Die spektakulärsten Hypercars - schnell, luxuriös, teuer

Wir zeigen dir die spektakulärsten Hypercars auf dem Markt - mit schwindelerregenden PS und Preisen. Außerdem findest du bei uns die sportlichsten Alternativen beliebter Marken wie Porsche, BMW oder Mercedes.

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Hypercar Bugatti Tourbillon

Was ist ein Hypercar?

Ein Hypercar ist ein extrem seltenes, ultrateures Auto mit absurd viel Leistung (oft weit über 1.000 PS), das technisch so nah wie möglich an einem Rennwagen gebaut ist. Es geht nicht nur um Geschwindigkeit, sondern um Hightech: Leichtbau aus Carbon, Hybrid-Systeme wie in der Formel 1 und eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 350 km/h sind keine Seltenheit. Ein Sportwagen dagegen ist ebenfalls schnell und emotional, aber alltagstauglicher, günstiger und in deutlich größerer Stückzahl gebaut. Kurz gesagt: Jeder Hypercar ist ein Sportwagen - aber nicht jeder Sportwagen ist ein Hypercar.

Top 10 Hypercar-Modelle

Extrovertiertes Design, kaum bezahlbar und auf alle Fälle klar übermotorisiert - so lassen sich die Attribute eines Hypercars in aller Kürze zusammenfassen. Wir zeigen dir im Folgenden Abschnitt die top 10 Hypercar-Modelle, bei denen sowohl Fahrenden als auch Mitfahrenden und Zuschauenden die Spucke wegbleibt.

Aktuelle Sportwagen Angebote bei Carwow

Echte Hypercars haben wir aktuell leider nicht im Angebot, aber vielleicht überzeugt dich ja unsere reichhaltige Auswahl an Sportwagen.

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Premieren im Hypercar Segment

Koenigsegg setzt mit dem Gemera HV8 auf ein außergewöhnliches Hypercar-Konzept. Hier kombinieren die Schweden vier Sitze mit über 2.000 PS Leistung. Diese Mischung aus Alltagstauglichkeit und extremer Performance stellt eine neue Definition von Hypercar-Praktikabilität dar.

Der dänische Zenvo Aurora soll 2026 in Serie gehen und kombiniert einen hochdrehenden V12-Motor namens „Mjølner“ mit Hybridtechnik, wodurch die Gesamtleistung mehr als 1.250 PS betragen soll.

Der McLaren W1 ist ein Hybrid-Hypercar mit über 1.200 PS, das als Nachfolger klassischer Le-Mans-Ikonen gesehen wird und 2026 ausgeliefert werden soll. Sein technisch sehr ausgefeilter Antriebsstrang und aktive Aerodynamik sollen neue Maßstäbe in Sachen Performance setzen.

Red Bull All-Advanced Technologies entwickelt den RB17 als extremstes Track-Only-Hypercar mit einem Cosworth-V10 und Hybridunterstützung, das vornehmlich für anspruchsvolle Rennstrecken gedacht ist. Es erscheint 2026 in sehr limitierter Auflage und verkörpert Formel-1-Technologie für die Straße respektive Rennstrecke.

Besonders bekannte Hypercars

Wir zeigen dir, welche Hypercars einen ganz besonderen Bekanntheitsgrad aufgrund ihrer außergewöhnlichen Leistung oder Historie erreicht haben.

Das Le Mans Hypercar

Die berühmt-berüchtigten Le Mans Hypercars sind eine Reihe von Supersportwagen-Prototypen, genauer eine spezielle Art von Rennwagen, die für die Teilnahme an Langstreckenrennen wie den 24 Stunden von Le Mans entwickelt wurde. Diese Fahrzeuge sind Teil einer neuen Klasse im Langstreckenrennsport. Geschaffen wurde die Hypercar-Klasse, um die einsame Spitze des Langstreckenrennsports zu repräsentieren.

Das Apollo Hypercar

Beim Apollo Hypercar handelt es sich um einen Supersportwagen des italienischen Fahrzeugherstellers Apollo Automobil Ltd. Mit 780 PS Systemleistung und 335 km/h Höchstgeschwindigkeit konnte das auf 10 Stück limitierte Auto staunende Blicke bei seiner Präsentation 2017 einheimsen. Der starke V12-Motor bringt das Gefährt in sensationellen 2,7 Sekunden von 0 0 auf 100 km/h.

Ferrari Hypercars

Selbstverständlich kann auch die italienische Traditionsmarke mit Rennsport-Erfahrung mit Hypercars auftrumpfen. Dazu gehört beispielsweise das schnittige Hypercar Ferrari FXX K Evo. Der Rennbolide verfügt über keine Straßenzulassung. Ist das eine Überraschung? Wohl kaum. Immerhin kostet das in jeglicher Hinsicht krasse Hypercar rund 2,2 Millionen Euro und kommt auf saftige 860 PS.

Porsche Hypercars

Im Hypercar-Rennen mischt unter anderem auch Porsche mit seinem Hypercar Porsche 963 mit. 1.000 Kilogramm Leergewicht sind ein Statement an die gesamte Rennkonkurrenz, obendrein sorgt ein 680 PS starker Motor für den im Rennsport notwendigen Vortrieb. In den Startlöchern steht übrigens ein weitere Porsche Hypercar: Das Konzept Mission X feierte am 8. Juni 2023 Premiere und beweist neben seinem rassigen Motor mit 612 PS wahre Design-Qualitäten: Der Mission X trägt das Erbe berühmter Porsche-Rennwagen weiter und debütiert mit dem aktualisierten Porsche-Logo.

BMW Hypercars

Hypercar-Fans aufgepasst: An den regelmäßigen Rennen in der Hypercar-Klasse von Le Mans nimmt auch ein BMW-Fahrzeug teil, nämlich der BMW M Hybrid V8. Ein Sieg konnte dabei schon eingesackt werden. Dank BMWs Technologie-Expertise kann man noch einige hochentwickelte Hypercars von der deutschen Automarke erwarten.

Mercedes Hypercars

Bei der Frage nach existierenden Mercedes-Hypercars muss zwangsläufig das Modell Mercedes-AMG One fallen. Das Hightech-Hypercar konnte mit seinen 1063 PS den Monza-Rekord brechen. Außerdem heimste das Hypercar die beste Rundenzeit aller Zeiten auf dem Nürburgring ein. In nur knapp 6 Minuten und 35 Sekunden schaffte der Supersportwagen die etwa 21 Kilometer lange Variante der Nordschleife.

Häufige Fragen zu Hypercars

Die Preise für neue Hypercars liegen meist im Bereich von etwa 2 Millionen bis über 10 Millionen Euro. Ein Beispiel ist der neue Bugatti Tourbillon, der bei etwa 3,8 Millionen Euro beginnt, was zeigt, dass selbst Hypercars in der Basis schon mehrere Millionen kosten können. Noch seltenere Sondermodelle oder Unikate liegen oft deutlich darüber. Insgesamt ist dieser Preis durch die extrem limitierte Stückzahl, Hightech-Komponenten und Manufaktur-Fertigung bedingt.

Hypercars zeichnen sich durch extreme Leistung und technologische Innovation aus und sind äußerst exklusiv. Supersportwagen bieten ebenfalls beeindruckende Leistung, weisen aber in der Regel eine höhere Produktionszahl auf und sind möglicherweise nicht so technologisch zukunftsweisend wie Hypercars.

Der Begriff Hypercar wurde erst in den letzten ein, zwei Jahrzehnten geprägt, daher existiert keine klare Definition für das erste Hypercar. Als Vorläufer könnte jedoch der McLaren F1 aus den 90er Jahren betrachtet werden, da er zu seiner Zeit extrem leistungsstark war und neue Maßstäbe in Sachen Geschwindigkeit und Technologie setzte.

Aktuelle Hypercars liegen meist in einer Spanne von etwa 1.000 bis über 2.000 PS. Klassische Modelle mit starkem Verbrenner starten oft knapp über der 1.000-PS-Marke, während moderne Hybrid- oder Elektro-Hypercars wie von Rimac oder Koenigsegg problemlos 1.800 bis 2.100 PS erreichen. Alles darunter wäre heute eher „nur“ Supersportwagen-Niveau.