfahrt-Bundesamt die Baujahre 2017 bis 2022: Eine fehlerhafte Sitzlehnenverriegelung der 3. Sitzreihe kann bei einem Unfall versagen und die Verletzungsgefahr der Insass:innen erhöhen. Abhilfemaßnahme: Die Feder in der Sitzlehne wird überprüft und ggf. wird die Sitzlehne ersetzt.

Für die Baujahre 2019 bis 2022 liegt ein Rückruf vor, der den Zierstab am Fenstersteg der Fondtüren betrifft. Es besteht die Gefahr, dass sich dieser im Fahrbetrieb löst. Herstellerseitig wird die Befestigung der Zierstäbe überprüft und ggf. werden entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Mercedes-Benz GLS FAQs

Einen Mercedes-Benz GLS liegt laut Preisliste zwischen 96.432 und 173.264 Euro.

In der Nomenklatur von Mercedes wird die Abkürzung "G" für alle Geländewagen bzw. SUV-Modelle verwendet. Der Buchstabe "S" symbolisiert analog zur S-Klasse das Spitzenmodell. Den Mittelbuchstaben "L" verwendet Mercedes als Verbindung, um die Abkürzung als Ganzes leichter aussprechen zu können und ihr einen runderen Klang zu verleihen.

Ja, der Mercedes-Benz GLS ist ein guter Geländewagen. Er hat eine Reihe starker Motoren und lässt sich für seine Größe gut fahren. Außerdem hat er einen guten Benzinverbrauch und fährt sich auch auf rauem Asphalt sehr angenehm. Im Interieur finden Sie einen der am besten ausgestatteten Innenräume der Klasse, drei geräumige Sitzreihen und ein anständiges Laderaumvolumen.

Die GLS-Klasse ist zwar deutlich teurer als die GLE-Klasse, hat dafür aber auch mehr Leistung und deutlich mehr Platz.

Die Vordersitze des GLS sind bequem, bieten guten Halt und eine breite Palette von Ausstattungsmöglichkeiten. Die Sitze in der zweiten Reihe tragen ebenfalls zum hohen Sitzkomfort bei. Auch in die Sitze in der dritten Reihe lässt sich leicht ein- und aussteigen, zudem bieten sie genügend Kopf- und Beinfreiheit für erwachsene Mitfahrende, was in kleineren 7-Sitzern nicht immer der Fall ist.

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