Dein Weg zum neuen Auto
Der VW ID. Buzz muss sich warm anziehen, denn der neue Kia PV5 Passenger beweist, dass ein geräumiger Elektro-Van weder teuer noch langweilig sein muss. Hier stimmt das Gesamtpaket.
Du suchst einen elektrischen Van für die Familie, der nicht gleich ein Vermögen kostet? Der Kia PV5 Passenger startet bereits bei 38.290 Euro – und bietet damit ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das die Konkurrenz blass aussehen lässt. Mit bis zu 412 Kilometern Reichweite, einem cleveren Raumkonzept und der für Kia typischen Sieben-Jahres-Garantie positioniert sich der Elektro-Van als ernstzunehmende Alternative zum deutlich teureren VW ID. Buzz.

Raumwunder auf Rädern: Platz für die ganze Mannschaft
Das Raumkonzept beim Koreaner ist wirklich beeindruckend und bis ins Detail durchdacht. Mit 1.330 Litern Kofferraumvolumen bei aufgestellter Rückbank schluckt der Van problemlos Kinderwagen, Sporttaschen und Reisegepäck. Klappst du die zweite Sitzreihe um, wächst das Ladevolumen auf beeindruckende 2.300 Liter.

Die hohe Sitzposition verschafft dir eine ausgezeichnete Übersicht im Stadtverkehr, während die großen Fensterflächen den Innenraum angenehm luftig wirken lassen. Für Familien mit Kindern wichtig: Isofix-Halterungen sind an den äußeren Rücksitzen vorhanden, auch wenn diese leider nur dort verbaut wurden.
Die seitlichen Schiebetüren erleichtern das Ein- und Aussteigen erheblich – gerade in engen Parklücken ein echter Segen. Vor allem wenn die Kinder gerne mit etwas zu viel Schwung die Türen aufmachen erspart dir das den einen oder anderen Rempler im Lack.
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Antrieb und Reichweite: Solide Technik ohne Experimente
Kia bietet den PV5 Passenger mit zwei Batterieoptionen an:
| Variante | Batteriekapazität | Leistung | Reichweite (WLTP) |
|---|---|---|---|
| Standard | 51,5 kWh | 122 PS | bis 295 km |
| Long Range | 71,2 kWh | 163 PS | bis 412 km |
Beide Varianten liefern 250 Nm Drehmoment an die Vorderräder. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 10,7 bis 12,8 Sekunden ist für einen Van dieser Größe absolut ausreichend. Die Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h mag auf dem Papier bescheiden wirken, schont aber die Batterie auf längeren Strecken. An der Schnellladesäule lädt der PV5 mit bis zu 150 kW – nach etwa 30 Minuten ist der Akku von 10 auf 80 Prozent gefüllt.

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Ausstattung: Kia-typisch großzügig ab Werk
Vor allem im Vergleich mit deutschen Marken kommen die Hersteller aus Ostasien häufig mit einer besseren Serienausstattung. Der Kia PV5 Passenger ist hier keine Ausnahme.

Schon die Basisversion Essential bringt Ausstattungsmerkmale mit, für die du bei anderen Herstellern tief in die Optionsliste greifen müsstest:
• Infotainmentsystem „Pleos” mit Navigation
• Abstandstempomat mit autonomem Fahren Level 2
• Klimaautomatik
• Smart Key
• Batterievorheizung
Und das ganze bekommst du bei Kia sogar mit einer siebenjährigen Garantie. Das muss die Konkurrenz den Koreanern erst einmal nachmachen!
Preis-Leistung: Hier liegt der eigentliche Trumpf
Das mit Abstand beste Argument für den Kia PV5 gegenüber dem VW ID. Buzz ist aber ohne Zweifel der Preis. Schon beim Listenpreis ist der Volkswagen einfach mehr als 10.000 € teurer als der Kia PV5 Passenger und das bei einer vergleichbaren Ausstattung.

Aufgrund der aktuellen staatlichen E-Auto Förderung bekommst du den Kia PV5 Passenger sogar zu noch günstigeren Preisen und könntest ihn bei einem besonders guten Angebot sogar unter die magische 30.000 €-Marke drücken. Viel Einsparpotenzial bekommst du momentan auch bei den Leasingdeals für den Kia PV5 Passenger, so kannst du den PV5 in der Essential-Ausstattungslinie mit dem kleineren Akku schon ab 149 € monatlich fahren.
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Auch wenn du nicht die volle Fördersumme bekommst lohnt es sich bei solchen Deals immer eine Anfrage zu stellen und dir ein maßgeschneidertes Angebot einzuholen, häufig kommst du dann doch günstiger weg als erwartet. Aber du solltest schnell zuschlagen, meistens werden so günstige Angebote nur für kurze Zeit verfügbar sein.

Wo du Kompromisse eingehen musst
Bei aller Begeisterung für das starke Angebot zum kleinen Preis beim Kia PV5 Passenger gibt es natürlich auch Kritikpunkte, die du abwägen solltest. Anders als beim ID. Buzz sind die Rücksitze nicht komplett ausbaubar beim Kia PV5 Passenger, der Koreaner ist also trotz seines guten Konzepts nicht ganz so flexibel wie der Volkswagen. Auch bei der Ladeleistung ist der Wolfsburger vorne mit bis zu 175 kW in der Spitze. Falls du auf der Suche nach einem Premiumfahrzeug für die Familie bist, ist der Kia PV5 Passenger auch nicht mehr wirklich die richtige Empfehlung. Das Design ist zwar modern und stimmig, aber eben auch mit Hartplastik, der nicht gerade exklusive Gefühle im Innenraum weckt.
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Fazit: Der vernünftige Familien-Stromer
Trotz der obigen Kritik ist der Kia PV5 Passenger immer noch eines der besten Angebote auf dem Markt. Der Kia PV5 Passenger tritt nicht an, um der coolste Van auf dem Schulparkplatz zu sein. Er will der praktischste sein – und das gelingt ihm überzeugend. Wer ein durchdachtes Raumkonzept, solide Technik und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, findet im PV5 einen der attraktivsten Elektro-Vans auf dem deutschen Markt.

Für Familien, die einen zuverlässigen Alltagsbegleiter ohne überzogenen Premiumaufschlag suchen, ist der Koreaner eine klare Empfehlung.
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