Dein Weg zum neuen Auto
Im Kleinwagenbereich war die Suche nach Elektroautos vor einiger Zeit noch richtig schwierig. Entweder der Stromer sprengt das Budget, oder du musst schmerzhafte Kompromisse bei der Reichweite und dem Platzangebot eingehen. Doch genau hier grätscht Skoda jetzt mit dem brandneuen Skoda Epiq dazwischen.
Als kleinstes Elektroauto der tschechischen Traditionsmarke verspricht der Epiq genau das Crossover zu sein, worauf wir alle so lange gewartet haben: kompakte Abmessungen für die City, maximale Praxistauglichkeit für den Alltag und ein absolut fairer Preis. Doch warum ist der Epiq ein so verdammt gutes Fahrzeug? Wir haben den Newcomer genau unter die Lupe genommen und zeigen dir, warum er die Konkurrenz das Fürchten lehrt.

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Ein echtes Platzwunder: Der Kofferraum deklassiert die Konkurrenz
Skoda ist bekannt für seine „Simply Clever“-Philosophie, aber beim Epiq haben sich die Ingenieure selbst übertroffen. Obwohl das City-SUV knackige 4,17 Meter kurz ist, zaubert es ein Kofferraumvolumen von stolzen 475 Litern herbei (bei umgeklappter Rückbank sogar bis zu 1.344 Liter).

Um das mal einzuordnen: Ein Opel Mokka Electric bietet dir magere 310 Liter und selbst der neue Renault 4 E-Tech muss sich mit 420 Litern geschlagen geben. Egal ob Wocheneinkauf, Kinderwagen oder der Wochenendausflug – beim Epiq musst du kein Tetris im Heck spielen. Und was uns bei der ersten Sitzprobe besonders positiv aufgefallen ist: Trotz der kompakten Maße sitzen selbst Erwachsene bis 1,80 Meter auf der Rückbank überraschend komfortabel und genießen reichlich Kopf- und Beinfreiheit. Der zusätzliche Platz erklärt sich durch den großen doppelten Boden im Epiq, da am Heck dank des Frontantriebs noch ordentlich Platz über ist.

Souveräner Antrieb und echte Langstreckentauglichkeit
Der Skoda Epiq basiert auf der modernen MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns. Bei unseren ersten Testfahrten hat uns das Fahrverhalten absolut begeistert. Der Epiq wirkt extrem erwachsen und bügelt Unebenheiten auf schlechten Straßen sauber und entspannt weg – ganz ohne teure adaptive Dämpfer. Die Abstimmung trifft die perfekte Mitte: weich genug für die Stadt, aber angenehm stabil auf der Landstraße. Dank des für ein E-Auto überschaubaren Gewichts von knapp über 1,5 Tonnen fährt sich der Tscheche trotz seiner höheren Crossover-Form im Vergleich zu anderen Modellen der Plattform (Cupra Raval, VW ID.Polo) immer noch agil.

Für den Vortrieb stehen drei Leistungsstufen zur Auswahl. Das Top-Modell, der Epiq 55, leistet stolze 211 PS (155 kW) und sprintet in nur 7,4 Sekunden auf 100 km/h. Kombiniert wird das mit einer großen 51,7-kWh-Batterie, die dir eine elektrische Reichweite von bis zu 440 Kilometern nach WLTP beschert. Damit verliert das Thema Reichweitenangst endgültig seinen Schrecken. Und wenn es ans Laden geht? Mit bis zu 105 kW Ladeleistung am DC-Schnelllader ist der Akku in nur 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent gefüllt. Perfekt für eine etwas längere Kaffeepause! Für maximalen Komfort im Stadtverkehr sorgt zudem das One-Pedal-Driving im B-Modus.

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Cleverer Innenraum zum Wohlfühlen
Im Cockpit erwartet dich ein moderner, minimalistischer Look, der von einem riesigen 13-Zoll-Touchscreen auf Android-Basis dominiert wird. Hier laufen Drittanbieter-Apps wie Spotify, YouTube und Google Maps flüssig und gestochen scharf. Ein riesiger Pluspunkt für die Ergonomie: Unter dem Bildschirm gibt es eine physische Tastenleiste, ein deutliches Plus an Nutzerfreundlichkeit gegenüber sonst nur auf Touch basierenden Systemen.

Zudem setzt Skoda voll auf Nachhaltigkeit. Der Epiq verwendet ausschließlich tierfreie Materialien, und über 34 Kilogramm des Fahrzeugs bestehen aus recycelten Stoffen. Natürlich dürfen auch die “Simply Clever”-Details nicht fehlen: Ein echter Frunk unter der Motorhaube für die Ladekabel, der obligatorische Regenschirm in der Fahrertür und der praktische Eiskratzer sind serienmäßig an Bord.


Fazit: Der neue König der Kompaktklasse?
Skoda hat mit dem Epiq ein absolut rundes Paket geschnürt. Er verbindet den unschlagbaren Nutzwert und den großzügigen Platz der Marke mit moderner E-Technik, hoher Reichweite und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Einziger Kritikpunkt ist, dass das günstigere Einstiegsmodell momentan noch nicht verfügbar ist. Dennoch hat dieser Crossover definitiv das Potenzial, der nächste Elektro-Bestseller in Deutschland zu werden!

Tiefpreis-Alarm beim Skoda Epiq: Schon ab 99 € monatlich!
Das Basismodell für rund 26.000 Euro ist zwar erst ab Ende September bestellbar, aber das heißt nicht, dass der Skoda Epiq nicht bereits zu guten Konditionen zu haben ist. Dank der staatlichen E-Auto-Förderung gibt es momentan extrem preiswerte Leasingangebote und auch der Epiq ist davon nicht ausgenommen. Bei einem unserer Partner bekommst du den Skoda Epiq 55 in der Essence-Ausstattung schon ab sagenhaften 99 € monatlich für 36 Monate mit einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 Kilometern!
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Die Essence-Ausstattung umfasst da bereits Adaptive Cruise Control, Fernlichtassistent, kabellose Smartphone-Integration, Spurwechselassistent und weitere Extras. Aber auch das exklusive “Edition Eins”-Sondermodell zum Start gibt es zu günstigen Preisen. Auch hier über 36 Monate mit 10.000 Kilometern im Jahr, kostet dich der Skoda Epiq 55 Edition Eins nur 149 € im Monat. Damit hast du nicht nur Matrix-LED-Scheinwerfer an Bord, sondern auch Keyless Entry, beheizte Vordersitzem Abbiegelicht und mehr.
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Auch abseits von Leasing gibt Skoda gerade ordentlich Rabatte, um den neuen Crossover auf den Markt zu bringen. Es lohnt sich also auf jeden Fall dir ein unverbindliches Angebot bei unseren Partnern einzuholen, damit du siehst wie viel du tatsächlich sparen kannst gegenüber dem Listenpreis. So bieten einige unserer Partner den Skoda Epiq schon für rund 25.000 € an, und das obwohl das Einstiegsmodell noch gar nicht bestellbar ist.
3 spannende Alternativen zum Skoda Epiq, die dich interessieren könnten
Falls du dich noch nicht ganz festlegen möchtest, solltest du dir diese drei Konkurrenten genauer anschauen:
Renault 4 E-Tech

Der charmante Franzose setzt auf einen extrem coolen Retro-Look und jede Menge Lifestyle-Vibes. Beim Kofferraum zieht er mit 420 Litern zwar knapp den Kürzeren gegen den Skoda, bietet aber ebenfalls ein tolles, kompaktes Gesamtkonzept für die Stadt.
Opel Mokka Electric

Wenn dir ein besonders mutiges, sportliches und kantiges Design wichtig ist, ist der Mokka ein echter Blickfang. Allerdings musst du hier im Vergleich zum Epiq deutliche Abstriche beim Platzangebot im Fond und im Kofferraum (lediglich 310 Liter) machen.
Volvo EX30

Der edle Schwede bietet echte Premium-Vibes im Innenraum und eine brachiale Ladeleistung von bis zu 153 kW. Damit lädt er schneller als der Epiq, liegt preislich mit einem Basispreis von rund 45.000 Euro allerdings auch in einer spürbar höheren Liga. Aktuell gibt es aber sehr günstige Leasingangebote, die den Premium-SUV schon für unter 100 Euro anbieten.
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