Dein Weg zum neuen Auto
Der neue Skoda Epiq soll noch dieses Jahr den elektrischen Kleinwagenmarkt aufmischen. Ich hatte die Gelegenheit einen getarnten Erlkönig Probe zu fahren und sogar als Prototyp überzeugt er auf ganzer Linie.
Nachdem Skoda bereits letztes Jahr mit dem Elroq einen Bestseller auf den Markt gebracht haben, soll mit dem Epiq der nächste Streich in diesem Jahr folgen. Wir waren bei Skoda vor Ort um den kleinen Stromer Probe zu fahren. Noch war es ein Testfahrzeug und nicht das fertige Serienmodell, aber der Skoda Epiq ist bereits ein cleveres Auto für den Alltag.
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“Modern Solid” Design im überraschend großen Innenraum
Der Epiq hat sich auch bei meiner Probefahrt noch unter der Tarnung versteckt, auch innen war der Großteil des Interieurs noch abgedeckt, aber man erkennt direkt die Skoda-Handschrift im Design wieder. Die “Modern Solid”-Designsprache sorgt dafür, dass der City-SUV-Crossover genau die minimalistisch-praktische Aura ausstrahlt, die man mit Skoda assoziiert. Ganz nach dem Motto “Klein, aber fein” sorgt der Epiq mit Kanten und Ecken für einen robusten Look, der auch beim Elroq schon überzeugt hat.

Aber genug der Außenbetrachtung, wie verlief die erste Sitzprobe im Epiq? Leider durfte ich noch keine Bilder des Innenraums machen, da der Erlkönig beim Interieur noch nicht auf der Qualität eines Serienmodells war, dennoch teile ich natürlich hier meine ersten Eindrücke. Vorne sitzt es sich sehr angenehm und bequem, das Cockpit erinnert bis auf einige Neuerungen stark an den Innenraum des Elroqs. Skoda bleibt also auf der minimalistischen Spur mit einem großen Touchscreen als beherrschendes Designelement, aber glücklicherweise wurde bei der Bedienung an die Nutzerfreundlichkeit gedacht, sodass es eine Rückkehr zu physischen Schaltern gibt. So findet sich die aus der Studie des Epiq bekannte Schalterleiste unter dem Touchscreen und auch das neue Lenkrad bietet wieder Walzen und physische Knöpfe zur besseren Bedienung.
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Ähnlichkeiten zum Elroq sind natürlich vorhanden, aber auch Neuerungen wie etwa der Gangwahlhebel, der nun am Lenkrad sitzt und damit mehr Platz in der Mittelkonsole schafft für eine große Smartphone-Ladefläche sowie zahlreiche Staufächer. Insgesamt sitzt es sich vorne gemütlich, modern und praktisch, ganz so wie man es sich von einem Skoda erhofft. Aber auch hinten bietet der kleine Stromer überraschend viel Platz. Mit meinen 1,80 Metern konnte ich mich problemlos hinter den Fahrersitz setzen und die Bein- und Fußfreiheit ist besser als in so manch anderem Auto in diesem Segment. Ganz der Alltagstauglichkeit verschrieben sind auch die zahlreichen kleinen Staufächer, die im Innenraum verteilt waren. Für Kleinigkeiten findest du auf jeden Fall Platz im Epiq.
Ein gewaltiger doppelter Boden im Kofferraum
Bevor ich mich dann selber hinter das Steuer klemmen konnte, durfte ich aber ausgiebig den Kofferraum inspizieren.

475 Liter sollen hinein passen, geradezu Rekordwert, da das sogar mehr sind als beim größeren Elroq. Nachdem ich nun persönlich einen Blick reinwerfen konnte, dachte ich erst: “Das sieht nicht nach 475 Litern aus…” und sollte damit Recht behalten. Denn der Kofferraum im Epiq ist nur auf dem ersten Blick so klein. Neben praktischen “Simply Clever”-Zusätzen wie der kleinen Tasche für die Ladekabel oder die Befestigungshaken, versteckt sich unter dem Ladeboden nochmal deutlich mehr Platz.

Wenn man höhere Gegenstände transportiert, kann man den Ladeboden sogar absenken, um noch mehr Stauraum für Sperriges zu bekommen. Platzprobleme hast du in dem kurzen 4,17 Meter Auto nicht, hier passt fast alles rein.
Der Epiq überzeugt auch bei der Testfahrt

Genug um den heißen Brei herumgeredet, ich setze mich also ans Steuer und fahre flankiert von Skoda-Mitarbeitern eine kurze Tour um das Firmengelände. Direkt beim Rausfahren aus der Garage stelle ich schon erfreut fest, dass die Lenkung sauber und präzise den Epiq steuert. Auch bei der Beschleunigung gibt sich der Epiq keine Blöße, geschmeidig zieht der Elektromotor an und bietet mehr als genug Leistung für Stadt, Land oder einen Wochenendtrip. Die bis zu 430 km Reichweite beim Top-Modell sprechen ebenfalls für einen Allrounder, der nicht nur kurze Stadtstrecken meistert.
Der Skoda Epiq hat auch einen One-Pedal-Drive, bei dem du nur noch das Gaspedal nutzen musst, um das Auto sowohl zu beschleunigen als auch über Rekuperation abzubremsen. Während der Testfahrt konnte ich diesen direkt testen und die Bremswirkung war stark genug, um mühelos zum Stehen zum kommen. Ideal also für den Stau auf einer städtischen Pendelstrecke. Auch bei anderen Fahrkomfortpunkten schlägt sich der Skoda Epiq gut. Die Federung blieb auch bei dem ein oder anderen Schlagloch entspannt und sorgte für eine angenehme Fahrt. Insgesamt ist das Fahrwerk auch dynamischer als ich dachte, sodass er gut in den Kurven lag. Auch bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn blieb der Epiq ruhig und sicher auf der Fahrbahn. Leider war es nur eine kurze Testfahrt, aber mich hat der Epiq schon überzeugen können. Der Skoda Epiq ist ein ausgereiftes, kleines E-Auto, das mit fast allen Herausforderungen im Alltag zurecht kommt. Ich kann es auf jeden Fall kaum erwarten, dass der Epiq offiziell vorgestellt wird und seine Tarnung abstreifen kann.

Wann kommt der Skoda Epiq?
Der Skoda Epiq soll noch in der ersten Jahreshälfte 2026 vorgestellt werden und dann auch in den Markt eingeführt werden. Preislich hat Skoda noch nichts Konkretes verkündet, aber wir können von Preisparität mit dem Verbrennerangebot rechnen. So wie der Elroq zum gleichen Preis wie der Karoq angeboten wird, dürfte der Epiq das gleiche Preisschild wie der Kamiq bekommen. Dank der neuen E-Auto-Förderung 2026 wäre der Skoda Epiq dann aber nochmal deutlich günstiger.
Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, den Skoda Epiq bald auf den Straßen zu sehen. Mit dem Epiq kommt genau das wonach viele im E-Auto-Markt suchen: Ein praktisches, komfortables, kleines Auto, das nicht nur genügend Platz, sondern auch Reichweite und Leistung zum fairen Preis bietet.
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