Der Mazda6e punktet mit seinem eleganten Design, hohem Fahrkomfort und niedrigem Verbrauch. Frei von Schwächen ist die Elektro-Limousine aber nicht.

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Wow-Wertung
7/10
Andreas Heise
Senior Online-Redakteur Test
Zuletzt aktualisiert am:
08/01/2026

Was gut ist

  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Serienausstattung
  • Effizienter Antrieb

Was nicht so gut ist

  • Kofferraumgröße
  • Fehleranfällige Sprachsteuerung
  • Geringe Ladeleistung (Long Range Version)
Die wichtigsten Daten
Modell
Mazda 6e
Fahrzeugtyp
Limousine
Kraftstoffart
Elektro
Reichweite (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viele Kilometer ein Elektroauto oder Hybrid rein elektrisch mit einer voll aufgeladenen Batterie im genormten WLTP-Zyklus zurücklegen kann.
479 - 552 km
Beschleunigung (0-100 km/h)
7,6 - 7,8 s
Anzahl der Sitze
5
Kofferraumvolumen, Rücksitzbank aufrecht
336 Liter - 2 Koffer
Außenabmessungen (Länge/Breite/Höhe)
4.921 mm x 1.890 mm x 1.491 mm
CO₂-Ausstoß (WLTP, kombiniert)
Gibt an, wie viel Kohlendioxid (CO2) das Fahrzeug pro gefahrenem Kilometer im WLTP-Zyklus (kombiniert) ausstößt. Je niedriger der Wert, desto umweltfreundlicher ist das Auto.
0 g/km
Verbrauch
Gibt an, wie viel Energie ein Elektroauto im genormten WLTP-Zyklus (kombiniert) pro 100 Kilometer verbraucht. Je niedriger der Wert, desto sparsamer ist das Auto.
16,5 - 16,6 kWh / 100km

Mazda 6e: Was würden Sie gerne als Nächstes lesen?

Unser Fazit zum Mazda6e

Der Mazda6e tritt in einem hart umkämpften Segment der Mittelklasse-Elektroautos an und bringt eine solide Mischung aus Design, Leistung und Technik mit. Das Gute vorweg: Nach dem ersten E-Modell der Marke (MX-30), das durch seine bescheidene Reichweite auffiel, sind jetzt über 500 Kilometer möglich.

Mit einem Einstiegspreis von rund 45.000 Euro für die Takumi-Ausstattung bietet der Mazda6e eine attraktive Preisgestaltung im Vergleich zu Konkurrenten. Für Käufer:innen, die auf ein stilvolles und gut ausgestattetes Elektrofahrzeug Wert legen, bleibt der Mazda6e eine solide Wahl. Wem jedoch extrem schnelle Ladezeiten wichtig sind oder wer gerne die Wahl zwischen Limousine und Kombi hätte, der könnte auch bei Mitbewerbern wie dem VW ID.7 (Tourer) fündig werden.

Der Mazda6e sieht schick aus, fährt komfortabel und ist gut ausgestattet. Bei Ladeleistung, Sprachsteuerung und Spurhalteassistent gibt es jedoch Optimierungsbedarf.

Elegantes Design, aber kein SUV

Beeindruckend ist die ausgeprägte Eleganz des Fahrzeugs – das fließende Design und die charakteristischen Details wie der beleuchtete Signature Wing und die rahmenlosen Fenster machen den Mazda6e zu einem echten Blickfang. Einen grundsätzlichen Haken hat das Ganze aber: Viele Käufer:innen bevorzugen SUVs.

Was das Fahren angeht, bietet der Mazda6e hohen Komfort - ob bei Fahrwerk oder Geräuschkulisse. Die zwei verfügbaren Varianten EV und EV Long Range liegen in puncto Motorleistung mit 258 bzw. 245 PS nah einander. Größer ist der Unterschied bei der Reichweite, die aufgrund verschiedener Batteriegrößen - 68,8 oder 80 kWh - offiziell 479 bzw. 552 Kilometern beträgt.

Die kleinere Batterie-Version hat bei der Ladegeschwindigkeit die Nase vorn, da sie mit einer DC-Schnellladung von bis zu 165 kW in nur 15 Minuten eine Reichweite von 235 Kilometern nachlädt. Die größere Batterie lädt hingegen nur mit 95 kW und bleibt damit hinter den Erwartungen zurück. Dies könnte insbesondere für Langstreckenfahrer:innen ein Kritikpunkt sein, da sie mehr Zeit an Schnellladepunkten verbringen müssen.

Kofferraum vergleichsweise klein

Ein weiterer Schwachpunkt ist das Kofferraumvolumen des Mazda6e. Mit 336 Litern bietet der Kofferraum eine durchschnittliche Kapazität, die im Vergleich zu Konkurrenzmodellen wie dem Tesla Model 3 oder VW ID.7 nicht heraussticht. Auch wenn der Frunk zusätzlichen Stauraum bietet, reicht der Gesamtplatz nicht ganz an die Volumina einiger Wettbewerber heran.

Wie viel kostet der Mazda6e?

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Mazda6e: Reichweite und Ladedauer

Der Mazda6e bietet zwei Batterieoptionen: eine kleinere mit 68,8 kWh und eine größere mit 80 kWh Kapazität. Mit dem kleineren Akku erreicht der Wagen eine offizielle Reichweite von bis zu 479 Kilometern (WLTP kombiniert), während das Long-Range-Modell mit der größeren Batterie bis zu 552 Kilometern ermöglicht, was ihn zu einer attraktiven Option für Langstreckenfahrten macht.

Im Winter Real-Reichweite von 333 Kilometern

In unserem winterlichen Praxistest lag die Reichweite bei Minustemperaturen deutlich unter der Werksangabe. Der Testwagen mit 68,8-kWh-Akku zeigte vollgeladen, also bei 100%, 333 Kilometer an. Bei wärmeren Temperaturen sollte mehr drin sein.

Der offizielle Verbrauch der beiden Mazda6e-Varianten variiert nur minimal. Für das Modell mit kleinem Akku gibt Mazda 16,6 kWh/100 an, für die Version mit größerer Batterie 16,5 kWh auf 100 Kilometer. Auf den Carwow-Testrunden lag der Realverbrauch der 68,8-kWh-Variante zwischen 19 und 20 kWh/100 km. Ein guter Wert angesichts der Tatsache, dass wir den Testwagen auch auf der Autobahn bewegt haben.

Die Ladedauer variiert je nach Akkugröße. Mit dem kleineren 68,8-kWh-Akku kann der Mazda6e an einer DC-Schnellladesäule mit bis zu 165 kW innerhalb von nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen werden. Die maximale Ladeleistung erreichten wir im Test nicht immer - bei einer DC-Ladung kamen wir nicht über 62 kW hinaus. Auch hier dürften die eisigen Temperaturen nachteilig gewesen sein.

Größere Batterie enttäuscht beim Laden

Die größere Batterie benötigt mit einer maximalen Ladeleistung von 95 kW für die gleiche Ladung (10 auf 80 Prozent) ganze 47 Minuten - das ist in dieser Preisklasse enttäuschend. Schon weitaus günstigere Elektromodelle kommen heute auf 100 kW DC-Ladeleistung oder mehr.

An einer AC-Wallbox dauert das vollständige Aufladen etwa 7,5 Stunden für die kleinere und 8,5 Stunden für die größere Batterie. Für das Aufladen zu Hause ist der Mazda6e mit einer Wallbox kompatibel, die mit einer dreiphasigen 11 kW-Ladeleistung ausgestattet ist. Das bedeutet, dass Besitzer einer Wallbox den Wagen bequem über Nacht aufladen können, sodass die Reichweite am Morgen voll zur Verfügung steht.

Leistung und Fahrkomfort

Der Mazda6e kommt mit zwei unterschiedlichen Antriebsvarianten. Beide Varianten setzen auf einen permanentmagnetischen Synchronmotor, der die Kraft direkt auf die Hinterachse überträgt, was für eine sportliche Fahrweise sorgt.

Die kleinere der beiden Varianten (68,8-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie) liefert 258 PS - die richtige Wahl, wenn du auf einen günstigeren Einstiegspreis aus bist. Und immerhin liegt die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h bei 7,6 Sekunden - damit bist du 0,2 Sekunden schneller auf Landstraßentempo als im Long-Range-Modell.

Die größere Variante des Mazda6e, die mit einer 80-kWh-Nickel-Kobalt-Mangan-Batterie ausgestattet ist, hat eine etwas geringere Leistung von 245 PS. Der Vorteil: die höhere WLTP-Reichweite von maximal 552 statt 479 Kilometern. Damit eignet sich die Long-Range-Variante auf den ersten Blick insbesondere für Vielfahrer:innen, die den Wagen häufiger auf längeren Strecken nutzen möchten.

Aufgrund der geringeren Ladeleistung (nur 95 kW) stehst du aber leider länger an der Ladesäule. Damit relativiert sich der Vorteil der höheren Reichweite. Wer unterwegs keine längeren Pausen machen will, ist mit 68,8-kWh-Version besser bedient.

Hoher Fahrkomfort, direkte Lenkung

Grundsätzlich lässt sich am Fahrverhalten nichts aussetzen. Die Lenkung lässt sich in 2 Stufen (Comfort oder Sport) einstellen, agiert in beiden Fällen direkt genug. Das Fahrwerk federt komfortabel und sorgt für entspanntes Fahren in allen Lebenslagen. Und die Geräuschdämmung ist so gut, dass man von der Außenwelt kaum etwas mitbekommt. Zu guter Letzt bietet der Mazda6e mit einer Vmax von 175 km/h (abgeregelt) auch eine ausreichende Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn.

Etwas schade: Die Rekuperation lässt sich nicht individuell einstellen, sondern ist an die drei Fahrmodi gekoppelt. Im Normal-Modus ist sie kaum spürbar, im Sport-Modus schon eher. Am stärksten rekuperiert der Mazda6e im Personal-Modus, in dem du die Wahl zwischen vier verschiedenen Stufen hast. One-Pedal-Driving, also die Verzögerung bis zum Stillstand, ist aber auch hier nicht möglich.

Kofferraum, Platz und Praxistauglichkeit

Die Kofferraumkapazität des Mazda6e liegt bei 336 Litern nach VDA-Norm. Diese Größe ist für die meisten alltäglichen Anforderungen ausreichend, zum Beispiel für den Wocheneinkauf oder einen Wochenendausflug mit zwei Personen. Größere Gegenstände wie ein Kinderwagen oder eine Sporttasche passen hinein. Im Vergleich zu anderen Mittelklasse-Elektroautos wie dem dem VW ID.7 (532 Liter) bietet der Mazda6e aber einen eher durchschnittlichen Kofferraum.

Immerhin gibt es noch eine zusätzliche Aufbewahrungsmöglichkeit im Frunk unter der Fronthaube. Dieses Fach eignet sich mit 72 Litern hervorragend für kleinere, weniger sperrige Gegenstände wie Ladekabel, Taschen oder ein kleineres Gepäckstück. Besonders praktisch: die robuste, herausnehmbare Tasche.

1.074 Liter maximales Ladevolumen

Wenn mehr Stauraum benötigt wird, lassen sich die Rücksitze im Verhältnis 60:40 umklappen. Dadurch wird das Ladevolumen auf bis zu 1.074 Liter erweitert, was ausreicht, um größere Gegenstände oder mehrere Koffer für längere Reisen zu transportieren. Der Kofferraum ist außerdem mit einem praktischen doppelten Ladeboden ausgestattet, der zusätzliche Staumöglichkeiten bietet.

Der Mazda6e bietet mit seinen großzügigen Außenmaßen von 4,92 Metern Länge, 1,89 Metern Breite und 1,48 Metern Höhe ein großzügiges Raumangebot für seine Klasse. Mit einem Radstand von 2,89 Metern sorgt er für ein angenehmes Innenraumgefühl, auch dank des serienmäßigen Panorama-Glasdaches.

Wer auf dem Fahrersitz Platz nimmt, der stellt fest, dass einen das Cockpit umschließt. Links die Türarmauflage, rechts die breite Mittelkonsole. Wer es luftiger mag, der ist womöglich in einem SUV besser aufgehoben. Andere mögen das Gefühl, mit dem Innenraum zu verschmelzen. Am Ende Geschmackssache.

Dachlinie schränkt Kopffreiheit im Fond ein

Im Fond sitzt es sich dank des großzügigen Radstandes bequem. Kein störender Mitteltunnel, der die seitliche Beinfreiheit einschränken könnte. Auch die Beinfreiheit nach vorne macht keine Probleme. Nur das nach hinten abfallende Dach schränkt die Kopffreiheit von großgewachsenen Passagieren ein.

Fünf Personen finden im Mazda6e Platz. Eltern freuen sich über zwei ISOFIX-Befestigungen auf den äußeren Rücksitzen, die dank separater Abdeckklappen gut zugänglich sind. Hinzu kommen praktische Ablagen im Innenraum. In der Mittelkonsole warten zwei gut erreichbare Smartphone-Ablagen, wobei eine induktives Laden ermöglicht. Die zwei Getränkehalter in unterschiedlichen Größen sind genauso praktisch wie das große Ablagefach dahinter. Auch die Türen verfügen über großzügige Ablagefächer für Flaschen und andere kleine Sachen.

Innenraum, Infotainment und Ausstattung

Das Infotainment-System ist Dreh- und Angelpunkt im Innenraum. Der 14,6-Zoll-Touchscreen ist groß und gut positioniert, sodass Fahrer:innen einfach auf alle wichtigen Funktionen zugreifen können. Natürlich auch auf Apple CarPlay und Android Auto. Auch die Klimaanlage lässt sich über den Bildschirm steuern - zum Glück recht problemlos. Generell sind die Reaktionszeiten des Touchscreens schnell, das Menü wirkt übersichtlich und einfach zu verstehen.

Das Head-up-Display projiziert wichtige Informationen direkt ins Blickfeld und kostet im Vergleich zu anderen Herstellern keinen Aufpreis. Schrift und Zeichen könnten etwas größer sein, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Mehr Grund zur Kritik gibt die Sprachsteuerung, die sich auf unseren Testfahrten immer wieder angesprochen fühlte, wenn sich Personen im Fahrzeug unterhielten. In einem Fall öffnete sie ohne nachvollziehbaren Grund die Heckfenster. Oder wechselte auch mal zwischen Deutsch und Englisch.

Hochwertige Verarbeitung und reichlich Serienausstattung

Der Innenraum des Mazda6e kann sich hingegen sehen lassen. Die hochwertige und moderne Ausstattung ist typisch für die Marke. Der Fokus liegt auf eleganten Materialien und einem klaren, funktionalen Design. Die Verarbeitung ist hochwertig, wobei Materialien wie Kunstleder und Nappaleder überzeugen.

Die Sitze sind in der höheren Takumi-Plus-Ausstattung mit Nappaleder und Wildleder-Optik ausgestattet, was für eine besonders edle Haptik sorgt. Auch die Basisausstattung ist gut verarbeitet, mit Kunstleder und modernen Stoffen, die dem Innenraum eine angenehme, hochwertige Atmosphäre verleihen.

Generell stehen die zwei Ausstattungsvarianten Takumi und Takumi Plus zur Wahl, wobei bereits in Takumi alles Wichtige an Bord ist. Hierzu zählen z. B. das digitale Cockpit, das Head-up-Display, die Ambientebeleuchtung oder das Panorama-Glasdach. Auch auf eine Sitzheizung und Sitzklimatisierung (vorne) und eine Lenkradheizung musst du in der Basis nicht verzichten. Zu den Extras der teureren Ausstattungslinie Takumi Plus zählen u. a. eine elektrische Verdunklung des Panoramadachs, ein schwarzer Dachhimmel oder ein Leder-Lenkrad.

Sicherheit und Assistenzsysteme

Der Mazda6e erzielte 2025 im NCAP-Crashtest die Bestwertung von 5 Sternen. Mit jeweils 93 Prozent der Gesamtpunktzahl wurde die Sicherheit von Erwachsenen und Kindern bewertet. Den Schutz anderer Verkehrsteilnehmer bewerteten die Tester mit 74 Prozent, wobei es vor allem beim Fußgänger-Notbremssystem Abzüge gab. Die Assistenzsysteme erhielten 77 Prozent.

Mazda bietet eine umfassende Ausstattung an Assistenzsystemen. Zu den wichtigsten gehören ein adaptiver Tempomat, ein Spurhalteassistent und ein Notbremsassistent. Weitere Systeme wie der Toter-Winkel-Assistent und eine 360-Grad-Kamera sorgen für zusätzliche Sicherheit, besonders im städtischen Umfeld oder beim Einparken.

Spurhalteassistent könnte sensibler reagieren

Auf den Testfahrten fiel vor allem der Spurhalteassistent auf, der recht ruppig und teils spät eingriff, speziell auf der linken Seite. Der Fahrassistent-Modus, in dem der Mazda6e Abstand, Geschwindigkeit und die Spur hält, funktionierte deutlich besser. Wie bei allen Neuwagen eher nervig: die Warnung bei Geschwindigkeitsüberschreitung. Sie lässt sich ebenso über das Menü deaktivieren wie die Innenraumüberwachung, die recht sensibel reagiert.

Bekannte Probleme und Rückrufe

Der Mazda6e bietet eine Standard-Garantie von 6 Jahren oder bis zu 150.000 Kilometer. Die 6 Jahre sind keine Selbstverständlichkeit und daher ein Lob wert. Zusätzlich bietet Mazda eine 12-jährige Durchrostungsgarantie sowie eine unbegrenzte Mobilitätsgarantie, solange die Wartungsanforderungen gemäß dem Wartungsplan erfüllt werden.

Nennenswerte Rückrufe gibt es bisher nicht für den Mazda6e, da das Modell erst kürzlich eingeführt wurde. Es ist jedoch immer ratsam, auf Rückrufaktionen des Herstellers zu achten. Hier hilft auch die KBA-Rückrufdatenbank weiter.

Mazda6e FAQs

Der Mazda6e ist seit Sommer 2025 auf dem deutschen Markt.

Mit kleinerem Akku (68,8 kWh) kommt der Mazda6e 479 Kilometer (WLTP kombiniert) weit, mit dem größeren (80 kWh) sind es offiziell 552 Kilometer.

Der Mazda6e mit kleinerer Batterie startet bei 44.900 Euro (Stand Januar 2026), das Long-Range-Modell mit größerer Batterie kostet mindestens 46.500 Euro.

Der Mazda6e EV verfügt über 258 PS, der EV Long Range bietet 245 PS.

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