Neue Mercedes A-Klasse als Crossover – so könnte das neue Modell aussehen!

Irene Wallner
Lead Consumer Editor
25. Februar 2026

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Erst sollte die A-Klasse aus dem Portfolio weichen, jetzt wird sie wieder neu aufgelegt. Mercedes möchte lieber doch nicht auf ein Einstiegsmodell verzichten und wir haben uns Gedanken gemacht, wie es aussehen könnte. Unsere Render zeigen eine A-Klasse mit EQ Technologie in neuestem Mercedes-Design.

Mercedes arbeitet mit Hochdruck an einer neuen A-Klasse, wahrscheinlich wird diese auch elektrisch sein. Genaue Details sind noch nicht genannt worden aber 2028 soll der kleinste Mercedes dann ein Comeback feiern. Aus dem Kompaktwagen soll ein Crossover werden – klar, SUVs, egal in welcher Größe, verkaufen sich wie warme Semmeln. Deshalb haben wir uns gefragt: Wie könnte eine neue elektrische A-Klasse aussehen, wenn Mercedes sie 2028 bringt?

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Wichtig dabei: Dieses Design ist unsere Idee – Mercedes hat bislang weder Bilder noch Details zu einer neuen Elektro-A-Klasse veröffentlicht. Trotzdem lässt sich ziemlich gut ableiten, warum so ein Modell Sinn machen würde – und wie es aussehen könnte.

Mercedes-A-Klasse-Render-Front

So könnte das Design aussehen: Mini-GLC EQ trifft Kompaktklasse

Unser Konzept zeigt eine elektrische A-Klasse, die sich optisch stark an den neuesten Mercedes-Stromern orientiert.

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Front: Glatte Elektro-Nase mit Stern-Grill

Vorne würde Mercedes vermutlich auf eine geschlossene Front setzen, wie man sie vom aktuellen GLC EQ oder GLB mit EQ Technologie kennt. Der große Stern bleibt natürlich, aber statt klassischem Kühlergrill gäbe es eher ein beleuchtetes Panel mit feinem Muster.

Dazu passen:

  • schmale LED-Scheinwerfer
  • sportlich gezeichnete Stoßfänger
  • insgesamt ein glatter, aerodynamischer Look

Die A-Klasse würde damit deutlich moderner wirken als der heutige EQA, der optisch noch stark nach Verbrenner-SUV aussieht.

Seite: Kompakt, aber erwachsener

Mercedes-A-Klasse-Render-Seite

Auf den Bildern wirkt das Auto wie eine Mischung aus kleinem EQE und Mini-GLC im Kompaktformat:

  • kurze Überhänge
  • fließende Dachlinie
  • große Räder (18 bis 20 Zoll realistisch)
  • keine versenkten Türgriffe – die gibt es erst im höherpreisigen Segment

Diese Mercedes-Modelle kommen demnächst

Es gibt Gerüchte, dass die neue A-Klasse kein klassischer Kompaktwagen sondern eher ein kleiner Crossover werden soll. Dementsprechend haben wir unser Design angepasst.

Heck: Durchgehendes Lichtband für den Elektro-Look

Mercedes-A-Klasse-Render-Heck

Hinten wäre eine neue elektrische A-Klasse fast sicher mit einem durchgehenden LED-Leuchtenband unterwegs – das ist inzwischen Mercedes-Standard.

Unser Entwurf zeigt außerdem:

  • ein sehr cleanes Heck ohne Auspuff-Designspielereien
  • einen breiten Stand
  • sportliche Details am unteren Diffusor

Das würde gut passen, denn Mercedes hat das neue Lichtdesign erst kürzlich beim neuen GLC gezeigt.

Warum die A-Klasse elektrisch werden müsste

Eine elektrische A-Klasse würde 2028 aus mehreren Gründen Sinn machen:

  • Mercedes braucht wieder ein echtes Einstiegsmodell unterhalb von EQA/EQB
  • Konkurrenz setzt auch wieder auf kompakte Elektro-Einstiegsmodelle
  • Markt für Premium-Kompakte ist weiterhin groß
  • die neue MMA-Plattform ist genau dafür gedacht

Kurz: Ein elektrischer Golf-Gegner mit Stern fehlt im Portfolio. VW wird bald mit dem ID.Polo nachziehen, Audi bringt den A2 e-tron – und das ist aktuell die Konkurrenz:

  • BMW iX1: Der iX1 ist aktuell das kleinste Elektroauto von BMW und als Kompakt-SUV momentan die naheliegendste Konkurrenz im Premium-Segment.

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  • Kia EV2: Der kleinste Elektro-Crossover von Kia hat es in sich. Mit einem guten Preis, modernster Technik und einem durchdachten Raumkonzept könnte der Kia EV2 Premium-Kunden abwerben.

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  • Skoda Elroq: Der Skoda Elroq macht vieles richtig – vor allem die cleveren Details sind es, die Skoda besonders machen. Hier stimmt die preis-Leistung.

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Welche Motoren und Leistung wären realistisch?

Auch hier gilt: alles Spekulation, aber Mercedes könnte sich an aktuellen Kompakt-Stromern orientieren.

Basisversion: A 250e (elektrisch)

  • ca. 170–200 PS
  • Frontantrieb
  • Reichweite: 450–550 km WLTP

Das wäre das Volumenmodell für Pendler und Flotten.

Mittelklasse: A 300e 4Matic

  • ca. 250–300 PS
  • Allradantrieb
  • 0–100 km/h in unter 6 Sekunden

Perfekt als sportlicher Allrounder.

Topmodell: AMG Line oder AMG-Version

Wenn Mercedes es ernst meint, könnte es auch ein Performance-Modell geben:

  • 350–450 PS
  • Dual-Motor-Allrad
  • sportliches Fahrwerk
  • vielleicht sogar ein kleiner „AMG EQ“-Ableger

So würde Mercedes gegen Cupra Born VZ, Tesla Model 3 Performance und BMW i4 antreten.

Unser Fazit: Eine Elektro-A-Klasse wäre nur logisch

Noch ist nichts offiziell. Das einzige was bisher klar ist: Es wird eine neue A-Klasse geben, in welcher Art und Weise steht noch nicht fest. Aber: Wenn Mercedes wieder einen echten Premium-Einstieg bieten will, wäre ein kompaktes Elektro-Modell die perfekte Antwort.