Guter Start auf vier Rädern: Leasing für Fahranfänger:innen

01. Juli 2022 von

Wer sich über eine bestandene Führerscheinprüfung freut, ist meist noch nicht einmal zwanzig Jahre alt – und dementsprechend noch in Ausbildung, Schule oder Uni eingebunden. Ein gut bezahlter Job dürfte hier die Ausnahme sein. Trotzdem ist ein Neuwagen als Anfängerauto nicht ganz abwegig, denn Leasing für Fahranfänger:innen macht durchaus Sinn.

⏰  Kurz zusammengefasst

Wenn Sie sich für ein Leasing interessieren, haben wir hier günstige Leasing-Angebote für Sie:

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Leasing für Fahranfänger:innen: Alles andere als Luxus

Der eine oder die andere könnte bei diesem Thema sicher denken, dass es wohl nicht unbedingt sein muss, dass Fahranfänger:innen einen Neuwagen fahren. Da tut es ein Gebrauchtwagen doch auch, schließlich ist der erheblich günstiger. Natürlich könnte man so argumentieren, doch ein neues Auto für Fahranfänger:innen hat einige Vorteile – und wenn man es auch noch leasen kann, ist die finanzielle Belastung sehr überschaubar.

Sicher dank neuer Systeme

Ein erheblicher Vorteil von Neuwagen ist sicher, dass die modernsten Sicherheitssysteme verbaut sind. Wer will schließlich nicht, dass der Nachwuchs so sicher wie möglich im Straßenverkehr unterwegs ist? Natürlich kosten viele Assistenten Aufpreis, doch da man beim Leasing ja nicht den kompletten Fahrzeugpreis abbezahlt, sondern lediglich die Nutzung zahlt, hält sich der Aufpreis für Sonderausstattung in der monatlichen Leasingrate durchaus in Grenzen.

Fahrpraxis sammeln

Gerade, wenn man seinen Führerschein erst kurze Zeit hat, ist es wichtig genügend Fahrpraxis zu sammeln. Wer sich für Leasing entscheidet, bindet sich nur eine gewisse Zeit an ein Fahrzeug. Ist das Gefährt hingegen gekauft, hat man meist viele Jahre das gleiche Auto.

Für alle, die möglichst viele Neuwagen in kurzer Zeit fahren möchten, und so die Eigenheiten und Probleme verschiedener Modelle kennenlernen will, empfiehlt sich auch ein Kurzzeitleasing.

Planbare Kosten, weniger Reparaturen

Ein weiterer Vorteil des Neuwagen-Leasings für Fahranfänger:innen ist, dass die Kosten gut planbar sind. Ist der Leasingvertrag unterschrieben, weiß man genau wie lange man welche Rate bezahlen muss. Hat man sich für einen Neuwagen entschieden, kann man außerdem davon ausgehen, dass im Normalfall über die gesamte Leasingdauer keine Reparaturkosten anfallen. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann sich auch nach einem Full-Service-Leasing umsehen, dort sind auf jeden Fall Wartung und Versicherung inklusive.

Bei einem alten Auto kann gerade der Faktor Reparaturen erhebliche Löcher ins Budget reißen – vor allem, weil man auch keine Neuwagengarantie mehr hat, die für eine gewisse Zeit einige Schäden abdeckt.

Immer flexibel bleiben

In jungen Jahren will und muss man sich bei vielen Dingen noch gar nicht festlegen. Das gilt auch für die Wahl des Autos. Heute findet man einen Kleinwagen praktisch, morgen wäre ein Cabrio für den Urlaub gut und vielleicht sind übermorgen auf einmal Kinder geplant, und man braucht ein Familienauto.

Flexibilität ist daher ein weiterer Vorteil des Leasings, der gerade für Fahranfänger:innen nicht zu unterschätzen ist.

Augen auf: Fahranfänger:innen Angebote mit Versicherung

Bei all den vielen Vorteilen darf man natürlich nicht unterschlagen, dass ein Leasing – je nach gewähltem Fahrzeugmodell – durchaus mit mehreren hundert Euro monatlich zu Buche schlagen kann. Solche Raten wären für Fahranfänger:innen, die meist noch über kein oder nur wenig Einkommen verfügen, nicht bezahlbar – ziemlich sicher würde der Leasingantrag abgelehnt werden.

Damit ein Leasing für Fahranfänger:innen überhaupt realisierbar ist, gibt es spezielle Fahranfänger:innen Angebote, die bereits die Versicherung beinhalten. So hat man die beiden größten Kostenpunkte, Versicherung und Anschaffung, in einer Rate gebündelt, und sieht auf den ersten Blick, ob das Budget ausreicht.

Auch wenn Sie sich für ein Leasing als Student:in oder Azubi interessieren, können Sie beim Leasinganbieter nach speziellen Angeboten fragen.

Wermutstropfen Bonität: Was problematisch sein könnte

Am Ende scheitert es leider nicht allzu selten an der Bonität. Wie schon erwähnt, ist ein Leasing eine monatliche Belastung, die über einen längeren Zeitraum sinnvoll zu stemmen sein sollte. Deshalb sind Einkommensnachweise und eine Bonitätsprüfung bei jedem Leasingantrag obligatorisch.

Damit es mit dem Antrag klappt, können Sie schon vorher einige Punkte beachten:

Auf günstige Angebote zurückgreifen

Als Fahranfänger:in muss es nicht gleich der schicke Sportwagen, oder die Luxuslimousine sein. Wer ein neues Auto leasen will, sollte sich für Klein- oder Kompaktwagen entscheiden. Hier sind die Listenpreise am günstigsten, was sich natürlich auch auf die monatliche Rate auswirkt.

Bürgen suchen

Wenn Sie selbst bereits wissen, dass das monatliche Einkommen wahrscheinlich zu gering sein wird, suchen Sie sich einen Bürgen. Das können die Eltern oder andere Verwandte sein, die im Falle einer Zahlungsunfähigkeit Ihrerseits für Sie einspringen. Das gibt dem Leasinggeber zusätzlich die Sicherheit, dass er sein Geld auf jeden Fall bekommt.

Wenn der Bürge liquide genug ist, kann dieser Ihre weniger gute Finanzsituation häufig ausgleichen, und ein Leasingvertrag kommt zustande. Natürlich ist das immer von den jeweiligen individuellen Umständen abhängig.

Manchmal ist auch mit viel gutem Willen nichts zu machen, da könnte man dann auch auf ein Gebrauchtwagen-Leasing zurückgreifen.